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    Ich bin in einem osteuropäischen Land geboren. Als Kind noch dort gelebt. Mein Vater arbeitete in einem staatlichen Betrieb und so kam es, dass wir viele Bekannte hatten. Damals war es auch so, dass Mann oder Frau als Einzelgänger eher wenn über haupt nur schwer durchgekommen ist. Nicht nur aus liebe hat man besser getan, zu heiraten. Der Mann brachte das Geld nach Hause und die Ehefrauen besorgten die Lebensmittel, das dauerte oftmals lange weil dafür angestanden werden musste. Sie bereiteten die Lebensmittel zu, machten den Haushalt und kommerten sich um die Kinder.


    Schon als Kind ist mir aufgefallen, dass einige Ehepaare, die uns besuchten auf mich kalt im Umgang miteinander wirkten. ich würde sagen, manchmal finden Menschen ihre Liebe nicht, welche Ursachen das auch haben mag. Und früher mussten Männlein und Weiblein zusammenfinden, um durchzukommen.

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    In dem Zusammenhang (würde ich mal sagen) habe ich vorhin zufällig einen Artikel gefunden. Da wird berichtet, dass die EU beinahe Pornos verboten hätte. Auf Twitter gab es einen Sturm der Entrüstung, wahrscheinlich überwiegend von Männern.


    Ich intepretiere mal rein, dass wer seine Liebe gefunden hat und ein glückliches Sexualleben hat, der würde sich über sowas nicht dermassen entrüsten. Mag aber auch sein, dass ich nicht alles richtig verstanden habe und es vielen Protestlern darum ging, dass die EU so in die digitale Welt eingeriffen hätte.


    http://www.20min.ch/ausland/news/story/EU-haette-fast-versehentlich-Pornos-verboten-26132536


    Und wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, dann waren es linke Bazillen aus der feministischen Welt, die das angezettelt haben.

    Ich denke, dass niemand ohne Liebe leben kann, zumindest nicht gut. Ob die Liebe allerdings so ist, wie man sie sich vorstellt und ob man an sie glauben muss, das ist eine andere Frage. Manchmal ist Liebe wohl einfach nur, dass etwas gut funktioniert, aber hey, das ist schon Einiges.

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    Zitat

    Für manche gibt es die nicht. Ist vorbestimmt oder sowas

    Klar, bei manchen Dingen hat man Glück oder Pech, manchen fällt es leicht eine Beziehung zu führen, anderen nicht so.


    Aber ich kann nicht nachvollziehen, wie man sein eigenes Leben einfach in die Hände des "Schicksals" legen kann und damit jegliche Verantwortung von sich selbst weist.


    Klar – wenn ich nichts tue, dann passiert auch nichts, dann ändert sich auch nichts. Das ist dann aber kein Schicksal.

    @ MrsHide

    Du entschuldigst, aber ich erzähl dir mal kurz was, weil es zumindest für mich lustig ist.


    Also, immer wenn ich deinen Nick sehe, dann lese ich MrsHilde daraus. Das hat sich bei mir so eingebrannt. :-) @:)

    Hoffnung ist da. Aber..., der 1.SCHRITT ist nicht mehr meine Aufgabe. Wenn sich eine für mich interessiert, sollte sie das tun, wenn nicht, dann auch gut. :p>

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    Zitat

    Ich definitiv nicht. Für manche gibt es die nicht.

    Was denn nun, glaubst du definitiv nicht an die Liebe oder nur daran, dass es sie eben für manche nicht gibt? Zu sagen, dass man nicht an Liebe glaubt, klingt für mich seltsam. Das wäre, als würde man den Zorn, die Angst, das Mitgefühl, den Neid und andere menschliche Gefühle leugnen. Dass nicht jeder Liebe erfährt, ist hingegen wieder eine andere Sache. Auch wenn gerne gesagt wird, dass jeder Topf seinen Deckel findet, so glaube ich nicht an eine "gerechte" Verteilung von Liebe. Ich glaube allerdings auch nicht daran, dass manchen Menschen ein liebloses Leben vorherbestimmt ist. Ob in die eine oder in die andere Richtung, ich halte nicht viel von einer Argumentation, die sich auf das Schicksal beruft.

    Zitat

    Hoffnung ist da. Aber..., der 1.SCHRITT ist nicht mehr meine Aufgabe. Wenn sich eine für mich interessiert, sollte sie das tun, wenn nicht, dann auch gut.

    Sagt ja schon alles aus. Vermutlich schlechte Erfahrungen gemacht? Oder einfach zu desinteressiert an einer liebevollen Beziehung? Hört sich zumindest so an. Mein Beileid.

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    Liebe erfährt jede Mensch - und wenn es auch "nur" die Mutterliebe ist, die liebe einem Haustier gegenüber, Selbstliebe o.ä.


    Es gibt nicht "DIE" liebe, sondern mehrere Formen von liebe

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