Zu "liebe" Männer, die wir Frauen nicht wollen...und die Frauen?

    Ich formuliere die Überschrift bewusst provokativ.


    Aus meiner persönlichen Datingerfahrung und auch den Beiträgen aus den Foren, habe ich eine Sache festgestellt: Oft ist die Anziehung nicht beiderseitig vorhanden. Entweder der Mann findet die Frau ganz toll und die Frau fühlt es nicht "funken" oder die Frau ist in den Mann vernarrt und der hat kein Interesse.


    Bei mir persönlich habe ich festgestellt, dass ich mich zu "männlichen" Männern hingezogen fühle. Männer, die mir einerseits das Gefühl geben, mich zu wollen, aber andererseits zu sich stehen und mich nicht jeden Tag mit Blumen und tausend Nachrichten überschütten. Ich finde so ein Verhalten unattraktiv.


    Oft habe ich den Eindruck, dass aber Männer im Gegenzug so ein Verhalten bei Frauen durchaus anziehend finden! Sie wollen gerne gepempert werden und zu "karriereorientierte" Frauen mit wenig Zeit, finden sie überhaupt nicht interessant oder reizvoll.

    @ Männer:

    Wieso ist eurer Einschätzung nach bei euch der Funke nicht übergesprungen, wenn ihr eine Frau kennengelernt habt, die ihr ansonsten toll fandet (optisch ansprechend, guter Sex, Übereinstimmungen in den meisten Punkten)?


    Und klar, wenn eine Frau euch tausend Nachrichten am Tag schickt und wie eine Klette an euch hängt, verstehe ich, würdet ihr auch nicht toll finden:-)

  • 394 Antworten

    bin ja fest davon überzeugt dass da simpe biologische grundmuster die ursache sind - Selektion in Bezug auf "mit wem kann ich mich möglichst vielversprechend vermehren".


    Bedeutet für Frauen, dass "liebe" Männer zu weich sind, und Rüpel eher sexy (Mann nimmt sich halt, was er will -> mit dem kann man wohl auch durchsetzungsfähige Kinder zeugen).


    Männer wollen wahrscheinlich ihren Samen eher in die Breite streuen und weiter zur nächsten, da hindert eine "Klette" natürlich.

    na, was ich geschrieben hab ist ja quasi nur die grundstruktur, das gerüst. natürlich gibt es da etliche abweichungen und ausprägungen.


    insofern kein widerspruch, eher eine ergänzung. gibt ja noch diverse weitere faktoren, die einen da beeinflußen.

    Warum das so ist, kann ich nicht sagen, aber ich kann das schon ein Stück weit bestätigen, wenn ich mich so in meinem Freundinnenkreis und auch in meiner Vergangenheit umgucke. Ich hatte Verehrer des Typus "nett, aber harmlos", die mich so gar nicht interessiert hatten. Umgekehrt war ich auch unglücklich in die "bad boys" verliebt.


    Dennoch habe ich schlußendlich einen der Sorte "lieb" geheiratet - und um das mal ganz platt auszudrücken, das war gut so, denn er ist ein toller Vater, kümmert sich liebevoll um seine Familie und ich muss mir um ihn keine Sorgen machen.


    Hätte ich einen meiner Ex-Freunde als Lebenspartner auserwählt, hätte ich mir wohl immer Gedanken darum gemacht, ob ich wohl die einzige bin. Sie sind ja nicht von ungefähr meine EX-Freunde. ;-)


    Nur damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich liebe meinen Mann sehr! :-D

    Zitat

    bin ja fest davon überzeugt dass da simpe biologische grundmuster die ursache sind - Selektion in Bezug auf "mit wem kann ich mich möglichst vielversprechend vermehren".


    Bedeutet für Frauen, dass "liebe" Männer zu weich sind, und Rüpel eher sexy (Mann nimmt sich halt, was er will -> mit dem kann man wohl auch durchsetzungsfähige Kinder zeugen).


    Männer wollen wahrscheinlich ihren Samen eher in die Breite streuen und weiter zur nächsten, da hindert eine "Klette" natürlich.

    Und da kommt natürlich noch der Faktor Aussehen hinzu. Genetisch gute Männer, werden eher ein "Ich kann mir nehmen, was ich will" Verhalten zeigen, als irgendwelche Lutscher. Die werden ja automatisch eher schüchtern und fixieren sich lieber auf wenige Frauen bei denen sie eine stärkere Bindung suchen.

    Geb jetzt auch mal meinen Senf dazu, obwohl hier größtenteils die Männer angesprochen wurden ]:D


    Meine persönliche Erfahrung, vor allem in meinem weiblichen Freundeskreis ist die,dass liebe und nette Männer leider zumindest auf den ersten Blick bei den meisten Frauen keine Chancen haben. Ich sehe das tagtäglich bei meinen Freundinnen und auch sonstigen weiblichen Bekannten. Alle betonen immer,dass ein guter Charakter so wichtig sei, hinterherrennen tun die meisten dann aber dann doch wieder den extrem männlichen,gutaussehenden Machos. :|N


    Habe auch nen Kumpel, top Benehmen,gebildet,einfühlsam,lieb,nett - keine einzige Frau scheint ihn zu wollen. Was der mir schon erzählt hat, wie ogt er schon gekorbt wurde,weil die Frauen einen "Bad Boy" wollten,war schon ein bisschen schockierend 8_)


    Bei Männern dagegen habe ich eher den Eindruck bekommen, dass die wirklich diese "Je mehr Frauen,desto besser"-Mentalität haben. Definitiv sogar!!!


    Ich kenne wirklich viele bildhübsche Männer,die Beziehungen mit Frauen hatten/auf Frauen standen,die rein optisch gesehen wirklich das äußerste Mittelmaß waren. Oft dann auch noch mehrere Frauen von so einer Sorte,wo ich mir dann dachte,entweder die achten einfach nicht auf das Aussehen der Frau (dabei tun das Männer sehr wohl,wahrscheinlich sogar im noch stärkeren Maß als Frauen!)oder die Frauen sind einfach nur Teil einer Sammlung,die das Ego des Mannes aufpolieren soll,so hart sich das jetzt anhört ;-D


    Vielleicht ist das aber auch nur ein subjeltiver Eindruck von mir selbst.


    Was ich allerdings wirklich bestätigen kann, dass "unattraktive" Männer sich tatsächlich auf wenige Frauen fixieren (weil sie oft genau wissen,dass sie mangelnde Auswahl haben) und dann aber auch stärker dazu tendieren, tiefe Gefühle zu einer Frau aufzubauen. -> diese klassischen "Beziehungstypen" eben

    Zitat

    Und da kommt natürlich noch der Faktor Aussehen hinzu. Genetisch gute Männer, werden eher ein "Ich kann mir nehmen, was ich will" Verhalten zeigen, als irgendwelche Lutscher. Die werden ja automatisch eher schüchtern und fixieren sich lieber auf wenige Frauen bei denen sie eine stärkere Bindung suchen.

    Genau, und dann rennen sie flennend durch's Internet und bezeichnen andere Männer als Lutscher, Betas und verbreiten krude Theorien in einem Anfall von chronischer Misogynie, weil sie selbst ungeöffnet in die Kiste springen müssen, weil sie selbst der Lappen sind, als den sie andere bezcihen.


    Oh mon dieu, le petit cercle vicieux.


    Mimimi würde der olle Beethoven dazu sagen.

    Zitat

    Genau, und dann rennen sie flennend durch's Internet und bezeichnen andere Männer als Lutscher, Betas und verbreiten krude Theorien in einem Anfall von chronischer Misogynie, weil sie selbst ungeöffnet in die Kiste springen müssen, weil sie selbst der Lappen sind, als den sie andere bezcihen.


    Oh mon dieu, le petit cercle vicieux.


    Mimimi würde der olle Beethoven dazu sagen.

    Schon traurig, wenn man nichts als Ad Hominem zu bieten hat. Keine Substanz? Einfach rumkreischen! *clap clap clap*

    Zitat

    Selten so einen stereotypen Schrott gelesen

    Ich habe extra noch betont,dass das mein Eindruck ist. Vielleicht bewege ich mich auch in einem komplett falschen Umfeld,aber sind halt nun mal die Erfahrungen,die ich bisher so gemacht habe.


    Und die Geschichte von meinem guten Freund,der "Schwiegermutters Liebling" ist und Körbe ohne Ende bekommt,hab ich mir leider (ihm wäre es zu wünschen, dass es anders wäre!) auch nicht ausgedacht,dass ist die Realität,die ich jetzt schon seit Monaten bei ihm mitbekomme. Und die Frauen haben ihm ja oft noch ins Gesicht gesagt, er sei ihnen zu "lieb." Sorry :|N

    Zitat

    Meine persönliche Erfahrung, vor allem in meinem weiblichen Freundeskreis ist die,dass liebe und nette Männer leider zumindest auf den ersten Blick bei den meisten Frauen keine Chancen haben. [...] Alle betonen immer,dass ein guter Charakter so wichtig sei, hinterherrennen tun die meisten dann aber dann doch wieder den extrem männlichen,gutaussehenden Machos.

    Letztendlich sieht man einem Menschen den Charakter nunmal nicht auf den ersten Blick an. Und "lieb und nett" sein, reicht manchmal einfach nicht. Natürlich klingt das nun oberflächlich, aber ich halte es für natürlich, dass man seinen Partner auch attraktiv finden möchte. Zumal es ja nicht nur "gutaussehendes Charakterschwein" oder "lieber Quasimodo" zur Auswahl gibt.

    Zitat

    Ich kenne wirklich viele bildhübsche Männer,die Beziehungen mit Frauen hatten, die rein optisch gesehen wirklich das äußerste Mittelmaß waren. Oft dann auch noch mehrere Frauen von so einer Sorte,wo ich mir dann dachte [...] der die Frauen sind einfach nur Teil einer Sammlung,die das Ego des Mannes aufpolieren soll

    Wenn eine Frau auf das Äußere achtet, prangerst du das an. Wenn ein Mann das nicht tut, hat er die Beziehung aber nur um sein Ego aufzupolieren? ":/

    Zitat

    Was ich allerdings wirklich bestätigen kann, dass "unattraktive" Männer sich tatsächlich auf wenige Frauen fixieren (weil sie oft genau wissen,dass sie mangelnde Auswahl haben) und dann aber auch stärker dazu tendieren, tiefe Gefühle zu einer Frau aufzubauen. -> diese klassischen "Beziehungstypen" eben

    Auch hier: Es gibt doch nicht nur "hässlich aber lieb und 'beziehungsgeeignet'" und "gutaussehender Casanova, der alles bumst, was nicht bei drei auf den Bäumen ist".


    ":/

    Zitat

    Wenn eine Frau auf das Äußere achtet,prangerst du das an.

    Nein,das tue ich nicht! Das wollte ich wirklich nicht,dass das so rüberkommt.


    Ich bin selbst leider sehr "äußerlich" was Männer betrifft.


    Wie gesagt,es ist nur so mein Eindruck,den ich in meinem Umfeld bekommen habe,ich hab das allerdings noch bewusst betont,da ich mein Umfeld teilweise um ehrlich zu sein auch nicht als gesunden Durchschnitt erachte :-)

    Zitat

    Und die Geschichte von meinem guten Freund,der "Schwiegermutters Liebling" ist und Körbe ohne Ende bekommt,hab ich mir leider (ihm wäre es zu wünschen, dass es anders wäre!) auch nicht ausgedacht,dass ist die Realität,die ich jetzt schon seit Monaten bei ihm mitbekomme. Und die Frauen haben ihm ja oft noch ins Gesicht gesagt, er sei ihnen zu "lieb." Sorry :|N

    Du, das stelle ich gar nicht infrage. Kommt so oder so ähnlich sicher vor. Ich finde nur deine Kategorisierungen und Schlussfolgerungen einfach so haarsträubend.


    Bildhübscher Mann + (deiner Meinung nach!) durchschnittliche aussehende Frau = er fickt sie nur für seine Sammlung.


    Hässliche Männer = Beziehungstyp und auf ne einzelne Frau fixiert, weil eh keine Chance sonderlich viele abzukriegen. Dazu noch die Aussage, dass er sich auf eine Frau fixiert, weil ihm klar ist, keine Wahl zu haben... Ernsthaft?


    Sorry, aber das ist einfach nur lächerlich.

    Zitat

    Wieso ist eurer Einschätzung nach bei euch der Funke nicht übergesprungen, wenn ihr eine Frau kennengelernt habt, die ihr ansonsten toll fandet (optisch ansprechend, guter Sex, Übereinstimmungen in den meisten Punkten)?

    So weit, dass selbst diese drei Punkte in beide Richtungen stimmen, bin ich bisher nicht gekommen. ;-D


    Ich hatte eine Freundin, sie sah toll aus, der Sex war problematisch (sie wollte für ihre echte Befriedigung eine Art, die ich mit gesundem Menschenverstand absolut nicht vereinbaren kann, sondern als "psychisch speziell" einstufe), die Übereinstimmung ergab sich nur in einigen wenigen Punkten.


    Ich hatte eine Freundin, da passte die Übereinstimmung in so Interessen/Meinungen, aber Aussehen und Sex waren nicht so nach meinen Erwartungen, auch von der Entwicklung. Irgendwie ist dann einiges an Mitleid in der Beziehung und das mag ich nicht.


    Und ich hatte eine Freundin, Aussehen ok, Sex fantastisch, Interessen ziemlich gegensätzlich.


    Das Grundmuster beim Kennenlernen davor, das mir immer wieder begegnet ist: Die Frauen, die ich toll finde (optisch und vom Charakter und von den Interessen), die fanden mich nicht interessant genug, dass es überhaupt zu Sex gekommen wäre. Oder waren in Beziehungen, teils mit Charakteren/Männern, die mir sehr ähnlich sind und fühlten sich dort gut aufgehoben.


    Die Frauen, die sich eine enge, richtige Beziehung mit mir wünschten, die waren für mich irgendwie nicht toll genug, um nur mit dieser einen Frau mein Leben zu gestalten. Auf das Angebot einer Freundschaft oder Freundschaft plus meinerseits geht dann manche ein, manche nicht, je nach Typ.


    Was mir wichtig ist an einer Frau:


    * naja, ein optischer Typ, den ich halt ansprechend finde, da brauch ich nur 1x durch die Stadt gehen und sehe sehr viele wundervolle Frauen, Optik ist halt das erste, was man(n)/frau so sieht


    * ein Bildungsniveau auf gleicher Ebene, das wird schon selektiv


    * ein starkes Selbstbewusstsein von ihr, das mir die Sicherheit gibt, das ich von ihr keine "#metoo"-Geschichten lesen muss bzgl. meinem Verhalten. Es soll eine Frau sein, die mir Feedback gibt, die aktiv flirtet und gleichzeitig auf ihre Grenzen achtet, sich auch mal ärgert, aber auch verzeihen oder vergessen kann. Eine emotional ausgeglichene Frau, keine Drama Queen. Eine gute Mischung aus Emotionen und Logik.


    * stimmig in den gemeinsamen Vorstellungen zu Kinder, Finanzen, Kommunikation über Probleme, Freiheiten in der Beziehung


    * eine Frau, die ich mir als Mutter dann ja auch meiner Kinder gut vorstellen kann


    Ob es sexuell zusammen passt (und da gibt's ja wieder 2 Richtungen: meine Bewertung über sie und ihr Verhalten, und ihre Bewertung über mich und mein Verhalten), merkt man dann immer erst später. Ich finde, da lernt man sein Gegenüber immer quasi wie in zweites Mal kennen mit seinen geheimen Wünschen, Lüsten, Erwartungen. Und auch das braucht einige Male Sex, bis sich sowas eingeschwungen hat und dann wirklich ein Vertrauen da ist. Dieser Ansatz braucht halt auch zwei Sachen: die Bereitschaft, sich nach enttäuschendem ersten Sex sich auch mal wieder auf ein zweites, drittes, viertes Mal einzulassen im Glaube an Veränderungen und eine Chance der Entwicklung. Oder nach fantastischem ersten Sex nicht gleich die Karte Beziehungskäfig und Ehevertrag zu ziehen, um den anderen sicherstellen zu wollen.


    Ich speziell habe das Problem, dass ich den Frauen, die für mich "unerreichbar" waren (kein ausreichendes Beziehungsinteresse von ihrer Seite zu einem bestimmten entscheidenden Punkt in der Vergangenheit), recht lange (über viele Jahre) nachhänge und sie idealisiere. Und mich diese Vergangenheit so sehr bewegt und beschäftigt, dass ich auch jeder neuen Frau gerne davon erzähle, die ich so kennenlerne, weil es eben das ist, was ich fühle. Das Signal, das dabei aber wohl ankommt: Pythonist ist wohl noch gar nicht wirklich bereit für eine neue Beziehung. Dabei bin ich das eigentlich. Und nur weil ich von einer anderen Frau mich gedanklich schwer lösen kann, heißt ja nicht, dass ich die neue Frau nicht auch mögen oder lieben würde. Immerhin: eifersüchtige Frauen werden so gleich aussortiert. Denn ganz schwierig finde ich Frauen, die so mit diesem "Alleinbesitz"-Anspruch ("er gehört mir") kommen.

    Noch keiner der Männer, die sich selbst als "zu lieb" sahen, der mir je untergekommen ist, war wirklich zu lieb. Kein einziger.


    Meistens sogar ziemliche Arschlöcher, die meinen mit ein bisschen schlechtem Geschleime und gespielter Freundlichkeit hätten sie ein Recht darauf, dass Frau für sie die Beine breit macht. Und wer denkt, lieb und nett sein (wenns denn wirklich so ist) würde reichen, damit sich jemand verliebt? Das ist eine Grundvoraussetzung für ein gutes Miteinander, das Erfüllen Millionen von Menschen. Ein bisschen mehr sollte man schon haben, was einen auszeichnet...


    Wenn diese Männer sich dann aber keine sauber tickende, ebenfalls wirklich liebe und nette Frauen suchen, sondern ihr Glück ausschließlich bei irgendwelchen bräsigen Tussis versuchen, die selbst so ein kleines Ego haben, dass sie einen Macker benötigen, der ihnen was bietet und sie dominiert, dann braucht man sich nicht wundern, dass das nicht klappt.

    Zitat

    Meine persönliche Erfahrung, vor allem in meinem weiblichen Freundeskreis ist die,dass liebe und nette Männer leider zumindest auf den ersten Blick bei den meisten Frauen keine Chancen haben.

    In meinem Freundeskreis wird ein Mann, der weder lieb noch nett ist, sofort aussortiert.

    Zitat

    die mir einerseits das Gefühl geben, mich zu wollen, aber andererseits zu sich stehen

    Das ist nicht männlich, sondern der einzig gesunde Idealfall bei Männlein und Weiblein.

    Zitat

    Ich finde nur deine Kategorisierungen einfach so haarsträubend

    Also von f**** hab ich hier schon mal überhaupt nicht gesprochen. :|N Es geht mir hier definitiv nicht darum!!!


    Meine persönliche Erfahrung in meinem Umfeld (nochmal,ich erhebe da keine Allgemeingültigkeit drauf, ich weiß auch dass man meinen Freundeskreis nicht als das Maß aller Dinge setzen kann), ist eben,dass die Machos in meinen (!) Augen mehr Frauen hatten,und zwar nicht nur fürs ** ,sondern auch für Beziehungen,weil zumindest oberflächlich viele Frauen für sie geschwärmt hatten.