• Wer glaubt an die Liebe?

    Hier ist ein "virtueller Landeplatz" für alle, die aufrichtig an die Liebe glauben. Hier ist Platz für Eure positiven Erfahrungen und Wünsche. x:)
  • 11 Antworten

    wonderful

    Zitat

    Die Liebe gibt mir schon das ein oder andere Mal ein paar Rätsel auf und meine Liebe hat sich mit den Jahren ganz schön verändert. Oder vielmehr, der Einfluss meines Verstandes und die Liebe zu mir selbst ist in den Jahren größer geworden.


    Früher tat mir meine Liebe oft sehr weh, ich war aber kaum in der Lage sie zu lenken mit meinem Verstand... Heute lenke ich manchmal so gut oder so stark, dass ich mich manchmal frage ob die Liebe früher echter war oder stärker?


    Versteht jemand was ich sagen möchte?

    Ja, verstanden.


    Meines Erachtens geht es nicht darum, "die Liebe mit dem Verstand zu lenken", sondern darum, beide möglichst gut in Einklang zu bringen.

    Ich muss mal eben einen Kommentar abgeben ;-D denn ich hab grad bisschen gestöpert hier |-o

    Zitat

    Ganz einfach: Weil ich zu blöd bin.

    ;-D


    Irgendwie war ich nun auch schon mehrmals in dieser Situation ":/ Total "geflasht"- und ich werde "blöd" oder sagen wir lieber: es verschlägt mir die Sprache %-|

    Ja: Flash war tatsächlich das Wort des Abends. Hatte tatsächlich schon relativ viele Flashs in meinem Leben. Bin einfach ein liebeskranker Trottel. :-/

    Beispielsweise überlege ich mir in letzter Zeit öfter, wenn ich Frauen auf der Straße sehe, ob ich sie lieben könnte bzw. sollte.

    wonderful

    Zitat

    Aber ich gestehe: manchmal ist es anstrengend immer so "aufzupassen"...

    Ja, das sollte nicht sein müssen.


    Wenn es um partnerschaftliche Liebe geht, dann kann der Grund für das "Aufpassen" nur in zwei Dingen gefunden werden:


    1) der Partner bzw. seine (Lebens-) Einstellung


    2) die innere bzw. eigene (Lebens-) Einstellung


    Die jeweilige Einstellung ist natürlich geprägt. Kein Mensch ist in seiner Einstellung so frei, wie er es manchmal gerne hätte. Weiß man doch ganz genau, dass es bestimmte Dinge immer zu tun und andere immer zu unterlassen gilt. Ständig wirken Kräfte auf einen ein, die Kräfte der vergangenen Erfahrungen (beispielsweise Familie, Partnerschaften, etc.) und ganz aktuell bzw. permanent auch "gesellschaftliche Normen" bzw. Erwartungen. Und ganz schnell ist man nicht mehr dieses lebhafte Wesen mit einem unendlich weiten Geist, sondern ein kleines, eingekerkertes Würstchen.


    Und weil wir den Kerker so gut kennen, uns regelrecht daran gewöhnt und ein Zuhause eingerichtet haben, kerkern wir auch gerne nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Partner ein.


    So geht es uns allen – leider.


    Das Gegenmittel zum "Aufpassen" ist, den Kerker komplett wegzusprengen, denn dann ist man frei – frei genug, um sich frei zu bewegen und frei genug, einen anderen nicht einkerkern zu müssen.


    Die Utopie: In einer Beziehung sein und gleichzeitig frei.

    ":/ ;-D Da fällt mir der Spruch meines Opas ein: "Ich liebe alle Frauen!" ]:D


    Vielleicht sollte ich das auch mal tun, wenn ich Menschen- nein Männer beobachte.


    "Könnte ich den lieben!?" ":/ Und zu welchem Ergebnis kamst du?

    Zitat

    ":/ ;-D Da fällt mir der Spruch meines Opas ein: "Ich liebe alle Frauen!" ]:D

    Ziemlich guter Ansatz. :)^ Zumindest rein theoretisch. ":/


    Die Praxis... hmm.

    Zitat

    Vielleicht sollte ich das auch mal tun, wenn ich Menschen- nein Männer beobachte.

    Papillon, TS hat uns da wohl auf eine Idee gebracht. :)z :-D ;-) Vielleicht probiere ich das auch mal aus. :=o Es wird schon keine negativen Nebenwirkungen haben...

    Zitat

    Vielleicht sollte ich das auch mal tun, wenn ich Menschen- nein Männer beobachte.

    Ganz nettes Hobby, man kommt auf Gedanken...