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    tut mir leid

    für dich aber viel ändern kannst du daran jetzt eh nicht. Versuch dich halt abzulenken im Freibad, fahr in den Urlaub oder such dir sonst irgendein Hobby.


    Man darf für Frauen keine Gefühle hochkommen lassen denn man wird eh nur enttäuscht. Ich bin bereits Gefühlskalt und flirte zwar mit Mädels und hab auch hin und wieder eine Freundin aber im Grunde bedeuten sie mir nichts weil die meistens Mädels eh nur auf den eigenen Vorteil bedacht sind den sie aus einer Beziehung ziehen können. Wenn es einem mal schlecht geht bist du schnell alleine und ohne Freundin.


    Homo homini lupus (Der Mensch ist des Menschen Wolf)

    Ganz so negativ ...

    ... würde ich es nicht ausdrücken.


    Bei einer Trennung, oder auch vorher, wenn du darüber vielleicht nachdenkst, bedenke folgendes:


    1. Die Zeit heilt. Am Anfang tut das weh, aber du gewöhnst dich daran. Lenke dich ab mit angenehmen Dingen (siehe 3.)


    2. Es gibt Zigtausende von möglichen Partnerinnen, die für dich interessant sein können. Dass du gerade diese erwischt hast, war sicher reiner Zufall. Der nächste Zufall wird besser.


    3. Suche dir ein paar erotische Abenteuer. Muss ja nicht gleich wieder die grosse Liebe sein, aber so ein Mädchen im Bett ist verdammt angenehm und vielleicht bringt sie es sogar besser, als deine Verflossene. In dem Moment wirst du ihr nicht mehr sehr nachtrauern.


    4. Geniesse das Alleinsein. Keiner nörgelt, du kannst machen was du willst. Fahr mal in Urlaub, triff dich mit Kumpels.

    Trennung

    Mal biologisch: Wenn man sich verliebt, dann befindet sich der Hormonhaushalt in einem Ausnahmezustand mit ähnlicher Zusammensetzng wie bei einer Psychose. Dieser Zustand von Stress kann natürlich nicht ewig bleiben. Wenn das Verlieben nicht nur eine Art Irrtum war, dann geht es nach c.a. einem halben Jahr in Liebe über, oder man trennt sich wieder. Andere Hormone werden nun ausgeschüttet.


    Das Oxytocin sorgt dafür, dass man sich einander zugehörig fühlt. Es wird beim Sex (und bei der Geburt, also wenn die Geschlechtsorgane kontrahieren) ausgeschüttet und wird auch "Treuehormon" genannt (haben alle monogam lebenden Tiere, die aber dennoch zuweilen "fremd gehen")


    Eine wichtige Rolle in dieser Phase spielen hier die Endorphine (vom Körper selbst produzierte Opiate). Sie wirken schmerzstillend, dämpfen unsere Angst, verschaffen uns ein tiefes Wohlbefinden und machen uns unter Umständen gar euphorisch.


    Die Endorphinproduktion steigt beim Menschen in völlig unterschiedlichen Situationen: Wenn man schöne Musik hört, bei der Geburt, während der Schwangerschaft, beim Sport etc.


    Ebenso regen Entspannung als auch Streß, emotionale wie psychische Belastungen, die Aussschüttung an.


    Geringe Mengen an Endorphinen machen uns wach, aufnahmefähig und euphorisch. In uns breitet sich ein "Glücksgefühl" aus. Die Endorphinrezeptoren sitzen an den Darmwandzellen, und regulieren dort wahrscheinlich die Darrnbewegung, daher ist es kein Wunder wenn dieses "Glücksgefühl unseren gesamten Körper durchflutet. Wir fühlen ein flaues Gefühl in der Magengegend.


    Ganz ähnlich dürfte das Glücksgefühl einer langjährigen Beziehung entstehen. Der Reiz - z. B. die Führsorge und Zärtlichkeit des Ehemannes - bringt täglich immer wieder den Endorphinspiegel auf Trab und vermittelt Sicherheit und Ruhe. Nach den aufregenden ersten Zeiten übemimmt in der Regel das Liebesmolekül Endorphin die Regie in der Beziehung. Es bringt uns auf der einen Seite das ruhige Glück, auf der anderen Seite jedoch auch die Abhängigkeit. Wenn der tägliche Endorphinstoß fehlt, treten Entzugserscheinungen auf. So vermutet die New Yorker Anthropologin, Helen Fisher, daß genau der Endorphinentzug, den entsetzlichen Liebeskummer verursacht, wenn uns ein Partner verläßt.


    Der Entzug von Endorphinen dauert in etwa ein halbes Jahr. Solange leidet man eben. Leidet man noch viel länger, dann hat es allerdings mit der Psyche zutun, wie z.B. einem verletztem Selbstwertgefühl, was man nicht überwinden kann.


    Es gibt zudem wahrscheinlich Hormone, die sogar ausgetauscht werden mit entsprechenden Rezeptoren beim Empfänger, d.h. das Hormon des Weibchens koppelt an den entsprechenden Rezeptor beim Männchen. Wenn nun an diesen Rezeptor angekoppelt wird, werden im Körper des Empfängers entsprechende Wirkungen ausgelöst, z.B. durch eine induzierte eigene Hormonproduktion. Man bezeichnet sie auch als Kommunikationshormone, da sie ihre Wirkung nicht im eigenen Körper, sondern beim Empfänger auslösen.

    Gestern...

    ...hab ich sie zufällig in der Innenstadt gesehen von einem Fenster eines Freundes aus. Sie war gerade dabei in ihr Auto zu steigen. Mein Herz raste wie verrückt und ich rannte zu ihr hinunter. Leider war sie aber schon weg als ich heraus kam. Was blieb war ein leerer Parkplatz und eine furchtbare Leere in mir, ein unheimlich schlechtes Gefühl. Vielleicht hätte sie ja auch negativ reagiert, aber das war mir sowas von egal, ich dachte gar nicht daran.


    Fazit: es ist drei Wochen her, es ist immer noch schlimm

    Nachlaufen ist der falsche Weg

    Glaub mir, es war besser, dass sie weg war.


    Du hättest wahrscheinlich eh nur als Trottel dagestanden, der ihr heulend hinter her läuft...


    Die Trennung von meinem ersten Freund hat mich ganze drei Jahre in Anspruch genommen. Klar, dass klingt jetzt nicht sehr tröstlich. Aber ich habe mich in der Zeit einfach mit anderen getröstet. Es war nie einer dabei, denn ich nicht auch gern hatte. Aber verliebt habe ich mich erst nach drei Jahren wieder richtig sehr.


    Lenk Dich ab, versuch neue Leute kennen zu lernen. Neue Frauen ;-) (Wie wärs mit mir ;-) )


    Mir hat es so geholfen.

    Liebeskummer

    .....den hab ich im wahrsten Sinne. Mein Freund ist für 1 Jahr nach Argentinien geflogen um dort zu studieren. Ich sitz zu Hause.


    Er ist jetzt 2 Wo. weg und gestern hat er mir erzählt, dass er mich liebt, aber auch andere Frauen sieht. Er macht aber nichts, weile er ja mit zusammenbleiben will.


    Sowas verletzt nur!!!! Ich hab schlussgemacht, weil ich so leide, dass er weg ist und scheinbar auch nach anderen Frauen guckt.


    Er war zwar auch fertig, aber ich denke, er wird mich schnell vergessen.


    Was soll ich denn jetzt bloß tun? Ist das normal bei Männern? Und erzählen es nur nicht ihren Freundinnen?