• Wie mache ich dezent klar, dass ich eine Freundschaft und keine

    ... Beziehung wünsche? Sooo... ich eröffne mal wieder einen Faden zum Thema "Beziehungen". Vorab möchte ich darum bitten, wirklich beim Thema (meine Frage) zu bleiben und Nebendiskussionen wie "Gefühl vs. Kopf" zu unterlassen. Das tut mir nicht gut und ich glaube, auch euch nicht. Sich zu streiten liegt mir wirklich fern, das wäre sehr schade, aber…
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    Sehr freundliches Verhalten wirkt auf viele zunächst mal sehr sympathisch, weil man den Eindruck bekommt, dass sofort eine gewisse Nähe/Verbindung vorhanden ist. Wenn man einander aber besser kennen lernt und dann feststellt, dass diese Freundlichkeit und Körperlichkeit nicht nur ein wenig (oder viel) "over the top" ist, sondern sich auch auf das gesamte Umfeld erstreckt, kann ich mir gut vorstellen, dass es zu Irritationen und rascher Abkühlung kommt.


    Ich würde mir solche Körperlichkeiten unabhängig davon nicht gefallen lassen und hätte nicht das Gefühl, ich müsse auf dich Rücksicht nehmen, weil du dich nicht ändern willst. Ich würde dir klar signalisieren, dass ich diese Körperlichkeiten nicht wünsche - und wenn es dir nicht gelingen sollte, dies zu respektieren, würde ich den Kontakt beenden. Vielleicht geht es manchen Mönnern ähnlich?

    Das hat auch etwas mit dem Kulturkreis zu tun. Fahr mal in die USA. Dort hätten weit weniger Menschen mit so einem Verhalten ein Problem. Ganz im Gegenteil ist das dort normal und üblich. Bei uns wollen viele aber eine gewisse Distanz wahren. Ob das nun gut oder schlecht, richtig oder falsch ist, spielt keine Rolle. Es ist nunmal so.

    Achso, mir wäre es übrigens egal, ob deine Körperlichkeit ein Zeichen von Freundschaft oder aber erotischem Interesse ist. Ich kann (zu) enge Körperlichkeit von allen Menschen, mit denen ich keine partnerschaftliche Beziehung führe, nicht leiden. Also Umarmung bei der Begrüßung ist ok, aber wenn ich mir vorstelle, eine Freundin oder Freund streichelt im Gespräch (wenn es nicht gerade Bedarf zum Trösten gibt) meinen Arm....brrrrrr. Ich denke, es geht nicht wenigen Menschen ähnlich.

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    Nur… wie löse ich das?__

    Ich kann nur sagen, was ich tun würde. Meine Lösung wäre Akzeptanz. Er hat seinen Grund für den Rückzug (kenne ich selbst, da ich mich auch gelegentlich zurückziehe) und das würde ich nicht offen ansprechen, es sei denn, es ergäbe sich zwanglos. Aus meiner Sicht wäre das Verhältnis dann erst recht verkrampft, ich würde mich also auf die Situation wie sie ist einlassen und den Rückzug hinnehmen. Manchmal geht das "Freundschaftliche" einfach nicht so ohne weiteres, warum auch immer.

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    Ich denke, es geht nicht wenigen Menschen ähnlich.

    Das ist sehr unterschiedlich, ich habe drei gute Freundinnen, aber nur eine ist für Umarmungen "geignet ;-) ". Bei den anderen beiden spüre ich, dass sie nicht so sind, also gibt es keine Umarmungen.

    Na ich denke auch, du kannst nicht einfach sagen: ich bin so , ich ändere mich nicht...kannst du schon, aber dann musst du mit den Konsequenzen leben.


    Es gibt nun mal soziale Normen und die kannst du nicht für dich neu definieren. Zuviel anfassen, bedeutet nun mal eindeutig: ich will mehr von dir, körperlichen Kontakt und möglichst soll sich alles schnell Richtung Bett entwickeln.


    Wir haben auch so eine Kolleginn, die von sich denkt: ach ich bin so unkompliziert, fröhlich , herzlich.... die meisten finden ihr Verhalten mehr als peinlich und als ein an sich an die Männer heranmachen.


    Als mein Mann mich mal auf Arbeit besuchte, kam die Kollegin ins Büro und sie war halt wieder so, wie sie ist....abends hat mich mein Mann gefragt, was das denn für eine unmögliche Peson sei, er fühlte sich eindeutig sexuel angebaggert. Kann schon sein, dass das die Kollegin für sich gesehen nicht gemacht hat, aber wichtig ist doch bei einer Botschaft auch, was kommt bei dem anderen an. Ja und daher muss man sein Verhalten , seine Botschaften schon kritisch überprüfen.


    Genau so wie Leute, die immer sagen: ich bin nun mal so offen und ehrlich, aber in Wirklichkeit sind sie nur grenzüberschreitend und verletzend. Kommt auch immer schlecht an.


    Ob beim Nachfragen dir das ehrlich jemand sagt ist fraglich: er kann ja nicht sagen: ich fühlte mich von dir angemacht und riskiert damit, dass du sagst: nee überhaupt nicht (was ja für ihn dann fast das gleiche ist: na mit dir würde ich nie was anfangen, du bist für mich sexuell nicht anziehend....das will ja nun auch keiner hören. ;-) )

    Beim Lesen dieses Fadens fiel mir eine etwas skurrile Geschichte aus Amerika ein:


    In den WalMart Supermärkten war es eine Zeitlang Vorschrift, daß die (zumeist weiblichen) Mitarbeiter die Kunden immer anlächeln mußten , wenn einer sie ansprach oder auch nur anschaute. Das wurde aber bald wieder fallen gelassen, denn statt mehr Umsatz gab es mit dieser Vorschrift nur viel Ärger. Es war einfach so, daß viele Männer es als Anmache oder zumindest Interesse deuten, wenn eine fremde Frau sie anlächelt. Und Mitarbeiterinnen beschwerten sich über Belästigungen durch Kunden.


    Ich halte es einfach für unrealistisch, Männer und Frauen im normalen täglichen Kontakt genau gleich zu behandeln.

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    Ich halte es einfach für unrealistisch, Männer und Frauen im normalen täglichen Kontakt genau gleich zu behandeln.

    Das kann ich nur bestätigen, es ist sicher nicht ausgeschlossen, aber dazu muss man sich erstmal gut genug kennen und einschätzen können.

    Zu deiner konkreten Frage fallen mir 2 Punkte ein:


    1) Ich finde so ein Verhalten, wie du das "sehr Körperliche" beschreibst

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    Also ich umarme Leute recht früh, aber auch nur, wenn ich den Eindruck habe, es ist okay. Ich bin ja kein Holzklotz. Sonst streiche ich den Leuten manchmal über den Arm und oft habe ich auch das Bedürfnis, sie zu knuddeln, aber da bin ich zu Anfang auch vorsichtig. Da zwischen Männern und Frauen zu unterscheiden erscheint mir trotzdem absurd.

    nicht "dezent". Daher ist es mE auch nicht möglich, dieses nicht dezente Verhalten auf denzente Art "klarzustellen".


    2) Ich mag es nicht, wenn ich von einem anderen Menschen als meinem Freund (wenn ich einen habe) umarmt werde, ich mag es nicht wenn ich von anderen Menschen sonst berührt werde (über den Arm streichen finde ich zB eine eher intime Geste), und geknuddelt werden möchte ich außer von meinem Freund unter gar keinen Umständen - von einem Mann schon 3x nicht. Daran würde es auch überhaupt nichts ändern, wenn mir der "sehr körperliche" Mensch irgendwie deutlich macht, dass er kein erotisches Interesse an mir hat. Davon geh ich ich zunächst mal sowieso aus, außerdem bemerke ich es wohl, ob sich der Betreffende generell so verhält. Trotzdem bleibt es dabei: Auch wenn es reine Überschwänglichkeit o.Ä. ist und kein bestimmtes auf mich bezogenes Motiv dahintersteckt: Ich.mag.es.nicht.


    Freunde/ Freundinnen meines Bruders, die körperlicher sind als ich, haben mir übrigens gezeigt, dass man sein eigenes Verhalten durchaus je nach Adressaten differenzieren kann. Mein Bruder hat ihnen gesteckt dass ich dieses von ihnen praktizierte Bussibussi nicht mag (weil ihm eine schroffe Reaktion von mir wahrscheinlich peinlich gewesen wäre ;-D ), und das wurde zunächst mal akzeptiert (warum auch nicht, ich war denen relativ wurscht und sie mir auch). Wenn mich einer dann mal aus Versehen umarmen wollte und noch mitten in der Geste geschnallt hat "Hey, das ist ja die, die das nicht will", kam es zu harmlos-ulkigen Situationen, wir haben gelacht, und dann wurde sich das gemerkt. Umgekehrt mach ich heute auch kein Drama mehr aus sowas. Ich hasse es nicht, es beeinträchtigt mich nicht in meinem Inneren, ich schubse keinen weg deswegen - Ich mag es halt nur nicht.


    Ja, und natürlich behandle ich Männer anders als Frauen (es sei denn die Männer sind schwul oder die Frauen lesbisch :-D ). Männer sind für mich nun mal potenzielle Sexualpartner und umgekehrt, und Frauen eben nicht. Bei Männern (zB im Kollegenkreis kann es da zu ganz peinlichen Situationen/ Missverständnissen kommen) pass ich zB mit Komplimenten besser auf, und Neckereien sehen da auch ganz anders aus. Da ich ein eher lockerer frecher Typ bin, wird das sonst leicht missverstanden, und ich will nicht ständig was klarstellen müssen, das wäre ja für beide peinlich. Ich finde das auch nicht besonders schwierig, dh ich finde nicht, dass ich mich dazu irgendwie verbiege. Aber das sind nun mal soziale Interaktionen die eine bestimmte gesellschaftliche Bedeutung habe, und in dieser Gesellschaft bewege ich mich halt.


    Und zuletzt noch was ganz anderes: Wenn ich in einem Forum ein Problem gepostet habe und dann Leute mir was geantwortet haben, die ich 1) nicht ausstehen konnte und die mir 2) natürlich erwartungsgemäß unverschämt, unpassend usw geantwortet haben, hab ich manchmal nochmal drüber nachgedacht - nur so für mich - und es war tatsächlich manchmal so, dass mir das eine ganz neue Gedankenwelt, eine ganz neue Perspektive auf mein Problem eröffnet hat.

    Jetzt ist mir nochwas eingefallen:


    Ich habe schon oft sehr reflektierte, hilfreiche Tips von dir gelesen, wenn andere um Rat gefragt haben.


    Überleg doch mal, was du einer Freundin raten würdest, wenn sie dir das Problem schildern würde, das du hier schilderst, und sie dich um einen Rat fragen würde.


    Mach ich auch manchmal so, wenn ich das Gefühl habe, in einer Sackgasse zu sein - man glaubt gar nicht, auf was für interessante Punkte man mit diesem einfachen "Trick" kommt.

    Ich finde schon, dass es grundsätzlich nicht schadet, das eigene Verhalten hin und wieder zur reflektieren. Vor allem wenn man regelmäßig auf Ablehnung stößt und einem das selbst missfällt. Wie viele andere schon gesagt haben: Menschen sind individuell, Männer wie Frauen und da kann man nicht einfach jeden gleich behandeln. Weil nicht jeder Mensch gleich ist und was für den eine gute und positiv ist, empfindet jemand anderes als unangenehm und nervig.


    Und sein Verhalten zu reflektieren und ggf. ein die Situation und Person anzupassen hats auch nichts damit zutun, dass man sich verstellt und seine Persönlichkeit verleugnet. Sondern zeigt lediglich, dass man in der Lage ist, andere Menschen und ihre Persönlichkeit zu akzeptieren.


    Versuche dir mal an meinem Beispiel klar zu machen, was ich meine: ich bin das genaue Gegenteil. Ich bin nicht besonders herzlich, rede nicht viel und schon gar nicht mit Leute, die ich kaum kenne, Körperkontakt ist absolut nicht mein Fall und sehr wenigen Menschen vorbehalten. Ich lächele nicht und lache selten. Mein "Standartgesichstausdruck" ist sehr ernst, ich gucke oft böse ohne es zu wollen. Und wenn ich will, kann ich mit einem Satz ein ganzes Gespräch beendet und allen Anwesenden die Stimmung vermiesen.


    Mir selbst fällt gar nicht so auf, dass ich auf andere oft kalt, teilweise arrogant und sogar böse wirke. Ich bin nunmal einfach ein eher ernster, ruhiger und nichts sehr aufgeschlossener Mensch. Und habe mich dennoch oft gewundert, warum ich mit den Leuten nicht warm werde und andere irgendwie immer schnell Anschluss gefunden haben. Ich dagegen hab mich immer schwer damit getan und mehr als oberflächliche Kontakte kamen ??außerhalb meines gewohnten Umfeld, dass aus ähnlich schwarzen Seelen und Zynikern besteht?? selten zustande. Bis ich dann mal mit der Freundin eines Kumpels arbeiten musst und nett zur ihr war weil sie eben die Freundin meines Kumpels war. Die hat mir dann am Ende der Dienste gestanden, dass sie riesen Angst vor mir hatte und wirklich Bauchweh hatte weil sie mehrere Dienste mit mir machen musste. Nur weil ihr Freund ihr mehrmals versichert habe, dass ich wirklich kein böser Mensch sein, habe sie den Mut gehabt, überhaupt zum Dienst zu kommen. Und sie wäre da nicht allein, von den jüngeren Kolleginnen und teilweise auch Kollegen, hätten einige Angst vor mir. Das haben mir auf Nachfrage auch nochmal einige ältere Kollegen bestätigt. Die haben natürlich keine Angst von mir, die kennen mich von "klein auf" und wissen, dass ich harmlos bin. Aber die sehen halt auch, welchen Eindruck ich auf andere mache und wie die Leute über mich reden.


    Mich hat das überrascht, ich wollte nie irgendwem Angst machen und hab mich selbst auch nicht so wahrgenommen. Ich war auch nie besonders schlecht zu den Leuten, ich war einfach ich. Ganz unverstellt.


    Aber ich habe eben zu diesem Zeitpunkt mal mein Auftreten und mein Verhalten hinterfragt. Und mir überlegt, was ich ausstrahle, dass Leute völlig grundlos Angst vor mir haben. Ich bin heute immer noch kein herzlicher Mensch, umarmen dürfte mich weiterhin nur sehr wenige Menschen und ich rede immer noch nicht viel. Und manchmal gucke ich auch unfassbar böse. Aber zwischendurch versuche ich, einfach mal freundlich "Guten Morgen" zu sagen. Meinen Gesichtsausdruck unter Kontrolle zu haben, wenn sich neue Kollegen vorstellen und wenigstens ein bisschen Interesse an meinem Gegenüber zu zeigen. Das macht mich nicht zu einer anderen Menschen. Ich bin immer noch ich, diesselbe Person, die ich immer war aber mein Gegenüber hat deutlich weniger unangenehme Gefühle in meiner Gegenwart.


    Und wenn ich merke, dass Menschen mit meinem Zynismus und dem ganzen "Paket" umgehen können, kriegen sie auch die volle Breitseite. Aber sie müssen nicht mehr von Anfang an damit leben, sie treffen erstmal auf die abgemilderte Variante.

    Zitat

    Meinen Gesichtsausdruck unter Kontrolle zu haben, wenn sich neue Kollegen vorstellen

    ;-D schaust du dabei sonst stark genervt oder wie muss ich mir das vorstellen?

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    ;-D schaust du dabei sonst stark genervt oder wie muss ich mir das vorstellen?

    für mein Gefühl schaue ich schlicht neutral. Nur wirkt mein neutrales Gesicht offensichtlich nicht ganz so nett. ;-D


    Versuche eben jetzt einfach bewusst freundlich zu gucken.


    Nehme das halt auch oft nur am Rande wahr weil mich die Leute nicht direkt betreffen und mich irgendwo abfangen und sich vorstellen während ich grad was anderes mache.

    Mir sagte mal eine Phsychologin, dass ich auch streng wirke und es daran läge, dass mein KOpf ganz gerade auf dem Körper ist und ein leicht geneigter Kopf freundlicher wirke. Naja manchmal denke ich dran ;-)


    Körpersprache ist ja bekanntlich doch etwas was eine unbewusste Wirkung aussendet.

    Sorry, wenn ich gerade etwas selektiv lese. Ich bin mir ganz sicher, dass viele hier ganz wundervolle, hilfreiche Dinge geschrieben haben. Aber das mit der Nervensäge hat gestern einfach so gesessen, dass ich mich schützen muss. Entschuldigt also bitte.


    Ich finde halt einfach... konstruktive Kritik ist immer willkommen, deswegen bin ich hier. Aber vernichtende Kritik, die völlig ohne Bezug geäußert wird, ist einfach gemein.


    Zurück zum Thema:

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    Kann es sein das du von einem Extrem ins andere Extrem umgeschwungen bist und "normales" Verhalten einfach übersprungen hast?

    Ich weiß jetzt nicht, wer das geschrieben hat, aber: Ich glaube, nicht. Also zumindest nicht extrem. Sicherlich kann man meine Begeisterung spüren - deswegen ja auch meine Vermutung, dass die Betreffenden denken, da wäre was im Busch. Wenn ich "verzückt" bin, merkt man das schon. Ich erlebe dieses Phänomen aber auch mit Frauen und da ist es, wie gesagt, so gut wie nie ein Problem (von wegen Nervensäge also). Auch mit den meisten Männern nicht (Nochmal - von wegen Nervensäge). Aber mit manchen halt schon. Und da liegt es vermutlich daran, dass die Chemie für eine Beziehung vermutlich reichen würde, wir das aber beide nicht wollen. Meine Strategie ist dann, einfach eine sehr gute Freundschaft anzustreben; die des Gegenübers ist oft Abstand. So ist zumindest meine Vermutung. Vielleicht irre ich mich auch und das sind Alles nur dumme Zufälle. Ums Nachfragen werde ich wohl nicht drum rum kommen.

    @ weihnachtssternchen

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    Kann auch ne Maske sein oder sie kompensiert über, weil sie noch kein "Normal Null" gefunden hat... Bzw. ich neige auch dazu, Leute vermehrt anzufassen, je sympathischer sie mir sind. Das mache ich aber nicht einmal bewusst, es fällt mir nur regelmäßig selbst auf. Gut möglich, dass ihr das genauso passiert und andere das eben falsch verstehen...

    "Normal Null"… hm… ich glaube schon, dass ich da bin. Ich bin nur allgemein ein recht lebhafter, leidenschaftlicher Mensch, der auch bei Freunden sehr stark in Verzückung geraten kann. Wenn man(n) mich noch nicht gut kennt, kann das falsch ankommen, schätze ich.

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    Vielleicht können wir ja mal PNen, weihnachtssternchen, wenn du nichts dagegen hast @:) ?

    Können wir gerne ;-)

    Das freut mich! Vielen Dank! Ich werde darauf zurückkommen, wenn Zeit und Situation es zulassen bzw. erfordern :)z .