- Prostitution (da könnte ich nicht drüber wegsehen, denke die Gründe sind verständlich)


    - Militär (Man sieht sich nicht, Auslands- und Gefahreneinsätze)


    - Kampfmittelräumdienst (dass deren Partner nicht 1000 Tode sterben...)


    - Sämtliches mit familienfeindlichen Schichten, Montagezeiten, Dienstreisen etc.


    - Jeder, der jeden TAg darüber jammert und meckert, wie anstrengend sein Job ist und ihm nicht mit Freude nachgeht

    Comram

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    Ihr messt den Partner echt am beruflichen Engagement?

    Nein, nicht direkt.


    Das berufliche Engagement meiner Partnerin sollte sich nur nicht zu sehr von meinem unterscheiden.


    Aber ehr, damit sie mir meines nicht irgendwann als negativ anrechnet, sondern, damit sie Verständnis hat für meine beruflichen Eskapaden. Mein Leben und mein Beruf verschmelzen miteinander. Es gibt da für mich keine strenge Trennung.


    Und das, ist meine Erfahrung, ist etwas, das viele Frauen nur eine gewisse Zeit interessant finden.

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    bzw. lässt die Begeisterung sehr schnell nach

    Na das kann aber immer mal passieren bei einer stressigen Phase im Job, mit neuen Rahmenbedingungen...

    Ich meine ihre Begeisterung für meinen Beruf.


    Ich war immer so begeistert von meinem Job, dass ich noch nie gewünscht hätte, etwas anderes gelernt zu haben.

    Comran, manche definieren sich ja anscheinend nur über ihren Job und wenn es nicht mehr passt, wird ausgetauscht.


    Wenn ich daran denke, was sich im Laufe der Jahre so an Konstellationen (von Kinderaufzucht über Krankheit bis Arbeitslosigkeit, Kürzerarbeiten wegen Pflege...) ändern kann.

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    Was macht ihr dann mal in der Rente? Ist der Partner dann 'ne faule Sau? ;-D

    Na dann muss er im Haus handwerkern. Aber bitte dabei nicht schmutzig machen. ;-)

    Zitat

    Ich meine ihre Begeisterung für meinen Beruf.

    Ach so!


    Na ich habe vielleicht Verständnis für seinen Job und kann mich über seine Begeisterung freuen (unter dem Motto wenn er glücklich ist, bin ich es auch), aber ich muss sie doch nicht teilen. Wir sind doch eigenständige Menschen.


    Zitat

    Was macht ihr dann mal in der Rente? Ist der Partner dann 'ne faule Sau? ;-D

    In Fall von Rente oder Krankheit werde ich dann wohl zum unausstehlichsten Mistkerl den es je gab.


    Nein, das träfe nur auf eine Krankheit zu, die mich in die Erwerbsunfähigkeit treibt.


    Auf die Rente kann man sich vorbereiten und man kann sie hinaus zögern.

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    DAS ist für mich ein großer Punkt, ich brauche eine Frau, die die selbe Begeisterung für ihren Beruf hat, wie ich für meinen und die deshalb meine Begeisterung und Hingabe versteht.

    Die Begeisterung des anderen verstehen und akzeptieren kann man doch auch wenn man die Begeisterung selbst nicht teilt ":/

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    Ich brauche keine Frau, für die ihr Job nur dazu da ist, um Geld zum Leben zu haben.

    Das wär bei mir genau anders. Ich will vorrangig arbeiten, um zu leben und nicht leben, um zu arbeiten. Begeisterung und Interesse am Job ist dabei eher ein Bonus. Klar, das andere Ende vom Spektrum, also mit dem eigenen Job todunglücklich sein ist auch keine Option.

    Taps

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    Na ich habe vielleicht Verständnis für seinen Job und kann mich über seine Begeisterung freuen (unter dem Motto wenn er glücklich ist, bin ich es auch), aber ich muss sie doch nicht teilen. Wir sind doch eigenständige Menschen.

    Du hast natürlich sehr viel Recht.


    Ich erwarte auch nicht, dass sie begeistert um meinen Beruf ist. Ich denke aber, dass es für sie leichter ist meine Begeisterung und den Aufwand, den ich für meinen Beruf habe besser und auch dauerhaft zu verstehen, wenn sie für ihren Beruf ähnlich fühlt.


    Ich glaube, ist das nicht so, wäre eine Frau nach anfänglicher Begeisterung nicht glücklich. Und eine unglückliche, quengelnde Frau kann ich nicht ertragen. Sie muss es aushalten können dass ich nicht Montag bis Freitag um 16:00 Uhr zu Hause bin und am Wochenende immer und in der Freizeit immer an etwas denke oder arbeite.


    Gleiche Hobbys sind mir egal.

    einigmatic

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    Die Begeisterung des anderen verstehen und akzeptieren kann man doch auch wenn man die Begeisterung selbst nicht teilt ":/

    Ich glaube nur theoretisch und nur am Anfang wenn alles ohnehin schön und spannend ist.


    In einer Dauerbeziehung glaube ich schon, dass es wichtig ist, die Beruf die selbe Gewichtigkeit zu bemessen.

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    In einer Dauerbeziehung glaube ich schon, dass es wichtig ist, die Beruf die selbe Gewichtigkeit zu bemessen.

    Sehe ich auch so, nur dass ich da eben am anderen Ende des Spektrums angesiedelt bin.

    Handwerker und eigentlich alle Ausbildungsberufe. Eigentlich, weil ich selbst so einen Beruf gelernt habe, aber gerne einen Akademiker als Mann hätte. Ist nur die Frage ob ich einen bekomme... der letzte ist angehender Arzt und hat sich auf einmal nicht mehr gemeldet. :°(

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    Genau, und deswegen muss eine Frau her, die das dauerhaft akzeptiert. Und das geht nur wie ich es beschrieben habe.

    Zitat

    Ich glaube nur theoretisch und nur am Anfang wenn alles ohnehin schön und spannend ist.


    In einer Dauerbeziehung glaube ich schon, dass es wichtig ist, die Beruf die selbe Gewichtigkeit zu bemessen.

    Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen. Sehe es so wie Taps

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    Na ich habe vielleicht Verständnis für seinen Job und kann mich über seine Begeisterung freuen (unter dem Motto wenn er glücklich ist, bin ich es auch), aber ich muss sie doch nicht teilen. Wir sind doch eigenständige Menschen.