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    Jede Art von Feminismus ist Krebs.

    Jaja, schon klar, ohne den dürftest du hier gar keine Beiträge schreiben. Also so gesehen... Ja der Feminismus bringt nicht nur gutes hervor ;-D Etwas "krebs" zu nennen ist übrigens geschmacklos.

    Die Seherin

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    nur gut, dass sich die zeiten geändert haben... obwohl... so einen kerl, der drachen tötet... :=o

    :-o Neee, Drachen sind toll!

    perseida

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    Männer und Frauen sind nicht gleich und müssen auch nicht zwangsläufig immer absolut gleich behandelt werden, da es eben wesentliche Unterschiede gibt. Wenn ich kreischende Feministen sehe, die sich über den schrecklichen Sexismus und die bösen Männer beschweren, kommt mir einfach alles hoch.

    Kann ich so unterschreiben, allerdings muss man hier in Bezug auf Feminismus und Emanzipation m.E. differenzieren. Emanzipation heißt eben auch, dass du finanziell unabhängig bist und arbeiten gehen kannst. Und das hat nicht zuletzt auch der Feminismus erstritten. Was du, denke ich, meinst, ist dieser Neofeminismus gelangweilter Prinzesschen, die in ihrem Leben nie Benachteiligung oder Diskriminierung erfahren haben und nach drei Semestern Laberfachstudium zu Gender-Expertinnen und Aufschreier_*Xinnen mutiert sind. Aber glaub mal, diese quietschenden Gören, die mit Papis materiellen Gnaden von Semester zu Semester chillen, bis sie irgendwann Hashtagheldinnen, Nachwuchsflitzerinnen oder grüne Hoffnungskandidatinnen werden, gehen selbst so mancher Feministin auf die Eierstöcke. ;-D

    mond+sterne

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    Es ist ein Fake.


    "Investigations found this to be a hoax", meint die englischsprachige Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Good_Wife's_Guide

    Guter Hinweis, danke dafür! :)^

    Jemand schrieb:

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    Forenforunkel

    Das kommt bei solchen Fäden heraus. Ist das nun ein 'der Forunkel', oder 'das Forunkel' ? Und bei diesen Fäden taucht ja auch wiederum die Frage auf, was denn nun der Gegenpart des Gegenparts sei. Genderhopping auf höchstem Niveau. Ein Mann der weinend Zwiebelsuppe kocht und ein Weibchen, das ihre Zwerghasen mit Babyshampoo pflegt. Treiben wir auf dem Klischeekurs weiter in den Abgrund? Propagieren wir wiederum eine Petition für kostenlose Kleenex an tränenüberschwemmte 'ich_bin_dagegen_und_es_tut_mir_weh' für...ja, was denn nun? Hat denn niemand, wirklich niemand! einen Begriff kreiert, der dieses weltbewegende Disaster...aber lassen wir das lieber..

    Du bringst doch kein einziges "Argument" auf den Tisch, Perseida, du stänkerst und provozierst vor allem. Aber ich gehe davon aus, das ist dir eh klar.

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    Das kommt bei solchen Fäden heraus. Ist das nun ein 'der Forunkel', oder 'das Forunkel'?

    Weder noch - es ist wahlweise der oder das Furunkel. ;-D

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    Du bringst doch kein einziges "Argument" auf den Tisch, Perseida, du stänkerst und provozierst vor allem.

    Vermutlich weil Perseida einfach nicht weiss was ein Argument ist. Das können wir ja ändern:

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    Ein Argument (lateinisch argumentum, eigentlich Veranschaulichung, Darstellung; im übertragenen Sinn Beweismittel, Beweisgrund[1]) ist fachlich (Logik, Argumentationstheorie) gesehen ein Begründungszusammenhang, der aus mindestens zwei Aussagen (Prämisse und Konklusion) besteht.[2][3][4][5][6] Dagegen wird allgemeinsprachlich unter Argument die Aussage(n) selbst verstanden, die zur Begründung einer oder mehrerer anderer Aussage(n) dient/dienen.[7] Argumente sind Gegenstand der Untersuchung in der Argumentationstheorie und in der Logik. Argumente können andere Menschen von der Wahrheit oder Falschheit einer Behauptung überzeugen. Sie sind ein wesentliches Mittel im Bereich der Wissenschaft, der Kritik, der Diskussion und des Dialoges. Eine Verknüpfung von mehreren Argumenten ist eine Argumentation. Wenn diese geprüft und gegeneinander abgewogen werden, handelt es sich um eine Erörterung.


    Quelle und weiter Ausführungen

    Was "Frauen" wie Perseida nicht verstehen können ist dass es wirklich nur einem Promillanteil an biologischen Frauen möglich ist sozial so völlig undifferenziert zu "argumentieren". Nicht jede biologische Frau differenziert qualitativ hochwertig, aber sie differenziert und seis auch nur auf sehr niederem Niveau. Das hängt vermutlich mit dem Hormonhaushalt und der Biologie der Gebährmöglichkeiten zusammen.


    "Frauen" wie Perseida können das nicht und das fällt dann auf wenn sie versuchen aus ihrer Sicht weiblich zu argumentieren, wozu es einfach an grundlegenden sozial kommunikativen Fähigkeiten mangelt und sich dann wundern, dass die meisten tatsächlichen Frauen das direkt erkennen. Da die Fähigkeit zur Differenzierung in sozialen Themen bei jemandem wie Perseida stark eingeschränkt ist mag "ihr" das wie Magie vorkommen. Es ist aber nichts anderes als durchschnittliche Informationsauswertung die der Durchschnitt der Frauen ohne großen Aufwand beherrscht. Männer haben was das angeht wohl auch deutlich aufgeholt, obwohl es noch mehr Männer als Frauen gibt, die diese Sorte "Frau" nicht erkennt, weil die biologischen Voraussetzungen nicht ganz so günstig sind wie für Frauen und diese Art der Informationsauswertung von Männern wohl mehr Übung abverlangt. Der Ex eine Freundin sagte mir mal: "Wenn Du als Mann 2 mal im Cyberspace auf eine "echte Frau" reingefallen bist lernst Du den Unterschied schnell." Ich kann mir vorstellen, dass da was dran ist.


    Prinzipiell finde ich es allerdings eine gute Sache wenn jemand wie Perseida versucht weiblich argumentativ aufzutreten, weil Nachahmung - auch schlechte - besonders wenn sie sehr lange mit dem Ehrgeiz betrieben wird als echte Frau wahrgenommen zu werden, tatsächlich einen Effekt auf das innere Sozialverständnis haben kann. Im Prinzip wendet hier jemand - aus völlig verquerer Motivation natürlich - ein altes Kindheitslernschema an mit Forenusern als Eltern, die kommentieren: nein du kannst das noch nicht üb noch etwas. Der Ursprungsgrund - egal welche Motive so jemand verfolgt - hängt ja immer in Schwierigkeiten im tatsächlichen sozialen Kontakt mit anderen in solchen Fällen und so gut wie immer in einer unterdurchschnittlich ausgeprägten Empathie.


    Und Perseida: Eine gesunde biologische Frau hätte auch für Deine Position differenzierte Argumente. Nicht nur emotionale Vergleiche. Wenn Du Dich wirklich verbessern willst oder verstehen warum Du im Netz sehr schnell für das erkannt wirst was Du bist, lern was dazu. Was ein Argument tatsächlich ist kannst Du beim lesen des Wikipedia Artikels ja schon rausfinden und dann mal Deine eigenen Texte analysieren. Du wirst sehn es ist erstaunlich einfach zu erkennen das Du keins hast.

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    Nun, wer für eine anrere Meinung einsteht, wird immer mit abfälligen Kommentaren rechnen müssen.

    Ironischer Weise ist es dem Feminismus zu verdanken, dass du überhaupt eine eigene Meinung haben darfst

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    Nun, wer für eine anrere Meinung einsteht, wird immer mit abfälligen Kommentaren rechnen müssen.

    Ironischer Weise ist es dem Feminismus zu verdanken, dass du überhaupt eine eigene Meinung haben darfst

    dass ich dem ganzen unter dem aspekt tatsächlich jemals - wenn auch nur kurz - etwas abgewinnen könnte, hätte ich auch nicht für möglich gehalten.

    Also um mal zum thema zurück zu kommen...


    Für mich ist mein vater ein richtiger mann.


    Er kocht er putzt, er verdient weniger als meine mutter, er hat sich auch um uns kinder gekümmert.


    Das alles sind für meine begriffe keine unmännlichen Eigenschaften.


    Es gibt einfach noch einen unterschied zwischen "richtiger mann" unf "Pascha " für mich.


    Genauso ist es mit meiner mutter. Sie hat 2 kinder und war trotzdem arbeiten. Hat kurze haare und trotzdem richtige frau.


    Die fragestellung ist für mich iwie irreführend, denn woran macht man sowas aus?


    An den brüsten? Der frisur? Dem arbeitsplatz? Ob die person weint?


    Das sind für mich keine merkmale an denen ich das ausmachen würde.