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    Nichts-Desto-Trotz gibt es auch noch heute genügend Menschen, die kein Studium aufzuweisen haben, dennoch sehr erfolgreich in ihrem Leben wurden. Die Gründung eines Unternehmens und das betreiben Selbigen hat viel weniger mit einem abgeschlossenem Studium als mit Engagement, Einfallsreichtum zu tun. Auch ein Mark Zuckerberg hat kein abgeschlossenes Studium (auch wenn er es begonnen hatte) ...


    Auch bei zahlreichen Musikern, ist ein Studienabschluss keineswegs immer üblich (z.B. Die Ärzte)


    Manchmal ist der Abbruch oder auch das vermeiden des Studiums der bessere Weg.

    Genau, es ist alles so einfach. Werdet alle einfach Fußballspieler, bekannte Musiker oder Mark Zuckerbergs. Nur mal off the record, auf einen Zuckerberg der es geschafft hat kommen 10000 die gescheitert sind oder im besten Fall gerade noch so irgendwo rumkrebsen. Gerade Bildung ist wichtiger als jemals zuvor und wird noch wichtiger werden. Die Automatisierung wird mehr und mehr Handarbeitsplätze vernichten. Da brauch ich mir nur meine Firma ansehen oder auch meine Arbeit. Ich kann durch Programmierung Abläufe beschleunigen, vom Menschen entkoppeln und spare einen der angestellt werden müsste ein.

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    Weil wenn sie auf mich wartet und dann sagt lass uns noch dies tun, und lass uns Rad fahren und lass uns Fern sehen und lass uns am Wochenende weg fahren dann muss ich zu 99% sagen "Geht nicht! Ich muss noch....Ich möchte noch...da kann ich nicht!"

    Und damit das nicht passiert, muss die Frau dann auch voll für den Beruf leben?


    Ich glaube, du verwechselst zwei Dinge. Es gibt unzählige andere Möglichkeiten, die Zeit sinnvoll zu verbringen, in der du deinem Beruf nachgehst. Eigentlich erwartest du doch nur, dass die Frau sich nicht von deiner Anwesenheit abhängig macht. Aber mit der Forderung, mit Leib und Seele einem Beruf nachzugehen, schießt du meines Erachtens über das Ziel hinaus. Stell dir mal vor, du hättest mal einen Tag deiner seltenen Freizeit und würdest gern was mit ihr machen und dann sagt sie, dass das nicht ginge, weil sie eine ganz wichtige berufliche Verpflichtung hätte. Wenn beide so drauf sind gehen die Chancen für Paarzeit doch gegen null?


    Da kann es noch eher funktionieren, wenn sie zuhause ist, sich mit Freundinnen trifft, ein paar Stunden im Verein verbringt und das Zuhause belebt. Dann kommst du heim, findest eine total entspannte Frau vor und alles ist supi. Sie muss lediglich Verständnis für deine Leidenschaft haben - mehr nicht. Sie muss nicht genauso sein.

    Ich glaube, mit einem katholischen Pfarrer würde ich aufgrund unterschiedlicher Weltauffassungen nicht klarkommen. ]:D


    Grundsätzlich aber beurteile ich einen Menschen nicht nach dem erlernten Beruf als solchen, sondern nach der Art und Weise, wie er ihn ausübt (engagiert, schludrig, lustlos). So wie sich jemand in seinem Job verhält, so verhält er sich in der Regel auch privat.


    Auch sollte es finanziell bei ihm stimmen. Ich mag so Typen nicht, die sich von ihren Partnern aushalten lassen.

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    ich würde nie etwas mit einer frau anfange, die etwas mit marketing zu tun hat. Ich hasse die super manipulative werbung heutzutage und könnte nie eine frau lieben, die das auch noch beruflich und mit überzeugung macht. ich denke man muss schon ziemlich menschenverachtend sein um in dieser branche arbeiten zu können. :)z

    Mir ist ganz egal, was jemand beruflich macht. Die Weltanschauungen müssen kompatibel ist und Wertvorstellungen müssen passen. Es macht für mich überhaupt keinen Sinn Berufsgruppen zu kategorisieren und auszuschließen. Es geht um einen Menschen und dieser hat sicher seine eigene Kategorie. Es ist viel einfacher jemanden kennen zu lernen, als kategorisierte Vorurteile abzubauen. Was sollte Werbung über einen Menschen aussagen? Gar nichts. Die einen machen den Beruf, weil sie ihn wollen, die anderen, weil sie einen Job brauchen, die einen stehen hinter den Werten ihrer Firma, andere machen den Job und haben ganz andere Werte und es gibt die unterschiedlichsten Auffassungen von z. B. Marketing oder Werbung. Also ist das aus meiner Sicht völlig für den Hugo, um einen potentiellen Partner zu identifizieren. Auch sehe ich jetzt nicht das Problem in der Werbung, sondern bei jenen, die sich manipulieren lassen. Selbstverantwortlichkeit z. B. wäre mir auch wichtig und es gibt keine Berufsgruppe, die gewährleistet, dass Menschen selbstverantwortlich und selbstbewusst sind und anderen nicht die Schuld für die eigenen Entscheidungen zuschieben. Ein Partner ist die Ausnahme und da nützten mir keine Vorurteile. Ein Mensch ist doch nicht einfach mal austauschbar. Dafür gibt es aus meiner Sicht keine Formel und so viele, die zumindest zu mir passen gibt es nicht, egal, welche "Berufsgruppe".

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    Auch sollte es finanziell bei ihm stimmen. Ich mag so Typen nicht, die sich von ihren Partnern aushalten lassen.

    Niemand hat eine Kristallkugel. Es kann schnel gehen durch Arbeitslosigkeit, Krankheit oder oder oder, dass jemand plötzlich nicht mehr gut verdient und mal der Partner - sofern er es kann - mehr übernehmen muss. Oder sich mit einschränken muss. Wie heißt es doch so spießig: "In guten wie in schlechten Zeiten."

    Also ich finde viele Berufe total langweilig und nervig. Zwar nicht alles Nogo's aber ich denke nicht, dass ich z.b mit einem Buchhalter, Bürokaufmann oder Bankkaufmann etwas anfangen könnte. Das sind meist Menschen mit so gewissen kleinkarierten Charakterzügen.


    Mir gefallen eher freigeistige, kreative Männer, Naturburschen. Männer mit Tiefgang wie Psychologen aber auch Handwerker, damit verbinde ich irgendwie eine gewisse Ehrlichkeit und Tatkräftigkeit :-)


    Ansonsten sind die üblichen Berufe für mich Nogo's, wo man anderen Lebewesen schadet. Callcenteragent, Metzger, Soldaten, Tierversuchsmitarbeiter etc.

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    Ansonsten sind die üblichen Berufe für mich Nogo's, wo man anderen Lebewesen schadet. Callcenteragent, Metzger, Soldaten, Tierversuchsmitarbeiter etc.

    Dir ist schon klar, dass Callcenteragenten auch die Leute sind, die sich mit Dir auseinandersetzen wenn Dein Internet oder Dein Telephone nicht gehen, Deine Postsendung verschwunden ist oder Du wissen willst warum Du Dein NEON-Abo nicht auf dem Tablet nutzen kannst.


    Ich weiss zwar, was Du meinst, aber der Job umfasst halt auch Menschen, die anderen weiterhelfen.

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    Grundsätzlich aber beurteile ich einen Menschen nicht nach dem erlernten Beruf als solchen, sondern nach der Art und Weise, wie er ihn ausübt (engagiert, schludrig, lustlos). So wie sich jemand in seinem Job verhält, so verhält er sich in der Regel auch privat.

    Wichtiger Punkt.


    Das ist allerdings nicht nur in einer Partnerschaft ein Problem für mich, sondern auch in einer Freundschaft. Ich hatte bis vor kurzem eine Kollegin, die ich so lange ganz nett fand, bis sie sich mehrmals unserem Team gegenüber absolut unkollegial und egoistisch verhalten hat.

    Das hat mein Bild von ihr so nachhaltig gestört, dass ich inzwischen privat nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen würde.

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    Nichts-Desto-Trotz gibt es auch noch heute genügend Menschen, die kein Studium aufzuweisen haben, dennoch sehr erfolgreich in ihrem Leben wurden.

    Natürlich und bei der Partnerwahl geht es mir zumindest nicht um die Masse (Klischeen). Auch gibt es die unterschiedlichen Definitionen von "Erfolg".


    Keines der hier erwähnten Klischees entspricht auch nur annähernd meiner Erfahrungswelt. Neugierige, kreative und interessierte Menschen gibt es in jeder Berufsgruppe, Humor und Verstand gibt es in jeder Berufsgruppe, genau wie es Arschlöcher in jeder Berufsgruppe gibt. Es gibt nette Menschen, die Karriere machen und solche, die auf Kosten anderer Karriere machen und somit der Definition von Erfolg einer bestimmten Gruppe entsprechen - sind für mich trotzdem Arschlöcher. Trotzdem gibt es auch da die Ausnahmen, also wieder sinnlos ein Klischee aufzustellen. Erfolgreich ist für mich jemand, der zufrieden mit seinem Leben ist, der frei ist und der ausgeglichen ist, Humor hat, Verstand hat, Respekt vor sich und anderen und auch das ist nicht in jeder Berufsgruppe vorhanden. Was nützt es, wenn der vermeintliche Geliebte einen hochbezahlten Job hat, super viel weiß und dafür andere mobbt, also sich arschlochmäßig verhält. Was habe ich von jemandem, der wenig Geld verdient und sich anderen gegenüber arschlochmäßig verhält. Der Beruf sagt nichts über den Intellekt und soziale Kompetenz eines Menschen aus.

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    Die Gründung eines Unternehmens und das betreiben Selbigen hat viel weniger mit einem abgeschlossenem Studium als mit Engagement, Einfallsreichtum zu tun.

    Ich denke, es fängt schon bei einem Selbst an. Ich entspreche keinem Klischee und kenne auch niemanden, der einem Klischee entspricht. Diese Leute müssen woanders unterwegs sein als ich.

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    Auch bei zahlreichen Musikern, ist ein Studienabschluss keineswegs immer üblich (z.B. Die Ärzte)

    Kreative Freigeister gibt es genug und auch die sind in jeder Berufsgruppe zu finden. Mein Geld kann ich mir selbst verdienen und zum Glück gibt es viele Menschen, die keinem gängigen Klischee entsprechen und dann wird es auch interessant, wenn jemand individuell ist. :-)

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    Manchmal ist der Abbruch oder auch das vermeiden des Studiums der bessere Weg.

    Ich treffe viele Menschen, die nicht den 0815-Werdegang haben.

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    Das ist allerdings nicht nur in einer Partnerschaft ein Problem für mich, sondern auch in einer Freundschaft.

    Sowieso.

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    Ich hatte bis vor kurzem eine Kollegin, die ich so lange ganz nett fand, bis sie sich mehrmals unserem Team gegenüber absolut unkollegial und egoistisch verhalten hat.

    Das hat mein Bild von ihr so nachhaltig gestört, dass ich inzwischen privat nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen würde.

    Sag ich ja, Arschlochverhalten hat nichts mit der Berufsgruppen zu tun, sondern nur mit dem Einzelnen selbst.

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    Ich weiss zwar, was Du meinst, aber der Job umfasst halt auch Menschen, die anderen weiterhelfen.

    Das sagt meiner Ansicht nach aber nicht nur etwas über den Menschen aus. Der hat seine Vorgaben und es gibt viele, die diese Grenzen überschreiten, um dem Kunden zu helfen. Es gibt auch solche, die einfach die Vorschriften befolgen und dabei nicht besonders höflich sind. Aber Wunder kann man nicht erwarten, schließlich, ist es ab einem gewissen Punkt überhaupt nicht ihre Verantwortung, welcher Service angeboten wird. Hier dem Menschen die Firmenpolitik vorzuwerfen ist unprofessionell. Natürlich muss ich als Kunde nicht professionell sein, aber eine unrealistische Erwartungshaltung ist wieder die Verantwortung des Kunden. Da kann doch der Mitarbeiter nichts dafür.

    @ gauloise

    Danke! :)^

    @ CrazyFox

    @Kimlonian

    Dann pflegt weiter eure Vorurteile...


    Marketing sei menschenverachtend...??? Dann kannst du die halbe Bevölkerung Deutschlands abziehen, denn wir leben in einer MARKTwirtschaft... Halte deine Aussage entweder für unreif oder dumm, denn du scheinst nicht zu wissen, was wirklich menschenverachtend ist. Z.B. eure Einstellung gegenüber Menschen, die Berufe ausüben, ob nun mit Kopf oder im "Schweiße ihres Angesichts", um sich und ihre Lieben zu ernähren.


    Unverständnis meinerseits. :|N

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    es ist alles so einfach. Werdet alle einfach Fußballspieler, bekannte Musiker oder Mark Zuckerbergs

    Ich habe nirgendwo geschrieben dass es einfach ist. Ich habe lediglich beschrieben, dass es neben einer Akademikerausbildung auch andere Wege gibt, sein Leben erfolgreich zu gestalten. Allein deshalb halte ich eine Akademikerausbildung nicht hinreichend für die Bewertung eines Menschen hinsichtlich seiner intellektuellen oder sonstiger Fähigkeiten.


    Und das es nicht die Mehrheit ist, die selbständig unternehmerisch tätig wird, macht vermutlich viel mehr deutlich, das ein großer Teil der Menschen den riskanteren Weg des selbständigen Unternehmers meidet. Genaugenommen ist der Akademikerweg oft der bequemere, risikoärmere Weg, aber nicht zwangsläufig der erfolgreichere Weg.


    Es bestätigt sich für mich leider immer wieder, dass mitunter eine Interpretation viel weniger über das Interpretierte aussagt, als vielmehr über den Interpreten. Komischerweise passiert mir das gerade dann, wenn ich nicht mal die Absicht des Provozierens verfolgte. Ich provoziere jetzt mal: Viele Akademikerausbildungen halte ich nicht für besonders akademisch, sondern oft am Ende nichtbringendes Geschwafel und Gebrabbel. Oder wie der alte Onkel Karl mal sagte: "Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern."


    ??so, jetzt könnt ihr mich mit Eiern und Tomaten bewerfen, kotzt euch aus??

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    Ich habe nirgendwo geschrieben dass es einfach ist. Ich habe lediglich beschrieben, dass es neben einer Akademikerausbildung auch andere Wege gibt, sein Leben erfolgreich zu gestalten. Allein deshalb halte ich eine Akademikerausbildung nicht hinreichend für die Bewertung eines Menschen hinsichtlich seiner intellektuellen oder sonstiger Fähigkeiten.

    Es ist aber keine Argumentationsbasis irgendwelche auffälligen EInzelfälle zur allgemeinen Grundlage zunehmen. Wenn ich Wege zeigen will, sollte ich auch welche wählen die allgemein erreichbar sind. Gutes Argument wäre zum Beispiel das Handwerksmeister seltner arbeitslos sind als Akademiker. Oder das Handwerker allgemein gut gesucht und dort eher ein Fachkräftemangel vorherrscht als im akademischen Bereich. Aber dieses stützen auf Extremfälle ist einfach nur nervig und entspricht so einer typischen Story aus einer Illustrierten "Mein Weg zum Erfolg!", "Ich hab es auch ohne Schule geschafft und moderiere heute bei neunlive (gibts den Sender überhaupt noch?). Mir geht es noch nicht mal darum was du aussagst, aber die Art der Argumentation die suggeriert: "Kinder ihr braucht nix lernen, das geht so auch." nervt gewaltig, weil es die Leute verblendet.


    Ich kenne auch jemanden der erfolgreich sein Studium abgebrochen hat und der steht seit 5 jahren erfolgreich bei McD hinter der Theke und legt Hack auf die Semmel. Klar ist auch ein Lebensweg, aber ob er sich das so vorgestellt hat da habe ich meine Zweifel.

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    Und das es nicht die Mehrheit ist, die selbständig unternehmerisch tätig wird, macht vermutlich viel mehr deutlich, das ein großer Teil der Menschen den riskanteren Weg des selbständigen Unternehmers meidet. Genaugenommen ist der Akademikerweg oft der bequemere, risikoärmere Weg, aber nicht zwangsläufig der erfolgreichere Weg.

    Studium ist von allen Ausbildungswegen, die man durchlaufen kann, der risikoreichste. Die Durchfallquoten sind, zumindest in einigen Studiengängen hoch und man kann viel Zeit an der Uni lassen und am Ende mit nichts da stehen. Und ich kenne einige aus meiner Schulzeit und später aus der Studienzeit die sich, mit einem Studium (abgeschlossen oder nicht) keinen gefallen getan und ihr Leben verkompliziert haben. Und das ist schon eine signifikante Zahl, die Aussagekräftiger ist als ein Mark Zuckerberg. Das ganze pflanzt sich nach dem Studium fort, da sich der Jobeinstieg häufig schwierig gestaltet, von Befristungen die eine akademische Laufbahn mit sich bringt will ich gar nicht erst anfangen. Von Bequem und Risikoarm, kann da keine Rede sein. Zumal im Durchschnitt gelten dürfte, je höher die Ausbildung ist, desto mehr Eigenverantwortlichkeit wird verlangt.


    Ebenso will Risiko kalkuliert sein. Unkalkulierbare einzugehen ist dumm, auch wenn es zum Erfolg führen kann (in Ausnahmefällen). Man sollte hier Leichtsinn nicht mit Mut verwechseln.


    Die meisten Unternehmensgründungen die ich so mitbekommen habe entstanden aus Leichtsinn oder aus Hartz4 und der Großteil ist gescheitert. Die wenigsten haben wirklich eine tolle Idee oder ein großes ideal dahinter. Daher sollte man den unternehmerischen Geist nicht überbewerten er speißt sich heutzutage zu oft aus Not und Naivität.

    @ Basil75

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    Oh Basil, Du bist bei Beruf ein besonderer Fall.

    Was für ein verquerer Satz. Das kommt davon, wenn man zwischen Tür und Angel schreibt. Aber Du hast mich ja trotzdem verstanden.


    Ich denke schon, dass bei deinem Beruf und was er so mit sich bringt, eine Partnerin ihn wirklich in allen Punkten akzeptieren und auch tieferes Verständnis mitbringen sollte. Und ja auch ein eigenes Leben in deiner Abwesenheit führen. So ein "Nähe-Typ", die im Beruf ihre Zeit absitzt und dann den gemeinsamen Feierabend verbringen will, passt da in der Konstellation wirklich nicht.