Wie erfolgreich eine Fernbeziehung führen

    Hallo zusammen,


    ich bin drauf und dran eine Beziehung mit einem wunderbaren Mann einzugehen. Es scheint alles zu passen, wir haben gleiche Wertevorstellung, ähnliche Ansichten, sind beide verknallt... nur gibts ein Problem, er ist nur noch 2 Wochen hier und wohnt dann das Semester über in einer 3h entfernt liegenden Stadt. :-(


    Auch an den Wochenenden hat er teilweise Kurse und ich finde wenn man zusammen ist, dann sollte man sich schon auch sehen, beziehungsweise man will sich sehen...


    Wie machen das andere, welche eine Fernbeziehung führen? Ich mein klar, man kann sich schreiben, telefonieren, Skypen, aber kann man da die Verbundenheit die wir jetzt haben aufrecht erhalten? Ich mein wir haben an sich beide ein sehr hohes Nähebedürfnis, kleben aktuell quasi aneinander.


    Ich habe insbesondere die Angst, da wir uns ja noch nicht so lange kennen, dass sich die Verbundenheit einfach wieder löst oder es als Stress empfunden wird...

  • 25 Antworten

    sugarlove


    Du wirst es mir noch nicht glauben, wenn ich Dir schreibe, dass es nicht so schwer ist wie man vermutet. Es kann sogar sehr schön und bereichernd sein, gerade in der Kennenlernphase alles nicht zu stürmisch und immer abrufbar leben kann. ABER:


    Die jeweiligen Menschen müssen mit derselben Einstellung und inneren Zufriedenheit genau dieses Beziehungsmodell leben wollen und können. Ganz wichtig in meinen Augen ist, dass man einen eigenen und erfüllten Alltag lebt, unabhängig vom Freund/Partner. Ansonsten wird es schwerer so als Paar erfüllt zu lieben.


    Ich hatte gleich in meinen Anfängen in Sachen Beziehungsleben Fernbeziehungen. Aus einer ist eine 13 jährige Beziehung geworden, mit 3 wundervollen Söhnen. ;-) Und ja, es gab natürlich auch Zeiten des sich starken Vermissens, aber das hat in meinen Augen die Bindung eher gestärkt.


    Uns trennen einige Jahrzehnte, deswegen wirst Du es nicht mehr nachempfinden können, wenn ich Dir etwas von handgeschriebenen Briefe erzähle, weil man sich zum Teil nur alle 3-4 Wochen gesehen hat. Ich hatte oft Praktika innerhalb des Studiums und musste wie viele Studenten heute auch zusätzlich arbeiten an den Wochenenden oder in den Sommermonaten unter der Woche.


    Es gab weder Handy's, noch Skype oder all diese virtuellen Verbindungen. Ich habe oft, wenn es möglich war den Trip auf mich genommen, zu ihm hin zu trampen, um ein paar Stunden dort bei ihm verbringen zu können. Eigene Auto's hatten wir beide nicht, und die Züge bummelten gemessen an heutigen Verhältnissen wirklich Stunden des Tages dahin. Aber es war egal, man konnte sich außerplanmäßig sehen.


    In meinen Augen ein guter Test in Sachen Beziehungsfähigkeit, wenn man die Sehnsucht als Indikator wirken lässt und nicht ausschließlich nur über Belastungen und das Vermissen nachdenkt.


    Wenn ich das heute so im Nachgang betrachte, war es gerade diese oft große Ungewissheit, wann man sich wiedersehen kann, die uns zusammen geschweißt hat. Wir haben die Zeit viel intensiver verbracht, weil wir uns so organisieren mussten, dass wir das Optimum an freier Zeit füreinander hatten. Wir haben auch später davon partizipieren können nämlich in schwierigen Partnerschaftssituationen, wenn wir uns vor Augen geführt haben, welche Phasen wir zusammen überwunden haben.


    Nach meinem Empfinden tut es nicht immer gut, wenn man diese Alles oder Nichts-Mentalität hat, alles immer sofort haben zu müssen. Es macht häufig so schnell unzufrieden, wenn es nicht greibar ist dieses ständige Glück und die Momente des Zusammenseins.


    Stetiger Tropfen hölt den Stein - und ich denke da ist etwas dran. Mir fällt es aber insofern leichter so zu denken, dass ich nicht dieser extrem große Nähemensch bin, der jede Minute der freien Zeit des Partners braucht. Es gehört zu meiner Natur Trennungen gut überstehen zu können. Vielleicht ein Relikt aus sehr frühen Kindertagen (Tageskrippe ab 6. Lebenswoche).


    Helfen tut wie schon erwähnt, wenn man sich gut mit sich selbst beschäftigen kann. Den Partner nicht als Vervollständigung der eigenen Persönlichkeit zu betrachten. Es sei denn auch hier kommt es auf die Differenzierung an, beide Partner empfinden so. Problematisch wird das Ganze nur dann, wenn zwei Menschen sehr unterschiedlich ticken. Dann wird immer einer von beiden mehr leiden.


    Wenn das was zwischen euch begonnen hat, sich abkühlen sollte, liegt es nicht zwingend an der Entfernung, sondern daran das eure Bindungsfähigkeit nicht so gut harmoniert, wie in der ersten stürmischen Sturm- und Drangzeit vermutet. Hier trennt sich Spreu und Weizen schnell. Das ist auch gut so, weil dann Lebenszeit nicht mit einer Liebe vergeudet wird, die nur mit nicht gewollten Kompromissen "stabil" bleibt.


    Redet offen über eure Gefühle und Ängste. Ein Studium ist meist nur eine überschaubare Phase im Leben. Will Dein neuer Schwarm in Deiner Umgebung bleiben oder zieht es ihn dann später in eine andere Region?


    Wie flexibel kannst/willst Du sein, um in diese Beziehung zu investieren? Gibt es für Dich wichtige Bindungen in der Nähe, die Du brauchst für Dein Wohlbefinden? Eltern, Freunde - ich erinnere mich an ein Pferd was Du zumindest früher versorgt hast. Das sind natürlich wichtige Einflussfaktoren, die man beachten muss.


    Überlege Dir, ob Du den Kompromiss schaffst für intensive Zeit, die nur kurz sein wird in Teilen - Gefühle investieren willst. Ob es Dir gelingt den Spagat zwischen Trennung und den Treffen zu überstehen, wenn Du im Gegenzug einen Partner dazu gewinnst, dem es gut geht, weil er im Leben gerade das tun kann, was seinem Lebensplänen entspricht ohne das Du ihn mit Tränen des Abschieds, häufigem Erinnern wie schwer die Distanz zu ertragen ist usw. bedrängst.


    Es würde seinen Studientag beeinflussen und ein schlechtes Gewissen produzieren, dass in meinen Augen unnötig ist. Es ist möglich so eine Zeit schön, intensiv und verbindlich zu gestalten. Hier sind Fantasie, Ideen und Spontanität gefragt, wenn die auf beiden Seiten vorhanden ist kann daraus die tollste Liebe entstehen. Ich habe es so gelebt und bin dankbar für diese Erfahrungen. Aber es gehört zu mir als Mensch, dass ich so empfinden kann. Deshalb ist es sicher nicht für jeden Einzelnen das Modell der ersten Wahl. Euch dennoch alles Gute.

    Die Frage ist doch immer, wie lange es eine Fernbedienung bleibt. Wenn es zeitlich begrenzt (ggf. ein paar Jahre) ist, gibt es immer Möglichkeiten, gut damit zu leben. Mein Mann und ich hatten das die ersten 2 Jahre, meine Freundin ist nach 4 Jahren zu ihrem Freund gezogen und mein Sohn hat diesen Schritt nach 2,5 Jahren Fernbeziehung gemacht. Entscheidend sind die Liebe und der gemeinsame Wille.

    Wichtig ist auch, dass man dem anderen vertraut. Eifersucht in einer Fernbeziehung ist sehr belastend.


    Ich bin seit mittlerweile 4 Jahren in einer Fernbeziehung. Manchmal ist es wirklich hart, aber wir schreiben uns täglich, telefonieren unregelmäßig und jeder hat auch noch ein eigenes Leben.

    DieDosis:


    vielen Lieben Dank für deinen tollen Beitrag :)^ @:)

    Zitat

    Will Dein neuer Schwarm in Deiner Umgebung bleiben oder zieht es ihn dann später in eine andere Region?

    Er wird sehr sicher hier seine berufliche Zukunft haben, also nicht am Standort bleiben

    Zitat

    Wie flexibel kannst/willst Du sein, um in diese Beziehung zu investieren? Gibt es für Dich wichtige Bindungen in der Nähe, die Du brauchst für Dein Wohlbefinden? Eltern, Freunde - ich erinnere mich an ein Pferd was Du zumindest früher versorgt hast. Das sind natürlich wichtige Einflussfaktoren, die man beachten muss.

    Mein Pferd ist tot, ansonsten habe ich nicht viele Verpflichtungen, meine Katzen halt, aber die kennen es ein paar Tage allein zu sein. Ansonsten bin ich hier deutlich weniger verwurzelt als er, ich hatte schon mehrfach überlegt weg zu ziehen um beruflich Karriere zu machen, nur waren die Angebote nie gut genug.

    Zitat

    Überlege Dir, ob Du den Kompromiss schaffst für intensive Zeit, die nur kurz sein wird in Teilen - Gefühle investieren willst.

    Zeit zu Investieren bin ich bereit :) Aber das sagt sich jetzt leicht, wo ich ja mit rosa-roter Brille im Rausch der Gefühle bin 8-)

    Zitat

    Ob es Dir gelingt den Spagat zwischen Trennung und den Treffen zu überstehen, wenn Du im Gegenzug einen Partner dazu gewinnst, dem es gut geht, weil er im Leben gerade das tun kann, was seinem Lebensplänen entspricht ohne das Du ihn mit Tränen des Abschieds, häufigem Erinnern wie schwer die Distanz zu ertragen ist usw. bedrängst.


    Es würde seinen Studientag beeinflussen und ein schlechtes Gewissen produzieren, dass in meinen Augen unnötig ist.

    Davor hab ich ein wenig Angst, dass man es sich selbst kaputt macht, wo man doch eigentlich glücklich miteinander sein sollte

    Zitat

    Es ist möglich so eine Zeit schön, intensiv und verbindlich zu gestalten. Hier sind Fantasie, Ideen und Spontanität gefragt, wenn die auf beiden Seiten vorhanden ist kann daraus die tollste Liebe entstehen. Ich habe es so gelebt und bin dankbar für diese Erfahrungen. Aber es gehört zu mir als Mensch, dass ich so empfinden kann. Deshalb ist es sicher nicht für jeden Einzelnen das Modell der ersten Wahl. Euch dennoch alles Gute.

    Ich bin einmal gespannt, ich hatte noch nie eine Beziehung auf Distanz, das ist es denke ich auch, was mich so verunsichert. An sich bin ich denke ich recht unkompliziert und begeisterungsfähig, aber habe halt bisher auch eher das Modell "Patex-Paar" gelebt. Das geht in einer Fernbeziehung auf jedenfall nicht (was vielleicht auch mal gar nicht so schlecht ist)

    Thea:

    Zitat

    Die Frage ist doch immer, wie lange es eine Fernbedienung bleibt. Wenn es zeitlich begrenzt (ggf. ein paar Jahre) ist, gibt es immer Möglichkeiten, gut damit zu leben. Mein Mann und ich hatten das die ersten 2 Jahre, meine Freundin ist nach 4 Jahren zu ihrem Freund gezogen und mein Sohn hat diesen Schritt nach 2,5 Jahren Fernbeziehung gemacht. Entscheidend sind die Liebe und der gemeinsame Wille.

    Es geht dabei um 3 Jahre, danach ist er wieder hier im Landkreis

    Zitat

    Wichtig ist auch, dass man dem anderen vertraut. Eifersucht in einer Fernbeziehung ist sehr belastend.


    Ich bin seit mittlerweile 4 Jahren in einer Fernbeziehung. Manchmal ist es wirklich hart, aber wir schreiben uns täglich, telefonieren unregelmäßig und jeder hat auch noch ein eigenes Leben.

    Ich bin kein übermäßig eifersüchtiger Mensch, damit zwar auch schon auf die Schnauze gefallen, aber wenn man dem eigenen Partner nicht vertrauen kann, wem denn dann? :)


    Wie geht es dir in der Beziehung? Fühlst du dich trotz der Entfernung und den 4 Jahren Dauer ihm sehr nah? Wie oft trefft ihr euch?

    Huhu,


    auch ich kann dir von meinen Erfahrungen erzählen und schließe mich meinen Vorrednern an. Mein Freund und ich führen seit etwas über einem halben Jahr eine Fernbeziehung, nur dass uns 3500 km trennen. Er lebt auf Teneriffa. Wenn wir uns "spontan" sehen möchten, ist es immer mit etwas Aufwand verbunden, sowohl zeitlich als auch finanziell gesehen. Die Zeit des Getrenntseins ist hart. In der Zeit schreiben und telefonieren wir jeden Tag und das meistens per Video, dann fühlt man sich wenigstens ein bisschen näher. Seit 1 Monat sind wir nun schon zusammen an einem Ort. Zuerst 3 Wochen auf Teneriffa, jetzt in Deutschland. In 2 Wochen muss er wieder zurück. Und das wird die Hölle für uns werden. Aber, und das kann ich euch auch nur raten, wir haben uns Ziele gesetzt, die wir gemeinsam erreichen möchten und das lässt einen irgendwie nicht verzweifeln, weil ganz klar ist, dass die Zeit des Getrenntseins irgendwann vorbei sein wird. Damit meine ich Kleine Ziele, die realistisch sind. Denn jede Zielerreichung erhöht die "Motivation". Das klingt vielleicht etwas sachlich, aber ich denke du verstehst was ich meine.


    Genießt die Zeit zusammen und denkt nicht zu viel darüber nach wie weh es tun wird voneinander getrennt zu sein. Und wenn es mal ganz schlimm sein sollte, geht es bestimmt irgendwie die 3 h Fahrt auf sich zu nehmen. ;-) ich habe mich letzten Monat auch mal spontan in den Flieger gesetzt, nur damit wir 2 Tage miteinander verbringen konnten.


    Und wie die anderen ja schon geschrieben haben. Vertrauen ist extrem wichtig. In einer Fernbeziehung kann Eifersucht wirklich sehr belastend sein


    Ich wünsche euch alles Gute für eure Zukunft :-)

    Zitat

    Auch an den Wochenenden hat er teilweise Kurse und ich finde wenn man zusammen ist, dann sollte man sich schon auch sehen, beziehungsweise man will sich sehen...

    Was heißt schon "man sollte"? Ich finde zB, wenn "man" Kurse im Rahmen der Ausbildung hat, "sollte man" da hingehen, denn das (dass man eine Ausbildung gut beendet und dann einen Job bekommt) ist lebensentscheidender als eine Beziehung.


    Ich habe kein Problem mit einer Fernbeziehung, aber für jemanden der sowas über sich schreibt

    Zitat

    wir haben an sich beide ein sehr hohes Nähebedürfnis, kleben aktuell quasi aneinander. (...)


    aber habe halt bisher auch eher das Modell "Patex-Paar" gelebt.

    sehe ich ehrlich gesagt schwarz.

    Gut, ich würde ihn nicht hergeben wollen. Er mich auch nicht, ich habe keinerlei Vergleichswerte, aber ich fühle eine tiefe Verbundenheit mit ihm. (manchmal gibt es auch so lustige Zufälle, die ich ganz süß und er fast schon gruselig finde ;-D)


    Wir treffen uns relativ selten. Ca. 2-4x im Jahr für mehr als eine Woche und sonst durchschnittlich ein Wochenende im Monat. Die Zeit miteinander genießen wir sehr und irgendwann wollen wir auch zusammenziehen, aber aktuell klappt das noch nicht.


    Es waren anfangs über 6h einfache Fahrt zu jetzt etwa 3h einfache Fahrt.


    Nochmal eine Fernbeziehung würde ich nicht eingehen, auch wenn ich meine Beziehung zu ihm nicht bereue. Wenn das weiterhin so läuft, bleibt er der erste und einzige Mann in meinem Leben und ich brauche mir keinen anderen suchen |-o

    Ganz klar, Kurse soll man besuchen, für Klausuren soll man lernen, das soll und muss vorgehen. Irgendwie möchte ich es halt schaffen trotz der Kurse irgendwie Zeit mit ihm zu verbringen und ihm gleichzeitig keinen Stress zu machen und ihm zu unterstützen wo auch immer ich kann.


    Beim zweiten verstehe ich dich völlig, eine Fernbeziehung ist ja quasi das Gegenteil von dem was ich bisher in einer Beziehung immer gelebt habe. Ich mein ich kann jetzt eh nicht mehr aus, da ich ja x:) bin muss ich es versuchen (habe ja auch nichts zu verlieren)

    sugarlove


    :)^ :)z Ich finde es sehr mutig von Dir einen neuen Weg zu gehen, den Du bis her für Dich ausgeschlossen hast. Versuch und Irrtum, bleibt etwas das wir das ganze Leben lang erfahren und daraus für uns selbst Konsequenzen ziehen bzw. es zunehmend erlernen. Es soll durchaus Fehler geben, die Menschen, einschließlich mir selbst wiederholen. Passiert, ist auch kein Drama.


    Das Dir heute noch die Erfahrung fehlt für diese neue Situation Fantasie und Organisationstalent zu entwickeln, ist völlig normal und auch ok. Dafür gibt es die alten Beziehungshasen/häsinnen, die mit dem einen oder anderen Tipp, wie sie es vor langen Jahren gelöst haben, solche Lebensphasen als Paar gemeinsam zu überstehen.


    Frag nach Beispielen, wenn die Situation da ist und Du nach einer Lösung suchst, die im Moment noch nicht abrufbar für Dich zur Verfügung steht. All das ist besser als sich vor neuen Erfahrungen zu schützen und an alten Denkmustern kleben zu bleiben. Mach es so, wie es zu Dir passt, dann ist es auch richtig. :)_

    hach das letzte Wochenende in dem er hier ist bricht an, dann fährt er weg :-( ich fahr ihn das Wochenende drauf dann besuchen, mal schaun wie erträglich die gut 3 Stunden Zugfahrt mit mehrmaligem Umsteigen sind. Werde meinen Laptop mitnehmen und hoffe die Zeit vergeht dann wie im Flug und ich kann mich daran gewöhnen ":/

    Kurz ein bisschen Rückmeldung von meiner Seite:


    Ich bin bis über beide Ohren verliebt x:) Letztes Wochenende war er bei mir, es war soo schön x:)


    Jetzt vermisse ich ihn furchtbar, was macht ihr gegen die Sehnsucht? Ich versuche mich möglichst gut abzulenken, mache viel Sport, bin aktiv, etc. aber naja ich vermisse ihn trotzdem :°(


    Heute Abend telefonieren wir dann, ich freue mich darauf, wieder seine Stimme zu hören.


    Ich fühl mich gerade wie ein Teeny |-o x:)