• Wie soll ich die Trennung überleben?

    Hallo, ich bin total verzweifelt & weiß nicht wie ich das ganze überleben soll....er hat einfach Schluss gemacht nach 3 Jahren :-( Einfach alles weggeworfen. Ich dreh noch durch alles erinnert mich an ihn & jetzt treff ich ihn auch noch zufällig am Bahnhof. 3 Jahre waren wir zusammen und waren nie zufällig im gleichen Zug auf dem Weg aber jetzt muss das…
  • 374 Antworten

    ja, ich denke bei mir wäre es anders. klar brauch ich auch nähe. aber ich denke nicht, das direkt die nähe das problem war, sondern eher meine abhängigkeit und meine unselbstständigkeit.


    ich hab quasi mein altes leben aufgegeben. wobei, nein, so kann mans auch nicht sagen.


    aber ich hab irgendwann nur noch ihn gesehen. mich total auf ihn fixiert und alles andere vernachlässigt.


    mir war alles egal außer ihm. ich hab auch meine selbstständigkeit verloren. bei jedem kleinen scheiß hab ich nach ihm geschrien (bildlich), statt mal selber was anzupacken.


    war er nicht da, saß ich daheim und hab trübsaal geblasen.


    und jetzt, wo er weg ist, merke ich, dass ich auch noch ein leben hab ohne ihn. ein leben, das ansich echt schön ist. dass da leute sind, die gerne zeit mit mir verbringen und mit denen ich auch spaß haben kann.


    früher, wenn ich weggegangen bin hab ich die zeit gezählt, bis ich wieder bei ihm sein kann.


    jetzt, wo ich weiß, dass mich daheim eh nur ein kaltes bett erwartet, kann ich mich endlich wieder auf meine freunde einlassen und das genießen. ich geh wieder meinem hobbie nach und will mich auch wieder als trainer engagieren. alles sachen, die ich zum teil unbewusst aufgegeben habe um für ihn abruf bereit zu sein, was er aber nie verlangt hat. das sind alles dinge, die ich nie, nie wieder so machen will.


    wenn man so abhängig ist, dass man denkt, man kann ohne den anderen nicht existieren, dann ist das auch für einen selbst nicht mehr gesund und man steht vor dem nichts, wenn der andere geht.


    sollte es mit uns nochmal funktionieren, oder auch bei eine anderen beziehung würde ich alles geben,


    damit ich mein leben weiterlebe. natürlich passt man es ein stück weit dem des anderen an, aber es sollte trotzdem noch da sein..dass ich das gelernt hab, ist aber auch das einzig positive, was ich aus der trennung ziehen kann:-(

    Zitat

    aber ich hab irgendwann nur noch ihn gesehen. mich total auf ihn fixiert und alles andere vernachlässigt.

    Ich auch...


    Ich find mich darin sehr gut wieder nur dass ich das Leben ohne ihn noch nicht wirklich wieder gefunden habe...klar hab ich ne Menge Zeit aber ich weiß mit der nichts anzufangen...ich hab auch wenn ich weg war immer daran gedacht wann ich wieder bei ihm bin aber er hat mich nie so vermisst...

    Zitat

    wenn man so abhängig ist, dass man denkt, man kann ohne den anderen nicht existieren, dann ist das auch für einen selbst nicht mehr gesund und man steht vor dem nichts, wenn der andere geht

    Volltreffer...


    Ich hoffe echt, dass du ihm das klarmachen kannst...ich hab meine Chance nicht nutzen können und ich weiß es wäre jetzt nicht wirklich viel anders bzw. besser von mir aus...


    Dass du das daraus mitgenommen hast, ist schon ne ganze Menge...ich hab daraus auch mitgenommen, dass ich an mir arbeiten muss...aber das wie ist noch das Problem. Hab's ja schon während der Beziehung versucht aber hat ja alles nix gebracht, schaffs einfach nicht. Ich bin halt so.

    Zitat

    Ich find mich darin sehr gut wieder nur dass ich das Leben ohne ihn noch nicht wirklich wieder gefunden habe...klar hab ich ne Menge Zeit aber ich weiß mit der nichts anzufangen...ich hab auch wenn ich weg war immer daran gedacht wann ich wieder bei ihm bin aber er hat mich nie so vermisst...

    geht mir ja auch manchmal so. manchmal, wenn ich alleine daheim sitze, keiner zeit hat und ich einfach so ein fieses tief hab, wie vorher, dann frag ich mich, was ich ohne ihn machen soll. aber diese phasen werden weniger, intensiver, aber weniger. schon mal ein anfang. und ich versuch einfach alles, um mich zu beschäftigen und ich merke, dass es mir gut tut, auch mal wieder was für mich zu tun. auch mal zeit für sich zu haben und nicht den ganzen tag nach dem anderen auszurichten. klar hab ich früher auch sachen unternommen, aber die hab ich immer so gelegt, dass sie mit ihm nicht in die quere kommen.


    auch wenn es schwer ist, aber ich versuche zu genießen, dass ich jetzt z.b. auch mal zeit habe, ein buch zu lesen oder so. und ich versuche dinge zu machen, die ich wegen ihm nicht gemacht hab. natürlich kann das alles nicht drüber hinweg täuschen, dass der wichtigste mensch in meinem leben einfach weg ist,


    aber es hilft, zu sehen, dass es auch noch andere dinge gibt, die spaß machen, dass auch noch andere da sind, die es wert sind, geliebt zu werden, wenn auhc nur auf familiärer oder freundschaftlicher basis.


    ich hab das relativ schnell gemerkt, dass ich an sich entspannter bin. nicht glücklicher, weil er ist ja weg,


    aber entspannter, wenn ich meinen tag einfach planen kann, wie ich es will. wenn ich nicht die ganze zeit mein handy mitschleppe, weil er ja anrufen könnte. solche dinge. oder dass ich stolz auf mich bin, wenn ich wieder was alleine hinbekommen hab. alleine was repariert oder selbst ein problem gelöst habe..einfach die selbstständigkeit, die du ja auch hast, musst du ja. das kommt ja zwangsläufig, wenn man plötzlich wieder alleine da steht und schauen muss, wie man mit allem klar kommt.

    Zitat

    Ich hoffe echt, dass du ihm das klarmachen kannst...ich hab meine Chance nicht nutzen können und ich weiß es wäre jetzt nicht wirklich viel anders bzw. besser von mir aus...

    ja, das hoff ich auch, aber ich kann es dir nicht sagen. ich weiß nicht, ob es wirklich daran lag, oder ob er mich nicht mehr liebt, oder eine andere hat oder weiß der kuckuck was...ich werds hoffentlich erfahren und lernen, damit umzugehen, egal was kommt. das leben muss weitergehen und tut es auch. auch wenn es momente gibt, in denen sich die welt ohne mich weiterzudrehen scheint. wenn dich jemand frägt und zu ausnahmsweise zu gibst, dass es dir in dem moment vielleicht nicht so toll geht und der sich dann wundert warum...ist ja auch schon 5 wochen her, warum also traurig sein:-/

    Zitat

    Hab's ja schon während der Beziehung versucht aber hat ja alles nix gebracht, schaffs einfach nicht. Ich bin halt so.

    ja aber du solltest dich ja auch nicht nur wegen ihm ändern. sondern weil du damit nicht glücklich bist.


    wenn es dich nicht stört und du mit dir zufrieden bist, dann solltest du es so lassen. dann ist er einfach nicht der richtige für dich, weil er nicht zu dir, so wie du bist und dich magst, passt. dann wirst du jemanden finden, der dich genauso mag, wie du bist!!!!:)*

    Ich fühl mich grad gar nicht selbständig...mein Haushalt leidet ganz schön unter der Situation ^^


    Ja das Leben geht weiter...das hat er auch immer gesagt als ich gefragt habe wie es ohne mich wäre...wenn ich beispielsweise tot wäre...da war mir eigentlich irgendwie klar, dass da nicht so viel sein kann wenn es sowas leicht wegstecken würde aber ich habs ignoriert und das schöne genossen...


    Die gewonnene Zeit ist riesig aber ich schaff es nicht sie zu nutzen...will versuchen ab Montag wieder mehr Sport zu treiben und meine Fressanfälle in den Griff zu bekommen, denn schließlich verbleibt trotz aller negative Gedanken ein kleiner Funken Hoffnung, dass irgendwo da draußen mein soulmate rumschwirrt...


    Das stimmt schon...bevor es ihm gab war ich auch sehr unglücklich...mit ihm war dann alles anders...das letzte halbe Jahr etwas schwieriger aber gut...und jetzt ist alles noch schlimmer als früher... Die Welt wird sich immer weiterdrehen und sie schert sich nen scheiß dreck darum wie es einem geht. Alles muss weiter gehen, der Haushalt geführt und Zeugs für die Uni gemacht werden aber wies einem dabei geht interessiert letzendlich doch eh keinen.


    Ich muss defintiv was ändern sonst geh ich zugrunde...auch wenn das nach außen hin vielleicht keiner merkt... Er durfte immer wissen wie's mir geht, ihn hab ich nie angelogen aber jetzt langsam kann ich meine Maske wieder aufrecht erhalten den anderen Menschen um mich herum gegenüber. Nur sollte ich ihm wieder begegnen... *seufz*


    Ich will schlafen gehen aber nach 5 Tagen mit Schlaftabletten will ichs heute ohne versuchen und ich befürchte ich werd eh noch nicht einschlafen...

    Zitat

    Ich fühl mich grad gar nicht selbständig...mein Haushalt leidet ganz schön unter der Situation ^^

    ohja, das kenn ich...abwaschen? putzen? wozu, sieht ja eh keiner außer mir..aber als ichs dann irgendwann gemacht hab gings mir danach schon viel besser. ein zuhause zu haben, indem man unabhängig von der momentanen situation sich wohl fühlt, ist schon sehr viel wert.

    Zitat

    Die gewonnene Zeit ist riesig aber ich schaff es nicht sie zu nutzen...will versuchen ab Montag wieder mehr Sport zu treiben und meine Fressanfälle in den Griff zu bekommen, denn schließlich verbleibt trotz aller negative Gedanken ein kleiner Funken Hoffnung, dass irgendwo da draußen mein soulmate rumschwirrt...

    na also, das ist doch schon mal ein rießen schritt, in die richtige richtung, hey, wir merken, es gibt auch noch andere männliche wesen ;-) und die momente, in denen wir das erkennen und pläne schmieden, das sind die guten momente und die werden garantiert immer mehr werden. und hey, erwarte nicht zu viel von dir. bei mir vergeht auch kein tag, an dem ich nicht traurig bin und merke, wie sehr er mir fehlt, aber manchmal merke ich, cool, ich hab die letzte halbe stunden nicht über ihn nachgedacht :-) das dauert und das braucht seine zeit. aber wir sind jung, uns stehen alle türen, außer vielleicht dieser einen, offen.


    und ja, wir wollen grade unbedingt durch diese eine tür, aber wissen wir, ob es hinter einer anderen nicht noch viel schöner ist?

    Zitat

    Er durfte immer wissen wie's mir geht, ihn hab ich nie angelogen aber jetzt langsam kann ich meine Maske wieder aufrecht erhalten den anderen Menschen um mich herum gegenüber

    es gibt menschen, die können nicht mit dem geballten leid anderer umgehen, zumindest nicht auf dauer.


    ich denke meistens aus angst, dabei selbst mit drauf zu gehen. solche hab ich auch schon getroffen,


    aber es gibt immer ein oder zwei menschen, auf die man sich verlassen kann, auch wenn man damit vielleicht garnicht rechnet. leute, die sich das gelaber auch zum 200sten mal anhören, ohne die augen zu verdrehen und diese leute sind es, die wirklich was wert sind. im richtigen leben doch lieber ein oder zwei wirkliche freunde, als nen ganzen haufen deppen, die weg sind, sobalds mal kritisch wird.

    Ich versuche zumindest das nötigste auf die Reihe zu kriegen und hatte mir eigentlich vorgenommen nach dem Kurztrip hier aufzuräumen aber dann find ich auch wieder nur Zeugs was mich noch an ihn erinnern könnte...dumme Ausrede ja lol...na ja ehrlich gesagt kein Bock...ich hab viele Dinge, die ich machen müsste oder wollte aber letztendlich wenn ich das eine mache, vernachlässige ich ja das andere...stattdessen mach ich gar nix - tolle Logik :S

    Zitat

    aber wissen wir, ob es hinter einer anderen nicht noch viel schöner ist?

    Das muss ich mir merken!

    Zitat

    lieber ein oder zwei wirkliche freunde, als nen ganzen haufen deppen, die weg sind, sobalds mal kritisch wird.

    Das seh ich auch so! Aber so weh es der Person an die ich mich gewandt habe vielleicht auch tun würde ich traue leider im Moment niemandem mehr so wirklich :(

    Zitat

    aber wissen wir, ob es hinter einer anderen nicht noch viel schöner ist?

    philosophische eigenleistung :-P


    naja, ich versteh schon, dass es schwierig ist, zu vertrauen. aber ich muss sagen, ich bin so ein extrem vertrauensseeliger mensch obwohl ich damit schon hundert mal auf die fresse geflogen bin (sorry, aber anders kann mans net sagen). naja und im endeffekt denk ich mir, lohnt sich der schmerz, wenn vetrauen missbraucht wurde. denn prozentual gesehen, ist die zeit, die umso schöner ist, wenn man sich jemandem anvertraut, viiieeeeeel länger, als die, in der man sich wieder in den arsch treten könnte, eben weil man vertraut hat. lieber leide ich pro schöner woche im leben einen tag, als dass mein ganzen leben nur durchschnittlich ist. vertrauen macht spaß, auch wenns immer mit risiko verbunden ist. aber, no risk no fun ;-)

    Ja das stimmt wohl auch aber mir fiel es vor ihm schon so schwer mich zu öffnen bzw. habs eigentlich kaum getan und dann hab ich ihn langsam an mich herangelassen und was ernte ich nun - Trauer und Schmerz! :(


    Na ja, ich denke ich werd versuchen iwie zu schlafen...hoffe es klappt irgendwann...


    Wünsch dir auch ne erholsame Nacht!

    Zitat

    denn prozentual gesehen, ist die zeit, die umso schöner ist, wenn man sich jemandem anvertraut, viiieeeeeel länger, als die, in der man sich wieder in den arsch treten könnte

    Mag sein das es bei dir so ist. Aber maßlose Enttäuschung fegt nunmal alle schönen Momente auf einmal weg.


    Ich hab festgestellt, das ich wieder einen Teil meiner Gefühlswelt verloren habe. Im Moment siehts fast so aus, als wäre alles Flöten gegangen. Mir ist alles so gleichgültig.

    Zitat

    lieber leide ich pro schöner woche im leben einen tag, als dass mein ganzen leben nur durchschnittlich ist. vertrauen macht spaß, auch wenns immer mit risiko verbunden ist. aber, no risk no fun

    Also so wie ich das verstehe macht die das aber auch kaum was aus. Weil sonst würdest du soetwas nicht sagen.

    Zitat

    Also so wie ich das verstehe macht die das aber auch kaum was aus. Weil sonst würdest du soetwas nicht sagen

    versteh ich jetzt nicht so ganz %-| wenn du damit meinst, dass es mir nichts ausmacht, enttäuscht und verarscht zu werden, dann liegst du da falsch. mir gehts auch beschissen damit, aber ich weiß eben aus erfahrung, dass es auch wieder besser wird und dass ich trotzallem glücklicher bin, wenn ích mich auf vertrauen einlasse, egal was andere vorher mit mir gemacht haben!

    Hab mich überreden lassen wegzugehen aber Gesellschaft fällt mir irgendwie fast genauso schwer wie alleine hier abhängen nur auf eine andere Art...das ist doch bescheuert! Fühl mich hier zu Hause abends schrecklich und wenn ich dann mal wohin gehe fühl ich mich auch nicht dazugehörig und kann nicht wirklich Spaß haben oder zumindest den Abend ein wenig genießen. Na ja ich kannte auch nur 1 Person aber trotzdem...und dann quatschen die natürlich auch nur über Beziehungkram oder wen sie grad toll finden :-/


    Hach ja...guten Vorsatz wahr gemacht aber würd ich's wieder tun? *seufz*

    @ Weirdo

    Ich weiß, die Zeit fällt sehr schwer, aber gib Dir noch ein wenig Zeit....Irgendwann heilen Deine Wunden. Und wenn Du dann merkst, das Du langsam auch wieder kleine Dinge genießen kannst, geht es aufwärts....Jedes kleine Lächeln ist ein Schritt nach vorne...

    @ Cati88

    Ich verstehe wie Du das meinst....die Trauer und der Schmerz sind viel kürzer, als die schönen Phasen. Und jeder schöne Moment lohnt sich ihn voll zu genießen. Das hat nix mit blauäugig durch das Leben laufen zu tun. Ich bewundere diese Einstellung, denn wenige sind so positiv.

    Ja die Hoffnung darauf stirbt zuletzt...


    Bin grad voll k.o - war den ganzen Tag mit der älteren meiner Nichten schwimmen :) Wenn ich heute nicht einschlafe dann weiß ich auch nicht ^^


    Ich hätte auch gern so ne positive Einstellung gibt's die irgendwo zu kaufen? *g*

    n´abend zusammen,


    ich muss auch mal was zu den schönen und schlechten zeiten loswerden:


    bei mir ist es gerade so, dass ich auch sehr viel reflektiere und mir insbesondere das letzte halbe jahr dabei betrachte. in diesem letzten halben jahr habe fast alles ich hier im haushalt und für unser kind gemacht. jedes einzelne tat ich von herzen gerne und einzeln betrachtet ist es auch alles nicht schlimm und würde jede gute ehefrau für ihren mann tun, aber ich addiere zur zeit auch sehr viel und dabei stelle ich fest, dass das gesamtbild was sich daraus für mich ergibt ein sehr schlimmes und auch schon einsames ist (sicherlich jetzt auch ein bisl verfälscht ist und dem gesichtspunkt der trennung).


    ich fühle mich im nachhinein sehr ausgenutzt, vernachlässigt und schon bewußt getäuscht.


    außerdem steht für mich noch ein begriff im raum: liebesentzug. das für mich schlimmste wort des wochenendes. darüber denke ich gerade ziemlich viel nach.


    weirdo die positive einstellung kann man leider nicht kaufen, du mußt daran arbeiten. ich konzentriere mich zur zeit sehr auf das schöne und genieße es jetzt (wieder), weil ich nicht einsehe, mir diese schöne zeit, die mir noch mit meiner kleinen bleibt, auch noch nehmen zu lassen. ich bin der meinung, dass ich genug geweint habe und da ich an der situation nichts ändern kann und auch nicht mehr will, weil ich weiß, dass es nie wieder so wie früher werden kann, lohnt es sich nicht, sich weiter selbst zu foltern. was nicht heißen soll, dass ich nicht auch schwere und sehr schwere momente habe!


    was du tust ist doch gut. versuch gar nicht mehr an ihn zu denken, das vermeide ich auch. du merkst doch, dass es jeden tag, wenn auch nur ein klein wenig, besser wird!!!

    Ja ich versuche es...aber irgendwann wenn ich mich melde steht ja noch die Aussprache an von daher kann ich gar nicht richtig abschließen.


    Versuche ja an mir zu arbeiten aber ich kann mich nicht erinnern wann ich das letztemal positive dem Leben gegenüberstand - als Kind wahrscheinlich.


    Was genau beziehst du auf den Begriff Liebesentzug? Ich denke dabei eher an Kinder...hab leider auch die Erfahrung gemacht, dass wenn ich nicht brav war nicht mehr mit mir geredet wurde und sowas...