• Wer glaubt an die Liebe?

    Hier ist ein "virtueller Landeplatz" für alle, die aufrichtig an die Liebe glauben. Hier ist Platz für Eure positiven Erfahrungen und Wünsche. x:)
  • 11 Antworten
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    das Gute ist die Liebe, man muss nur daran :-D glauben

    Fns: Liebe ist für meine Begriffe sicherlich gut. Ob man daran glauben muss, sei dahingestellt.

    Tatsächlich scheint mir eine Parallele zwischen dem "Glauben an Gott" und dem "Glauben an Liebe" offensichtlich. In beiden Fällen mag es so sein, dass der Glaube in keinster Weise die Realität widerspiegelt. Und das wiederum mag daran liegen, dass man an den falschen Gott bzw. die falsche Liebe glaubt.


    Und um im Kontext vorangehender Beiträge zu bleiben: Der Glaube an Liebe kann nur durch ein Erkennen bestätigt oder widerlegt werden.

    NN:

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    Tatsächlich scheint mir eine Parallele zwischen dem "Glauben an Gott" und dem "Glauben an Liebe" offensichtlich.

    In der Tat ist mir in den vergangenen Stunden genau diese Parallele aufgefallen. Interessant, dass Du es jetzt schreibst.

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    Tatsächlich scheint mir eine Parallele zwischen dem "Glauben an Gott" und dem "Glauben an Liebe" offensichtlich. In beiden Fällen mag es so sein, dass der Glaube in keinster Weise die Realität widerspiegelt. Und das wiederum mag daran liegen, dass man an den falschen Gott bzw. die falsche Liebe glaubt. No_Name

    vielen dank für die anregung.......werde drüber nachdenken.

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    falschen Gott bzw. die falsche Liebe glaubt.

    Was verstehst Du darunter?

    Erstmal und sicherlich auch dem Kontext des Unterforums geschuldet, sprechen wir hier primär nicht über eine Liebe in ganzheitlichem Sinne (Kontext: "Liebe mit Partner – Liebe ohne Partner"), sondern über eine spezielle Ausformung der Liebe, also der beziehungsbestrebten Liebe. Diese Liebe beginnt üblicherweise im eigenen Kopf, oft nicht mal nahe dran an einer Partnerschaft oder gar Familie.


    Der Beginn ist ein wohliges Wunschdenken – eine Erwartung, Vorstellung oder Wunsch, wie denn die Liebe sein müsse oder ein Partner, den man möglichst glücklich und möglichst lange liebt. Hier beginnt der "Glaube an Liebe", welcher gleichfalls jeder möglichen Realität entbehren kann. Wenn also der Glaube an Liebe ums Verrecken nicht mit der Realität einhergehen will, dann glaubt man unter Umständen an den falschen Gott bzw. die falsche Liebe. Alternativ glaubt man an den richtigen Gott bzw. die richtige Liebe, aber die Realität gibt es eben einfach nicht her.

    In sehr, sehr vielen Fällen – und das ist sicherlich ein Schwieriges für jeden Menschen – stehen wir davor, entweder unseren Glauben aufzugeben oder unsere Realität. Umgangssprachlich nennt man das Kompromiss.

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    Wenn also der Glaube an Liebe ums Verrecken nicht mit der Realität einhergehen will, dann glaubt man unter Umständen an den falschen Gott bzw. die falsche Liebe.

    Aha. Dann hat man sich also quasi "verrannt". %:| Soll vorkommen. Nicht selten sogar, wenn man den zahlreichen Berichten der TN des Forums Glauben schenken darf, woran ich leider keinen Zweifel habe.

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    aber die Realität gibt es eben einfach nicht her.

    Da gibts die Realtität also auch schon wieder nicht her. Aha! Wann gibts sie es denn gnädigerweise her? :=o

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    In sehr, sehr vielen Fällen – und das ist sicherlich ein Schwieriges für jeden Menschen – stehen wir davor, entweder unseren Glauben aufzugeben oder unsere Realität. Umgangssprachlich nennt man das Kompromiss.

    Gut ausgedrückt. Da kommt also der Kompromiss her.

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    Das Leben und die Liebe ist voller Kompromisse.

    Teils, teils. Ein eher geringer Anteil der Menschen geht keine Kompromisse ein.