Wie komme ich raus aus der Opferrolle?

    Hallo ihr Lieben,


    ich bin Opfer eines immer wiederkehrenden Beziehungsmusters.


    Der Ablauf ist folgender: Ich lerne einen Mann kennen, der sich für mich interessiert, bzw mich gut findet.


    Wenn mir der Mann sehr gut gefällt, bekomme ich schon recht schnell, meist beim ersten Treffen kleine Anzeichen von Bedürftigkeit. Ich wünsche mir dann sehr, dass ich ihm genauso gut gefalle wie er mir. Ich mache mir mehr Gedanken darüber, was er über mich denkt, als was ich über ihn denke. Ich verliere mich quasi in ihm.


    Hier beginnt wahrscheinlich dann schon die "Abwärtsdynamik".


    Wenn sich der Typ meldet, bin ich irgendwie dankbar und glücklich. Wenn er mich wiedersehen will, freu ich mich sehr. Ich bin dann auch sehr nervös und aufgeregt, mach mir Gedanken über mögliche Gesprächsthemen, Outfits und Locations. Ich gehe in Gedanken meist durch, was ich wann sagen könnte und stelle mir dann vor, wie er reagiert. Das gibt mir dann auch eine Sicherheit, wie wenn man gut vorbereitet in eine mündliche Prüfung geht. Für mich ist dieses Date auch wie eine Prüfung oder eine Challenge, die Frage ist, ob ich eine Runde weiter komme oder nicht. Ich spiele eine Rolle, spiele die lustige, coole, spontane, lockere und verführerische und merke auch, wie das recht gut ankommt. Nur ist es furchtbar anstrengend. Ich hab aber das Gefühl, bei einem Mann wie diesem nicht "ich selbst" sein zu dürfen. Ich muss diese schlagfertige, lustige, lockere, sexy Version meiner selbst sein, mich von meiner allerbesten Seite präsentieren, um ihm würdig zu sein.


    Meist geht das dann eine Weile gut, bis der Mann von dannen zieht, sich meist einfach in Luft auflöst, sich nicht mehr meldet, meist dann, wenn es darum geht, tiefere Gefühle zu entwickeln und die Beziehung zu definieren.


    Dasselbe habe ich nun wieder einmal erlebt. Wir haben uns insgesamt fünfmal getroffen, bei den letzten beiden Treffen waren wir auch intim. Er hat mir von Anfang an gesagt, dass er an einer Beziehung interessiert ist. Ich hab ihm gesagt, dass ich mich verknallt habe, er meinte, ihm geht es genauso. Und jetzt ist er plötzlich verschwunden. Er antwortet nicht mehr auf meine SMS, meldet sich nicht mehr, hat sich einfach in Luft aufgelöst, seit zwei Wochen habe ich nichts mehr von ihm gehört. Und ich hab mich auch nicht erneut gemeldet, weil von ihm sowieso nichts kommt. Ich bin unglaublich enttäuscht, traurig und fühle mich sehr hilflos. Was mache ich falsch, dass mir immer wieder so etwas passiert? Was kann ich tun, um aus diesem Muster auszusteigen? Habt ihr ein paar Tipps für mich?

  • 13 Antworten

    Vielleicht musst du gar nicht aus einer Opferrolle heraus (die kann ich in deiner Schilderung gar nicht so recht erkennen), sondern vielmehr aus deiner "Aktivistinnen"-Rolle. ;-) Lass doch mal die intensive Vorbereitung und die Schauspielerei weg. Vielleicht begünstigt durch ein sehr spontan vereinbartes Treffen (= keine Zeit für deine übliche Vorbereitung).


    Das Ziel ist doch, jemanden zu finden, der dich in deiner "normalen/langweiligen" Form mag. Also "musst" du ihm auch die Gelegenheit geben, dich so kennen zu lernen.

    Das ist sicher eine Lebensfalle, ein immer wieder gleiches Muster. In Beziehungen muss man auf Dauer authentisch sein. Spielen ist zu anstrengend auf Dauer. Ich denke das hast Du richtig erkannt. Das ist schon der erste Schritt auf einen neuen Weg zu kommen.


    Nachfolgend ein paar Links. Vielleicht ergibt sich da ein Ansatzpunkt.


    https://www.google.de/search?q=lebenfalle+rolle&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=FVVYWM3TLcO3swH5wJPADQ#q=lebensfallen+rolle+spielen


    http://www.zeitzuleben.de/menschliche-kommunikation-verstehen-die-transaktionsanalyse/3/


    Vielleicht auch ein Schemata wie Unzulänglichkeit.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Schematherapie


    In der Kindheit sollte jeder Mensch zu der Meinung über sich selber kommen dass er ok ist und dass die anderen Menschen auch ok sind. Dann haben es die Eltern richtig gemacht. Zu strenge Erziehung oder Einschärfungen erzeugen unterbewußt das Bild "Ich bin nicht ok". Damit hat man dann später Probleme z.B. mit dem Selbstwertgefühl und versucht das durch ein spezielles Verhalten auszugleichen. Genau dann fängt man z.B. an Rollen zu spielen.


    https://www.google.de/search?q=Bindungsprobleme&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=zFtYWLuTEIWrsgHK9IS4Aw

    Zitat

    mach mir Gedanken über mögliche Gesprächsthemen, Outfits und Locations. Ich gehe in Gedanken meist durch, was ich wann sagen könnte und stelle mir dann vor, wie er reagiert.

    Herrje, wie schrecklich. Du musst ja völlig angespannt und verkrampft in diese Treffen gehen, das kann doch nix werden. Nimm mal an, die Beziehung vertieft sich. Wie lange würdest du die einstudierte Rolle dann weiter durchhalten wollen/können? Was machst du in Situationen, für die du keine vormontierten lockeren Sprüche oder schlagfertigen Antworten hast? Es ist nicht gut, eine Beziehung auf einem falschen, vorgespiegelten Bild aufbauen zu wollen, irgendwann musst du ja mal locker lassen und wieder du selbst werden. Dann mach das lieber gleich und gib dem Mann die Chance, dich so kennenzulernen wie du wirklich bist.


    Weißt du, es ist zwar bekannt dass wir Männer grobe und gefühllose Klötze sind, aber ein paar Antennen haben wir schon auch - und grob aufgetragene Spachtelmasse erkennen wir im wörtlichen, wie im übertragenen Sinn ziemlich gut @:)

    Ich kann dir jetz nur einen Tipp aus Erfahrung geben.


    In meiner Beziehung haben wir beide diese Rolle gespielt.


    Jeder wollte für den anderen perfekt sein, und genau das haben


    wir uns gegenseitig nicht mehr abgenommen. bzw. konnten wir das nicht durchhalten.


    Nun ist es anders... aber besser. Ehrlich und ohne Anstrengung.


    Versuchs einfach mal... zu sein wie du bist.


    Vielleicht haben die Männer bisher deine Rolle etwas durchschaut? ;-)


    Kann das sein?


    Oft passen dann Aussagen und Erzählungen deinerselbst vielleicht nicht zu dem Charakter den


    zu zeigst?


    Finde dich selbst, und dann findest du auch den Partner der dich verdient @:)

    Wir spielen im großen Spiel des Lebens alle eine Rolle. Es kommt halt darauf an, authentisch zu sein. Authentizität verlangt kein Verbiegen und Verstellen. Das was du machst kostet Kraft und Energie und führt zumeist ins Leere. Wie gesagt, jeder von uns spielt eine Rolle im großen Theater des Lebens. Man sollte dabei lediglich auf den Bettern der Realität bleiben.

    Für mich klingst du sehr künstlich. So als würdest du dich für einen Mann verändern und dich nicht so geben, wie du wirklich bist.


    Mann lernt dich also so kennen wie du nicht bist, irgendwann fliegt deine Tarnung auf und der Mann macht den Abgang.


    Darüber hinaus bist du aus meiner Sicht zu billig zu haben. Ich musste schon Frauen wochenlang hinterher rennen und in die fünf besten Restaurants der Stadt einladen bevor ich überhaupt mal einen Kuss bekommen habe...

    Also der Vergleich Männerverabredung/Prüfungssituation, haha? Zeigt auf, dass du leistungsorientiert strukturiert bist? Ich spekuliere weiter, dass du an einen Partner gut durchdachte und hohe Ansprüche hast. Wissen was man will, damit bringt man sich schonmal gleich in eine Situation der Knappheit (an sinnvoll verfügbarer Auswahl).


    Was willst und brauchst du eigentlich von einer Partnerschaft? Vielleicht verfehlst du, das klar zu kommunizieren?


    Es ist ein ganzer Strauß von Ursachen möglich für dein "Problem".


    Was immer gut sein kann in einer vergleichbaren Situation, ist, dass man selber nach "Standards" unterdurchschnittlich attraktiv ist.


    Oder eigene zu hohe Ansprüche erkennbar werden.


    Kann auch sein, du bist sehr individuell.


    Von übermäßigem Anpassungswillen mit Schauspielerei geht auch eine Irritation aus (Nichterkennbar der Persönlichkeit, fehlende Authentizität). In die Richtung deutet auch deine Berechnung der anderen Persänlichkeit. Was du beschreibst "sich im anderen verlieren" beschreibe ich als den Willen und die Fähigkeit durch Vorausberechnung und angepasstes eigenes Handeln, die Ergebnisse von Handlungen anerer Personen zu verändern (Manipulation).


    Bei dem Thema "Bedürftigkeit" komme ich unweigerlich zur "Augenhöhe". Es ist hoffnungslos, eine Beziehung mit Machtgefälle einzugehen. Es kann nach meinem Verständnis nur ausgewogen sein. Ein symbiotisches Geben und Nehmen, dass eine Win-Win-Situation darstellt. Wenn ich mich ausgeliefert fühle und mein Partner mich andererseits nicht zu brauchen scheint, dann lasse ich es. Spielchen mit Femden und Feinden hab ich im Alltag mehr als genug.

    Hi Angel

    Zitat

    ich bin Opfer eines immer wiederkehrenden Beziehungsmusters.

    Nein, bist du nicht, du bist Täter. Denn du handelst, Opfer können nicht handeln, darum sind sie ja Opfer.


    Außerdem hast du es ja entdeckt, und selbst wenn du bisher in diesem Schema gefangen warst, kannst du nun damit aufhören, weil du es entlarvt hast. Und du hast herausgefunden, dass es negative Folgen hat, dir nicht gut tut. Also kannst du nach neuen Wegen suchen. Allerdings ist das erheblich leichter gesagt als getan. Ich nehme also ernst, was du schreibst.

    Zitat

    Wenn mir der Mann sehr gut gefällt, bekomme ich schon recht schnell, meist beim ersten Treffen kleine Anzeichen von Bedürftigkeit. Ich wünsche mir dann sehr, dass ich ihm genauso gut gefalle wie er mir. Ich mache mir mehr Gedanken darüber, was er über mich denkt, als was ich über ihn denke. Ich verliere mich quasi in ihm.

    Hervorragend beobachtet. Du bist stark reflektiert. Findet das währenddessen statt oder erst hinterher? Machst du diese Dinge also, obwohl sie dir bewusst sind und du das eigentlich nicht willst? Handelst du also wider besseres Wissen und eher aus dem Bauch heraus? Oder eher alles akribisch planend im Kopf?

    Zitat

    Wenn sich der Typ meldet, bin ich irgendwie dankbar und glücklich. Wenn er mich wiedersehen will, freu ich mich sehr. Ich bin dann auch sehr nervös und aufgeregt, mach mir Gedanken über mögliche Gesprächsthemen, Outfits und Locations.

    Bis dahin finde ich das nicht auffällig. Andere machen es anders, aber mit deiner Veranlagung kann man das so machen, es schadet nicht.

    Zitat

    Ich gehe in Gedanken meist durch, was ich wann sagen könnte und stelle mir dann vor, wie er reagiert. Das gibt mir dann auch eine Sicherheit, wie wenn man gut vorbereitet in eine mündliche Prüfung geht. Für mich ist dieses Date auch wie eine Prüfung oder eine Challenge, die Frage ist, ob ich eine Runde weiter komme oder nicht.

    Da wird es heftig. Du fühlst dich als "Bewerber" und kommst nicht drauf, dass der Mann sich auch bei dir "bewerben" könnte? Kannst du dir vorstellen, stattdessen den Satz zu denken: "Mal schauen, wie er ist und was er macht. Und dann entscheide ich, ob er überhaupt was für mich ist!"?


    Wenn du diesen Satz denkst, bist du nicht mehr Bewerber, sondern Beobachter und kannst ein wenig in die Distanz. Die gibst du völlig auf, wenn du mit fertig vorbereiteten Satzbausteinen in ein Date gehst. Dein Stressverhalten lässt mich vermuten, dass es eine rationelle Reaktion auf Dates ist, die gescheitert sind, weil du unvorbereitet warst. Und nun möchtest du vorbereitet sein.

    Zitat

    Ich spiele eine Rolle, spiele die lustige, coole, spontane, lockere und verführerische und merke auch, wie das recht gut ankommt. Nur ist es furchtbar anstrengend. Ich hab aber das Gefühl, bei einem Mann wie diesem nicht "ich selbst" sein zu dürfen. Ich muss diese schlagfertige, lustige, lockere, sexy Version meiner selbst sein, mich von meiner allerbesten Seite präsentieren, um ihm würdig zu sein.

    Ja, das scheint so, aber wer gibt dir diesen Imperativ (so sein zu müssen)? Wer verlangt das? Ist das ein Teil von dir, der das verlangt? Magst du diesen Teil an dir?

    Zitat

    Meist geht das dann eine Weile gut, bis der Mann von dannen zieht, sich meist einfach in Luft auflöst, sich nicht mehr meldet, meist dann, wenn es darum geht, tiefere Gefühle zu entwickeln und die Beziehung zu definieren.

    Klingt nach direktem Kausalzusammenhang, das kann aber falsch sein. Du konstruierst diesen Zusammenhang, weil dir erstens nicht gefällt, wie du dich verhältst und zweitens nicht gefällt, dass die Männer von der Fahne gehen. Beides stellst du dann in einen direkten Zusammenhang. Das kann völlig falsch sein.

    Zitat

    Dasselbe habe ich nun wieder einmal erlebt. Wir haben uns insgesamt fünfmal getroffen, bei den letzten beiden Treffen waren wir auch intim. Er hat mir von Anfang an gesagt, dass er an einer Beziehung interessiert ist. Ich hab ihm gesagt, dass ich mich verknallt habe, er meinte, ihm geht es genauso. Und jetzt ist er plötzlich verschwunden. Er antwortet nicht mehr auf meine SMS, meldet sich nicht mehr, hat sich einfach in Luft aufgelöst, seit zwei Wochen habe ich nichts mehr von ihm gehört. Und ich hab mich auch nicht erneut gemeldet, weil von ihm sowieso nichts kommt. Ich bin unglaublich enttäuscht, traurig und fühle mich sehr hilflos. Was mache ich falsch, dass mir immer wieder so etwas passiert?

    Es ist überhaupt nicht sicher, dass du etwas falsch machst und der Mann darum verdunstet ist. Ich bin zwar völlig unerfahren im Dating, sehe aber sehr oft bei Ratsuchenden die wildesten Sachen. Da besteht oft eine Sucht, doch noch was Besseres zu suchen und zu finden. Man trifft sich, aber sucht ungeniert weiter. Nichts Verbindliches mehr, harte Urteile in der Anbahnungsphase, bescheuerte Ausschlusskriterien usw.


    Sprichst du denn hier von Treffen durch Internetportale oder von normalem Kennenlernen über die reale Person?

    Zitat

    Was kann ich tun, um aus diesem Muster auszusteigen? Habt ihr ein paar Tipps für mich?

    Es könnte ein tief sitzendes Muster sein, da werden ein paar Tipps nicht reichen. Aber es ist anscheinend künstlich erzeugt als Reaktion auf etwas anderes, das dich gestört, behindert oder enttäuscht hat. Warst du immer schon so? Und wie alt bist du, 29? Hattest du bereits längere Beziehungen? Und wie sind die verlaufen?

    hi zusammen.


    ich hab jetzt nicht alles gelesen, nur bei einer Aussage der TE bin ich "hängengeblieben"-


    das Bemühen, dem anderen zu gefallen! ":/


    DAS ist der Abturner Nr. 1 für mich. Wenn ich merke, derjenige ist nicht "er selbst" , sondern krampfhaft versucht zu erfühlen, herauszufinden, wie er wohl "sein muß" um meinem Ideal von Mann zu entsprechen..... ??? das ist total "un-cool" , weil es einfach nur zeigt, wie es um den Selbswert steht.


    Genau: einfach "authentisch sein" und fertig. Entweder dem anderen sagt das zu, oder nicht.


    Alles andere ist großer "murcks" und führt zu nix.


    Lieben Gruß! :)D

    Ich habe dasselbe Problem, angel-eyes. Mit dem Unterschied, dass ich es nicht schaffe, schlagfertig, lustig, locker und sexy zu sein, sondern ich bin ziemlich gehemmt, auf jedes Wort achtend und immer mit dem Gedanken im Hinterkopf "ob ihm wohl gefällt, was ich gerade sage/ mache?". Da müssen wir unbedingt raus! Egal, ob es nun eine Rolle ist wie bei Dir oder ein "in-diesem-Moment-nicht-anders-können".


    Es stimmt: Das Wichtigste ist, authentisch zu bleiben. Alles andere ist wirklich Murks. Wie lange willst Du so eine Rolle spielen? Das kann man nicht durchhalten, wie MissMarie schon sagte.


    Und auch oldie49 hat sowas von Recht, wenn er sagt, dass auch der andere der Bewerber ist! Ich denke leider auch immer so wie Du. Ich muss mich beweisen, ich muss gefallen! Nein, muss ich nicht! Ich bin gleichberechtigt.


    Hast Du eine besondere Situation mit Deinem Vater in der Kindheit gehabt? Wolltest Du ihm unbedingt gefallen? Sowas überträgt sich auch ins Erwachsenenleben. Google mal "Gefalltochter" im Zusammenhang mit Julia Onken. Dein Selbstwertgefühl ist mit Sicherheit auch nicht das beste. Dann neigt man dazu, sich so zu benehmen. Man hat Angst, dass man in der "Normalversion" nicht gut genug ist. Kenne ich nur zu gut!


    Leider kann ich Dir auch keinen Tipp geben, wie sich das konsequent ändern lässt, da bastel ich selber noch dran. Ich habe mir auf jeden Fall fest vorgenommen, beim nächsten Date immer wieder zu denken "ich bin gleichberechtigt, ich muss mich hier nicht bewerben" und vor allem nicht auf Biegen und Brechen gefallen zu wollen.

    Ich möchte euch allen danken für eure hilfreichen Beiträge. Ich habe alles durchgelesen, werde auch wenn es meine Zeit erlaubt auf einzelne Beiträge hier eingehen. Eure Antworten waren wirklich toll und dafür möchte ich euch danken. Sie haben mich sehr zum Nachdenken gebracht. :)*