• Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
    Zitat

    Wollen Männer heutzutage überhaupt noch Kinder?

    Ich habe eher die Sorge, dass es keine Männer gibt, die sich damit zufrieden geben werden keine Kinder zu bekommen.


    In meinem Bekanntenkreis (20-30) sind die meisten doch nicht abgeneigt von Kindern und gehört für sie, genauso wie Frau, Job und Eigenheim dann zu einem erfüllten Leben. Klar, alles noch nicht in konkreter Planung, aber dafür fehlt den meisten wohl auch noch die Partnerin. Und ich denke, dann werden sie schon auch auf die Initiative der Frau warten.

    Ich war gestern mit einer lieben Kollegin/Freundin beim Abendessen und sie hat mir erzählt dass ihr Freund immer wieder vom Kinderthema anfängt und gerne Kinder möchte bevor sie 35 wird und am Liebsten 3, sie dagegen sich noch nicht bereit fühlt und sie sich geeignigt haben auf "vor 35, aber nicht vor 30 starten" (sie ist knapp 29).


    Gibt es auch.

    Zitat

    Es ist bei uns tatsächlich so, dass für uns Reisen (auch mit Kind) zu einem "lebenswerten" Leben gehört. Ansonsten sind unsere Leben mit wenig materiellen Dingen erfüllt genug. Obwohl Kinder natürlich auch kosten

    Ja, geht uns auch so. Wir fahren 2-3x im Jahr weg, einmal länger und weiter, einmal i.d.R. zum Skifahren und einmal noch kürzer zum Berg steigen oder auch nochmal am Strand relaxen. Was wir noch nie gemacht haben war Cluburlaub, darauf steht zB meine Cousine total - die geben dann morgens die Kinder in der Betreuung ab und holen sie abends wieder. Wäre nicht meins, wir reisen meistens herum.

    Zitat

    Ich war gestern mit einer lieben Kollegin/Freundin beim Abendessen und sie hat mir erzählt dass ihr Freund immer wieder vom Kinderthema anfängt und gerne Kinder möchte bevor sie 35 wird und am Liebsten 3, sie dagegen sich noch nicht bereit fühlt und sie sich geeignigt haben auf "vor 35, aber nicht vor 30 starten" (sie ist knapp 29).

    [...] Die "moderne" Frau muss wohl wirklich zu ihrem Glück gedrängt werden, bevor sie erkennt, dass Frau nur als Mama wirklich aufleben können... früher wussten die Frauen das von sich aus. Zum Glück sind die meisten Frauen in den anderen Ländern nicht so "modern" wie die deutsche Frau. :=o [...]

    Zitat

    [...]

    [...] Ich würde mal behaupten dass die meisten Frauen hier in der Großstadt eher älter als 36,37 sind beim ersten Kind.


    Für mich wäre das auch nix gewesen, da bin ich ganz bei dir, ich bin mit 22 Mutter geworden (im Studium) und konnte gemütlich vor mich hin promovieren nach dem Diplom und jetzt, mit 30, Kinder raus aus dem Gröbsten, meinem (zum Glück gut bezahlten) Traumjob nachgehen.


    Wenn jemand das andersrum machen möchte finde ich das auch legitim.

    Zitat

    [...]

    Soweit ich das einschätzen kann verdient der gut, aber was hat das eine mit dem anderen zu tun ":/ ? Ich muss doch als Frau prinzipiell auch alleine für mich und das Kind sorgen können. Jetzt mal ganz abgesehen von Trennung kann dem Vater auch etwas passieren.

    Zitat

    Die "moderne" Frau muss wohl wirklich zu ihrem Glück gedrängt werden, bevor sie erkennt, dass Frau nur als Mama wirklich aufleben können... früher wussten die Frauen das von sich aus.

    ;-D ;-D ;-D (Schade, dass es keinen Schenkelklopfer-Smiley gibt.)


    Stimmt, noch trolliger geht's kaum. Ich dachte, das Sommerloch wär vorbei? :p>

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
    Zitat

    Die "moderne" Frau muss wohl wirklich zu ihrem Glück gedrängt werden, bevor sie erkennt, dass Frau nur als Mama wirklich aufleben können... früher wussten die Frauen das von sich aus.

    Colin, frag mal deine Mama, wie die aufleben wird, sobald du endlich erwachsen sein wirst.

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

    @ danae87

    Du machst mich allmählich ernsthaft sauer mit Deinem Hollywood-Geschwafel. Richtig sauer! >:( >:( Was sollen diese Unterstellungen nach dem Motto "Du warst offensichtlich einfach nur dämlich genug zu glauben "die Liebe heilt alles"" - damit hast DU angefangen, ich habe Nein gesagt und jetzt unterstellst Du mir das wieder. Lass das jetzt bitte.


    Ich mag zwei Jahre gebraucht haben, bis ich begriff, dass ich bei meinem vermeintlichen Traummann auf die Schnauze gefallen war, aber das ist ja wohl alles andere als eine Ewigkeit. Und Du magst auch eine Eigenheit, einen Idealismus, meinem Partner beizustehen, aus meinen Beiträgen aufgeschnappt haben, aber 1. ist das verdammtnochmal nur normal und sollte so sein und 2. bin ich bei weitem nicht so doof, wie Du mich darstellst, und ich verbitte mir das! >:(

    Zitat

    Versteh ich das richtig und dir war relativ zeitnah bewusst das die Männer Probleme haben, beziehungsweise dich problemlos belügen/verleugnen

    Diese Beziehung hat kaum zwei Monate gedauert - weil er nämlich ganz ganz schnell gemerkt hat, dass die Option mit dem Lügen bei mir gleich null ist - falls Du allerdings meinst, er hätte das beim ersten Date gleich rausgelassen, muss ich Dich enttäuschen, das hat er natürlich nicht!

    Zitat

    und dann hast du, in dem Glauben die Liebe würde sie heilen/verändern, weiter an der Beziehung festgehalten? Also das fände ich schon sehr "Hollywood".

    Ich sag's nochmal: DEINE Idee und BULLSHIT! Streich einfach den Gedanken.

    Zitat

    Wenn nicht oder zumindest nicht in dem Ausmaß, wird es Zeit für ein ehrliches Gespräch darüber bei dem man Klarheit gewinnt ob das Gegenüber auch ein Problem sieht oder eher nicht. Wenn ja, kann man zusammen arbeiten, einen gemeinsamen Weg suchen, wenn nein dann ist das schade, aber an der Stelle kann man es dann getrost aufstecken.

    Mit jemandem, der Dich nicht als gleichwertig betrachtet (auch wenn Du das nicht gleich merkst, sondern erst, wenn man eben ein ernsthaftes Gespräch führen müsste), kannst Du halt nicht reden und auch keine Beziehung führen. - Wenn man sowas nicht durch hat, versteht man's wahrscheinlich auch nicht, nehme ich an - ich hätt's mir früher auch nicht vorstellen können.

    Zitat

    Darauf zu hoffen die eigene Liebe möge den anderen retten/heilen/erleuchten

    Das hast du mir unterstellt. Habe ich oben schon geschrieben. Was ich mir allerdings schon wünsche, ist, dass meine Liebe jemandem guttun möge. Wie könnte es anders sein? Wenn sie heilen oder erleuchten kann - umso besser. Retten werde ich aber ziemlich sicher niemanden können. Ja, vielleicht sollte ich sagen: Was hast Du gegen Heilung in der Liebe? Was hast Du dagegen, wenn einen Liebe menschlich weiterbringt?


    Warum machst Du deshalb einen Idioten aus mir?


    Jemandem gut tun zu können in einer guten Beziehung und sich anzumaßen, jemanden "retten" zu können, ist ein riesen-, riesengroßer Unterschied.

    Zitat

    Entweder jemand sieht ein Problem und will dran arbeiten oder eben nicht.

    Korrekt.

    Zitat

    Und ich meine keine tränenreichen "Ab Morgen wird alles Anders" Arien, sondern konkrete Maßnahmen, Pläne und Strukturen, je nach stärke des Problems die Bereitschaft sich professionelle Hilfe zu suchen und soweiter.

    Wer soll sie denn durchziehen, deine "konkreten Maßnahmen, Pläne und Strukturen"? Ich verstehe das nicht. Erst erklärst du mich zum hypernaiven Volltrottel, weil ich angeblich meine Partner "retten" oder sowas gewollt hätte, und jetzt scheinst du mit der größten Selbstverständlichkeit so zu tun, als hätte ICH "Maßnahmen" ergreifen und "Pläne" machen müssen, um zusammen mit einem Partner Probleme zu lösen, die erstens 100%ig SEINE sind und an deren Lösung er zweitens selbst kein Interesse hat, das bedeutet, null Bereitschaft zu irgendwelchen "Maßnahmen". Du scheinst das irgendwie vorauszusetzen, dass doch irgendwie, irgendwo ein Quäntchen Einsicht bei dem Typen da sein muss, bei dem man - oder vielmehr er - ansetzen könnte. Es gibt aber Typen, die haben das nicht. Die fühlen sich vielleicht nicht immer wohl und sagen das auch, aber um der Sache auf den Grund zu gehen, rühren sie keinen Finger. Es könnte ja unter Umständen ihr Selbstbild in Frage stellen, bzw. die Konfrontation mit schmerzhaften Emotionen und liebgewordenen Einstellungen erfordern, und dann wissen sie ja auch nicht wie das geht und ob das was bringt und dann ist das ja auch alles so komisch-unwissenschaftlich... usw. usw.


    Wie du übrigens auf

    Zitat

    "Ab Morgen wird alles Anders" Arien

    kommst, ist mir ein hundertprozentiges Rätsel (und von wem überhaupt? Hä?).


    Es gibt solche Typen - jeder vernünftige Mensch würde irgendwann sagen, ok, etwas muss anders werden, also wie mache ich das? - und sie rühren sich innerlich nicht vom Fleck; sicher oft aus Angst oder Verunsicherung. Und solange die Freundin immer noch Geduld hat (auch ohne ihn "retten" zu wollen, liebe danae), müssen sie ja auch nicht. Und wenn sie dann weg ist, ist ihnen ihre innere Trägheit immer noch wichtiger als wenigstens daraus zu lernen.


    Wenn du das kennen würdest, könnte ich es dir leichter begreiflich machen. Aber ich glaube, du kennst diesen Typ nicht. Deswegen glaubst du mir wahrscheinlich auch nicht, was darin resultiert, dass du eine Schuld bei mir suchst.


    Ich würde mich an Deiner Stelle auch mal fragen, ob das mit dem "Retten" bei Dir selber eine Baustelle ist, wenn Du es anderen so hartnäckig unterstellst.


    Gruß

    Die Männer, mit denen Frauen Kinder haben wollen, möchten sich eher nicht binden und diejenigen Männer, auf die Frauen nicht so stehen möchten eine Familie gründen. Ein Dilemma, aber sicherlich eines, zu dem beide Geschlechter beitragen. :)z