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    Gilt auch für Frauen.

    Frauen brauchen es ja auch nicht.

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    Darüberhinaus: Ja und? Spitzenlisten ergeben sich nun einmal aus der Tatsache, dass nicht jeder an der Spitze stehen kann. Das macht diejenigen, die die unteren Ränge belegen nicht weniger wertvoll. Das nimmt ihnen nicht die Chance, andere Bereiche in ihrem Leben zu finden, die sie glücklich machen.

    Und welche wären das zum Beispiel?


    Ohne Job, Familiengründung, aber dafür mit viel Mobbing und eingeschränkter Lebensweise?!

    Ah, Bambiene, hab ich auch gerade getan.


    Ansonsten beißt sich die Katze dieser Argumentation einfach gewaltig in den Schwanz und zeugt vorallem von mangelndem logischen Denken.


    Wenn es die Männer, die nach deiner Meinung, J_B, hätten keine Kinder zeugen sollen, weil schlechte Gene, geschafft haben eine Frau davon zu überzeugen sich freiwillig mit ihm zu paaren, können die Gene gar nicht so schlecht sein. Denn sie haben sich ja schonmal vermehrt und überlebensfähigen Nachwuchs hervorgebracht. Schaffen diese Individuen es sogar häufiger als die von dir als Vorzugsmänner deklarierten, Nachwuchs zu zeugen und bis ins Alter der Geschlechtsreife mit allem Nötigen zu versorgen, so sind sie offenbar besser angepasst und werden sich daher evolutionär durchsetzen. Sie sind die Sieger dieses "Wettkampfes der Gene".


    Das ist der Kern der Evolutionstheorie. Es setzt sich durch wer mehr Kinder zeugt und aufziehen kann. Ende. Weitere Punkte stehen nicht auf der Liste.


    Wenn also die von dir so geschmähten Männer immer mehr werden, kann es nur heißen, dass sie genau die Ausstattung von ihren Eltern bekommen haben die es braucht um eine Partnerin zu finden, Kinder in die Welt zu setzen und diese auch zu versorgen. Sollten sie das nicht schaffen, dann kann es, qua Logik, nicht an den Genen liegen, sofern keine Mutationen vorliegen, sondern ausschließlich an den betreffenden Herren selbst.


    Möglich wäre natürlich auch ein sehr rascher Wandel in der Umwelt, so dass an diese Männer ganz andere Anforderungen gestellt werden als an ihre Väter. Das mag bis zu einem gewissen Grad eine Rolle spielen, der kulturelle Wandel ist ja weit schneller als andere Formen des Wandels, aber gleichzeitig sind wir ja auch weit flexibler durch die weitgehende Loslösung von Instinkten zugunsten einer Erziehung und kulturellen Prägung. Und DA kann man selbst ansetzen, umlernen und sich verändern. Das ist ja der enorme evolutionäre Vorteil der uns die Ausbreitung überall auf diesem Planeten ermöglicht hat.

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    Ah, Bambiene, hab ich auch gerade getan.

    Siehe:

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    Ironischerweise zeigt alleine das schon wie wenig Untermänner in unserer Gesellschaft wert sind: Nicht einmal eine sachliche Diskussion.

    Bloß nicht diskutieren, bloß nicht drüber nachdenken. Das ist vermutlich auch schon eine Äußerung des Hasses gegenüber den Unmännern. Einfach weiter dabei zusehen, wie sie sich selbst das Leben nehmen, anstatt ihnen zu helfen.

    Nun reichts aber. Hör auf das Thema Suizid hier einzuspannen. Es gibt Menschen die am Leben verzweifeln, ohne Frage. Und sie sterben leider durch ihre eigene Hand, leider. Und das Leid und die Qual die sie hinterlassen ist groß. Sehr groß. Ich habe das mehr als einmal aus der Nähe erleben müssen wie Menschen die ich kannte und mochte sich selbst getötet haben und wie das komplette Umfeld zusammengebrochen ist. Das hatte jeweils sehr spezifische Gründe und es betrifft, nebenbei, Frauen und Männer, wobei Frauen sich sogar häufiger versuchen das Leben zu nehmen, sie haben allerdings seltener Erfolg als Männer.


    Es ist furchtbar wenn das passiert und vielleicht gibt es eine genetische Neigung zu schweren Depressionen, dann könnte man es sogar auf Genetik runterbrechen. Aber es hat nichts mit deinen kruden Fantasien zu tun. Wenn du also suizidal sein solltest, weil du das Gefühl hast als Mann und Mensch in dieser Gesellschaft nicht zu genügen, dann tut es mir leid. Ich helf dir persönlich dich einliefern zu lassen, damit du lernen kannst dich selbst zumögen. Solltest du aber einfach nur das Thema Selbstmord für deine kruden Ideen einspannen, dann zügel dich, oder ich vergesse mich vollkommen. Forenbann hin oder her.

    Nö ich bin nicht suizidal. Ebenso wenig habe ich behauptet Suizid wäre ein männerspezifisches Thema (sehr bezeichnend, dass du es aber sofort so siehst ;-) ).


    Wären meine "Ideen" "krude", dann könnte man das ja sicher zeigen, anstatt zu versuchen, mich ohne jegliche Argumente und Gründe mundtot zu machen.


    Fakt ist: Viele Männer nehmen sich nur wegen ihrer Unmännlichkeit das Leben. Und das willst du verschweigen. Wie kannst du nur?

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    Fakt ist: Viele Männer nehmen sich nur wegen ihrer Unmännlichkeit das Leben.

    Das ist kein Fakt, dass behauptest du hier. Los, Belege, Beweise, irgendwas aus deiner Behauptung einen Fakt macht und wir reden weiter. Vorher nicht.

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    Das ist kein Fakt, dass behauptest du hier. Los, Belege, Beweise, irgendwas aus deiner Behauptung einen Fakt macht und wir reden weiter. Vorher nicht.

    Es wird in Studien immer wieder eine negative Korrelation sowohl zwischen BMI und Suizidrate bei Männern, als auch zwischen Körpergröße und Suizidrate festgestellt. Auch bei Berücksichtigung anderer Faktoren.


    Es liegt in der Natur eines Tabuthemas, das es wenige offizielle Untersuchungen zu dem Thema gibt. Fakt ist es dennoch, du kannst dich ja mal umschauen. Ein wenig Erfahrung könnte dir dabei helfen das Problem zu erkennen. Aber das willst du ja gar nicht.

    Du hast also keinen Beweis und somit ist es kein Fakt sondern eine Behauptung. Schön das wir dies klären konnten. Bis also mehr kommt als kryptisches Geschwurbel ist diese Debatte hier am Ende.

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    Es wird in Studien immer wieder eine negative Korrelation sowohl zwischen BMI und Suizidrate bei Männern, als auch zwischen Körpergröße und Suizidrate festgestellt. Auch bei Berücksichtigung anderer Faktoren.

    links oder quellen?

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    Es wird in Studien immer wieder eine negative Korrelation sowohl zwischen BMI und Suizidrate bei Männern, als auch zwischen Körpergröße und Suizidrate festgestellt.

    Hier würde mich mal die Publikationen der Studien interessieren.

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    Es liegt in der Natur eines Tabuthemas, das es wenige offizielle Untersuchungen zu dem Thema gibt.

    Oder deutest du hier an dass es keine Publikationen der Studien gibt weil es ein Tabuthema ist?

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    Fakt ist es dennoch, du kannst dich ja mal umschauen.

    Ich weiß du meintest danae87, aber es würde mich wundern wenn sie diametrale Erfahrungen gemacht hat verglichen mit meinen. Wenn ich da so drüber nachdenke wer da im Bekanntenkreis einem Suizid zum Opfer gefallen ist hatten die Personen einen außergewöhnlich hohen BMI, noch waren sie besonders klein. Damit ist dein Fakt nicht allgemeingültig.

    http://bfy.tw/FFkN

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    Oder deutest du hier an dass es keine Publikationen der Studien gibt weil es ein Tabuthema ist?

    Nein, ich schrieb von wenigen Untersuchungen, die sich direkt auf das Thema (Unmännlichkeit) beziehen.

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    Wenn ich da so drüber nachdenke wer da im Bekanntenkreis einem Suizid zum Opfer gefallen ist hatten die Personen einen außergewöhnlich hohen BMI, noch waren sie besonders klein. Damit ist dein Fakt nicht allgemeingültig.

    Hast du denn überhaupt unmännliche Geringverdiener in deinem Bekanntenkreis? ;-)


    Die leben nämlich meistens (wenn sie denn überleben) isoliert.

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    Ich weiß du meintest danae87, aber es würde mich wundern wenn sie diametrale Erfahrungen gemacht hat verglichen mit meinen. Wenn ich da so drüber nachdenke wer da im Bekanntenkreis einem Suizid zum Opfer gefallen ist hatten die Personen einen außergewöhnlich hohen BMI, noch waren sie besonders klein. Damit ist dein Fakt nicht allgemeingültig.

    Nicht nur das. Es war auch nicht so, dass die Männer in den Kliniken im Durchschnitt besonders dumm oder klein oder dick gewesen wären. In Sachen Intelligenz was es sogar so, dass die Patienten im Schnitt überdurchschnittlich intelligent waren. Hinsichtlich Größe und Gewicht habe ich keine Durschnittswerte, aber der Eindruck unterschied sich nicht von einem Seminar in der Uni oder meinen Kollegen auf der Arbeit. Auch die bis dato hinzunehmenden Verluste in meinem Bekannten- und Freundeskreis stützen deine These nicht im Mindesten.