Wie sehr verändert ein langer Auslandsaufenthalt? ? ?

    Hallo Zusammen,


    einige kennen bestimmt meine "Beziehung" - nachzulesen im Thread "Egosimus in Beziehungen"


    Mein Freund geht für zwei Jahre in die USA, um dort sein MBA zu machen. Er ist über Umwege an ein Stipendium gekommen. Er hat seinen Uniabschluss vor 2 Jahren gemacht, wollte zwischenzeitlich Promovieren (hat aber nicht geklappt)...


    Wie dem auch sei: er fliegt in 1,5 Wochen. Er muss sich dort komplett alleine über Wasser halten, nur für die Semestergebühren hat er halt ein Stipendium bekommen.


    Er wird also 2 Jahre dort bleiben und unsere einzige Kommunikation wir das Telefon oder Skype sein (bzw. Mail). Ich kann mir aufgrund meiner finanziellen Situation vielleicht einen Besuch leisten, weil der Flug nicht gerade billig ist und ich auch nicht Urlaub im Überfluss habe. Da er sich dort finanziell nur von seinem Ersparten und Krediten über Wasser hält, ist ein Besuch in Deutschland zwischendrin für ihn auch nicht möglich.


    Wir haben beschlossen zusammen zu bleiben, ob wohl wir beide Angst haben, dass unsere Beziehung das nicht übersteht. Ich muss dazu sagen, dass wir insgesamt fast 3 Jahre zusammen sind und 1,5 Jahre davon in einer Fernbeziehung mit 750 km Entfernung leben. Wir haben uns die letzten 1,5 Jahre immer so alle 4-8 Wochen gesehen, mal früher, mal später. Allerdings dann auch immer nur für ein Wochenende oder halt im Urlaub auch mal eine Woche.


    Hier aus dem Forum und auch Privat habe ich Menschen befragt, die im Ausland für längere Zeit waren. Sei es des Studiums wegen oder jobmäßig, Austauschchüler...


    Viele haben mir gesagt, dass eine Person sich ziemlich verändert. Neue Erfahrungen - einfach ein ganz neues Leben, das der zu Hause gebliebene Partner nicht teilen kann und auch nicht im Ansatz begreifen kann, weil er es nicht selbst erlebt hat. Viele konnten mit ihren alten Freunden nicht mehr viel anfangen und einige Beziehungen sind schon nach 6 Monaten Ausland gescheitert. Ich frage mich nun, ob eine Beziehung sowas überhaupt überstehen kann. Verändert sich der Partner im Ausland so sehr, dass es nicht mehr funktionieren kann? Vor allem in unserem Fall, wenn man sich aus finanziellen Gründen nicht oft sehen kann. Reicht Skype aus, um Gefühle am laufen zu halten? Werden Versuchungen im Ausland interessanter, weil man die Freundin nicht sieht?


    Viele Fragen und eine große Angst dahinter. Für mich ändert sich nicht so viel - vielleicht ein neuer Job. Ich habe Angst, dass wenn er wieder kommt, ein ganzes Leben zwischen uns liegt. Man kann doch nach fast zwei Jahren nicht einfach so weiter machen, wie man aufgehört hat.


    Gibt es Beziehungen, die zwei Jahre Ausland überstanden haben??


    Würde gerne Eure Meinung wissen! Wenn ihr im Ausland gewesen seit, wie war das Zurückkommen, wie war das Verhältnis zu Freunden, zum Partner???


    Viele liebe Grüße

  • 22 Antworten

    Zwei Jahre sind einer sehr lange Zeit. Wenn man dann noch bedenkt, welche Möglichkeiten sich für ihn nach dem MBA höchstwahrscheinlich ergeben... Das ist dann eine ganz andere Welt für ihn. Da verändert man natürlich auch charakterlich.


    Ich habe es bei Freunden von mir erlebt, die beiden waren schon zwei Jahre zusammen, bevor sie sich entschied im Ausland ihr Diplom zu machen. Er war ihr ein ganzes Jahr treu, obwohl sie sich nicht gesehen haben. Aber kaum war sie wieder, hier war nach knapp drei Wochen Schluß. Der Grund dafür war, dass sie ins Ausland wollte (und auch konnte), er als Immobilienkaufmann allerdings nicht.


    Ich denke mal es hängt entscheidend davon ab, ob eure Zukunftspläne zusammenpassen.

    @doremi

    Ich halte zwei Jahre für sehr schwierig, genau aus den Gründen, die silberruecken beschrieben hat. Wenn Du wissen willst, was im Ausland passiert, kannst du dir den Film L'auberge espagnole - ein Jahr in Barcelona ansehen. L'auberge espagnole ist eine knapp zweistündige Zusammenfassung über die Versuchungen, die es gibt. Ich habe das alles selbst während anderthalb Jahren in China bei anderen passieren sehen.


    Gruß,

    Hallo doremi

    Oha 2 Jahre sind lang, da lebt man sich in seiner neuen Umgebung so richtig ein und findet neue Freunde und Bekannte. Der ganze Aufenthalt verliert den Charakter des "Vorübergehenden". Ohne dir Angst machen zu wollen- ich denke sogar die Chancen, dass er da bleiben wird/will relativ hoch sind (hängt vor allem von seinem Beruf ab).


    Ich selber war nur 1 Jahr weg (allerdings mit Partnerin) aber dass man als jemand anderes wiederkommt kann ich bestätigen- alle Freunde entwickeln sich ja auch weiter, und wenn man diese Entwicklung nicht direkt miterlebt ist man sich gegenseitig halt fremder als zuvor. Nach ein paar Wochen hatte sich das aber wieder eingepegelt, es ist ja auf der anderen Seite auch so, dass man ab einem gewissen Alter charakterlich soweit gefestigt ist, dass grundlegende Veränderungen kaum noch stattfinden.


    Dennoch: 2 Jahre! Wie kann er nur? Dass dein Freund das überhaupt durchzieht wirft aus der Ferne betrachtet kein gutes Licht auf seine Bindung an dich.


    So das war jetzt nicht sehr aufbauend, darum sei zum Schluß daran erinnert, dass jeder Mensch und jede Beziehung anders ist- natürlich besteht eine Chance für euch vielleicht auch grade weil ihr es durch eure Fernbeziehung "gewohnt" seid temporär voneinander getrennt zu sein.

    danke erstmal für die bisherigen antworten

    vielleicht zur Erläuterung:


    Ich bin 28 (fast 29) und er wird in ein paar Wochen 30 Jahre alt. Normalerweise bezahlt ja der Arbeitsgeber dieses Aufbaustudium, oder Studenten machen den MBA noch während des Studiums als zweiten (internationalen) Abschluss. Mein Freund hatte während des Studiums keine finanzielle Unterstützung und konnte aus diesem Grund während des Studiums den MBA nicht machen. Er hat Informatik studiert, hat aber schon sehr früh festgestellt, dass er in den typischen Informatikerjobs nicht arbeiten will, weil er einfach keine Lust auf Implementierung un Programierung hat. Für einen Fachwechsel fehlte der Mut und vielleicht auch das Wissen "Was will ich denn". Also zog er das Studium durch. Nach seinem (wirklich sehr guten Abschluss) ging er dann an die Uni als Assistent, um dort den Doktor zu machen (wohl eher aus mangel an Alternativen und um nicht in diesem Bereich klassisch arbeiten zu müssen). Ich bin Diplom-Kauffrau und arbeite auch seit 2 Jahren in diesem Fach (klassische BWL und Management). Er fand das Kaufmännische immer schon toll und wollte als Quereinsteiger in die Unternehmensberatung. Er bekam sogar von einer der 4 großen Beratungsfirmen (international) ein Jobangebot allerdings mit der Auflage, sich neben den 50 Stunden noch privat in die BWL und Buchführung, VWL-Theorien usw. einzuarbeiten. Er hat dann angefangen, sich meine Studienunterlagen anzusehen und stellte dann fest, dass er ohne eine klassische BWL-Ausbildung (Studium) diesen Job schneller verlieren würde, als er gucken kann. Außerdem war ein Grund für diesen Wechsel, dass wir nach so langer Zeit endlich zusammen wohnen wollten. Ich hätte meinen Job hier aufgegeben und wir wären beide nach Frankfurt gezogen. Nun, er hat diese Stelle abgelehnt, aber die Idee, ins Managment zu gehen, hat ihn seit dem nicht mehr losgelassen. Er hat sich viel erkundigt und ist zu dem Schluss gekommen, dass wenn er eine Chance durch den Quereinstieg ins Managment haben will, dann nur über den MBA. Natürlich kann man diesen auch im Inland machen, aber mehr angesehen, wird er nur, wenn man ihn im Ausland macht und damit zeigt, dass man sich in fremde Mentalitäten einfinden kann. Natürlich geht es auch um die Sprachkenntnisse.


    Er hatte sich dann für das Stipendium beworben und es prompt bekommen. Wir haben uns im Vorfeld nicht über seine Bewerbung unterhalten, ich wurde davon auch überrascht und ich denke auch er hat sich im Vorfeld keine Gedanken gemacht, was eine Zusage wirklich bedeutet: zwei Jahre Trennung.


    Ich muss dazu sagen, dass es für mich derzeit nicht in Frage kommt, mit ihm zu gehen, weil ich selbst gerade herausfinden will, wie es bei mir beruflich weiter geht. Mein derzeitiger Job befriedigt mich nicht besonders. Allerdings sehe ich meine Zukunft nicht im Ausland. Ich bin eine begeisterte Reisetante - die Welt sehen gerne, aber nur für einen Urlaub! Er betont immer wieder, wie gerne er mich dabei haben würde - er würde mich auch im Koffer einschmuggeln ;-D


    Ich ear bezüglich seines Weggangs immer ehrlich zu ihm. Ich finde es unmöglich und es tut mir weh. Aber das habe ich nur einmal angesprochen. Ansonsten mische ich mich in seine Entscheidung nicht ein, er muss selbst wissen, was er macht. Allerdings muss er auch die möglichen Konsequenzen kennen, wenn er geht und die lauten, dass es ein "UNS" vielleicht dann nicht mehr gibt. Ich möcht nur nicht, dass er meinetwegen hier bleibt und mir dann irgendwann mal Vorwürfe macht.


    Last but not least muss ich noch eines sagen, in unserer Beziehung gab es eigentlich schon immer Punkte, in denen es Probleme gab. Es gab Probleme mit Ehrlichkeit, Lügen, Treue und das Respektieren anderer Lebensweisen. Teilweise lag das an meiner kontrollierenden Art am Anfang unserer Beziehung, so dass er mich lieber angelogen hat, als einen Streit vom Zaun zu brechen. Natürlich entschuldigt diese Sichtweise überhauptnix! Durch die Fernbeziehung hat sich nach tausend Tränen, fast Trennungen und wahnsinnig viel Leid meine Einstellung zur Beziehung geändert. Ich lasse ihm nun viel Freiraum und brauche diesen auch selbst und sehe alles einfach unverkrampfter und lockerer. Für diese Erkenntnisse musste ich durch eine harte Schule gehen. Das will aber nicht heißen, dass er durch sein Verhalten nicht viel kaputt gemacht hat und manchmal die Lage sehr viel schwieriger gemacht hat, als sie hätte sein müssen. Derzeit beschwert er sich eher, dass ich nicht so viel Zeit mit ihm verbringen will (sprich ständig telefonieren, chatten, skypen...) Die letzten 1,5 Wochen haben wir zusammen verbracht - unsere letzte längere Zeit zusammen. Es war sehr schön!


    Was gemeinsame Zukunftspläne angeht: Wir wollen Zusammenziehen, aber für ihn steht erstmal im Vordergrund, dass er einen Job findet, der ihm Spaß macht. Und ich denek, dass die Beziehung, wie die letzten 3 Jahre so lange hintenan stehen wird, bis er jobmäßig zu frieden ist.


    Allerdings habe ich ihm gegenüber auch deutlich zum Ausdruck gebracht, dass ich nach diesen zwei Jahren keine Fernbeziehung mehr will. Wenn er dann erst mal wieder durch Deutschland oder gar die USA zieht, um Joberfahrung oder einen Einstieg zu finden, ist Schluss. Er soll sich wenigstens einmal bewusst für mich entscheiden.

    Das Thema ist im grunde sehr interessant aber das einzige was ich gedacht habe als ich alles durchgelesen habe war, zum glück geht es mir nicht so. Ich könnte damit nicht leben, wenn ich in dieser situation wäre dann würde ich entweder schluss machen, weil 2 Jahre nicht sehen würde ich nicht aushalten oder ich würde mitgehen. Da ich meinen freund sehr liebe würde ich mich für letzteres entscheiden und ich bewundere dich auch für deine einstellung die du entwickelt hast das dir die lange trennung im grunde nicht viel ausmacht. Ich könnte das nie im leben. Wieso gehst du denn nicht mit? Ist doch eine tolle lebenserfahrung 2 Jahre lang im ausland zu wohnen so eine gute chance bekommst du wahrscheinlich nie wieder. Du hast gemeint das du auf job findung bist aber das kannst du ja auch dort drüben tun, oder? Da hast du vllt noch viel mehr möglichkeiten als in deutschland! Du hast gemeint du siehst deine zukunft nicht im ausland aber es geht ja nicht um deine zukunft sondern um die nächsten zwei jahre. Ich würde gerne mal für 1 oder zwei jahre ins ausland gehen, habe aber keinen bestimmten grund dafür weshalb ich sagen könnte, so deshalb gehe ich jetzt. aber du hast einen, deinen freund! Du hast 2 vorteile davon wenn du mitgehen würdest. 1. lebenserfahrung und 2. eine gefestigte beziehung, mit der du nach diesen 2 jahren viel gemeinsam hättest.

    Zitat

    Er soll sich wenigstens einmal bewusst für mich entscheiden.

    Da würde ich schon gehen, denn unter Druck setzen ließe ich mich nicht. Ich denke 2 Jahre sind so oder so eine harte Schule (ich hatte selbst eine recht lange Fernbeziehung Nähe Köln / Texas) aber diese Situation auch schon bereits jetzt mit Forderungen noch enger zu ziehen..ich weiß nicht. Dafür hätte ich jetzt gar keinen Kopf, wäre mir einfach zu viel.


    Seht erst Mal zu,dass ihr die 2 Jahre bewältigt. Denn ganz ehrlich :


    Es ist verdammt hart, es kostet einiges an Verständnis für den Anderen, einiges an Emotionen und ich weiß mittlerweile, dass ich für so etwas einfach nicht gemacht bin.


    Kein Telefonat, kein Brief ersetzt das Gefühl, wenn man sich 'hat'.

    ich sehe es so wie nele!


    ich denke wenn ich meinen partner wirklich lieben würde und hier beruflich nicht gebunden wäre, dann würde ich auf jeden fall mitgehen, solange wirklich klar ist, dass es vorrübergehend ist.


    den anspruch würde ich daran stellen: es ist und bleibt vorrübergehend!!


    denn auf dauer sagst du ist es nichts für dich, aber für 2 jahre: warum denn nicht?


    für ihn ist es beruflich wichtig zu gehen, für dich momentan aber nicht unbedingt zu bleiben, daher verstehe ich ihn dass er gehen will und er will ja auch dass du mitgehst, das heisst er will dich nicht verlieren sieht aber für sich keinen anderen weg und wenn er wegen dir bleiben würde, dann würde er es vielleicht mal bereuen, dass er seinen weg nicht gegangen ist. ich denke du solltest ihn seinen weg gehen lassen und ihn verstehen, deine entscheidung liegt nur darin:


    1. du gehst mit für die 2 jahre und siehst dann weiter.


    2. du bleibst hier und versuchst über telefon und skype die beziehung aufrecht zu erhalten


    3. du bleibst hier und trennst dich von ihm


    ich lasse diese 3 dinge nun mal ohne wertung stehen...

    hallo,


    also 2 jahre ohne sich zu sehen? ganz ehrlich: ich glaube nicht, dass das funktioniert. die gefühle verändern sich in dieser zeit, da hilft kein telefonieren, kein brief. ist nur meine meinung. ich würde mitgehen oder die beziehung beenden. führe selbst eine fernbeziehung, allerdings sind es nur 450 km und wir kriegen schon die krise, wenn wir uns 4 wochen nicht sehen, so dass wir uns vorgenommen haben, dass 3 wochen nicht sehen das absolute maximum sind.


    wünsche euch alles gute :)*

    Hmmm, also zwei Jahre "Fernbeziehung" ohne sich zu sehen, halte auch ich für total aussichtslos. Ich persönlich würde mich auf jedenfall darum bemühen, irgendwie einen Job in seiner Nähe zu finden - sofern mir wirklich etwas an der Beziehung liegt. Besonders, da Du ja meintest, dass Du reisen prinzpiell sehr interessant findest.


    Falls ich allerdings das Gefühl hätte, die Beziehung ist eh' schon relativ am Ende, wäre Schlussmachen vielleicht die bessere Alternative. Vor allem, wenn er - wie Du geschrieben hast - dann quasi als Krönung "vergessen" hat, das mit Dir abzustimmen.


    Ein Kompromiss wäre vielleicht, die Sache einfach so "laufen zu lassen" und beiden das Recht zuzugestehen, auch anderweitig die Augen offen zu halten. Also, dass ihr schon intensiv in Kontakt bleibt, allerdings von vorn herein vereinbart, dass ihr sehr offen damit umgeht, wenn einer von Euch jemand anderes kennenlernt.

    Zu viel Pessimismus..

    ..in den Meinungen hier, finde ich jedenfalls! Wenn ich bei Doremi zwischen den Zeilen lese, dann lese ich außer den erwähnten Fakten noch, daß es sehr wohl eine lebendige Verbindung zwischen den beiden gibt, denn sonst hätten sie ja keine schöne Zeit zusammen erlebt.


    Und was Veränderungen angeht: Ein Mensch kann sich auch hierzulande schnell verändern, dazu braucht es keinen Aufenthalt in den USA. Die menschlichen Gesetzmäßigkeiten unterliegen keinen lokalen Bedingungen, was heißen soll, wenn jemand offen ist für sogenannte "Versuchungen", dann kann das genauso in Hamburg an der Elbe passieren, wie am Nil oder am East River.


    Solange eine geistige Verbindung vorhanden ist (der typische TV-Total Chipsmampfer wird jetzt wahrscheinlich fragen "was ist das?"), spielen Entfernungen keine Rolle.


    2 Jahre gehen schnell vorbei und wenn jemand eine berufliche Entscheidung treffen muß, die vielleicht für die nächsten 20 oder 30 Jahre tragend sein wird, dann ist das eine gute Sache, jetzt lieber ein Opfer in Kauf zu nehmen, als nachher mit Diplom nachts Taxi zu fahren um eine vielleicht inzwischen kleine Familie über Wasser halten zu können.


    Mache Ihm also lieber Mut und denke optimistisch. Keine Frau auf der ganzen Welt kann Dich ersetzen! Also.. ;-)


    :)^


    LG EP