• Wer glaubt an die Liebe?

    Hier ist ein "virtueller Landeplatz" für alle, die aufrichtig an die Liebe glauben. Hier ist Platz für Eure positiven Erfahrungen und Wünsche. x:)
  • 11 Antworten

    In der Regel ist die Erwartung an einen Partner groß – und zwar groß in der Form, dass man hofft, dass das Gegenüber die eigenen Bedürfnisse erfüllt.

    Natürlich würden jetzt einige Menschen sagen: "Genau dazu ist mein Partner da, damit er mir meine Bedürfnisse erfüllt."

    Oh Sauergurke hat wieder ein schönes Lied gebracht. Das zieh ich mir jetzt ein paar Mal rein. Das ist so ergreifend gesungen. Oaaah!

    Menschen, die sich in keinster Weise verdient haben?


    Ist doch schön, wenn sie sich trotzdem finden und finden lassen.


    Oder nicht?

    TS: Nein, aber Du sagst, "kaum ein Mensch kann sich davon ausnehmen" das stimmt nicht. Natürlich kann man sich davon ausnehmen.


    Zur Ängstlichkeit ist das sicher was anderes. Manche Menschen sind eben vorsichtiger. Andere schreiten mit mehr Mut und Risiken zur Tat. Dann gibt es Situationen. in denen ist man mutiger und dann gibt es Situationen in denen ist man ängstlicher.


    Angst kann auch vor Gefahren schützen und manchmal ist Mut auch unangebracht. Es ist sicher keine einfache Entscheidung. Hinterher ist man immer schlauer.


    Es gibt ja auch das Sprichwort: "Wer keine Ahnung hat, hat Mut". Leider ist manchmal was daran.

    Ich habe rein gar nichts gegen Liebe – im Allgemeinen oder zwischen Menschen.


    Nur ist es so, dass man keine Liebe erwarten kann, wenn man nicht liebenswert ist. Und damit meine ich nicht, dass man einer alten Oma in die Straßenbahn hilft, sondern richtig liebevoll ist. ;-)

    Ich glaube, dass manche einen anderen ausschöpfen wollen, doch wenn man aus dem Vollen, also aus sich selbst schöpft, kann dies nicht passieren. :)^


    Man kann durchaus aus dem Vollen schöpfen, ohne eine einem anderen die Luft abschnüren zu wollen. :)z

    In der Regel reicht es vollkommen aus, sich selbst zu sein.


    Wenn man nun andere in das Spiel integrieren möchte, dann sollte man sich wirklich die Frage stellen, auf welcher Grundlage man das tut. ;-)

    Im Leben gibt es natürlich mehr als nur eine Dimension und eine Gefühlsregung, aber das ist meines Erachtens kein hinreichender Grund, um in Belanglosigkeit oder Depression zu verfallen.

    Wenn es um Menschen geht, dann kann eine hardcore Analyse sehr hilfreich sein – gewissermaßen eine Analyse auf Knochen und Mark.

    In der Regel reicht es vollkommen aus, sich selbst zu sein.


    ja sicher reicht das aus. ähem... wozu noch mal? geliebt zu werden? nein. glücklich zu sein? vielleicht. oder auch nicht.


    und die wenigsten leute suchen sich einen guten grund, bevor sie in depressionen verfallen.


    versteh ich dich gerade einfach nicht, oder ist das noch nicht so richtig ausgegoren? oder schreibst du nur die hälfte deiner gedanken auf?