Wie mit dieser Mutter umgehen?

    Ich bin erwachsen, über dreissig, bin beruflich erfolgreich, habe einen Sohn aus früherer Beziehung und bin verheiratet. Meine Mutter und ich hatten nie eine gute Beziehung (Level: Bezeichnungen als Hure schon im Teenageralter - und nein, ich habe nicht jede Woche jemanden mit nach Hause gebraucht). Unlängst hat sie in einem Telefonat (zum unzähligsten Mal) meinen Mann verunglimpft. In Erinnerung an die Gespräche mit einem Therapeuten, den ich unlängst wegen der Thematik aufgesucht habe und der mir geraten hat, meine Bedürfnisse zu erforschen und entsprechende Grenzen zu setzen, ist untenstehende Emailkonversation entstanden. Ehrlich gesagt habe ich nicht sehr viele Menschen ausser meinem Mann und meiner Tante väterlicherseits, mit denen ich darüber sprechen mag. Also dachte ich, vielleicht hat ja hier der eine oder die andere eigene ähnliche Erfahrungen oder auch Tipps parat. Ich habe Informationen über narzisstische Mütter sehr hilfreich gefunden, aber so ganz trifft das die Gesamtsituation (auch in meiner Kindheit und Jugend) nicht.


    Upela:


    E.,


    es reicht. Ich werde mir keine Sekunde für dich den Kopf zerbrechen, was ein Geburtstagsgeschenk ??für meinen Sohn?? angeht.


    Wenn du meinen Mann das nächste Mal beleidigst oder schlecht über ihn sprichst, werde ich konsequent drei Monate lang auf keinen Anruf und kein Mail reagieren.


    Wenn du dieses Mal ernsthaft daran interessiert bist, dass das nicht passiert, kannst du dich schriftlich bei mir für die Beleidigungen und die schlechten Nachreden der letzten Jahre entschuldigen.


    Mutter:


    Servus U.,


    ansonsten geht es dir aber hoffentlich gut.


    Mutter:


    Mich redest nicht mit meinem Vornamen an.


    Als good-will-Aktion war ich im Vorjahr zu O.s

    Geburtstag bei euch zu Gast - den Hotelpreis hab ich hinterlassen - hoffentlich hat O. wirklich alles bekommen.


    S.

    ist bei mir damals wieder durchgefallen.


    Ich halt S. für einen Sozialschmarotzer - mit Bedacht und Absicht und Berechnung.


    Ich mein, dass du ihm hörig bist.


    Schau genau - du bist für O. verantwortlich.


    Deppert sein kannst gern - und entschuldigen kannst dich auch für alle Falschheiten seit Vatis Tod - und ich werd sie trotzdem nie wegwischen können.


    Mutter:


    Ganz ehrlich - du bist bei mir offensichtlich die Stressauslöserin - (von A.

    längst erkannt, von G.
    erst kurz) - und eigentlich könntest mir egal sein.


    du bist du und nicht ganz dicht - aber O. hat eine stabile Beziehung verdient, jemanden wie seinen Vater.


    S. ist ein Gücksritter. Er nimmt und nimmt und nimmt wo er kriegen kann und mauscherlt. Wenn du dich scheiden läßt, wirst Unterhalt zahlen müssen. Solang er im Bett entspricht wird es ja passen.


    Du tust mir leid.


    Ich trau dir nicht.


    Mutter:


    Servus U.,


    wenn ich dich nach einem Geburtstagsgeschenk für O. frag, möcht ich kein Kopfzerbrechen auslösen.


    Hätte man mich einst gefragt wären viele Vorschläge herausgesprudelt.


    Deinem Mann - S. - bin ich aufs erste freundlich begegnet.


    Ich hab inzwischen aber grausliche/kindische/abstossende Erfahrungen gesammelt.


    Ich mag ihn nicht und muß ihn nicht mögen und ich glaub nicht, dass ich das ändern will.


    Du richtest dein Leben ein.


    Mein Leben ist meins.


    Tja. Das habe ich nun hier. Mal abgesehen davon, dass ich nicht darauf reagieren werde, muss ich damit irgendwie umgehen - wie auch die Male davor. Und irgendwie wird es einfach nicht leichter.

  • 45 Antworten

    Dazu möchte ich ergänzen, dass mein Mann - den ich inzwischen drei Jahre kenne, davon zwei verheiratet - der liebevollste Mann und Stiefvater ist, den man sich vorstellen mag. Er liebt und schätzt mich aufrichtig und trägt mich auf Händen. Dass er derzeit arbeitslos ist (daher der Sozialschmarotzer, nehme ich an), ist nicht seine Schuld, er tut was er kann, um diesen Zustand zu beenden.

    Aber, ohne dass ich dich und deine Mutter kennen würde, was sie so schreibt lässt mich jetzt als Außenstehende nicht auf eine ultraschlimme Mutter schließen.


    Sie mag deinen Mann nicht, macht keinen Hehl draus, ihr ist es aber auch bewusst. Bisschen klingt sie angepisst und zickig, aber genau de Satz den sie schrieb mit "aber sonst gehts dir noch ganz gut" hab ich mir beim lesen auch gedacht nach der Mail.


    Aber wie gesagt, ich kenne dich nicht und ich kenne sie nicht, mir bleiben nur die schwerlich zu verstehenden Mails als Außenstehende.

    Nach Narzissmus klingt das nicht, eher danach dass deine Mutter deinen Mann


    für einen berechnenden und nur auf seinen Vorteil bedachten Menschen hält.


    Deine Mutter scheint mir ein sehr direkter Mensch zu sein.

    Ihr haltet also Aussagen wie


    "Ich halt S. für einen Sozialschmarotzer - mit Bedacht und Absicht und Berechnung."


    "Ich mein, dass du ihm hörig bist."


    "Deppert sein kannst gern"


    "eigentlich könntest mir egal sein."


    "du bist nicht ganz dicht"


    "Solang er im Bett entspricht wird es ja passen."


    "Ich trau dir nicht."


    für normal in der zwischenmenschlichen Kommunikation erwachsener Menschen? Das ist so ein bisschen mein Knackpunkt - spinn ich oder spinnt sie? Setze ich nach zwei Jahren durchgehenden Aggressionen gegen meinen Mann zu Recht eine Grenze, oder habe ich abgehobene Standards, was respektvollen Umgang miteinander angeht?

    Thematisiert sie deinen mann? Tust du es? Wie wichtig ist dir das Verhältnis? Wenn die beiden sich nicht mögen, kann man das thema dann nicht einfach vermeiden? Und wenn sie dad niuwill und du deine mutter so furchtbar findest, warum lässt du dich auf Diskussionen ein und brichst den Kontakt nicht einfach ab?

    Nun ja, wie gesagt...ich sag dir mal was ich lese...

    Zitat

    Servus U.,//


    ansonsten geht es dir aber hoffentlich gut.

    Der Satz, wie gesagt, wundert mich nicht nach der Mail.


    Mutter:

    Zitat

    Mich redest nicht mit meinem Vornamen an.

    Die Aussage finde ich auch nicht ungewöhnlich als Mutter.

    Zitat

    Als good-will-Aktion war ich im Vorjahr zu O.s

    Geburtstag bei euch zu Gast - den Hotelpreis hab ich hinterlassen - hoffentlich hat O. wirklich alles bekommen.

    Hm, sie war dem Enkel zuliebe auf seinem Geburtstag und hat mal deinen Mann versucht auszublenden. Ich weiß nicht ob sie das ernst meint mit der Aussage dass sie in Frage stellt ob ihr Enkel alle Geschenke bekam oder das nur eine Reaktion auf deine Mail ist. Weiß ich nicht. Die Betonung dass sie das Hotelzimmer bezahlt hat finde ich seltsam, Mütter machen das normalerweise automatisch. Ich meine das bezahlen. Man macht dem Kind keine finanziellen Umstände.

    Zitat

    S.

    ist bei mir damals wieder durchgefallen.

    Man beachte das Wörtchen -wieder-.

    Zitat

    Ich halt S. für einen Sozialschmarotzer - mit Bedacht und Absicht und Berechnung.

    Nun ja, sie sagt halt direkt was sie denkt. So denkt sie über ihn. Ob es stimmt sei mal dahin gestellt.

    Zitat

    Ich mein, dass du ihm hörig bist.

    Schwierig wenn man die Beteiligten nicht kennt, es ist aber erst mal nur ihre Meinung/Vermutung.

    Zitat

    Schau genau - du bist für O. verantwortlich.

    Eine übliche Phrase an eine Mutter, gerne genommen von einer Mutter.

    Zitat

    Deppert sein kannst gern - und entschuldigen kannst dich auch für alle Falschheiten seit Vatis Tod - und ich werd sie trotzdem nie wegwischen können.

    Sie ist ziemlich verletzt, irgendwelche Aussagen von dir oder Taten haben ihr wehgetan. Würde jetzt auch nicht sooo viel Drama in den Satz stecken dass du deppert sein kannst. Da gibts andere Kaliber.

    Zitat

    Mutter:


    Ganz ehrlich - du bist bei mir offensichtlich die Stressauslöserin - (von A.

    längst erkannt, von G.
    erst kurz) - und eigentlich könntest mir egal sein.

    Auch hier, ich lese nur dass sie verletzt ist. Und sie deine Mutter ist und dich irgendwie gezwungenermaßen liebt, siehe -könnte-

    Zitat

    du bist du und nicht ganz dicht - aber O. hat eine stabile Beziehung verdient, jemanden wie seinen Vater.

    "Du bist nicht ganz dicht" lässt sich durchaus noch als schnell daher gesagte Sache sehen und wundert mich auch nicht sehr nachdem was ich da so lese.

    Zitat

    S. ist ein Gücksritter. Er nimmt und nimmt und nimmt wo er kriegen kann und mauscherlt. Wenn du dich scheiden läßt, wirst Unterhalt zahlen müssen. Solang er im Bett entspricht wird es ja passen.

    Uff, da klingt halt wieder durch, diesmal völlig überflüssig, dass sie deinen Mann nicht mag. Wenn man von außen keinen erkennbaren Grund sieht wieso jemand bei einem ist, liegt es halt nahe dass der im Bett wohl der Knaller sein muss. Das ist eigentlich auch so eine häufige Aussage, kennst du die nicht?

    Zitat

    Du tust mir leid.


    Ich trau dir nicht.

    Angepisst.


    Mutter:

    Was soll man hier groß sagen, ie war ihm wohl mal neutral eingestellt, aber irgendwas scheint er wohl getan/gezeigt zu haben was in ihr Antisympathie auslöst. Ob sie nun "recht" hat, wer weiß...


    Wenn sie immer wieder von sich aus stichelt dass dein Mann untauglich ist, dann sei es dir unbenommen ihr zu verklickern dass du dir das verbitten möchtest. Und dementsprechend Konsequenzen ziehst, aber auf die Art wie du es in der E-Mail geschrieben hast ging das nach hinten los. Fängt ja schon damit an dass du die Mutter beim Vornamen ansprichst, dann lass es lieber gleich. Es wirkt halt als Kind (nicht aufs Alter bezogen) so gewollt trotzig und erreicht oft das Gegenteil von dem, nämlich dass man das schlecht ernst nehmen kann.

    Mir würde vor allem das "Ich trau dir nicht" in der Seele wehtun, warum sagt sie sowas? Und in welcher Beziehung traut sie dir nicht?


    Ansonsten sind da einige krasse Sätze bei, aber deine Mutter klingt nicht unüberlegt oder senil oder dämlich o.ä. ":/

    Die Art wie deine Mutter es gesagt ist sicher so nicht ganz okay.


    Aber sie darf diese Meinung über deinen Mann haben.


    Wie wäre es den, wenn ihr euch mal alle zusammen mit einem Mediator an den Tisch setzt?


    Irgendetwas muss ja vor Monaten, Jahren? mal passiert sein, was dazu geführt hat


    dass deine Mutter diese Meinung über dein Mann gewonnen hat.

    upela

    "Ich halt S. für einen Sozialschmarotzer - mit Bedacht und Absicht und Berechnung."


    "Ich mein, dass du ihm hörig bist."


    "Deppert sein kannst gern"


    "eigentlich könntest mir egal sein."


    "du bist nicht ganz dicht"


    "Solang er im Bett entspricht wird es ja passen."


    "Ich trau dir nicht."


    Sie schreibt ihre Meinung, die sie zu Deinem Mann hat. Das ist für mich legitim. Sie muss ihn nicht mögen. Was Dich betrifft, wird sie persönlich und abwertend. Aber auch das kannst nur Du ändern, indem Du ihr sagst, dass sie das zu lassen hat, aber keine Erziehungsmaßnahme a la, wenn Du das machst, spreche ich 3 Monate nicht mit Dir. Genauso kannst Du sie doch abstoppen, wenn sie etwas über Deinen Mann sagt und ihr sagen, dass Du dieses Thema nicht mit ihr besprechen willst. Punkt. Das, was da zu lesen ist, ist einfach ein Krieg, den ihr da führt. Wenn Du ihn nicht willst, musst Du aussteigen. Einer alleine kann nicht streiten.


    Ich meine, wieso hast Du Dich überhaupt bisher auf solche Diskussionen über Deinem Mann eingelassen?


    Mein Eindruck ist, dass sich Euer Verhältnis, das nicht besonders gut ist, nun über das Thema Ehemann ausgefochten wird. Es sagt mehr über Euer beider Verhältnis aus, als was sie nun über Deinen Mann denkt oder nicht.

    Zitat

    für normal in der zwischenmenschlichen Kommunikation erwachsener Menschen? Das ist so ein bisschen mein Knackpunkt - spinn ich oder spinnt sie?

    Auch hier – sie sagt Dir, dass Du nicht ganz dicht bist und Du, dass sie spinnt. Es fehlt schlichtweg der gegenseitige Respekt. Respekt einzufordern verlangt meiner Ansicht nach auch, dass man selbst respektvoll ist. Ich meine, Dir gefällt es nicht, was sie über Deinen Mann denkt. Ihr teilt meiner Ansicht nach beide aus. Ich weiß nicht, ob Du ihr sagst, dass sie spinnt, aber Du denkst es. Du schreibst sie ja auch mit dem Vornamen an. Das ist schon auch ein Zeichen von fehlendem Respekt ihr gegenüber als Mutter. Es ist ein Krieg, den ihr da beide führt und es geht meiner Ansicht nach nicht um deinen Mann.

    Zitat

    Setze ich nach zwei Jahren durchgehenden Aggressionen gegen meinen Mann zu Recht eine Grenze, oder habe ich abgehobene Standards, was respektvollen Umgang miteinander angeht?

    Ist das nicht seine Aufgabe? ":/


    Bezüglich respekvoller Umgang - funktioniert nur, wenn alle sich respektvoll verhalten.

    Also ich finde die Aussagen schon sehr krass. :-o


    Klingt für mich nach einer ziemlichen Horrormutter. Ich würde mir sowas nicht bieten lassen. Allerdings würde meine Mutter auch nie nie niemals etwas in der Richtung sagen oder schreiben.

    Danke für die Kommentare. Ich habe tatsächlich vieles unterschlagen - ging gar nicht anders. Sie hat zeitweise getrunken, Dinge von mir aus dem Fenster geworfen, mir meine Wohnungsschlüssel weggenommen und mich damit erpresst, sie hat bisher jede meiner Beziehungen torpediert, mir schon im Volksschulalter aufreizendes Verhalten vorgeworfen, uns hier unter einem Vorwand die Polizei nach Hause geschickt...

    upela

    Zitat

    Mein Eindruck ist, dass sich Euer Verhältnis, das nicht besonders gut ist, nun über das Thema Ehemann ausgefochten wird. Es sagt mehr über Euer beider Verhältnis aus, als was sie nun über Deinen Mann denkt oder nicht.

    Das ist auch mein Eindruck. Ihr scheint noch immer den Kampf der Pubertät auszutragen. Du willst das man dein Leben und deine Entscheidungen respektiert und anerkennt, sie will, dass du ein Kind bleibst. Sie drückt dir, ungefragt wie ich dich zu verstehen glaube, immer wieder ihre Meinung über deinen Mann rein. Ich persönlich finde das sehr respektlos, aber deine Eingangsmail ist auch eher wie ein Aufstampfen mit dem Fuß als eine souveräne Ansage.


    Sortier dich mal: was erwartest du von ihr? Wieso gibt es diesen Kontakt und auf welchen hoffst du, wider besseres Wissen, noch immer? Wieso bist du ihr gegenüber in dieser kindlichen Rolle, dass sie noch meint dir sagen zu können wie du sie anzusprechen hast?


    Ich finde den Teil mit dem Namen besonders aufschlußreich. Du scheinst damit Distanz herstellen zu wollen, vielleicht Augenhöhe herstellen wollen und sie verbietet diese Distanz einfach, negiert jede Augenhöhe. Und du lässt das zu. Wieso? Was gibt ihr das Gefühl dich auf deinen Platz weisen zu können?

    Du bist 30 Jahre alt, im Leben angekommen, hast einen guten Job, bist mit einem Mann der dich liebt und den du liebst verheiratet und hast einen Sohn. :)^


    Deine Mutter ist alt genug ihr eigenes Leben eigenverantwortlich zu führen, sie hat einen Lebenspartner usw. :)^


    Warum belastest du dich mit ihrer Art, die dich so massiv zu stören scheint? Warum brichst du nicht den Kontakt ab? Er tut dir nicht gut.


    Du wirst deine Mutter nicht mehr ändern können! Weder ihr Verhalten dir gegenüber noch was sie über dich und deine Familie denkt.


    Was willst du? Man kann sich seine Eltern nicht aussuchen. Und dein Sohn möchte sicher auch Großeltern haben. Wenn aber die negativen Dinge überwiegen, nützt meist alles nichts.


    Ich weiß auch nicht was ein Therapeut da soll? Zumal deine Mutter wohl ehr einen bräuchte als du. Was soll der auch machen? Dir beibringen deine Mutter endlich zu ertragen, dich von ihr unterbuttern zu lassen, Beleidigungen zu ertragen?


    Letztlich ist es deine Entscheidung, die kann dir niemand abnehmen. Du musst für dich und deine Familie einstehen. Und wenn du überzeugt bist das deine Mutter in deine Familie nicht hinein passt, musst du einen Schlussstrich ziehen.


    Alternativ kannst du und dein Mann sich weiter von ihr schickanieren lassen. Mir wäre dabei egal ob sie zu direkt ehrlich, eifersüchtig, narzistisch oder einfach nur ein Arschloch ist.


    Was könnte man vor hier aus raten?


    - Du übertreibst und deine Mutter ist gar nicht so schlimm.


    - Mutter hat Recht. Als Erwerbsloser liegt dir dein Mann auf der Tasche.


    - Mutter drückt sich reichlich ungeschickt und hässlich aus. Muss man sich nicht gefallen lassen.


    - Du brauchst eine Therapie.


    - Deine Mutter braucht eine Therapie.


    - Du solltest dich und deine Familie aus der Gleichung heraus ziehen und Mutter im Regen stehen lassen.


    Was wäre wohl das sinnvollste? Weder brauchst du deine Mutter noch braucht sie dich. Blut ist dicker als Wasser und die Mutter ist halt die Mutter. Trotzdem muss man sich nicht alles gefallen lassen. Lerne dich von ihr zu distanzieren.


    Ich würde den Therapie-Quatsch sein lassen und Mutter klipp und klar sagen das sie in Zukunft den Mund zu halten hat und das von deiner Seite aus kein weiterer Kontakt mehr gewünscht ist bis sie ihr Fehlverhalten einsieht und sich ehrlich entschuldigt.


    Mann muss sich nicht von der eigenen Mutter die Polizei auf den Hals hetzen lassen, muss sich nicht als Hure beschimpfen lassen.


    Offensichtlich ist sie diejenige mit den Problemen. Sie trinkt, wird ausfallend. Gönnt dir nichts. Fängt kindische Machtspielchen an. Muss man alles nicht haben. Dazu braucht man keinen Therapeuten sondern ein klares Machtwort!