@ turn

    Hört sich ja gar nicht so schlecht an, denke du bist auf dem richtigen Weg. Berichte nur brav! ;-)

    @ body

    ich lese das buch auch, aber musst du ein künstliches happy end einbauen, kann es nicht vielleicht ein echtes happy end geben?

    Zitat

    ich lese das buch auch

    Schleimerin! :-p

    Zitat

    aber musst du ein künstliches happy end einbauen, kann es nicht vielleicht ein echtes happy end geben?

    Manchmal ist die Realität eben nicht gut genug für ein Buch.

    Ich schreibe in Büchern auf, wie ich die Realität gerne hätte. In Büchern ist halt alles dramatischer, schneller, gefühlvoller, die Menschen streiten mehr, lieben sich inniger, riskieren mehr, sind paranoider, schöner, reicher, ärmer, haben mehr Pech und viel mehr Sex als in der Realität.


    Body, schreib die Geschichte so, wie du sie gerne in der Realität gehabt hättest. Nur ein bisschen mehr Dramatik (als von dir als Klappentext verfasst) sollte schon rein. Die Szene mit der Safari ist meiner Meinung nach durchaus ausbaufähig. ;-D

    Zitat

    :-o Was gibts den spannenderes als eingesperrt zu sein mit hungrigen Fleischfresserdinos? ;-D Frauen ... tststs...

    Sorry, ich meinte, dass ich die Szene gut finde. Also ausbauWÜRDIG. ;-D


    Wenn die Zielgruppe allerdings Frauen sein sollen, und davon geh ich bei einem Liebesroman aus, dann würde ich raten, etwas weniger Dinos, und etwas mehr zwischenmenschliches Drama einzubauen. Wenn es schon eine Story ohne Happy End sein muss, könnte sie wenigstens am Ende sterben oder so.

    Moin,


    Ich bin gerade erst über den Faden gestolpert. Ich habe richtig mitgefiebert, selbige Situation kenne ich nur zu gut.


    Bis zu dem happy end im Kino bin ich noch gekommen, aber 153 Seiten schaffe ich nun doch nicht.


    Turnover, magst du mir verraten, wie es weiterging?

    Zitat

    Sorry, ich meinte, dass ich die Szene gut finde. Also ausbauWÜRDIG. ;-D

    Aha. Ich lass das jetzt mal so im Raum stehen. ;-D

    Zitat

    Wenn die Zielgruppe allerdings Frauen sein sollen, und davon geh ich bei einem Liebesroman aus, dann würde ich raten, etwas weniger Dinos, und etwas mehr zwischenmenschliches Drama einzubauen. Wenn es schon eine Story ohne Happy End sein muss, könnte sie wenigstens am Ende sterben oder so.

    So nach dem Motto: Sie will ihn eigentlich, aber sie hat eine tödliche Krankheit und will ihn nicht damit belasten und stößt ihn deshalb von sich; er lässt allerdings nicht locker. Am Ende hat sie noch eine OP als letzte Hoffnung, aber mit geringen Erfolgsaussichten. Über drei Ecken erfährt er davon, rennt ins Krankenhaus durch die halbe Stadt ??mit dem Taxi wäre er schneller gewesen, wäre aber zu undramatisch??. Als er ankommt schaut er in den OP-Saal und sieht wie just bei seiner Ankunft das stete Piepsen des Todes einsetzt. Er hämmert gegen die Scheibe, rennt in den Saal, versucht sie aufzuwecken, doch nichts. Nicht zwei, nicht drei, sondern fünf starke Kerle müssen ihn von der noch warmen Leiche wegzerren, dabei ruft er immer ihren Namen – "Ursula! Ursula! Ursula!" – bis er schlussendlich zusammenbricht und mit dem Leser erst bei der Beerdigung wieder aufwacht. ENDE.

    Zitat

    Besser beide sterben, nur muss man sich da eine außergewöhnliche Todesart überlegen und der Tod des einen sollte irgendwie mit dem Tod des anderen zusammenhängen.

    Die Frau wird von nem T-Rex verschluckt und der Typ hechtet hinterher, um sie daraus zu holen. Doch just in dem Moment, als er zur Hälfte im Mail steckt, fällt ihm ein, dass er den T-Rex vorher hätte töten sollen. Schnipp, schnapp, Rübe ab, Ende. Ungefähr so?


    AlphaZulu


    Du kannst den Faden auf Beiträge nur des Fadenerstellers einschränken. Dazu musst du mit dem Mauszeiger auf den Pfeil neben der Uhrzeit fahren und dann auf "Alle Beiträge des Autors" klicken. Der Faden ist zehn Jahre alt, es macht wohl wenig Sinn das alles zusammenzufassen, wenn man nicht weißt, an welcher Stelle du bist.

    Zitat

    Die Frau wird von nem T-Rex verschluckt und der Typ hechtet hinterher, um sie daraus zu holen. Doch just in dem Moment, als er zur Hälfte im Mail steckt, fällt ihm ein, dass er den T-Rex vorher hätte töten sollen. Schnipp, schnapp, Rübe ab, Ende. Ungefähr so?

    Sehr romantisch ist das aber nicht. Es sollte nicht so actionreich sein, Gift kommt immer gut.

    Zitat

    Besser beide sterben, nur muss man sich da eine außergewöhnliche Todesart überlegen und der Tod des einen sollte irgendwie mit dem Tod des anderen zusammenhängen.

    Zitat

    Sehr romantisch ist das aber nicht. Es sollte nicht so actionreich sein, Gift kommt immer gut.

    Lalaine, die Geschichte die du vorschlägst, gibt es leider schon, kann ich dir sogar sehr empfehlen zu lesen:


    http://de.wikipedia.org/wiki/Romeo_und_Julia ;-D

    Zitat

    So nach dem Motto: Sie will ihn eigentlich, aber sie hat eine tödliche Krankheit und will ihn nicht damit belasten und stößt ihn deshalb von sich; er lässt allerdings nicht locker. Am Ende hat sie noch eine OP als letzte Hoffnung, aber mit geringen Erfolgsaussichten. Über drei Ecken erfährt er davon, rennt ins Krankenhaus durch die halbe Stadt ??mit dem Taxi wäre er schneller gewesen, wäre aber zu undramatisch.??. Als er ankommt schaut er in den OP-Saal und sieht wie just bei seiner Ankunft das stete Piepsen des Todes einsetzt. Er hämmert gegen die Scheibe, rennt in den Saal, versucht sie aufzuwecken, doch nichts. Nicht zwei, nicht drei, sondern fünf starke Kerle müssen ihn von der noch warmen Leiche wegzerren, dabei ruft er immer ihren Namen – "Ursula! Ursula! Ursula!" – bis er schlussendlich zusammenbricht und mit dem Leser erst bei der Beerdigung wieder aufwacht. ENDE.

    Ja, nicht schlecht die Storyline, allerdings gibt es die Geschichte auch schon. ;-D


    http://www.moviepilot.de/news/drama-mit-anne-hathaway-und-jack-gyllenhall-107694


    Aber phantasier mal weiter..... ich bin gespannt. Den Namen der weiblichen Protagonistin würde ich allerdings ändern. Ursula klingt so altbacken.

    Ich dachte eher an The Fault in Our Stars, ohne es gelesen oder gesehen zu haben.

    Zitat

    Den Namen der weiblichen Protagonistin würde ich allerdings ändern. Ursula klingt so altbacken.

    In dem Fall war es Absicht, um den Leser zu überraschen. Nicht, dass jemand denkt, ich würde Geschichten voller Klischees und abgegriffener Sterotype schreiben. ??Tatsächlich werde ich das, will mit diesen Rauchgranaten aber meine wahre Identität schützen.??

    @ HannaWe

    Die Verbindung war natürlich Absicht, die Geschichte sollte ja ähnlich von der Dramatik her enden. Was völlig Neues zu erfinden ist schwierig, es gibt ja alles schon. Doch solange es tragisch ist fliegt das Publikum darauf ab, egal wie ähnlich die Geschichte ist (siehe bsps. Rosamunde Pilcher) Zu der Thematik, wie schwer es ist etwas Neues zu kreieren gibt es im Übrigen eine großartige Geschichte von Ephrahim Kishon. Da versucht er ein neues Kinderbuch zu schreiben, doch es mag ihm einfach nicht gelingen etwas Neues zu erfinden. ??leider weiß ich nicht mehr wie die Geschichte hieß??

    Hey alle zusammen!

    Zitat

    Nicht zwei, nicht drei, sondern fünf starke Kerle müssen ihn von der noch warmen Leiche wegzerren, dabei ruft er immer ihren Namen – "Ursula! Ursula! Ursula!" – bis er schlussendlich zusammenbricht und mit dem Leser erst bei der Beerdigung wieder aufwacht. ENDE.

    Also das wäre mein Favorit für ein Ende. Aber auf keinen Fall dürftest du den Namen der Protagonistin ändern ;-D

    @ AlphaZulu

    Herzlich Willkommen! Wie weit bist du denn mittlerweile gekommen?

    Zitat

    Sie hat abgesagt, jetzt ist sie am Zug. Wenn du ihr wichtig bist, wird sie sich melden.

    So sehe ich es auch- sie bisher wohl leider nicht. Wir schreiben uns zwar täglich und ich versuche immer mal wieder das Gespräch so zu lenken, das sie eigentlich nur schreiben müsste "Kannst du nächstes Wochenende?". Aber noch war das nicht mit Erfolg gekrönt. Klar, sie hat zur Zeit viel um die Ohren aber ich wünsche mir doch keine Woche, sondern nur 2 oder 3 Tage. Das sollte doch irgendwie machbar sein, oder?


    Im Grunde ist alles in Ordnung und, so wie immer, sollte ich mich entspannen und einfach abwarten. Doch in mir regen sich schon wieder die negativen Gedanken, dass es zu einem zweiten Treffen nicht kommen wird. Aber wenn sie nichts mehr mit mir zu tun haben möchte, würde sie mir doch auch nicht mehr schreiben?!


    In meiner aufkeimenden Verzweiflung (Nein, so schlimm ist es natürlich noch nicht), habe ich mir drei Pläne ausgedacht:


    1. Einfach weiter abwarten und darauf hoffen, dass sie einen Terminvorschlag macht.


    2. Selbst einen oder zwei Termine vorschlagen und direkt fragen ob sie da kann.


    3. Ein grundsätzliches Statement abgeben, im Sinne von: Mädel, ich mag dich wirklich gerne und ich mag es auch mit dir zu schreiben. Doch ich bin kein Freund von halben Sachen. Ich will dich gerne wieder sehen, lieber heute als morgen. Und wenn wir beide Spaß dabei haben, dann will ich nicht wieder 4 Wochen auf das nächste Treffen warten sondern dich regelmäßig treffen. Solltest du anderer Meinung sein, dann wäre es wohl besser wir beenden das Ganze an dieser Stelle.


    Ich frage mich zwar woher ich den Mut für Plan 3 aufbringen soll aber das wäre dann ja wieder eine ganz andere Geschichte. Also, was meint ihr?

    Zitat

    Aber wenn sie nichts mehr mit mir zu tun haben möchte, würde sie mir doch auch nicht mehr schreiben?!

    Klar will sie mit dir was zu tun haben – mit dir ab und an schreiben will sie jedenfalls, sonst täte sie es nicht. Treffen will sie dich eher nicht, denn sonst täte sie auch das regelmäßig.

    Zitat

    Also, was meint ihr?

    Wenn du zu Nr 3 in der Lage wärst, hättest du das schon längst gemacht. Also hat es keinen Sinn, dir zu Nr. 3 zu raten. Ich rate dir daher zu Nr 2.