Wodurch entsteht sexuelle Anziehung bei euch?

    Mit Erstaunen habe ich an anderer Stelle gelesen, dass es Personen gibt, die "man" beim Sex nicht küssen wollte. Mir ist wohl bekannt, dass viele Menschen "Sex" und "Gefühle" voneinander trennen können, wie man das landläufig so schön sagt. Ich bin aber doch verwundert, wenn "man" jemanden offenbar anziehend genug findet, um Sex mit ihm zu wollen - küssen dabei aber nicht in Frage kommt. Daraus kann man vielleicht ableiten, dass küssen für einige intimer ist als es andere sexuelle Handlungen sind.


    Mich bringt es darüber hinaus auf die Frage, wodurch sexuelle Anziehung überhaupt entsteht und worin sie begründet liegt. Also ob ihr für euch aufdröseln könnt, warum euch die Geschlechtsorgane von Person A interessieren und warum ihr Person B, die ihr auch total gerne habt, nur in den Arm nehmen wollt? Hängt das rein von Äußerlichkeiten ab? Oder wovon genau? Könnt ihr das in Worte fassen?


    Ich frage so blöd, weil ich mir eigentlich mit allen Menschen, die ich gerne habe, auch das Austauschen von sexuellen Zärtlichkeiten vorstellen könnte.

  • 25 Antworten
    Zitat

    Ich frage so blöd, weil ich mir eigentlich mit allen Menschen, die ich gerne habe, auch das Austauschen von sexuellen Zärtlichkeiten vorstellen könnte.

    ":/ Schließt das deine Eltern, Geschwister etc. mit ein? Und deinen wunderbaren, einfühlsamen, lustigen Kunst-/Religions-/Deutschlehrer in der Grundschule, der damals schon kurz vor der Rente stand, auch?


    Abgesehen davon finde ich die Frage nicht im Geringsten "blöd" - muss allerdings, was mich betrifft, zunächst nochmal drüber nachdenken... Nicht einfach zu beantworten.

    Gefühle sind für mich Voraussetzung für Sex. Niemals würde ich mit jemandem Sex haben wollen, den ich nicht zugleich auch leidenschaftlich küssen möchte. U.u. sind Küsse fast noch intimer als der Sex an sich, ja.


    Aber die umgekehrte Vorstellung, dass ich mit allen Menschen, die ich gerne habe, auch sexuelle Handlungen habe, finde ich absolut gruselig, siehe auch den Beitrag von Juli2006.


    Sex ist für mich persönlich exklusiv in einer Liebesbeziehung mit einem einzigen Menschen beheimatet.


    Andere Menschen kann ich genauso intensiv lieben, aber auf völlig andere Weise, hat Null mit Sex zu tun.

    Ach ja: und sexuelle Anziehungskraft hat für mich etwas zu tun mit so einer Art "Verschmelzungswunsch" mit dem geliebten Partner, eine einzigartige Mischung aus körperlich wie geistig/emotional/seelischer Anziehung. Körperliche Attraktivität alleine würde dafür niemals reichen; es gehört eine mit Worten nicht genau benennbare "Ausstrahlung" mit dazu. Rein körperlich gesehen gibt es - für mich - keine ganz genau definierten Attraktivitätsmerkmale (dazu haben auch die bisherigen Männer, in die ich mich verliebt habe, untereinander zu unterschiedlich ausgesehen), wohl aber ein paar grundlegende Basics wie z.B.: kein massives Übergewicht und Mindest-Hygiene.

    Ich möchte nicht mit allem Menschen die ich gerne habe, oder Sie mich, Sex haben.


    Habe mit mehr Personen, Männern wie Frauen Sex, als nur mit den einen Mann den ich Liebe.


    Er sieht und handhabt es auch so, ausser er keinen Sex mit Männern hat.

    Zitat

    Mit Erstaunen habe ich an anderer Stelle gelesen, dass es Personen gibt, die "man" beim Sex nicht küssen wollte. Mir ist wohl bekannt, dass viele Menschen "Sex" und "Gefühle" voneinander trennen können, wie man das landläufig so schön sagt. Ich bin aber doch verwundert, wenn "man" jemanden offenbar anziehend genug findet, um Sex mit ihm zu wollen - küssen dabei aber nicht in Frage kommt. Daraus kann man vielleicht ableiten, dass küssen für einige intimer ist als es andere sexuelle Handlungen sind.

    Ich kann Sex und Liebe trennen, nicht Sex und Gefühle. Ich kann mit anderen Sex haben (mit meinem Partner schlafe ich), küsse auf den Mund sind bis auf eine Ausnahme dabei aber Tabu (auch bei meinem Partner).

    Zitat

    Mich bringt es darüber hinaus auf die Frage, wodurch sexuelle Anziehung überhaupt entsteht und worin sie begründet liegt. Also ob ihr für euch aufdröseln könnt, warum euch die Geschlechtsorgane von Person A interessieren und warum ihr Person B, die ihr auch total gerne habt, nur in den Arm nehmen wollt? Hängt das rein von Äußerlichkeiten ab? Oder wovon genau? Könnt ihr das in Worte fassen?

    Ich denke das Gesamtpaket muss stimmen. Wir sind jetzt nicht die Hardcoreswinger, aber bei einem Clubbesuch entscheidet aber natürlich erst einmal die Optik - natürlich nicht auf die Geschlechtsmerkmale/Organe beschränkt, man (wir) springt ja nicht gleich komplett nackt rum. Dann erfolgt das nähere Kennenlernen und wenn die Chemie stimmt geht es auch weiter. Wie weit ist auch nicht immer gleich und nicht jeder Clubbesuch beinhaltet zwangsweise körperliche Interaktionen mit Anderen.


    Und grundsätzlich nehme ich Personen die mir sympatisch sind natürlich eher in den Arm als unsympatische - also auch im normalen Alltag

    Zitat

    Ich frage so blöd, weil ich mir eigentlich mit allen Menschen, die ich gerne habe, auch das Austauschen von sexuellen Zärtlichkeiten vorstellen könnte.

    Das ist, denke ich, eher theoretisch und nicht auf die Familie bezogen.


    Aber in vielen von uns ist bestimmt früher oder später schon einmal die Phanasie aufgekommen mit einer Person aus dem Umfeld zärtlich/intim zu werden.

    Wenn es wirklich nur um den Sex geht, dann ist für mich das Aussehen schon auch mitentscheidend bzw. sogar ausschlaggebend (vorallem wenn ich den Mann nicht gut kenne). Vor langer langer Zeit, als ich noch Jung war hatte ich das eine oder andere Abenteuer wo es nur um Sex ging, und möglichst keine Gefühle enthalten sollte. Erfahrungsgemäss kann ich sagen dass der Sex nicht toll ist wenn es nur um die "mechanik" geht und meist entstehen dann trotzdem Gefühle.


    Aber sexuelle Anziehung entsteht von mir aus gesehen aus Aussehen und Sympathie.

    Zitat

    Also ob ihr für euch aufdröseln könnt, warum euch die Geschlechtsorgane von Person A interessieren und warum ihr Person B, die ihr auch total gerne habt, nur in den Arm nehmen wollt? Hängt das rein von Äußerlichkeiten ab? Oder wovon genau? Könnt ihr das in Worte fassen?

    also für mich sind gewisse optische dinge eine notwendige, aber nicht in allen fällen hinreichende grundvoraussetzung, um sexuelles interesse an der frau empfinden zu können. in der tat gibt es durchaus frauen, die ich so heiß finde, dass ich mit ihnen schlafen würde obwohl sie mich auf menschlicher ebene nicht interessieren. diese rein optik-basierte anziehung wird natürlich noch ergänzt durch andere äussere aspekte wie stimme oder geruch.


    eine deutlich ganzheitlichere anziehung üben auf mich jedoch frauen aus, die ich auch von ihrer persönlichkeit her anziehend finde und mit denen ich mir dementsprechend mehr als nur sex vorstellen könnte. durch emotionale nähe/anziehung wird die sexuelle anziehung nicht zwangsläufig intensiver, aber es macht die zweisamkeit schöner. vertrautheit und emotionale nähe spielen für mich somit insgesamt schon eine große rolle, aber eben hauptsächlich in bezug auf die emotionale anziehung, nicht so sehr auf die sexuelle. damit eine frau für eine beziehung infrage kommt, muss natürlich auf beiden ebenen, der sexuellen wie auch der zwischenmenschlichen, eine ausreichende anziehung gegeben sein.


    es gibt jedoch auch frauen, die ich sexuell nicht anziehend finde, obwohl sie objektiv betrachtet optisch mein typ wären und ich mich gut mit ihnen verstehe - es gab da mal ein etwas jüngeres mädel, sehr süß, sehr angenehme gesellschaft - aber eher so eine art "kleine schwester" denn eine frau auf augenhöhe. wir kamen damals gut miteinander aus als freunde, aber wir waren einfach an zu verschiedenen punkten in unserem leben als dass ich mir mehr als freundschaft mit ihr hätte vorstellen können.


    und auch wenn es zufallsbekanntschaften gibt, die ich sexuell anziehend finde obwohl sie mich als mensch kalt lassen, gibt es sehr wohl auch charaktereigenschaften oder eigenheiten, die diese anziehung dann doch zunichte machen können. 'heiß und als mensch langweilig' kann durchaus für einen ONS interessant sein. 'heiß und strunzdumm' oder 'heiß und extrem anstrengend' eher nicht.


    was es bei mir leider gar nicht gibt ist der fall, dass ich eine frau erst unattraktiv bis uninteressant fand und dann später, weil sie so ein toller, interessanter mensch ist, finde ich sie auf einmal doch attraktiv. gibt es bei mir nicht. was es aber sehr wohl gibt ist der fall "fand ich erst halbwegs, aber nicht übertrieben attraktiv und als gefühle dazukamen fand ich sie dann doch ziemlich heiß". gefühle machen die frau für mich ein kleines stückweit heißer, aber nur wenn vorher schon eine gewisse mindestgrundlage da war.


    wie eingangs gesagt: ein optischer mindeststandard muss für mich erfüllt sein; fehlt der, können das auch innere werte nicht mehr kompensieren. unterm strich sind die sexuelle und die emotionale ebene bei mir nicht völlig, aber doch verhältnismässig autonom unterwegs. leider, weil das die suche nach einer partnerin natürlich erheblich erschwert. ;-)




    ein etwas komplizierter post, ich weiss, aber besser bzw deutlicher in worte fassen kann ich es nicht. ich hoffe es hilft dir trotzdem weiter.

    Zitat

    Schließt das deine Eltern, Geschwister etc. mit ein?

    Darüber habe ich in dem Zusammenhang auch nachgedacht und bin mir nicht sicher, ob ich diesbezüglich wirklich "frei" antworten kann - also gegenüber der Gesellschaft, in der ich sozialisiert wurde und somit auch mir gegenüber. Denn nein, es schließt Familienangehörige nicht direkt mit ein. Von ihnen geht für mich keine (aktive) sexuelle Anziehungskraft aus. ABER: Theoretisch vorstellen könnte ich es mir eigentlich schon, sexuelle Zärtlichkeiten mit ihnen auszutauschen. Ich finde die Vorstellung nicht erregend und ich habe auch kein Verlangen danach, aber ekeln würde ich mich auch nicht davor. Verständlich, wie ich es meine? %:|


    Wirklich schwer in Worte zu fassen und es ist ein Aspekt, bei dem ich mir nicht wirklich sicher bin, weil sich die Frage in der Praxis gar nicht stellt. Von daher soll es nicht primär darum gehen. Vielleicht hilft es aber schon irgendwie, der Sache auf die Spur zu kommen, warum "man" manche Menschen sexuell anziehend findet und warum andere nicht, obwohl man sie auch sehr mag.

    Zitat

    ABER: Theoretisch vorstellen könnte ich es mir eigentlich schon, sexuelle Zärtlichkeiten mit ihnen auszutauschen.

    Wie kommt es denn zu dieser theoretischen Vorstellung? Einfach so, aus dem Nichts?

    Zitat

    der Sache auf die Spur zu kommen, warum "man" manche Menschen sexuell anziehend findet und warum andere nicht, obwohl man sie auch sehr mag.

    Vielleicht ist das individuell sehr verschieden und kann es nicht auf ein "man" heruntergebrochen werden.


    Worauf fußt bei Dir persönlich Deiner aktuellen Wahrnehmung (und auch gemäß Deiner bisherigen Erfahrung) nach sexuelle Anziehung?

    Zitat

    ein etwas komplizierter post, ich weiss, aber besser bzw deutlicher in worte fassen kann ich es nicht. ich hoffe es hilft dir trotzdem weiter.

    Danke! Du hast es ziemlich gut für dich aufgedröselt, denke ich. Am meisten daran interessiert mich das "etwas jüngere Mädel", das optisch dein Typ ist und mit dem du dich gut verstehst, aber bei dem du trotzdem kein Verlangen entwickelst im Vergleich zur optisch heißen Tussi, die dich menschlich nicht interessiert, mit der du aber trotzdem gerne (mal) schlafen würdest.

    Zitat

    Wie kommt es denn zu dieser theoretischen Vorstellung? Einfach so, aus dem Nichts?

    Eigentlich nur angeregt durch moralische Diskussionen über Geschwisterpaare o.ä. Ich habe und hatte nie aktive Fantasien in die Richtung von mir aus. Ich habe angesichts solcher Fälle nur festgestellt, dass die Vorstellung keine Ekelgefühle bei mir auslöst, im Gegensatz zu anderen, bei denen das großes Befremden auslöst (wohl der Normalfall). Ich finde die Vorstellung, mit meinem Bruder "rumzumachen", nicht erregend, wenn du mich jetzt fragst, aber halt auch nicht unbedingt eklig.


    Bei Freunden ist es nochmal anders. Da ist es mehr als nur "nicht eklig finden". Auch kein drängendes Verlangen, aber da verspüre ich nach einer Weile schon sexuelle Anziehung. Also als ich schrieb, dass ich mir eigentlich mit allen Menschen, die ich gerne habe, auch das Austauschen von sexuellen Zärtlichkeiten vorstellen könnte, dachte ich in erster Linie an selbst geknüpfte/selbst gewählte Kontakte.

    Zitat

    Worauf fußt bei Dir persönlich Deiner aktuellen Wahrnehmung (und auch gemäß Deiner bisherigen Erfahrung) nach sexuelle Anziehung?

    Bei mir auf Sympathie, Nähe und Vertrautheit, ganz unabhängig von optischen Faktoren. Ich könnte nie mit einer wildfremden Person ins Bett steigen, egal wie gut mir ihr Körper gefällt. Aber wenn ich jemanden nach einer Weile wirklich mag, dann kann ich mir auch vorstellen, ihn zu küssen, zu streicheln usw. Dann finde ich ihn auf seine Weise attraktiv und erotisch. Es muss nie soweit kommen, aber ich stünde dem offen gegenüber. Und das ganz unabhängig von Geschlecht, Alter, Figur etc.

    Zitat

    Denn nein, es schließt Familienangehörige nicht direkt mit ein. Von ihnen geht für mich keine (aktive) sexuelle Anziehungskraft aus. ABER: Theoretisch vorstellen könnte ich es mir eigentlich schon, sexuelle Zärtlichkeiten mit ihnen auszutauschen. Ich finde die Vorstellung nicht erregend und ich habe auch kein Verlangen danach, aber ekeln würde ich mich auch nicht davor. Verständlich, wie ich es meine? %:|

    Also so, wie man ein nahestehendes Familienmitglied auch ohne Scheu pflegen könnte, den Arsch abwischen und so. Es macht keinen Spaß, aber man scheut sich davor nicht. Ein böser Vergleich, aber darauf läuft es ja hinaus ;-) .


    Ich könnte eher Pflegeaufgaben bei Familienangehörigen übernehmen - eine sexuelle Vorstellung ist so absurd, da sperrt sich mir der Kopf. Nein, könnte ich nie im Leben. Wenn ich wählen müsste, dann Arsch abwischen.

    Zitat

    Vielleicht hilft es aber schon irgendwie, der Sache auf die Spur zu kommen, warum "man" manche Menschen sexuell anziehend findet und warum andere nicht, obwohl man sie auch sehr mag.

    Es gibt für mich zwei Arten von Sex. Den innigen Sex, wenn Gefühle der Liebe in Lust umschlagen. Und dass ich einfach scharf auf jemanden bin. Einfach nur heiß aufeinander sein, sich um den Verstand vögeln und das war's. Für letzteres sind es rein äußerliche Aspekte. Jemand muss mich körperlich ansprechen und idealerweise auch im Verhalten klare Signale senden. Ohne diese Attribute würde ich keine Lust empfinden. Ich könnte mit den nettesten Frauen nebst tollstem Charakter meine Zeit verbringen - wenn sie nicht nach Sex aussehen, würde ich mich nicht hingezogen fühlen. Ein toller Mensch sein reicht definitiv nicht.


    Meine Praxiserfahrung hat allerdings Grenzen. Meine Frau ist ein toller Mensch und optisch anziehend. Passt. Ich sehe Frauen, die ich nicht kenne, und finde sie sexuell anziehend. Es triggert also - ich lebe es nur nicht aus. Vielleicht würde ich anders darüber denken, wenn ich schon entsprechende Erfahrungen bis zum Äußersten gemacht hätte.

    Für mich (gerade mal aufgedröselt) entsteht sexuelle Anziehung dann, wenn bestimmte Parameter (Aussehen, Geruch, Geschmack, Bewegung, Stimme, Intelligenz, Wesensart, und sicher noch ein paar die ich vergessen habe) in einem Sollbereich liegen. Und zwar alle, denn jeder einzelne davon ist ein KO-Kriterium.


    Beispiel Aussehen, ein Unterpunkt davon davon wäre Gewicht, der Sollbereich davon von schlank bis leicht übergewichtig. Bedeutet, arg adipös oder nahe am Verhungern = keine sexuelle Anziehung, egal was mit dem Rest ist. Oder eine Frau, die ich auf einem Bild zum Niederknien schön und bespringenswert finde, kann für mich ihre sexuelle Anziehung völlig verlieren durch die Art wie sie sich bewegt, ihre Stimme, ihren Geruch, etc.


    Eine Frau zwar sexuell zu begehren, aber nicht küssen zu wollen kann ich mir absolut nicht vorstellen.

    Zitat

    Eigentlich nur angeregt durch moralische Diskussionen über Geschwisterpaare o.ä. Ich habe und hatte nie aktive Fantasien in die Richtung von mir aus. Ich habe angesichts solcher Fälle nur festgestellt, dass die Vorstellung keine Ekelgefühle bei mir auslöst, im Gegensatz zu anderen, bei denen das großes Befremden auslöst (wohl der Normalfall).

    Genau DAS habe ich mich damals als Kind schon gefragt: Warum zum Teufel ist das bei anderen die Abartigkeit in Person dass es sogar Menschen -anderen- verbieten (wollen).


    Ich kanns mir ja selbst bei mir nicht vorstellen, aber der Kelch so etwas als abartig anzusehen ging an mir komplett vorüber.


    (Genau wie ich noch nie irgendwie was abartiges darin fand wenn ein "alter Mann" was mit einer jüngeren Frau anfängt bzw. umgekehrt, ging komplett an mir vorüber.)


    Mit deiner eigentlichen Frage habe ich aber trotzdem ein Problem, weil ich sie nicht so ganz verstehe. Es geht ja da irgendwie um mehrere Sachen. Also deine Frage und dann deine Beiträge, aber ich überlege mir mal eine Antwort auf die Frage im Titel.