reden??


    dauernd und immer wieder. was anscheinend auch kontraproduktiv wird mit der zeit. wenn man es mal anspricht, ok, dann denkt man, es passt und es ist gelöst und irgendwann fällt man aus allen wolken, weil es unbegründet wieder aufgegriffen wird. es wird irgendwie tot geredet.


    ja kommt mir bekannt vor,

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    das muß jetzt gesagt werden, ohne rücksicht auf verluste..

    auch wenns einem dann leid tut... für mich geht da irgendwie was kaputt in dem moment, auch wenn es nicht so gemeint war und alles. es ändert nichts an dem gesagten und dem was daraus entsteht... :°(

    Zitat

    für mich geht da irgendwie was kaputt in dem moment, auch wenn es nicht so gemeint war und alles.

    ja ich kann das nachempfinden..


    es ist bei mir so, dass ich im nachhinein versuche mit ihm drüber nochmal sachlich zu reden was mir dann auch gelingt, und wir uns dann wieder vertragen, aber da ist ja schon das kind in den brunnen gefallen.


    ich habe das gefühl dass ich sowas immer von hinten aufziehe.. normalerweise würde man zuerst sachlich drüber sprechen, wenn sich nix ändert nochmal schärfer betonen und wenn da noch nix kommt eben noch direkter werden.. aber ich werde dann eben zuerst laut und unsachlich und werfe ihm dinge an den kopf, dann beruhige ich mich, und dann werde ich erst sachlich.. toll :-(

    zum hotel – tja. ich glaub nicht, dass ich mir da irgendwas denken würde. ich kann da deine aussagen überhaupt nicht verstehen, jedenfalls nicht ohne hintergrundinfo (hattest du denn sonst noch irgendeinen grund, anzunehmen, dass du nicht erwünscht bist?). denn wenn man ein hotelzimmer bucht, das ja nicht gratis ist, kann man doch gut noch mal sagen: "falls sich da was geändert hat und du doch allein kommst, sag doch schnell bescheid".


    und WENN mir daran was komisch vorgekommen wäre, hätte ich ruhig gesagt: "Schatz, irgendwie kann ich das Gefühl nicht loswerden, dass du lieber allein dahin fahren würdest, weil .... (begründung liefern). Stimmt das? Woran liegts? Was können wir dagegen tun?"


    Siehst du den Unterschied? Dir gehts gar nicht darum, den Sachverhalt zu klären ("Will er mich mithaben?"). Dir gehts echt nur um eine Art Machtspiel (oder darum, noch mal eine Bestätigung zu bekommen, wie gern er dich mithaben will?)

    Ich hasse es in einer Beziehung zu streiten. Lieber steck ich lange zurück bevor ich wirklich mal ausflippe. Wenn ich denn mal beleidigt sein sollte schmoll dann mal ein paar Stunden und sag ihm dann was mir nicht paßt. Dann wird das ausgeredet und dann ist Ruhe.


    Ich weiß nicht, ich hätte bei einem richtig heftigem Krach das Gefühl das jetzt Ende ist. Bei meinen 2 Ex-Freunden war es zumindest so. Ich weiß das ich fürchterlich toben kann wenns sein muß, mach es aber in einer Beziehung nicht. Der anschließende Scherbenhaufen wäre wohl nicht mehr zu kitten. Mein Freund tickt da ähnlich wie ich.


    Bisher hatten wir in 5 Monaten 2x einen kleinen Knatsch. Was aber nach 2 Stunden wieder vergessen war.


    Ich habs gern harmonisch und er auch. Lieber mal nachgeben und die Angelegenheit auch mal von zwei Seiten betrachten.


    Wenn ich mit meinem Partner ständige Zickereien und Keifereien hätte wäre das für mich kein Zustand. Ich hab so eine Freundin und ihren Mann. Die keifen und zicken sich den ganzen Tag an. Ich würd die Krise kriegen. Vor allem ist streiten und zicken vor anderen Personen tabu. Finde das respektlos meinem Partner gegenüber wenn ich Beziehungsdetails vor anderen auf den Tisch zerre.


    So, und nun fahre ich zu meinem Schatz.. x:) x:) x:) Gute Nacht zusammen! @:)

    Ich mag weder weibliche "Zicken", noch männliche Choleriker.


    In der Familie meiner Mutter, war dieses Aufbrausen wegen Kleinigkeiten auch gehäuft anzutreffen - unabhängig wo und in welcher Gesellschaft man sich gerade befand. Für mich hat das überhaupt nichts mit "viel Temperament" (das ist die klassische Ausrede) zu tun. Sondern nur mit Unbeherrschtheit und Egoismus. Das sind so die klassichen Ich-Mich-Mir-Mein-Typen, welche sich mit ihren Ausbrüchen Entlastung verschaffen, dem Partner dafür aber den (ihren!) Frust anhängen.


    Bei einem Mann wäre für mich so ein Verhalten ein absolutes Ausschluss-Kriterium. Da hab ich Null-Toleranz.