• Wie kann man die Liebe zurück gewinnen

    Hi zusammen, meine Frau sagte mir sie liebt mich nich mehr. Wir sind fast 11 Jahre verheiratet, 14 Jahre zusammen... sie möchte sich nun trennen weil sie nicht mit jemanden zusammen leben möchte den sie nicht liebt.. wir haben einen Sohn... Wir streiten uns nicht, sind wie Freunde, wir lachen gemeinsam.. ja wir küssten und streichelten uns sogar noch…
  • 72 Antworten

    Tipp

    @ tom65:

    Würde mich auch interessieren, wie es die letzten Wochen so gelaufen ist

    @ baritsch:

    Eröffne einen neuen thread, sonst kriegst Du zu wenig Anworten. Deine Situation ist besch... ich hoffe sehr ihr schafft es Eure Ehe zu retten.


    Das soll Dich jetzt bitte nicht entmutigen aber ich muss etwas loswerden. Vielleicht findest Du Dich ja auch ein bisschen wieder:


    Ich habe schon bei so vielen Frauen erlebt, dass sie entscheidungsunfähig sind. Sie wissen meistens nicht, was sie wollen, können sich nicht festlegen, ... und dann kommt die 08/15 Ausrede, das - pardon - Abgedrosschendste was die Menschheit bisher gehört hat: "Ich will doch niemanden verletzen!"


    Und die Strategie, die dann meistens gefahren wird: Aussitzen - sogar bis an die Grenze jeder Höflichkeit mit dem Effekt, dass letztendlich noch mehr Porzellan kaputt geht.


    Anscheinend sind wirklich die Männer dieser Welt dazu berufen alle wichtigen Dinge in die Hand zu nehmen, sogar emotionale Themen, in denen ja nach volkstümlichem Irrglauben die Frauen mit ihrem angeblichen Fingespitzengefühl so überlegen seien - Schwachsinn!


    Tut mir leid, das musste jetzt einmal raus. Aber man kann leider auch nicht ohne Frauen, ich letztendlich auch nicht! Ich wünsche Dir nichts mehr als dass ihr wieder zusammenfindet!


    Alles Gute!

    JonnyB


    der Standartspruch ist doch eher " ich hab keine Gefühle mehr,es ist zuviel kapputt gegangen,und die Liebe ist weg"

    @ roy:

    standardspruch? meinst du, "wir frauen" sagen das einfach so dahin? halt weil wir uns denken "och hm ich hab jetzt keinen bock mehr auf ihn, da muss ich ihn irgendwie loswerden"??


    es kann gut sein dass wir insofern oft "entscheidungsunfähig" sind, WEIL wir "niemanden verletzen" wollen (lacht euch kaputt darüber, aber es ist wirklich so!). wir wissen genauso gut wie ihr, dass dies unmöglich ist. das macht es nicht leichter, und man verfällt (genau wie der mann, der es nicht sehen und wahrhaben will?!?!) in eine art "totenstarre". bloß nichts noch schlimmer machen. klar, BESSER wird es dadurch dann leider auch nicht!


    die schuld liegt sicher nicht allein auf UNS FRAUEN, die wir doch so böse und hinterhältig sind. wären wir das, dann hätte eine jede von uns hier einfach ihrem kerl ein "ich hab keinen bock mehr auf dich, kannst abschwirren" hingeknallt! und würde sich nicht nächtelang die augen aus dem kopf heulen in der hoffnung, irgendwie doch einen "humaneren" weg zu finden. den es LEIDER nicht gibt. manche(r) kommt früher drauf, manche(r) eben später!


    im übrigen glaube ich, dass es eher die FRAUEN sind, die diese themen im endeffekt in die hand nehmen. weil die männer auch nur dasitzen und gegen die wand starren (von manchen ausnahmen natürlich abgesehen, auf beiden seiten).


    im real life kenne ich kaum einen mann, der als erster eine prekäre situation versucht hat aufzuklären; es waren immer die frauen die den ersten schritt gemacht haben.


    problem ist halt, dass ALLE (mann wie frau) oft zu lange warten. und DANN kommt wirklich der standardspruch... der aber leider wahr ist...

    mariandl


    kannst ja mal bei mir reinschauen (10 Jahre ) und sehen das es manchmal doch anders ist ,erst alles so schlimm und wenn Mann dann geht bleibt alles beim alten , aber erst der Spruch Sie fängt neues Leben an und nun?Sie hat nichts verändert was umgang mit Kindern betrifft und mehr mit Familie unternehmen betrifft sie gluckt zu Hause rum .Der Neue hat halt die gleichen Probleme wie ich sie auch hatte (bekommt keine Gefühle gezeigt und muß ihr alle Wünsche erfüllen ).Geht mich ja nichts an aber ich habe leider durch meinen Beruf kontakt zu Leuten die mit ihr intensiv zu tun haben (Putze,Arzt) und erzählen mir halt immer ungefragt weil sie es auch nicht begreifen.

    @roy37, @mariandl

    @mariandl:

    Ich verstehe, dass Du für "Deine Zunft" eine Lanze brechen musst. ;-)


    Insgesamt kann ich natürlich nur aus meinen Erfahrungen sprechen u. kein Urteil über alle Frauen treffen. Trotzdem, die Häufigkeit, mit der ich diesem von mir beschriebenem weiblichen Verhalten begegnet bin legt aus rein logischen Überlegungen nahe, dass es sich wohl im Normalfall so verhalten muss (Ich gehe nicht davon aus, dass meine Erfahrungen immer Ausnahmen gewesen sind - dazu glaube ich zu sehr an die Wahrscheinlichkeitsrechnung). Noch viel weniger kann ich etwas über Männer in dieser Sache sagen. Da beziehen sich meine Aussagen ausschliesslich auf mich.


    Also vom die Augen ausheulen u. sich nächtelang totmartern wird's auch nicht besser, sondern bestätigt eigentlich nur meine Vermutung, dass es viele Frauen eben nicht schaffen, Dinge beim Namen zu nennen und eindeutig Stellung zu beziehen - woraus sich ja letztendlich eine bereinigende Diskussion ergeben kann (sollte).

    Zitat

    hab keinen bock mehr auf dich, kannst abschwirren

    wäre in vielen Fällen ein Fortschritt!


    Unentschlossenheit verletzt viel mehr, da sie permanent Wunden offen hält u. nicht verheilen lässt.

    @roy37:

    Vollkommen richtig, das gehört auch zu ihrem Spruchrepertoire!


    Wobei ich glaube, dass das eher auf ein in unserer heutigen Gesellschaft allgemein (bei Frauen und Männern) zu beobachtendes Phänomen zurückzuführen ist:


    Man will nicht mehr für eine Sache arbeiten, und je schwieriger sie ist desto weniger. Liebe und glückliche Beziehung sind wohl die härtesten Arbeiten, da man an sich selbst arbeiten muss. Dass sich dann aber Ernten einstellen, die keine andere Sache im Leben hervorzubringen vermag, scheint in unserer medienverblödeten Konsumgesellschaft, die alles lieber bereits gestern als morgen haben möchte ohne einen Finger zu rühren, zunehmend aus der Mode zu kommen.


    Gruss

    @roy37

    Zu Deinen Kommentaren bzgl. neues Leben etc. - meine volle Zustimmung! Das ist genauso symptomatisch für Frauen! Warum?


    Scheinbar sitzen viele Menschen dem Irrtum auf, dass bereits alleine die Tatsache, dass man etwas Neues beginnt, unweigerlich zu einem grösseren Erfolg führen muss, als das was man abgebrochen hat. Dieser Gedankengang (a la "Das Gras ist woanders sicher grüner") ist so häufig wie naiv! Wenn dann noch der kribbelnde Faktor "etwas anderes, neues erleben" dazukommt, legt sich endgültig der rosarote Schleier auf die Augen vieler Menschen!


    Natürlich gibt es Fälle, in denen keine andere Alternative mehr offen steht als die Trennung. Ich denke, diese Fälle sind aber in der eindeutigen Minderzahl.


    Insgesamt gilt: Wer nicht an sich sich arbeitet, wird in keiner Beziehung glücklich. Und wenn er dann noch dem o.a. Irrtum unterliegt wird er von Beziehung zu Beziehung taumeln, weil er noch immer glaubt der Märchenprinz (od- prinzessin) wird schon wie aus dem Nichts auftauchen. Sozusagen das zu Fleisch gewordene Perpetuum mobile der eigenen Wunscherfüllung!


    Ich glaube für diese Irrtümer sind Menschen umso stärker anfällig, je stärker sie sich bei zentralen Entscheidungen eher von Gefühlen als vom Verstand leiten lassen. Und das scheinen meiner Erfahrung nach bisher die Frauen gewesen zu sein!


    Gruss

    JonnyB


    wobei ich bei meiner Geschichte noch bemerken muß das mir bei den Trennungsgesprächen immer wieder gesagt wurde Sie hätte mir oft beigebracht das sich einiges ändern muß .Da ich zu der sorte Männern gehöre die es vieleicht nicht so regestrieren wie die Lage ist habe ich dann zur Trennung es erst richtig begriffen ,wobei ich dann ausloten mußte was kann ich ändern und was betrifft meine Art die ich nicht verbiegen kann.Jetzt 2 Monate später denke ich anders ,wo hat sie denn an sich gearbeitet damit die Gefühle nicht ganz weggehen und das Leben so wird das es wieder schön ist?Nichts weil sie wollte nichts ändern ich mußte nur aus ihrem Leben scheiden auf eine Art wo sie sagen kann Ich BIN NICHT SCHULD-MEIN MANN HAT ES NICHT BEGRIFFEN .Weil es gab ja schon den Neuen aber der macht ja jetzt vieles so wie ich, und das Ihr Geld jetzt nicht reicht bin ja auch nur ich schuld ,( bestes Beispiel vor 3 Jahren mußte unbedingt eine Sauna ins Haus wurde selten benutzt weil Kinder noch klein,irgendwann hätte wir sie wieder mehr genutzt,Jetzt bei Hausratsaufteilung kann ich die mitnehmen sie braucht sie nicht).

    naja was soll ich sagen... jeder macht so seine eigenen erfahrungen ;-)


    das "nicht an sich arbeiten und nicht für die beziehung kämpfen" kann man frau UND mann ankreiden schätze ich. ich selbst bin ganz sicher nicht frei von schuld diesbezüglich.


    aber ob man nur abwartet bis sich was "besseres" in aussicht befindet und dann erst geht? echt? manchmal bestimmt, aber sicher auch nicht immer.

    @ roy:

    ;-) da dann sei froh dass du sie los hast (krass gesagt), sie scheint nichts dazu gelernt zu haben.


    ich weiß schon... das leben ist sch*** manchmal, und saublöd. aber man kann nichts ändern daran. geht´s runter, dann geht´s auch wieder rauf!


    wir könnten nicht ohne euch, und ihr könntet nicht ohne uns ;-) man könnte es ja mal probieren, schwul und lesbisch zu werden ;-D und schaun ob es besser läuft! (kleiner scherz am rande)


    in diesem sinne... ein schönes wochenende euch allen!

    klasse Beitrag.......viele Tipps und auch Hoffnung für mich.

    denn ich bin gerade (seit 8 Wochen) dabei, Sie wieder für mich zu gewinnen. Nach 4 Jahren ist sie zu einem anderen ausgebrochen, ich selbst hatte einige Fehler gemacht; zu viel Arbeit, zu wenig Verständnis, zu wenig Zuneigung in dieser Zeit......aber in mir ein tiefes Gefühl für SIE.......und schon war sie weg, bei einem anderen. Es traf mich wie ein Hammer, hatte so viel mit mir selbst zu tun, so dass ich es nicht mal richtig spürte, was da mit ihr geschehen war.......sie hatte sich in einen anderen verliebt.


    Ich habe sofort angefangen, um sie zu kämpfen. Ich wollte verstehen, ich wollte wissen, ich wollte spüren.....dann merkte ich, wie wichtig der andere für sie war......und bin ausgezogen, nach ein paar Tagen dachte ich, aber so, so kannst du nicht um sie kämpfen, kam wieder zurück, war einfach da, ohne Vorwürfe, ohne Jammerei, einfach nur da, und sprach mit ihr, wenn es wollte, es war emotuonal die härteste Zeit in meinem Leben, da Sie für mich die Frau bis ans Lebensende ist. Schlafentzug über fast 3 Wochen.......viel Heulen in meiner Einsamkeit, so voller Gefühle in mir selbst, wie ich mich noch nie erlebt hatte. Und immer wieder reden mit ihr, da sein, sich von seiner guten Seite zeigen.......dies alles irritierte sie, sie begann nachzudenken, sie begann wieder an mich zu denken, auch wenn sie bei ihm war....


    so sicher wie sie war, dass sich mich verlassen wird, um so unsicherer wurde sie mit der Zeit........sie spürte plötzlich wieder was für mich......ich war weiterhin nur da, Freund, Mitbewohner, Zuhörer, Unterhalter......nach 10 Wochen konnte ich nicht mehr; der andere hatte schon gespürt, dass sie sich wieder etwas von ihr entfernt.......ich brauchte irgendwie eine Entscheidung, für mich!!!


    Seit 3 Wochen hat sie nun den Kontakt zu ihm abgebrochen, ist orientierungslos, fühlt sich beschissen, aber ich bin noch da. Sie fragt sich, warum ich so anders bin, warum ich sie nicht verfluche, warum ich so viel Verständnis habe.......ich sagte zu ihr, weil ich nun weiß, wie wichtig Du mir bist, wie sehr ich dich brauche, was ich alles falsch gemacht habe......nun hoffe ich, dass wir wieder zueinander finden, dass sie sich in mich nochmals neu verliebt.... ich bin es schon, mir ist es absolut egal, was da mit Ihr und Ihm gelaufen ist.....bin so voller Gefühl, und genieße diese Tage, auch wenn es vielleicht unsere letzten sein werden.....


    aber diese Erfahrung mit mir emotional so viel gebracht, dass ich nun weiss, was ich als Mann nicht mehr falsch machen darf......


    Wertschätzung, Beachtung, Zärtlichkeit, Aufmerksamkeit, Fragen stellen, Ehrlichkeit (zu sich selbst)......


    Euch allen hier ein schönes Wochenende.......und viel Liebe!!!

    @ Jonny B.....

    die Frau an deiner Seite kann sich glücklich schätzen.....du trägst sehr schöne und richtige Gedanken in Dir!!!


    Gruss Seemann

    @seemann

    habe eben erst deinen beitrag entdeckt.


    Das lässt einen ja hoffen. Vielleicht muss mann auch nur durchhalten. Sie ihre erfahrungen machen. Man selbst geht da aber ziehmlich kaputt.Auch allein mit den eigenen bedürfnissen.Immerhin sieht man Sie zu Hause, sich umziehen ,duschen, sich hüpsch machen. Man will , darf aber nicht. Ja wird ignoriert. Das schlimme daran ist , das ich mich zusammenreisse und diesen weg eigentlich gehen will, aber dann platz einem doch der Kragen inmanchen situationen (sie macht sich wieder hüpsch zum weggehen - und er ist dabei oder fährt sie sogar zu Ihm) in denen man dann droht weg zugehen. Es aber nicht macht, weil man durchhalten will. Mit ihr ernsthaft über eine Trennung oder das Problem sprechen geht nicht, sie blockt ab, will nicht darüber reden. Will nur in ruhe gelassen werden.

    @baritsch

    Hab' mir Dein Eröffnungsstatement im thread durchgelesen - klingt alles sehr unangenehm!


    Ich kann Dir momentan nur jene Tips geben, die ich bereits hier in diesem Thread geschrieben habe, vielleicht ist ja das ein oder andere dabei, was Dich in Eurer spezifischen Situation weiterbringt.


    Vielleicht doch noch etwas Grundsätzliches, das bisher noch nicht angesprochen wurde, meiner Meinung aber enorm wichtig ist:


    Eine lange Beziehung braucht ein Gerüst, eine Art Fahrplan, eine Art roten Faden, eine Karte, ... wie auch immer man das nennen will.


    Es geht dabei darum, das was in einer Beziehung zentral ist in einem gewissen Sinne zu "institutionalisieren". Es sind Rituale, die einerseits flexibel genug sind, um sich mit der Beziehung zu entwickeln andererseits so stabil sind, dass sie helfen, Tiefen in einer Beziehung gemeinsam durchzustehen. Jeder muss sich dieses Gerüst für sich persönlich zurechtlegen. Das Gerüst muss jedoch so beschaffen sein, dass es eben die zentralen Punkte, die eine Beziehung langfristig stabil halten, enthält: U.a. Diskussionen, gemeinsames Erleben, persönliche Freiräume, Erfahungsaustausch.


    Diese zentralen Punkte sind dann je nach Beziehung zu einem individuellen Gerüst zusammenzubauen.


    Beispiel:


    - Jeden Abend gibt es 30 Minuten, in denen ungestört (ohne Kinder, Telefon, Fernseher etc.) der Tag, aktuelle Probleme etc. diskutiert werden.


    - Ein Zeit in der Woche ist fix für eine Aktivität reserviert, die beide gerne gemeinsam ausüben (Sport, Kultur, Essen, etc.)


    - Bestimmte Zeiten sind reserviert für persönliche Freiräume ohne Partner (was auch immer: vom gemeinsamen Bierstammtisch bis zur Tätigkeit im Verein zum Schutze der Bachdrossel)


    - Einmal im Jahr wird ein gemeinsamer (am besten ohne Kinder) Urlaub unternommen (dabei ist es irrelevant ob man auf die Malediven fliegt oder in den Bayrischen Alpen Wandern geht)


    - An einem Tag unternimmt man etwas mit gemeinsamen Freunden (meistens muss man das dann auch gleich selbst organisieren - aber was soll's!)


    - Bestimmte Zeiten sind reserviert um z.B. über gemeinsame Interessen zu diskutieren (Literatur, Musik, Sport, Fernsehen etc.)


    - In regelmässigen Abständen muss abwechselnd einer mit einem ausgefallenem (oder sogar verrücktem) Vorschlag für eine Aktivität daherkommen.


    - usw.


    Wie gesagt, dieses Gerüst ist eine Gehhilfe für die Beziehung, kann sich aber auch als "Raketenstartrampe" herausstellen. Wichtig ist bei der Ausgestaltung das richtige Mass an fixer Stabilität und Flexibilität zu wahren. Das Gerüst soll man natürlich mit der Zeit weiter- oder umbauen.


    Da meiner Erfahrung nach die Frauenwelt vor so einer Vorstellung grösstenteils erschaudert, weil sie den Wert nicht erkennt ...


    "Wo bleibt denn da die Romantik, die Spontanäität", "Ich kann doch nicht sagen, ob ich immer Lust auf dies od. das haben werden", bla, bla, bla,


    ... ist es (zu mindest am Anfang) die Aufgabe der Männer so ein, zugegebenermassen eher rationales, Gerüst in der Beziehung zu verankern. Die Frauen werden es Euch alle danken, ... und manche werden möglicherweise nie dahintersteigen, warum sie eigentlich in der Beziehung glücklich sind.


    Alles Gute!

    Jonny B

    Zitat

    Da meiner Erfahrung nach die Frauenwelt vor so einer Vorstellung grösstenteils erschaudert, weil sie den Wert nicht erkennt ...

    Also ich erschaudere da nicht, im Gegenteil :)^ Gerade das regelmäßige und bewusste Zeit für die Beziehung nehmen halt ich für sehr gut, allzuoft geht das nämlich unter und schon verliert man sich aus den Augen