• Wem glauben? Betrug?

    Hallo zusammen, ich schreibe hier als Alias, da ich nicht möchte, dass Dritte, die mich kennen, von diesem Vorfall erfahren und es sich herumspricht. Rand-Daten: 8 Jahre Beziehung, 3jähriges Kind Ende letzter Woche passierte etwas Unglaubliches. In der Post lag ein Brief ohne Absender, gerichtet an mich. Darin stand geschrieben, dass ich seit geraumer…
  • 582 Antworten
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    Auf den ersten Blick mag das so scheinen.


    Auf den zweiten Blick hat sie aber viel in Kauf genommen, ohne zu wissen warum.

    Das stimmt schon, aber ihre Welt war gefühlt eben in Ordnung. Mit dem neuen Wissen jetzt schmerzt rückblickend einiges, aber wenn man Alias vor 4 Wochen gefragt hätte, ob sie (inzwischen wieder) glücklich mit ihrem Mann ist, hätte sie doch vermutlich "ja" gesagt und es auch wirklich so gemeint. Sie hatten Krisen gemeistert, ein gemeinsamer Urlaub stand bevor, man freute sich darauf, gefühlt war alles in Ordnung.


    Ihr Partner hat sie entmündigt und sie hat dadurch ein falsches Bild von ihm geliebt, das stimmt schon. An seiner Stelle hätte ich das nicht gekonnt bzw. mir wäre klar gewesen, dass sie nicht mich, sondern ein Trugbild von mir liebt, nämlich das des treuen hart arbeitenden Ehemannes. Aber wenn sie nie erfahren hätte, einen Lügner zu lieben, wäre für sie gefühlt eben alles in Ordnung gewesen.


    Nun weiß sie mehr und das Ergebnis ist eine zerbrochene Familie mehr. Mich freut das nicht. Klar trägt in erster Linie der Betrüger die Verantwortung dafür. Wenn er sie nicht hintergangen hätte, wäre auch weiterhin alles in Ordnung. Auf die Schulter klopfen würde ich dem Kollegen nun aber auch nicht, dafür finde ich das Ergebnis viel zu traurig.

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    Ich würde es meinem Partner überhaupt nicht verübeln, dass er in so einer Situation zweifelt und vielleicht auch nachgräbt ":/

    Ich schon. Verübeln ist vielleicht das falsche Wort, ich finde es schon menschlich und nachvollziehbar, zu zweifeln. Aber ich sähe keine Basis mehr für eine vertrauensvolle Beziehung zueinander. Ich wüsste auch nicht, wie ich meine Unschuld beweisen sollte, wenn jemand aus meinem beruflichen Umfeld auf die Idee käme, mir eine Affäre anzudichten, Mails zu fälschen und meiner Partnerin dann z.B. Zeiten nennt, an denen ich tatsächlich bis spät in die Nacht gearbeitet habe. Ich meine, wenn der Mann von Alias nun nicht eingeknickt wäre, weil da offensichtlich wirklich etwas lief, wie sollte ein Unschuldiger an seiner Stelle beweisen, dass der Kollege lügt?

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    Das zeugt von Authentizität, und Gradlinigkeit. So hat das Katz und Maus-Spiel von Geliebter (so muss man sie nun wohl nennen) und dem unehrlichen Familienmenschen ein Ende.

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    sicher, es gibt zum beispiel auch ganz viele ehefrauen, die sowas aus prinzip gar nicht wissen wollten und die augen mit aller kraft verschließen.... letztlich muss das jeder für sich entscheiden.

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    Ich finde nur die Geschichte, dass ein unbeteiligter Arbeitskollege die anrüchige Affäre seiner beiden Arbeitskollegen beobachtet, dann aus reinen und edlen moralischen Motiven seinen inneren Zwiespalt überwindet und der ihm unbekannten gehörnten Ehefrau reinen Wein in zuerst anoynmer Form einschenkt, unglaubwürdig.

    ich bin gerade ganz ganz schrecklich sauer auf diesen moralischen, gradlinigen und authentischen kollegen! wie anmaßend von ihm, jemandem wein einzuschenken, von dem man nicht weiß, ob dieser wein gewollt ist!

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    Ihr Partner hat sie entmündigt und sie hat dadurch ein falsches Bild von ihm geliebt, das stimmt schon. An seiner Stelle hätte ich das nicht gekonnt bzw. mir wäre klar gewesen, dass sie nicht mich, sondern ein Trugbild von mir liebt, nämlich das des treuen hart arbeitenden Ehemannes. Aber wenn sie nie erfahren hätte, einen Lügner zu lieben, wäre für sie gefühlt eben alles in Ordnung gewesen.

    Das stimmt so schon nur bin ich z.B. ein Mensch der versucht in allem auch einen Sinn, etwas postives zu sehen. Sie hat jetzt die Chance ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Natürlich ist es schwer, vorallem mit Kind aber es heißt nicht, dass sie in ein paar Jahren nicht glücklicher ist als zuvor.

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    Aber wenn sie nie erfahren hätte, einen Lügner zu lieben, wäre für sie gefühlt eben alles in Ordnung gewesen.

    Wie realistisch ist denn die Vorstellung, dass sie es tatsächlich nie erfahren hätte.


    Sie hätte es eben später erfahren, auf andere Weise.


    Vielleicht schon ein weiteres Kind gehabt?


    Wenn jemand gerne freiwillig die Augen verschließen möchte, so ist das sein Ding. Das wollte die TE aber offensichtlich nicht, als sie den Brief hatte.


    Ich könnte es sogar verstehen, wenn er sich um einen einmaligen Ausrutscher gehandelt hätte.


    Aber so? Wer möchte denn über eine jahrelange heimliche Affäre hinwegsehen?


    Wer möchte, dass die Kollegen Bescheid wissen, man selbst aber nicht?


    Irgendwann wäre sie durch einen Zufall doch dahinter gekommen.


    So hat sie ab sofort Zeit, sich eine neues Leben aufzubauen. Wertvolle Zeit.

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    Aber ich sähe keine Basis mehr für eine vertrauensvolle Beziehung zueinander. Ich wüsste auch nicht, wie ich meine Unschuld beweisen sollte, wenn jemand aus meinem beruflichen Umfeld auf die Idee käme, mir eine Affäre anzudichten, Mails zu fälschen und meiner Partnerin dann z.B. Zeiten nennt, an denen ich tatsächlich bis spät in die Nacht gearbeitet habe. Ich meine, wenn der Mann von Alias nun nicht eingeknickt wäre, weil da offensichtlich wirklich etwas lief, wie sollte ein Unschuldiger an seiner Stelle beweisen, dass der Kollege lügt?

    Gut, diesen hohen Anspruch von absolutem Vertrauen zueinander, den habe ich gar nicht (mehr). Dafür habe ich zu viele schlechte Erfahrungen gemacht und bei anderen miterlebt. Das ist für mich eine romantisierte Sicht der Dinge, die nicht unbedingt realitätstauglich ist. Ich gehöre aber auch zu denen, die lieber einen schlecht schmeckenden "reinen Wein" eingeschenkt bekommen würden, als einen schön aromatisierten Verschnitt. Dann kann ich nämlich den Verschnitt rechtzeitig in die Tonne treten und nach einem Wein besserer Qualität suchen. Das wird ja nicht einfacher, wenn man älter wird. Zumal auch berücksichtigt werden muss – wer so eiskalt fremdgeht wie der Freund der TE, bei dem ist wohl auch erhöht wahrscheinlich, dass er sich irgendwann komplett aus der Beziehung verabschiedet, um zu dieser oder einer anderen Affärendame zu wechseln. Da bin ich doch lieber diejenige, die es beizeiten beendet.

    @ Die Seherin

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    ich bin gerade ganz ganz schrecklich sauer auf diesen moralischen, gradlinigen und authentischen kollegen! wie anmaßend von ihm, jemandem wein einzuschenken, von dem man nicht weiß, ob dieser wein gewollt ist!

    ähnliches schrieb ich bereits hier im faden, alias meinte daraufhin, dass sie auf den kollegen nich wütend ist und auch künftig nicht sein wird, egal was dessen beweggründe waren.


    ich befürchte, diese nebendiskussion hilft alias auch nicht wirklich weiter. sie hat momentan ganz andere probleme.

    P.S. Er hätte zB den angeblichen tatsächlichen Mailverkehr freiwillig offenlegen können. Das wäre zB etwas, das ich getan hätte... Zudem es eben bei dem Umfang des belastenden Materials auch unwahrscheinlich war, dass eine Intrige dahintersteckt. Und der Freund der TE hat sich der Sache gegenüber ziemlich... naja, desinteressiert verhalten.

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    ich bin gerade ganz ganz schrecklich sauer auf diesen moralischen, gradlinigen und authentischen kollegen! wie anmaßend von ihm, jemandem wein einzuschenken, von dem man nicht weiß, ob dieser wein gewollt ist!

    Ich mag das Vorgehen des Arbeitskollegen auch nicht. Mitlesen von Nachbarins Nachrichten, Einsteigen in fremde Mailkästen – selbst wenn diese entsperrt sind – nicht sonderlich sympathisch. Als unfreiwilliger Mitwisser ist es aber schwierig nicht anmassend zu sein, denn man trifft in jedem Fall eine Entscheidung für jemanden, von dem man in der Regel nicht weiss, was er denn gerne will: reinen Wein oder lieber nicht?


    Im Grunde genommen müsste sich auch hier der Zorn auf den Freund der TE richten, der sein Arbeitsumfeld leichtfertig und scheinbar unbekümmert zu Mitwissern gemacht hat.

    Ich bin auch der Meinung dass insbeosndere wenn die beiden auf der Arbeit provokant ihre Affäre zur Schau gestellt haben, dass der Kollege nicht (stark) zu verurteilen ist. Er hat vielleicht nicht moralisch einwandfrei gehandelt - aber das eigentliche Ekelpaket ist der Ex von Alias.

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    Wie realistisch ist denn die Vorstellung, dass sie es tatsächlich nie erfahren hätte.

    Ich kenne Frauen, die seit mehr als 20 Jahren betrogen werden und es nicht wissen (evtl. weil sie es nicht wissen wollen, das vermag ich nicht zu beurteilen). Aber wenn sich die Geschäftsfreunde nicht einmischen, wüsste ich auch nicht, wie die Frauen je erfahren sollten, ob ihre Männer während der Geschäftsreisen die Nächte alleine in der Ferne verbringen oder nicht. Wie sie reagieren würden, wenn ich ihre Männer an der Hotelbar mit anderen Damen im Arm fotografieren und ihnen diese Bilder zuspielen würde, weiß ich nicht. Ich denke, dann ist es schon schwer, so weiter zu machen wie bisher und die Augen zu verschließen. Ich funke da nicht rein, weil ich den Eindruck habe, wenn ich sie als Paar mal gemeinsam treffe, dass für sie alles in Ordnung ist. Wie es hinter der Fassade aussieht, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber ich fände es schon heikel, mich da reinzuhängen, wenn ich nicht weiß, was ich damit unter Umständen anrichte.


    Meinem Vater wurde auch zeitlebens nachgesagt, meine Mutter mit Sicherheit zu betrügen, weil er geschäftlich viel unterwegs war. Sie hat sich entschieden, nichts auf das Gerede (letztlich nur Vermutungen) zu geben und ihm zu vertrauen. Ich glaube auch nicht, dass etwas dran war. Wissen kann ich es nicht. Aber wenn er sie betrogen hat, haben wir es jedenfalls nie erfahren.

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    Irgendwann wäre sie durch einen Zufall doch dahinter gekommen.

    Wär ich mir nicht so sicher, immerhin hat sie auch jetzt jahrelang mit einem Lügner zusammengelebt, ohne es zu merken. Aber gut (oder schlecht), jetzt ist es wie es ist und ich würde auch das Beste daraus machen :)z Also nach vorne sehen :)^

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    So hat sie ab sofort Zeit, sich eine neues Leben aufzubauen. Wertvolle Zeit.

    Ja, dem kann ich mich nur anschließen.

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    Gut, diesen hohen Anspruch von absolutem Vertrauen zueinander, den habe ich gar nicht (mehr).

    Anders könnte ich keine Beziehung führen. Und ich frage mich eben, welche Chance Alias' Mann gehabt hätte, wenn er das Opfer eine üblen Intrige gewesen wäre? Der Kollege hat Alias Zeiten nennen können, an denen die beiden gemeinsam früher verschwanden. Das waren die Zeiten, zu denen Alias dachte, ihr armer Mann säße im Büro und würde länger arbeiten. Ok. Wenn ich, warum auch immer, einem viel arbeitenden Kollegen übel mitspielen und ihm eine Affäre andichten wollte, würde ich der Frau die Tage nennen, an denen er tatsächlich bis spät in die Nacht im Büro sitzt. Kenne so jemanden. Dann noch ein bisschen E-Mail-Verkehr erfinden, der mit einer Kollegin stattgefunden haben soll, mit der er sich auch tatsächlich gut versteht und der Stachel sitzt. In die Situation möchte ich als zu Unrecht Beschuldigte wirklich nie kommen.


    Wenn ich auf Geschäftsreisen war, gab es oft kein EZ zu buchen, sondern nur DZ mit Einzelbelegung. Dachte ich mir nie was bei, bis mal eine Bekannte so eine DZ-Rechnung bei mir Zuhause sah und meinte: "Versteck die mal lieber, bevor du auffliegst!" Zum Glück kam meine Partnerin nie auf die Schnapsidee, dass als Indiz für eine Affäre in einer anderen Stadt zu sehen. Aber wenn, wüsste ich nicht, wie ich hätte beweisen können, alleine geschlafen zu haben.

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    Dann noch ein bisschen E-Mail-Verkehr erfinden, der mit einer Kollegin stattgefunden haben soll, mit der er sich auch tatsächlich gut versteht und der Stachel sitzt.

    Naja, im fraglichen Fall hätte die TE – nachdem sie von dem Kollegen erst einmal alarmiert worden war – mit Sicherheit auch die eine oder andere Bestätigung der Geschichte erhalten, hätte sie sich im Büro ihres Freundes umgehört... So, wie die ihre Affäre haben raushängen lassen. Heißt, wenn er gelogen hätte, wären dann bei den übrigen Kollegen nur verdutzte, verständnislose Gesichter und Unwissenheit zu holen gewesen.

    Ich war ja mal in Alias scheußlicher Lage, mir wurde auch gesteckt, dass da etwas lief … ich würde heute, zurückblickend, nicht wünschen, ich hätte nie etwas erfahren und würde vielleicht noch immer betrogen.


    Allerdings war die "Freundin", die es mir sagte, keine, aus meiner Sicht. Auch heute noch finde ich ihre Motive nicht edel, sondern eine Mischung aus ihrem eigenen Moralempfinden, Sensationslut und vielleicht auch einem Quäntchen schaden wollen / Schadenfreude … ich weiß natürlich nicht, ob das zutrifft, wir haben nie wieder miteinander gesprochen.


    Wie es hier scheint, gibt, es diese Wahrheiten betreffend, aber total unterschiedliche Einstellungen.

    Ehrlich, ich weiß nicht wie ich gehandelt hätte, weil es eine menschlich nicht einfache Sache ist. Monogamie ist in Krisenzeiten einer Beziehung, manchmal eine Einbahnstraße, manche entkommen dieser, andere nicht. Nur all die Spekulationen sind im Nachhinein unsinnig, weil die Fakten die Geschichte bereits entschieden haben. Der entscheidene Unterschied, wo ich ihn sehen würde ist, was Dauer und Art der Affäre im Firmenkreis angeht, da Diskretion warum auch immer außen vor gelassen wurde.


    Meine Sichtweise wäre jene, kurze Affäre abgeschlossene Sache die Jahre zurück liegt, die Beziehung wäre mit klarer Kante zu retten gewesen. Durch die offensichtliche Kenntnis im größeren Kollegenkreis, war es ohnehin eine Frage der Zeit, bis das Ganze durch Zufall oder auf anderem Weg auffliegt. Es gab Optionen reinen Tisch zu machen. Viele Mitwisser von 'Geheimnissen', macht es leicht, dass es keins für alle Zeit bleibt.


    Der Partner von Alias hat all diese Möglichkeiten in Ruhe verstreichen lassen, auch jene, nach Eingang der Mails Konsequenz zu zeigen. Das straft seine eigenen Worte ab, dass die Affäre nicht wichtig genug war. Diese in der Priorität nie über der eigenen Familie stand. Wenn dem so gewesen wäre, hätte er damit längst aufgehört. Spätestens zu der Zeit, als die Beziehung daheim wieder 'harmonischer' wurde.


    Die Spekulation daran bleibt, ob die Beziehung auf Dauer so scheinharmonisch geblieben wäre, ohne die weiter laufende Affäre. Etwas in der Beziehung zu Alias muss in seinen Augen gefehlt haben, und sei es "nur" der Kitzel, den es hat, wenn man eine Affäre neben einer Beziehung führt. Sie hat vertraut, der Beziehung eine Chance gegeben, trotz der Probleme der zurück liegenden Zeit. Wo Fairness anfängt bzw. aufhört, bestimmen die Rahmenbedingungen einer Partnerschaft. Ich bin nicht perfekt genug, um darüber urteilen zu können, welcher Weg undiffenziert gesehen richtiger gewesen wäre.

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    Kleio hat mit ihrer Einlassung recht, es war eine Handlung die nicht durch das Datenschutz/Persönlichkeit- und Fernmeldegeheimnis gedeckt ist.


    http://www.focus.de/finanzen/k…ils-lesen_aid_452566.html

    der entscheidende Satz in dem Link ist doch:

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    Auf welche Informationen der Chef zugreifen darf, hängt vor allem davon ab, ob er die private Nutzung von Internet und Mail-Account erlaubt hat oder ob der Bürorechner ausschließlich für dienstliche Zwecke freigegeben ist. Dabei gilt der Grundsatz: Was nicht ausdrücklich gestattet ist, ist erst einmal verboten. Schweigen die Arbeitsverträge oder IT-Richtlinien des Unternehmens zu diesem Thema, müssen Arbeitnehmer ihre private Kommunikation folglich von zu Hause aus erledigen.

    bei uns z.B. ist dienstliches Gerät (PC) und dadurch eben auch der e-mai-account nur für die dienstliche Nutzung erlaubt. Und dann ist es auch irrsinnig, den Rechner zur Mittagspause runter zu fahren, damit die Kollegen nicht gucken können – ist ja eh alles dienstlich! Ist jedwede private Nutzung nicht gestattet, gibt es auch ein Persönlichkeitsrecht, das verletzt sein könnte.