• Wer glaubt an die Liebe?

    Hier ist ein "virtueller Landeplatz" für alle, die aufrichtig an die Liebe glauben. Hier ist Platz für Eure positiven Erfahrungen und Wünsche. x:)
  • 11 Antworten

    jaaa...es kommt auch vor... :)z ambivalent


    aber viele ältere Leute sind sich ihres Verhaltens doch bewusster als im Tenniealter oder in der 20zigern..

    Zitat

    Zu dauerhaften Beziehungen gehören dauerhafte Probleme, Konflikte und Themen. Das heißt, wer sich einen dauerhaften Partner aussucht, sucht sich einige dauerhafte Probleme aus.

    Aus einem sehr interessanten Link:http://www.eheberatung-karlsru…n/ursula_vortragtexte.htm


    Ich bin wie gesagt auch der Meinung, dass überhöhte Erwartungen der "Liebe" nicht gut tun. Ich denke, bei Partnern, bei denen es dauerhaft funktioniert, haben beide eine realistische Erwartung/Einstellung.

    mir geht es genauso

    Zitat

    Ja, ich glaube an die Liebe generell. Die Liebe ansich, die alles umfassen kann, nicht nur Liebe zwischen Paaren, auch Liebe zur Natur, zu Tieren, Pflanzen, Gegenständen, Orten usw...

    deshalb war ich auch nie so richtig verbittert nach einer gescheiterten Beziehung, da Liebe unendlich viele Gesichter hat. x:)


    Nicht nur das eines Partners, denn das ist sehr oft die unbeständigste aller Lieben und die vergänglichste.


    Meine beständigste Liebe ist die zu meinen Kindern x:) , zu meinen (leider verstorbenen Eltern) und auch die zum Schreiben. :)z

    Zitat

    anfangmitfreude : Als junger Mensch ist man noch nicht so reflektiert..man ist sich seines eigenen Verhaltens,Wiederholungssmuster und Gefühle weniger bewusst als später.


    Dem nächsten Mann wird es mit deiner Ex vermutlich genauso ergehen...du hättest bei eurer Beziehung und dem Ende vermutlich nix anderes tun können,welches tatsächliches etwas verändert hätte.


    Die Macht der Eltern ,der Einfluss der Erziehung ,die Auswirkungen,die Prägung und Spätfolgen sind im jungen Alter oft mächtiger..grade im unbewussten Bereich ..als die Macht,emotionale Bindung und Liebe des Partners.

    ja, da könntest du durchaus recht haben.


    naja, mir bleibt nichts anderes übrig, als irgendwie nach vorne zu sehen und zu versuchen, das ganze zu vergessen.

    Alice : Der Artikel ist interessant.Es wird auch der Autor Jürg Willi genannt.Von ihm las ich das sehr interessante Buch : Die Zweierbeziehung..


    Das Beste am Buch sind die verschiedenen teilweise ungewöhnlichen und sehr genauen Persönlichkeitsbeschreibungen..

    Scullie:


    Kenne den Autoren nicht, aber fand vieles nachdenkenswert. Auch:

    Zitat

    Einander mit den zugehörigen Dauerproblemen zu ertragen in einer Haltung von Zuneigung, Respekt und Humor, das kommt einer sogenannten glücklichen Paarbeziehung vielleicht nahe.

    Ja Prechts Aussage ist schon logisch. Es gibt aber darüber hinaus unterschiedliche Charaktere. Die einen mögen mehr die "Aufregung", die andern mögen eher die stabile "Gemütlichkeit". So wählen sie dann auch.

    Es gibt bei med 1 auch einen bekannten user,welcher schrieb,dass er mit seiner Frau nun seit 28 Jahren glücklich verheiratet wäre und er (bis auf seine Geschäftsreisen und Geburtszeitraum seiner Kinder )


    täglichen Sex hätte...


    Das ist eher eine Ausnahme..leider..

    Aber es heißt, die beiden haben die Umstände so geordnet/strukturiert, dass es möglich ist.


    Es gibt sicher noch mehr solche Paare. Oft hört man halt von den Problematischen. Es ist wichtig, dass keiner auf der Strecke bleibt.


    Ich glaube positive Randbedingungen können helfen.

    Ich glaube wie glücklich eine Beziehung ist und die Stärke der sexuellen Anziehungskraft hängt sehr davon ab, inwiefern man tatsächlich auf der seelischen Ebene zusammenpasst.


    Und welches Selbstwertgefühl man zu sich selber hat.

    Bei ca.85 Prozent der langjährigen Paare,welche ich kenne...also Familie,Freunde,Bekannte und Arbeitskollegen haben keinen Sex mehr miteinander..

    ich bin dann mal raus hier. Ich fühle mich nicht wohl dabei, wenn ich offensichtlich überlesen werde. Aber euch noch weiterhin eine fruchtbare Diskussion hier. :-) *:)

    Tina

    Ich denke nicht, dass du überlesen wirst. Manchmal dauert das mit dem Antworten, Kommentieren, etc., einfach etwas länger – zumindest ist das bei mir so. Bei mir zumindest liegen manchmal Tage zwischen einem gelesenen Beitrag und einer Antwort darauf. Okay, das ist strange, ich weiß.