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    Das Herzklopfen verging nach der Hochzeit, dafür ist die Vertrautheit da und das ist auch ein tolles Gefühl. (einfach anders)


    Ich denke, dass es bei jedem einzelnen anders ist, oder sagen wir so, was jeder einzelne aus der Beziehung macht.


    Ob es spannend bleibt oder nach einem halben Jahr langweilig wird muß jeder selbst dafür sorgen.

    stimmt das wirklich?

    ich hab nen bissel Angst...ich bin 4 Monate mit meinem freund zusammen...und es ist alles soooo schööön...


    Aber jetzt nicht wegen diesem Bauchkribbeln (das habe ich sehr selten bei ihm - d.h. hab ich schon um einiges stärker erlebt)


    es ist einfach dieses Gefühl dass mir immer bewusster wird wie toll er eigentlich ist: wie er mit mir umgeht etc. x:)


    ...je mehr ich ihn kennenlere desto mehr verliebe ich mich in ihn...:-x


    ~~~>oder ist das schon Liebe...?


    das ist genau umgekehrt...


    denn anfangs fand ich ihn gar nicht so prickelnd...


    :-/ Heißt das jetzt dass meine zuneigung in 2 Monaten wieder stetig abnehmen müsste...????


    ...das kann ich irgendwie nicht glauben...


    ~*hmz bin echt verwirrt grade*~

    also

    man unterscheidet "Liebe" von "Verliebtheit".


    die definition ist eigentlich ganz einfach....


    "Liebe" ist ein innerstes tiefes, emotionales, psychisches Verhältnis, während "Verliebt sein" mehr als biochemischer Vorgang bezeichnet werden kann.


    Wissenschaftler haben genau untersucht, was passiert, wenn man "verliebt" ist. Der Körper ist voll von Glücks- und Aufputschhormonen...man ist gut gelaunt, braucht wenig Schlaf, etc...


    Nach circa 6 Monaten ist damit aber Schluss...es pendelt sich das ein, was man als "Alltagstrott" bezeichnet. Das ist nicht weiter dragisch, sondern biologisch nachvollziehbar, da unter der immensen Hormonbelastung der Körper irgendwann zusammenberechen würde, wenn es immer so weiter ging.


    Das heißt natürlich nicht, dass jetzt alles keinen Spaß mehr macht, aber die Schmetterlinge sind eben weg und die Hormonwallung entstehen eigentlich nur noch bei sehr ausgiebigen Zärtlichkeiten und Sex, nicht aber mehr nur vom einfachen Beiandernsein und küssen.

    Zitat

    Das heißt natürlich nicht, dass jetzt alles keinen Spaß mehr macht, aber die Schmetterlinge sind eben weg und die Hormonwallung entstehen eigentlich nur noch bei sehr ausgiebigen Zärtlichkeiten und Sex, nicht aber mehr nur vom einfachen Beiandernsein und küssen.

    .


    :-/ ....hört sich sehr nachvollziehbar an...ist aber nicht grad schön...


    denn resultieren aus psychischen Gefühlen nicht immer biochemische Prozesse?


    ich meine man freut sich wenn man den anderen sieht etc...


    ist "freuen" in dem Sinne nicht auch dann biochemisch umgesetzt?

    Zitat

    Alles im/am Menschen ist ein biochemischer Prozess!

    ja, aber wirkt anders und fühlt sich anders an...ist irgendwie tiefgründiger...ein nicht so offensichtliches gefühl....man ist nicht mehr "high"

    Vergesst die Wissenschaft!

    Biochemische Prozesse hin oder her, die Wissenschaft hat kein Recht, uns zu erklaeren, was "objektive" Definitionen von Liebe und Verliebtheit waeren.


    Zu beidem, Liebe und Verliebtheit, gehoeren unsere Gedanken, Hoffnungen, Sehnsuechte, Aengste. Diese funktionieren bei allen Menschen unterschiedlich. Insbesondere muessen wir uns entscheiden, ob wir uns als "verliebt" oder "liebend" bezeichnen wollen, ob und warum wir auf einen Menschen neugierig sind, ob und wie weit wir uns an ihn binden wollen, und das nimmt uns die Biochemie nicht ab.


    Die anscheinend meisten Menschen erkennen sich in der Unterscheidung von "Verliebtheit" und "Liebe" irgendwie wieder, so weit in Ordnung. Wenn man dann empirisch herausbekommt, dass


    die Verliebtheitsphase im Durchschnitt sechs Monate, zwei Jahre oder was weiss ich wie lange dauert, so ist das eine Beschreibung einer Mehrheit, keine Norm fuer alle. Niemand muss sich daran halten und niemand muss Angst haben, dass aufgrund wissenschaftlicher Ergebnisse die schoenste Phase notwendig enden muss. Denn das liegt an den Liebenden ganz allein.


    Die Grundlage dieser Unterscheidung ist natuerlich, dass die Hormone am Anfang aktiver sind und man andererseits Zeit braucht, um sich naeher kennenzulernen und Vertrauen zu entwickeln. Das sind Binsenweisheiten, geschenkt.


    "Ist es wirklich schon Liebe?" Es ist an euch, das zu entscheiden.


    Es gibt sogar Menschen, die kommen ohne die begriffliche Unterscheidung von "Verliebtheit" und "Liebe" klar. Wenn sie das koennen, warum nicht?


    Seit neun Jahren verliebter Wissenschaftler:

    ich kann da nur sagen

    ich bin bald 8 jahre mit meinem freund zusammen und haben echt schon vieles durch gemacht ...


    er ist die liebe meines lebens das weiss ich...


    aber die schmetterlinge sind bei mir immer noch da ...wenn ich ihn in die augen schaue wird mir ganz anderes alles kriibbelt....im bauch


    wenn ich seinen geruch rieche könnte ich ih die kanne zeit küssen und drücken...


    wenn er morgens aus dem bett steigt weil er früh zur arbeit muss schnappe ich mir meistens immer noch sein kissen...


    am liebesten würd ich ihn jede minute sagen wie sehr ich ihn liebe und er mir bedeutet...


    ich bin wirklich süchtig nach ihm .......und ich kann mir nicht vorstellen das es jemals vergeht es sei denn er behandelt mich mal wieder irgendwann sehr schlimm so wie es mal früher war wo ich mir eine eigene wohnung nahm und mich erst mal trennte....


    aber dann ist mein verstabd grösser als meine liebe...und dennoch würde ich ihn noch lieben.......und ich hoffe das es nie wieder zu dem kommt was früher einmal war......


    wünsche euch alle liebe.......x:)