und überhaupt - was ist das eigentlich wieder für ein dämliches Gewäsch (und ohne jeden Zusammenhang zu den vorherigen Beiträgen hier)?


    Es ist eine absolute Unverschämtheit, wenn Leute wie ich sich hier über diese Dinge austauschen und ihre Erfahrungen teilen, dies als "wollen jammern und wollen auch gar nichts ändern" zu bezeichnen. Eine dreiste, respektlose, durch und durch trollige Frechheit. Zum Kotzen. Geh in die Ecke und schäm Dich! Was fällt Dir ein! Niemand (ausser den Verfassern dieser Beiträge) braucht sowas hier im Forum!

    Grad bei Domian - eine schwerst missbrauchte und misshandelte Frau, die ihr ganzes Leben lang unter ihrer Vergangenheit leidet; was ihr angetan wurde hat schwerste Schäden hinterlassen.


    Sicherlich, diese Frau hat mehr gelitten als ich und andere hier, aber was wir durchgemacht haben, war auch kein Pappenstiel. Und in Anbetracht dessen dieses unerträgliche Geseier einiger Leute hier... bääääh.


    "Man kann alles komplett ändern wenn man nur WILL. Wenn man es nicht tut, dann jammert man wohl gerne und braucht es".


    Was für eine Frechheit!!!!!

    Du bist mit den Ausdrücken, die Du um Dich wirfst, ja nicht gerade zimperlich (dämliches Gewäsch, absolute Unverschämtheit, dreist, respektlos, trollig, schäm dich, Geseier, Frechheit).


    Außer dass einige User hier etwas schreiben, das Dir nicht passt, ist mir hier noch nicht aufgefallen, dass Dir gegenüber jemand so ausfallend, ja fast beleidigend geworden ist.


    Warum nimmst Du nicht einfach zur Kenntnis, dass einige Dich wohl so wahrnehmen, und entscheidest für Dich selbst, ob da was dran ist oder nicht? Warum so ausflippen? Überlies die Beiträge, die Dir nicht helfen, doch einfach...


    Hier noch, wie ich finde passend, ein Zitat von mir selbst:

    Weil das keine konstruktiven Beiträge sondern rumgetrolle ist, nix weiter. Diese besagten Ausdrücke treffen das sehr gut. Keine Lust, da ständig freundlich diplomatisch zu bleiben. Betrifft ja ausserdem nicht nur mich, sondern auch andere Leute.


    Das hat auch wenig mit "auf bestimmte Leute irgendwie wirken" zu tun, sondern eher damit, dass Leute, die jemandem zum drauf-rumtrampeln suchen, verspüren, "der hat da ne wunde Stelle, mit dem können wir es machen". Und das finde ich SO dermassen daneben dass mir ausser dem geschrieben nix mehr einfällt. Das war sogar noch eher harmlos formuliert.

    Direkt beleidigen ist viel zu offensichtlich und plump. Eingestreutes psycho-analysieren des anderen statt mit ihm zu reden ist viel subtiler und wirkungsvoller. Die digitale Ebene, auf der man den anderen herabwürdigt mit Zuschreibungen und deren Botschaft beim Sender garantiert hängenbleibt, und sich zugleich immer auf die harmlose analoge Seite berufen kann, wenn der Empfänger sich sichtbar darüber aufregt, was digital kommuniziert worden ist.


    Eines der ältesten Spiele der Welt. Im Verborgenen Nadelstiche setzen und wenn der andere Aua ruft und aufspringt auf unschuldig tun. Für Außenstehende wirkt es dann so, als ob der Gestochene überempfindlich wäre und die psycho-analytischen Deutungen über ihn zuvor wahr gewesen wären.


    Beleidigungen? Tss ... das ist Technik von Vorvorgestern.

    ... und dann das ganze mit einem freundlichen smiley *:) garnieren.. "waaas? ich will doch nur helfen!"


    Also nicht nur unschuldig tun sondern sich als helfenden darzustellen, dem man mit der an sich berechtigten Gegenwehr nun böses tut.

    Zitat

    Für Außenstehende wirkt es dann so, als ob der Gestochene überempfindlich wäre und die psycho-analytischen Deutungen über ihn zuvor wahr gewesen wären.

    Genau wie bei Eltern: Mich reizen, provozieren, bis ich gar nicht mehr anders kann als explodieren, und dann.. "ja Jan, hast mal wieder bewiesen was für ein jähzorniger Typ Du bist! Deine armen Eltern!". Das kam schon so oft..

    Die Frage, die sich (mir) stellt, ist: Was genau lässt einen denn so explodieren?


    Was klar ist: In dem Augenblick, in dem Du explodierst, reiben sich die Provokateure kichernd die Hände. Etwas anderes erreichst Du damit nicht. Dann haben die ihr Ziel erreicht. Du Deins - die anderen davon überzeugen, dass sie Unrecht haben (mal unterstellt, dass das Dein Ziel ist) - allerdings nicht.


    Und das würde ich nicht mehr wollen. Dass die ihr Ziel erreichen. Wie die Dich sehen, kann Dir im Grunde doch auch völlig egal sein. Dann denken sie halt etwas Falsches. Na und? Du weißt es besser.

    WAS einen explodieren lässt sollte doch klar sein!?


    Dass es nicht sinnvoll ist, so emotional zu reagieren, is eh klar. ZU verhindern ist es aber trotzdem nicht immer.


    Aber wer sich hier so verhält, sollte sich wirklich in Grund und Boden schämen. Das Leid anderer Leute ausnutzen, um sich selber dran hochzuziehen und profilieren. Mieser gehts ja kaum. Und das kann man durchaus auch mal klar hier so feststellen.

    Zitat

    WAS einen explodieren lässt sollte doch klar sein!?

    Jein. Dass jemand so doof ist, nervt natürlich. Doofe Leute nerven immer. Aber welchen speziellen empfindlichen Punkt treffen die bei Dir?


    Was mich angeht, gibt es Frechheiten, die mir allenfalls ein Stirnrunzeln abringen. Und andere, die meinen Verstand ausknipsen. Und darüber, warum das in einem Fall so, im anderen so ist, denke ich durchaus nach.

    Wenn man genau die missbräuchlichen elterlichen Muster anregt, oder ganz real, wenn die Eltern selber sich so verhalten -> explodier.


    Das Gefühl, missbraucht zu werden.


    Mutter verhält sich unmöglich, stichelt rum, provoziert, beleidigt.. ich zu Vater "was ist denn mit der heute wieder los". Vater: "gar nichts, Jan. sie ist doch ganz normal. Aber man sieht mal wieder dass DU jähzörniges Kind mal wieder grundlos explodierst". Ja, und das tue ich dann auch. Dann rege ich mich über Vater auf, dass der so nen Murks macht. Mutter dann "Dein armer Vater, der Dir nur das beste will! Jan, Du bist WIRKLICH schwer gestört. Geh bloß in eine Klinik".


    Vedrehungen. Manipulative Verdrehungen, mich missbräuchlich verwendend/behandelnd.

    Hallo Jan,

    es tut mir Leid, dass du dich durch meinen Beitrag so gereizt oder provoziert gefühlt hast.


    Das war nicht meine Absicht.


    Ich bitte dich um Entschuldigung deswegen. Es tut mir Leid, dass du dich deswegen so aufgeregt hast.


    .


    Ich finde nur:


    Du kannst den Charakter deiner Eltern nicht ändern. Ohne deren Charakter und das daraus resultierende Verhalten dir gegenüber gutfinden zu müssen, muss man das als Fakt akzeptieren.


    Das Verhalten deiner Eltern dir gegenüber kannst du möglicherweise ändern - über längere Zeit hin - und auch dann nur möglicherweise. Auf diese vage Hoffnung hin würde ich nichts aufbauen.


    Ich würde das (Fehl)Verhalten der Eltern als unabänderlichen Fakt akzeptieren, ohne ihn gut zu finden oder in der Sache inhaltlich zu akzeptieren.


    Was du ändern kannst, wo du selber Gestaltungsmacht hast:


    Erstens: Dein Verhalten deinen Eltern gegenüber. Du könntest z.B. einfach weniger Kontakt zu ihnen haben, weniger von dir erzählen.


    Zweitens: Deine Einstellung den Provokationen deiner Eltern gegenüber. Du könntest deine Ohren bei solchen Provokationen auf Durchzug stellen und einfach nicht darauf eingehen.


    .


    Das war die kurze Kurzfassung. Warum schreibe ich hier? Weil ich selber Eltern habe, von denen ich mich lösen musste. Damit es mir gut geht.


    Früher konnten mich meine Eltern auch provozieren oder in die Defensive drängen, sodass ich glaubte, mich rechtfertigen zu müssen. Geschickt plazierte Stichelkritik an mir oder meinem Lebensstil, die mich runterzog.


    Ich glaubte, von der Anerkennung oder Liebe meiner Eltern abhängig zu sein.


    Irgendwann erkannte ich, dass ich von meinen Eltern "nichts mehr zu erwarten hatte".


    Das war zuerst ernüchternd, traurig und auch wie verlassen werden, wie einsam zu sein. Wie, verloren in der Welt zu sein. Ich konnte nicht mehr auf die Liebe meiner Eltern hoffen. Sie würden mir nicht mehr helfen, sie würden mich nicht mehr beschützen können.


    Dann erkannte ich, dass ich dadurch nur noch mir selber gegenüber verantwortlich bin. Ich erkannte die Freiheit, mein Leben (innerhalb der alltäglichen Zwänge - Geld? Beruf? Arbeit? Wohnung?) so zu gestalten, wie es für mich passt. Mein Leben so auszurichten, dass ich (innerhalb der unabänderlichen Zwänge - Geld? Wohnung? Beruf?) meine Begierden und Lüste ausleben kann. Was ist MIR wichtig in MEINEM Leben? Nicht, was finden meine Eltern, was "vernünftig" wäre. Nicht, was findet "die Gesellschaft", was "normal" im Leben sei.


    Sondern, was ich in meinem Leben erreichen möchte, was ich erleben möchte.


    Ich erkannte aber auch, dass ich dann auch die Verantwortung dafür trage. Ich muss eben selber für mich sorgen. Ich muss als Erwachsener für mein "Inneres Kind" Sorge tragen, dass es (das "Innere Kind") seine Wünsche und Begierden ausleben kann (damit ich glücklich bin), aber auch als Erwachsener Sorge dafür tragen, dass die Mittel (Geld? Wohnung? Arbeit?) dafür erarbeitet werden, und auch dem "Inneren Kind" Wünsche versagen, wenn es halt aufgrund der Umstände nicht geht. - Ich bin mir quasi meine eigenen Eltern. ;-)


    .


    Ohne Streit mit den Eltern ist es bei mir nicht abgegangen. Es gab ein oder zwei Jahre ohne größeren Kontakt. Jetzt haben wir wieder Kontakt, aber auf einer anderen Ebene. Ich bin erwachsen, habe meinen Partner, habe meinen Freundeskreis, lebe mein Leben, treffe meine Entscheidungen ohne meine Eltern zu fragen. Ich bin nicht abhängig von der Anerkennung oder Liebe meiner Eltern, eher im Gegenteil. Ich kann vieles aus der Vergangenheit ohne Bitterkeit verstehen. Teils empfinde ich Hochachtung vor der Leistung meiner Eltern, mich in schwierigen äusseren Umständen großgezogen und mir meine Ausbildung ermöglicht zu haben. Dabei blieb manchmal die Herzlichkeit auf der Strecke. Ich kann das jetzt ohne Bitterkeit verstehen.


    Jetzt kann ich meine Liebe zu den Eltern ihnen als Geschenk anbieten. Ob sie es annehmen, erschüttert mein Leben nicht. Wenn ja, ist es schön, wenn nicht, macht es mir auch nichts aus - ich bin versorgt.


    .


    Meine Eltern sind meine Vergangenheit. Vor mir liegt mein Leben, voller Abenteuer, voller unvorhersehbarer Wendungen, Krisen und Chancen, liebenswerter Menschen und neuen Freundschaften.


    .


    Jan,


    das war sozusagen mein "Erfahrungsbericht". Du oder andere, die hier mitlesen, mögen das ein oder andere daraus zu ihrem Nutzen ziehen. Mir kommt es so vor, als stecktest du in einer früheren Konfliktphase mit den Eltern aus meinem Leben fest. Fast willst du da raus, fast traust du dich doch noch nicht.


    Bedenke.


    Ein neuer Lebensabschnitt ist anders als der frühere Lebensabschnitt. Er fühlt sich deswegen anders und ungewohnt an.


    .


    Viele Grüße


    *:)

    Hallo,


    na, das ist ja ein konstruktiver Beitrag, ok und vielen Dank.


    Allerdings

    Zitat

    Du kannst den Charakter deiner Eltern nicht ändern. Ohne deren Charakter und das daraus resultierende Verhalten dir gegenüber gutfinden zu müssen, muss man das als Fakt akzeptieren.


    Das Verhalten deiner Eltern dir gegenüber kannst du möglicherweise ändern - über längere Zeit hin - und auch dann nur möglicherweise. Auf diese vage Hoffnung hin würde ich nichts aufbauen.


    Ich würde das (Fehl)Verhalten der Eltern als unabänderlichen Fakt akzeptieren, ohne ihn gut zu finden oder in der Sache inhaltlich zu akzeptieren.

    Ja, das ist zweifelsohne so, was mich nur wundert, ist, warum man mir offenbar unterstellt, das mir das nicht alles längst klar wäre. Ich habe überhaupt nicht vor, meine Eltern zu ändern. Das ganze Analysieren dient NICHT diesem Ziel, sie zu ändern (und welchem es dient habe ich ja nun lang und breit mehrfach erklärt. Abgesehen davon ist es die eigene Vergangenheit und Familie. Verstehen zu wollen, was da Sache ist, find ich ziemlich normal. Immerhin sind es meine eigenen Wurzeln, ob mir das nun passt oder nicht).


    Insofern, Du schreibst eigentlich nichts was mir nicht bekannt ist und nicht längst konkret in meinem täglichen Leben in die Tat umgesetzt wird. Danke dennoch.


    Auch alles andere was Du schreibst (der "Erfahrungsbreicht") trifft auch auf mich zu, enthält ebenfalls jedoch keine mir bisher unbekannten Weisheiten.

    Zitat

    Dann erkannte ich, dass ich dadurch nur noch mir selber gegenüber verantwortlich bin. Ich erkannte die Freiheit, mein Leben (innerhalb der alltäglichen Zwänge - Geld? Beruf? Arbeit? Wohnung?) so zu gestalten, wie es für mich passt. Mein Leben so auszurichten, dass ich (innerhalb der unabänderlichen Zwänge - Geld? Wohnung? Beruf?) meine Begierden und Lüste ausleben kann. Was ist MIR wichtig in MEINEM Leben? Nicht, was finden meine Eltern, was "vernünftig" wäre. Nicht, was findet "die Gesellschaft", was "normal" im Leben sei.

    Glaub mir, das ist bei mir schon seit geraumer Zeit, sicherlich 15 Jahre oder mehr, alles der Fall. Ich lebe MEIN Leben, nicht das meiner Eltern, das ist völlig klar (zwangsläufig - ich KANN gar nicht anders. Was sie sich so für mich vorstellen oder vorgestellt haben war eh nicht machbar, egal ob ichs gewollt hätte oder nicht. Jeder Versuch wird mit Panikattacken quittiert).


    Ich stecke nicht in einer Konfliktphase fest. Eher in der hier

    Zitat

    Irgendwann erkannte ich, dass ich von meinen Eltern "nichts mehr zu erwarten hatte".**


    Das war zuerst ernüchternd, traurig und auch wie verlassen werden, wie einsam zu sein.

    Es IST einfach traurig. Natürlich liegen einem diese Menschen auch irgendwie am Herzen (die Eltern sind diejenigen, zu denen man zwangsläufig als erstes im Leben, und auf lange Zeit, innige Bindungen aufbaut, und bei Narzissten nochmal ganz besonders), und die zwangsläufigen Konsequenzen, wenn ich meinen Weg gehe, ist, dass es ihnen richtig schlecht geht, und das lässt mich nicht kalt (und ich kanns nicht auf Knopfdruch ausknipsen. Es wird weniger, aber es ist noch lange nicht weg).


    Mein Vater wird sterben und ich werds vielleicht nichtmal zeitnah erfahren und er wird in seinen Todesminuten möglicherweise verdrehte, falsche, kranke Gedanken und Gefühle in Bezug auf mich haben, wird mich als aggressiv, gar als Ursache für sein Ableben empfinden, und ahnt nicht im gerigsten, welche tiefe Trauer ich in mir trage über all das. DAS tut wirklich weh. Das ist so mit das mieseste. Denen geht es schlecht, mich macht es traurig, aber sie ahnen es nicht, sie dichten mir nur Aggressionen und Ungerechtigkeit an. Man wird verarscht, was die eigenen Gefühle angeht. Damit muss ich lernen klarzukommen, und das ist nicht gerade einfach.


    Das ist also auch einer der Gründe für das Schreiben hier. Zum einen "präventive Trauerarbeit", zum anderen mich immer wieder selber bekräftigen dass der Weg das sich-nicht-weiter-verbiegens dennoch richtig ist.


    Also, wie gesagt, alles ok, aber mir stinkts, wenn man mich in eine Rolle hineinschiebt, die nicht zutrifft, und daran unbeirrbar festhält (was Du möglicherweise nicht tun wirst, das wird sich zeigen. Portland hat das bisher getan).

    @ Jan

    ich habe 3 mal angesetzt, dir was "nettes" zu antworten.


    Ich habe dreimal versucht, dir etwas "nettes" zu schreiben, aber habe es dann aufgegeben.


    .


    Du erwartest, dass die Welt dir "deinen Arsch hinterher trägt", dass andere deine Probleme lösen.


    Diesen Eindruck erweckst du hier.


    .


    So funktioniert das aber nicht.


    .


    Wenn man dir was für dein heutiges Problem postet, kommst du mit zukünftigen Problemen des Tods deines Vaters.


    Mann, willst du immer nur ablenken?

    Zitat

    Also, wie gesagt, alles ok, aber mir stinkts, wenn man mich in eine Rolle hineinschiebt, die nicht zutrifft, und daran unbeirrbar festhält (was Du möglicherweise nicht tun wirst, das wird sich zeigen. Portland hat das bisher getan).

    Mann, du nimmst recht wichtig, gelle?


    Du behauptest, man würde dich "in eine Rolle hineinschieben", oder ähnliches.


    .


    Weißt du?


    Den meisten ist "deine Rolle" völlig egal.


    Die sind nämlich nicht deine Eltern.


    Die Leute hier wollen dich nicht in irgendwas "hineinschieben"...


    Warum auch...?


    Die meisten Leute hier haben ihr eigenes Leben.


    Denen ist es sowas von egal, dich in irgendeine "Rolle hineinzuschieben" oder aus irgendeiner "Rolle herauszuschieben".


    .


    Leute posten in diesem Thread, weil sie das Thema, "Wie viel dürfen Eltern sich bei erwachsenen Kindern rausnehmen?", gepostet von Choupette_Finnian am 02.01.15, interessiert.


    Du hast diesen Thread bloß für dich "gekapert"! :=o Huch :=o


    .

    Jan,

    wenn du aus deinem Elterngewusel mal herauskommen möchtest, so musst du wohl auch mal was machen wollen.


    Nur immer und immer wieder dein altes Leid klagen, hilft da nicht weiter.


    Es hilft dir auch nicht weiter, Leute, die dir etwas zuposten wollen, zu beschimpfen.


    Ja, damit kannst du dich noch länger im eigenen Sud um den eigenen Braten drehen.


    Aber ich glaube, es hilft dir nix.


    .


    Gruß


    *:)