• Wo sind die ganzen normalen Singles zwischen 25 und 30?

    War gestern mit ner Freundin unterwegs und mir fiel ganz extrem auf, dass es dort, wo wir waren keinen einzigen normalen Typ in unserem Alter gab! Weder als Single noch vergeben! Mir ist das letzte Woche schon aufgefallen und ich frag mich: Wo verstecken die sich? Die in Beziehungen ok, die sind wahrscheinlich zuhause, weil sie nicht mehr so oft weg sind,…
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    Zitat

    Als einzelner Mensch bringt mans ohnehin nicht recht weit.

    Und ich hoffe mal stark das sich diese Aussage nicht bewahrheitet.

    Also ich weiß nicht, so wild nehm ich den gesellschaftlichen Druck nicht wahr. Meiner Meinung nach ist das Singledasein inzwischen gesellschaftlich sogar recht gut etabliert/toleriert/akzeptiert.


    Bei Singleraten von über 50% in Großstädten ja auch nicht verwunderlich. Es ist normal.


    Meine Eltern und Freunde fragen mich auch bezüglich meines Singlestatus, aber nicht im Hinblick auf: "schön langsam wirds Zeit" oder sonstwas in die Richtung, sondern eher aus dem heraus, weil die alle wissen, daß mir das Singledasein nicht so recht Spaß macht.


    Hängt glaube ich auch viel von den Lebensumständen ab. Tendenziell würd ich sagen, in größeren Städten ist Singledasein sogar die "normalere" Variante im Vergleich zum Beziehungsdasein ("was, seit wann hast du denn wieder eine Freundin, unglaublich!"), in eher dörflichen Strukturen ists eher umgekehrt. Kenn beide Varianten, bin ursprünglich aufm Land aufgewachsen, seit 20 in Regensburg (100000er Stadt). Beträchtlicher Unterschied.

    Zitat

    Und ich hoffe mal stark das sich diese Aussage nicht bewahrheitet.

    Die Aussage ist natürlich stark relativ. Ich sehs ja nicht im gesellschaftlichen Sinne von Kohle scheffeln, berufliche Karriere, Häuser bauen, heiraten, Kinder kriegen.


    Es zu etwas bringen heißt für mich: Ein komplettes Leben mit allem drum und dran zu haben. Sich in allen Bereichen zu verwirklichen. Spuren hinterlassen.


    Vieles davon geht alleine nicht. Oder macht nur halb soviel Spaß. Mache zum Beispiel Musik. Natürlich für mich selber, aber es ist was ganz anderes, wenns jemand anhört und demjenigen gefällt.


    Das Glücksgefühl des Menschen hängt in vielerlei Hinsicht vom positiven Feedback anderer ab. Willst du auf das verzichten, bleibt dir nur persönliche spirituelle Erfahrung oder "Glücksumdefinierung" ("mehr Geld, glücklicher", "besserer Posten, glücklicher")


    Glücksgefühl hat schon oft viel mit scheinbar persönlichem Erfolg zu tun, aber genau betrachtet erzeugt das Glücksgefühl oft nicht der Umstand, daß man da was erreicht hat, sondern die positive Resonanz anderer darauf (in der Kegelliga aufgestiegen - Bewunderung anderer; Karriereleiter nach oben - gesellschaftliches Ansehen)


    Es hängt immer irgendwie von anderen Menschen ab, ob man nun will oder nicht.


    Und fürs EinsamerGurumeditiertaufmBergdasein sind die wenigsten Menschen wirklich gebaut dafür.


    Dahingehend bringt mans meiner Meinung nach als Einzelner nicht weit.


    Natürlich kannst du versuchen, Beziehung da außenvorzulassen und in anderen Lebensbereichen dagegenzukompensieren, wenn dich die Variante tatsächlich glücklicher macht. Warum nicht?


    Hängt nur von Dir selber ab.


    Ich glaub für mich selber, daß es ohne Beziehung nicht grad ideal ist, und ich streb immer noch möglichst optimierte Zustände an.


    Sollte halt jeder seinen Weg gehen, das ist nich immer der gleiche. Ich sag nur, daß ich eine Beziehung brauche, um ein komplettes Glücksgefühl zu haben, ich sage nicht "man".

    Sehr interessante philosophische Gedanken, die du da ausbreitest.


    Allerdings würde ich nicht zu weit gehen, den Menschen als degenerierte Hunderasse zu sehen. Immerhin ist der Mensch die wahrscheinlich erfolgreichste Spezies, die jemals auf diesen Planeten gelebt hat. Es gibt immerhin über 6 Milliarden, und obwohl viele andere Tiere schneller, muskulöser und tödlicher wie wir sind, müssen wir uns kraft unserer Imaginationsfähigkeit vor niemanden fürchten, ausser vor uns selbst.


    Dazu kommt die extreme anpassungsfähigkeit des Menschen. Wir können in jeder Klimazone und unter fast jeden Umständen leben.


    Ich denke der Mensch ist so nah an Gott wie noch kein anderes Lebewesen zuvor.


    Ich glaube, das dass Leben in Beziehungen mit regelmässigem Sex besser und glücklicher ist, kann man nicht abstreiten.


    Allerdings kann man auch in einer Beziehung sehr unglücklich sein, noch viel unglücklicher, wie wenn man alleine ist.


    Eine Beziehung um jeden Preis mit Hängen und Würgen ist der schlimmste Zustand, denke ich.

    hallo zusammen...

    ... ich habe euren faden gerade entdeckt und fühle mich hier sehr verstanden. ich hab nicht alle beiträge gelesen, aber bestimmt die hälfte und finde mich in einem großteil der verfasser wieder. ich bin 30 (wie man vielleicht auch an meinem nick sehen kann ;-) ) und seit kurzem wieder single. wie das ganze zustande gekommen ist und warum und wieso erspar ich euch jetzt - tut auch nicht wirklich was zur sache.


    jedenfalls muss ich gestehen, dass ich schön langsam torschluss-panik bekomme, denn jemanden in meinem / unserem alter zu finden, der noch nicht vergeben ist und trotzdem meinen anforderungen entspricht ist mehr als schwierig. ich hatte bis jetzt immer jüngere freundinnen (die letzte war 25) was wahrscheinlich auch was damit zu tun hat, dass ich relativ jung aussehe und noch nie auf mein tatsächliches alter geschätzt wurde, sondern immer so zwischen 23 und 26. was mich ja grundsätzlich nicht stört, aber das macht es leider noch schwieriger mädels über 28 kennen zu lernen.


    abgesehen davon hab ich meine bisherigen freundinnen immer nur durch den erweiterten bekannten-kreis kennengelernt und hab auch so gut wie noch nie jemandem in einm club oder einer bar angesprochen - dafür bin ich leider zu schüchtern, glaube aber auch dass man dort nur in den seltensten fällen seinen partner fürs leben findet.


    meine frage an euch: was kann ich tun um den partner fürs leben zu finden? jemanden der wie ich bereit ist eine beziehung auf ewig einzugehen? meine bisherigen freundinnen hatten, wahrscheinlich auf grund ihres alters, immer nach max. 1,5 jahren die angst irgendwas versäumt zu haben und sich plötzich ausleben und frei sein zu müssen. Auf so was hab ich echt keinen bock mehr.


    ich suche jemanden der bereits so viel erlebt hat, dass er bereit ist mit mir alt zu werden.


    dass man das nicht erzwingen kann ist mir klar, aber wie hier schon oft genug erwähnt wurde: von selbst wirds nicht gehen und man sollte da schon aktiv werden - in welcher form auch immer. von single-börsen halte ich sehr wenig; habs schon mal versucht und war eigentlich nur entäuschend. aber welche anderen möglichkeiten gibt es intelligente, gutaussehende (ist relativ, ich weiß ;-) ) mädels in meinem alter kennen zu lernen?


    der schemerz der letzten beziehung sitzt noch tief und mir ist schon klar, dass die panik niemanden mehr zu finden mit der zeit geringer werden wird. das problem an sich sich aber nicht von selbst lösen wird. leider???


    nochmals gratulation für diesen fred - ist echt toll :)^

    Zitat

    Ich sag nur, daß ich eine Beziehung brauche, um ein komplettes Glücksgefühl zu haben

    das unterschreibe ich zu 100%

    @ Doragon

    In Bezug auf das Menschenthema: Wie man halt Erfolg definiert. Sicher breitet sich der Mensch überall aus, ist anpassungsfähig und so weiter. Aber es gibt neben dem Menschen keine einzige Rasse, die so blöd ist, sich selber das Wasser abzugraben. OK, Planeten zerstören und andere Rassen vernichten kann man ja noch einfach als "Ich nutze meine Macht soweit aus, wies eben geht" bewerten, lassen wir dahingehend mal gut und schlecht im moralischen Sinne weg. Aber sich selbst dabei gnadenlos zu schaden ist nicht gerade ein Zeichen von Intelligenz. Gibts nur zwei Möglichkeiten: Entweder es ist nur ne schlechte Phase und da hat sich einiges im Sinne der Eigendynamik runtergeritten und der Mensch läßt demnächst seine Intelligenz springen und reißt das Ruder noch mal rum. Möglichkeit 2: Es reguliert sich natürlicherweise. So wie das "Ich pack mal n Haufen Schafe und Wölfe auf ne Insel"-Experiment. Bei diesem Experiment pegelt sich auf Dauer ein Gleichgewicht ein. Beim Menschen wirds dann so sein, daß die Bevölkerungszahl durch resistente Viren und Bakterien und durch zunehmende Naturkatastrophen drastisch dezimiert wird.


    Ich denke, daß Möglichkeit 2 greift. Beruhigender Gedanke: Sollens doch alle treiben, was sie wollen, die Natur regelt die entstehenden Probleme dann schon auf ihre Weise. Nur schade, daß es wie so oft an denen ausgehen wird, die eigentlich gar nix dafürkönnen, sprich DritteWeltLänder usw.


    Die westliche Welt wird dafür mit Psychokack ohne Ende bestraft. Gesellschaftlich gehts überall bergab und heut könnt man schon quasi jeden zum Therapeuten in Dauerbehandlung schicken.


    Ist also kein apokalyptisches Zukunftsszenario, die Quittung gibts schon heute.


    Und um zum Thema zurückzukehren und den philosophischen Kreis zu schließen: Ich seh die Vertreter in diesem Forum hier größtenteils als die noch übrigen Restbestände an gesunden Menschen (zumindest im Hinblick auf Beziehungen) an, die aber in ner verdammt kranken Welt leben. Und natürlich auch ob der kranken Machenschaften immer mehr Gefahr laufen, zu erkranken. Schon lustig: Aus der Sicht von "denen" sind wir wohl die Sonderlinge und Abtrünnigen und es stimmt mit uns wohl was nicht. Aber ich sage euch voller Überzeugung: Sie sind die Abtrünnigen und Kranken. Und sie sind es, die aufm Holzweg sind. Sie sind es, die weit schlimmere "Strafen" zu ertragen haben werden als unser Singledasein. Glaubt mir.

    Zitat

    Allerdings kann man auch in einer Beziehung sehr unglücklich sein, noch viel unglücklicher, wie wenn man alleine ist.


    Eine Beziehung um jeden Preis mit Hängen und Würgen ist der schlimmste Zustand, denke ich.

    Vollkommen richtig. Was Gscheits oder nix. Und die persönliche Welt darf sich selbstredend nicht nur darum drehen, was Gescheites zu finden. Aber ein extensives Hobbie darfs schon sein;-D

    @ muck77

    das ist schoen zu hoeren, dass es auch maenner mit meiner meinung gibt ;-) und von irgendwo ansprechen halt ich auch nicht so sehr viel. ich denk am besten ist, seinen bekanntenkreis zu erweitern, zu ueberlegen, was einen interessiert und man neues machen koennte und wobei man eben gleichzeitig auch maedels kennen lernen kann. seis gruppenurlaub, kurse, neue hobbies. so ist jedenfalls mein plan ;-) hauptsache jedenfalls dieses neue ist dann auch was, was ich wirklich gern mach, mir sind naemlich gemeinsame interessen doch sehr wichtig und ich will ja niemanden kennen lernen, der zwar nett ist, aber wo ganz anderes verkehrt als ich.


    aber ich sag mal mit 30 muesstest du doch noch gute chancen habe, ich glaub nicht dass die maedels heute unter 20 schon alle auf ewig gebunden sind! keine panik!


    kann dich aber verstehen, bin paar jaehrchen jeunger als du und krieg auch schon langsam torschlusspanik, weil ich nach deinem alter ausschau halte und da werden eben jetzt viele schon papa!!

    @ Muck77

    Hallo erstmal. Willkommen!@:)


    Die Abtrünnigen werden immer mehr... Gut so. Mehr Leute, mehr Ideen.


    Das mitm erweiterten Bekanntenkreis kenn ich. Hab da leider auch schon alles "abgeklappert", nix mehr übrig.


    Clubs und Discos geh ich immer noch, aber inzwischen hauptsächlich wegen Musik und Tanzfläche. Was Gescheites ergeben hat sich da noch nie. Und ich war schon viel weg am Wochenende.


    Singlebörsen werd ich demnächst mal ausprobieren, aber mehr als Experiment. Viel Idealismus hab ich diesbezüglich nicht gerade.


    Die Torschlußpanik hab ich auch immer mal wieder. Das erste mal glaub ich hatte ich sie schon mit 24...


    Dabeibleiben und alt werden: Wolte ich mit 20 schon so. Gehe eine Beziehung immer mit dem Ansatz an, daß es für die Ewigkeit sein könnte. Nix von wegen Lebensabschnittspartner oder ich muß mich noch austoben usw. Also einfach eine feste dauerhafte Beziehung. Zunächst mal ohne Familien- und sonstiger riesiger Zukunftsplanung.


    wo ergeben sich Beziehungen? Laut Statistiken zu über 90 % in Arbeit oder Hobbies/Vereine. Der klägliche Rest verteilt sich dann auf Alltagszufälle, Internet, Wochenendweggehaktivitäten usw.


    Schon blöd: In der Arbeit rennen bei mir fast keine XX rum und meine Hobbies interessieren nur Freaks und von denen fast alle männlich. Muß mich also notgedrungen mit den restlichen 10% Chancen rumschlagen, Ausbeute entsprechend gering.


    Was Aktivität anbelangt: Man kann begünstigen, daß man Leute kennenlernt usw., daß man einen "richtigen" Partner findet wohl eher nicht.


    Ich hab hier mal ein klein wenig zusammengefaßt, was die Synthese des bisherigen Threadverlaufs so ergeben hat.


    Echte Lösungen sind noch nicht wirklich erarbeitet worden. Viel Theorien und Mutmaßungen, Schuldsuche, Psychologie und Philosophie.


    Vielleicht weils keine Lösung des Problems gibt. Erklärungen fürs Zustandekommen gibts en masse, und viele dvon kann ich ganz klar unterschreiben. Aber anscheinend gibts Probleme, die man nur aus alleinigem Wissen, wies wohl entsteht und worauf es beruht, noch lange nicht lösen kann. Klassische Psychotherapie geht ja in die Richtung: Problem erfassen, Hintergründe beleuchten, Aha-Effekte, Lösung des Problems.


    Mann-Frau-Materie entzieht sich anscheinend sogar psychologischen Gesetzmäßigkeiten.


    Wahrscheinlich siehts leider Gottes wirklich so aus: Glück haben oder nicht. Wills auch immer noch nicht wahrhaben, aber es deutet Vieles drauf hin.


    Es gibt definitiv die für einen "richtigen" Frauen, aber es sind zahlenmäßig sehr wenige und sie müssen erst mal aufgespürt werden. Und dann müssens beide Single sein, es muß funken, beide müssen die Beziehung eingehen und dann auch noch dabei bleiben. So wollens wir wohl haben.


    Wenn ich das so durchdenke, kanns ja an allen Punkten scheitern. Schon fast ein Wunder, daß es überhaupt soviele Beziehungen gibt. Normal dürfte das gar nicht der Fall sein.


    Nichtsdestotrotz: Bin auch für alle neuen Ansätze offen. A bissel was is immer drin. Vielleicht bringt ja die Summe vieler kleiner Ansätze was.

    @ lulili

    Vielleicht hast du recht und die Möglichkeiten lauern im Neuen.


    Gar nicht so einfach, neue Hobbies zu entdecken. Mal sehen, vielleicht fällt einem da ja noch was ein.


    Bezüglich der Männer zwischen 25 und 30 brauchst dir keine Sorgen zu machen: Da gibts viele Singles. Frauen zwischen 20 und 25 murksen oft noch mit eher gleichaltrigen rum, Männer zwischen 25 und 30 können oft noch nicht viel mit Gleichaltrigen oder Älteren anfangen. Von dem her müsstest du gute Chancen haben. In meinem persönlichen Bekanntenkreis ist im übrigen noch kein einziger zwischen 25 und 30 Papa und strebts auch die nächsten Jahre noch nicht an. Zeit ist schon noch, aber mit zunehmenden Alter vergeht sie auch immer schneller. Zackbumm, schon wieder ein paar Jahre vorbei, das läppert sich.


    Aber was solls: Gibt auch 60jährige, die dann erst ihre große Liebe finden, und bis dahin ist wirklich noch ewig.


    Mir wärs früher aber auch lieber...


    Singledasein ist ja mal ein Jahr oder zwei in Ordnung, aber dann drängts schon gewaltig.

    Zitat

    Es gibt definitiv die für einen "richtigen" Frauen, aber es sind zahlenmäßig sehr wenige und sie müssen erst mal aufgespürt wer

    Eben. Es gibt sie vielleicht, aber dann ist es immernoch ein statistisches Problem, das es sein kann das Mann diesen Frauen eben nie über den Weg läuft und das ist leider verdammt warscheinlich.

    Achja und selbst wenn sie dir über den Wegläuft es muss ja nicht nur irgendwann passieren sondern auch noch zum richtigen Zeitpunkt, denn wenn man Pech hat, läuft sie einem über dem Weg hat kurzvorher aber schon anderweitig ein Pendent gefunden.


    Alles in allem sehr schwierig, wenn im weiteren Umfeld alles vergeben ist, und auf der Arbeit durch Hobbies einfach nix dabei ist.....

    Vielleicht muss man kompromisse eingehen, wie z.b eine Sexbeziehung und eine andere Beziehung zum Ausgehen ins Kino und in die Stadt gehen und so, eine dritte zum Kindermachen usw. ;-D

    @ thisisyourlife

    ich bin aber nicht davon uebereugt, dass beide single sein muessen. man/frau kann sich auch in jemanden verlieben, wenn er/sie in einer beziehung ist. hab ich schon oft gesehen und waer mir beinah selber neulich passiert, das der gute sehr interessiert war, aber dann war die fast-ex schwanger. ich rede nicht davon mit jemanden was anzufangen, solang er vergeben ist, aber wenn einem trotz besiehung die grosse liebe uber den weg laeuft, trennt man/frau sich dafuer gern! ich hab das halt grad erlebt und ich muss dazu sagen, ich hab nicht gewusst, dass er vergebn war, aber es kam schon sehr viel interesse und haette er beschlossen sich zu trennen, dann haette ich daran nichts schlimmes gefunden. waehrend ich vorher immer dachte "ausspannen" macht man nicht! will sagen: man/frau muss nicht immer wissen, ob der andere single ist.