Das mit der Klinik war ja auch meine Idee,schon länger,allerdings werde ich meine Kinder nicht noch einmal fremdbetreuen lassen,das wir das schon getan haben,und der Schuss so ordentlich nach hinten los ging,das sie bis heute darüber reden. Sie nehmen an Gruppen teil,für Kinder psychisch kranker Eltern.


    Abmelden beim Arbeitsamt,weil wir in einer Bedarfsgemeinschaft leben.

    Zitat

    Das mit der Klinik war ja auch meine Idee,schon länger,allerdings werde ich meine Kinder nicht noch einmal fremdbetreuen lassen,das wir das schon getan haben,und der Schuss so ordentlich nach hinten los ging,das sie bis heute darüber reden. Sie nehmen an Gruppen teil,für Kinder psychisch kranker Eltern.

    Es muss aber sein - und es ist das kleinere Übel.


    Oder würdest Du jemandem, der eine HerzOp (oder eine andere körperliche Maßnahme oder Therapie braucht) raten, er/sie solle es lassen?


    Wenn Du Deine Kinder positiv darauf vorbereitest, Ihnen erklärst, wie wichtig das ist, hilfst Du ihnen sehr dabei.


    Du hilfst ihnen nicht, wenn Du so weiter machst.


    Das kann auch kein Gesprächskreis auffangen.


    Hab den Mut, lass Dir helfen.


    Du und Deine Kinder haben eine Chance auf ein besseres Leben, wenn Du Dich dafür verantwortlich machst.

    Ich habe diese Krankheit seit ich ein Kleinkind bin,das ist in unsere Familie so,viele haben das.Mein ältester Sohn hatte dies auch z.g. nur in der Pubertät.Es gibt keine Heilung dagegen,wenn man sich mal informiert,und das habe ich jahrelang getan..Man muss sich so akzeptieren,die Klinik fängt einen auf,das war es dann auch.Medikamente stellen einen ruhig,mehr nicht. Auch haben meine Söhne Therapien gemacht,ich habe alles getan damit sie mit mir umgehen können,Jugendamt JPI alles.


    Die Depression hat nichts mit meiner Trennung zu tun,das ist total normal das man leidet.

    Zitat

    Depression hat nichts mit meiner Trennung zu tun,das ist total normal das man leidet.

    ...aber - mit Verlaub - nicht, dass man deshalb suizidalen in der Psychiatrie landet.

    Zitat

    Ich habe diese Krankheit seit ich ein Kleinkind bin,das ist in unsere Familie so,viele haben das.Mein ältester Sohn hatte dies auch z.g. nur in der Pubertät.Es gibt keine Heilung dagegen,wenn man sich mal informiert,und das habe ich jahrelang getan..Man muss sich so akzeptieren,die Klinik fängt einen auf,das war es dann auch.Medikamente stellen einen ruhig,mehr nicht.

    Egal, ob Deine Depressionen erblich bedingt sind oder nicht, endogen oder exogen, so gibt es mittlerweile sehr gute Kombinationen von Therapie und Medikation.


    Und zwar eine Medikation, eine Einstellung auf ein gutes und passendes Antidepressivum!


    Das hat mit "ruhigstellen" gar nichts zu tun.


    Da meinst Du vielleicht Notfallmedikamente wie z.B. Benzos?


    Sorry, aber es ist einfach Quatsch, dass man eine Depression einfach so hinnehmen muss, dass es keine wirkliche Hilfe gibt... :-|


    Der Weg kann ein harter sein, die Einstellung auf die Medikamente mit Fehlversuchen starten und starke Nebenwirkungen (vor allem zu Beginn!) haben.


    Ebenso kann es gut sein, dass man den passenden Therapeuten oder Therapieansatz nicht direkt findet,


    Und das eine jahrelange Suche ist!


    Ich spreche da aus eigener Erfahrung.


    Wenn Du Dich aufgeben willst - weiter in Depression, Instabilität und Abhängigkeitsbeziehungen leben willst ist das DEINE Wahl und nicht Dein Schicksal.


    Du bist hier kein Opfer bzw. nur so lange so lange Du Hilfen verweigerst.


    Es ist Dein Leben.


    Aber Deine Kinder haben ihr eigenes!


    Und das soll doch nach Möglichkeit Glück in Privat- und Berufsleben bringen, auf der Basis seelischer und körperlicher Gesundheit.


    Ich wünsche Dir die Kraft für neue Hoffnung, den Mut den Kampf noch einmal aufzunehmen, und vor allem die Erkenntnis dass Du es Wert bist.

    @ :) :)*

    Ich musste jetzt mal rechnen,seit ich vier Jahre alt bin geht da so,heute bin ich 35 Jahre jung/alt.


    Therapien verschieden Ärzte verschiedene Medikamente diverse Gruppen. Da muss mir niemand mehr was vormachen.

    Berichte doch mal etwas ausführlicher, welche Therapien und Medikamenten (oder Medikamentenkombinationen) schon versucht wurden.


    • Wann?


    • Wie lange?


    • Mit welchen Erfolgen?


    Allerdings glaube ich auch einfach rauszulesen, dass Du Dich bereits aufgegeben hast? Mit 35? :°(

    Der Faden dreht sich ja eigentlich um meine ex ;-D


    Egal also,ich habe glaube ich schon geschrieben,Verhaltenstherapien,Angsttherapien,achtsamkeitstraining,autogenes Training,stationäre Therapien,kunsttherapien. Medikamente hatte ich wie gesagt 13-20 Versuche,wo mittlerweile die Ärzte am ende sind. Macht mich nur müde und haut mir auf den Magen stimmungsmäßig änderte sich nie was.


    Die Therapieen gingen immer über Jahre,und das letzte Medikament wurde letzten Monat ohne erfolg abgesetzt

    :°( :°( :°( :°( Ich bin am Boden zerstört und möchte gerade echt nur schreien,ich hab eben erfahren das es kein zurück gibt,sie meldet sich morgen bei ihrer Schwester an und hat Kontakt mit einer anderen...da hat die Glaskugel wohl versagt :°( :°( :°(

    Hallo hopelessness!


    Fühl Dich mal gedrückt! :°_


    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für die kommende Zeit!


    :)* :)* :)* :)* :)* :)*


    Weißt Du was? Ich bin ganz dankbar, dass Deine Freundin euren Teufelskreis einer destruktiven Beziehung unterbrochen hat, und würde lügen, wenn ich nicht denken würde, dass das das Beste ist, was Dir passieren konnte.


    Auch wenn Du das jetzt noch nicht sehen kannst!


    Du hast jetzt ziemlich genau 2 Möglichkeiten:


    1) Weinen, schreien, durchdrehen, einliefern lassen, Szenen machen, betteln, Gespräche erzwingen, dir einreden, dass Du ohne sie nicht leben kannst, dich vergraben, sie ständig kontaktieren, dich nicht um dich selbst kümmern...


    2) Weinen, trauern, versuchen Dein Umfeld (Kinder) nicht zu sehr belasten, nach vorne schauen und in dem Bewusstsein in die Zukunft gehen, dass Du eine schwierige Beziehung durchlebt hast, das aber nicht das Ende der Welt ist...




    Ich konnte dir gestern leider nicht mehr antworten. Obwohl du schon einiges versucht hast, finde ich es alles andere als aussichtslos hast du jetzt noch einmal Hilfe zu suchen.


    Manchmal ist einfach der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen gewesen.


    "Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!"

    Bei allem Verständnis für Deinen Schmerz:


    Reiß Dich zusammen! Ehrlich!


    Schreib hier nicht so einen Quatsch! :°_


    Denk an Deine Kinder, und vor allem auch an die TATSACHE, dass Deine Expartnerin bereits neu "anbandelt"...


    Du bist kein Teeny, sondern eine erwachsene Frau!


    Lass Dich nicht so gehen, sei stark.


    :)* :)* :)* :)*

    Das ist gut! :)^


    Ich würde Dir raten, bei der Telefonseelsorge anzurufen!


    0800/ 111 0 111


    Oder


    0800/ 111 0 222


    Sprich dich dort erst mal aus - weitere Telefonnummern oder Adressen bekommst du dann von dort!


    :)* @:) :°_