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    Frauen brauchen es ja auch nicht.

    Männer brauchen tolle Karrieren, Frauen aber nicht? Holy fucking Jesus Christ.


    Dein Problem ist, dass Du nichts, aber auch GAR nichts außer Dir selbst siehst. Menschen, die es genau so sehen wie Du, haben recht, alle anderen keine Ahnung, nicht mal, was ihre eigenen Gefühle betrifft, oder sie lügen. Du hast die Definition von Leid gepachtet, Dein ist die Deutung darüber, woran die Welt krankt, die Grenze Deines persönlichen Tellerrands ist die Grenze des Universums, und Du ziehst nicht mal in Erwägung, dass darüber hinaus irgendwas anderes existiert. Wenn Du ein Problem hast, dann ist es natürlich nicht persönlich, sondern quasi global.


    Du hast wirklich ganz andere Probleme als die Frage, ob Du bei Frauen ankommst. Du bist ja völlig eingepfercht in Deinem eigenen Kopf und den sehr, sehr engen Vorstellungen davon, wie die Welt ist. Für mich klingt es, als seist Du bar jeder Empathie. Als hättest Du null Zugang zum Empfinden anderer Menschen.

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    Wozu brauchen Männer tolle Karrieren?

    Um eine Partnerschaft haben und eine Familie gründen zu können, um gesellschaftliche Akzeptanz und Respekt zu erfahren. Sofern sie Untermänner sind (oftmals auch im Zwischenbereich Untermann/Mann).

    um mal in deinem duktus zu bleiben: bei weitem nicht jeder mann kann eine tolle karriere machen, das ist rechnerisch ausgeschlossen. daher können sich nur die wirklich gutaussehenden frauen darauf verlassen, dank ihres aussehens ohne eigene berufliche leistung einen solchen mann angeln und den damit einhergehenden hohen lebensstandard genießen zu können. frauen, die aussehenstechnisch nicht gut genug sind für einen erfolgreichen/reichen mann, müssen also selbst karriere machen, wenn sie diesen lebensstandard haben wollen. insofern haben 66-75% der frauen sehr wohl einen anreiz, selbst karriere zu machen. für die eigene zukunft voll auf eine karriere als golddigger-weibchen zu setzen, können sich nur die (optischen) topfrauen erlauben.

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    Mich würde jetzt mal interessieren, was denn genau ein Untermann eigentlich ist. Also, was zeichnet den so aus ? Und wo hört der Untermann auf, wo beginnt der Mann ?

    Habe ich vor ein paar Seiten einer Nutzerin schon erläutert. Es wird wohl ein fließender Übergang sein, eine scharfe Abgrenzung kann es nicht geben.


    Untermann ist grob Richtung 1,70m 70kg und weniger + Hässlichkeit, Veranlagung zur Schmächtigkeit. Mann ist Richtung 1,80m 80kg und mehr.

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    um mal in deinem duktus zu bleiben: bei weitem nicht jeder mann kann eine tolle karriere machen, das ist rechnerisch ausgeschlossen. daher können sich nur die wirklich gutaussehenden frauen darauf verlassen, dank ihres aussehens ohne eigene berufliche leistung einen solchen mann angeln und den damit einhergehenden hohen lebensstandard genießen zu können. frauen, die aussehenstechnisch nicht gut genug sind für einen erfolgreichen/reichen mann, müssen also selbst karriere machen, wenn sie diesen lebensstandard haben wollen. insofern haben 66-75% der frauen sehr wohl einen anreiz, selbst karriere zu machen. für die eigene zukunft voll auf eine karriere als golddigger-weibchen zu setzen, können sich nur die (optischen) topfrauen erlauben.

    Aha und man braucht einen solchen hohen Lebensstandard, um ein zufriedenstellendes Leben führen zu können? Das wäre mir neu.

    Dir ist aber der Zusammenhang zwischen Körpergröße und der Versorgung in der Kindheit bewusst oder? Ein Faktor der bei der Studie aus Schweden beispielsweise keine Rolle spielt. Kann auch gar nicht, bei der Art von Datenerhebung. Der Zusammenhang den du da konstruierst beweist diese Studie nur, wenn man das unbedingt daraus lesen möchte. Zudem haben ältere Menschen ein weit höheres Risiko sich zu suizidieren. Was auch nicht zu deiner These passt.


    Alles in allem scheinst du dir da ein sehr geschloßenes Weltbild um eine Grundannahme herum gebastelt haben, die dir dein Elend erklärt, dich von jeder Verantwortung befreit und es dir ermöglicht munter alle anderen zu hassen statt dir selbst. Wenn es dir so recht ist, bitte, aber mit der Wahrheit oder der Realität hat das wohl kaum etwas zu tun.

    Hatte er das nicht irgendwann mal erklärt? ich habs abgespeichert als "ein Mann, der über kein körperliches Attribut verfügt, das Frauen anzieht (ungewöhnliche Fetische jetzt mal ausgenommen)". Also jemand, der ganz klein, dick und hässlich ist, wenn ich es richtig interpretiere. Der muss dann, weil er körperlich so untermännisch ist, das Ganze durch eine tolle Karriere ausgleichen, damit andere Menschen ihn nicht verachten und Frauen ihn als Sexpartner in Erwägung ziehen.


    Ob J_B sich zu der Frage geäußert hat, ob ein hochintelligenter, kluger, witziger Typ mit 1,65 und 130 Kilo, krummen Zähnen, schiefer Nase, tief in den Höhlen liegenden Augen und nur noch drei Haarsträhnen auf dem Kopf, der keine Lust auf Karriere hat, sondern fröhlich sein höchstens mittelerfolgreiches Ding macht, auch ein Untermann ist, könnte ich jetzt allerdings nicht aus dem Stegreif beantworten.

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    Aha und man braucht einen solchen hohen Lebensstandard, um ein zufriedenstellendes Leben führen zu können? Das wäre mir neu.

    Braucht man unbedingt eine Familie und Kinder, um ein zufriedenstellendes Leben zu führen?

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    Alles in allem scheinst du dir da ein sehr geschloßenes Weltbild um eine Grundannahme herum gebastelt haben, die dir dein Elend erklärt, dich von jeder Verantwortung befreit und es dir ermöglicht munter alle anderen zu hassen statt dir selbst. Wenn es dir so recht ist, bitte, aber mit der Wahrheit oder der Realität hat das wohl kaum etwas zu tun.

    Ich soll mich also selbst hassen?

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    Dir ist aber der Zusammenhang zwischen Körpergröße und der Versorgung in der Kindheit bewusst oder? Ein Faktor der bei der Studie aus Schweden beispielsweise keine Rolle spielt. Kann auch gar nicht, bei der Art von Datenerhebung. Der Zusammenhang den du da konstruierst beweist diese Studie nur, wenn man das unbedingt daraus lesen möchte. Zudem haben ältere Menschen ein weit höheres Risiko sich zu suizidieren. Was auch nicht zu deiner These passt.

    Meine These bezieht sich auf jüngere Männer. Zudem habe ich nicht behauptet einen Beweis zu liefern, denn wie bereits erwähnt untersuchen die Studien nicht konkret den Zusammenhang zwischen Unmännlichkeit und Suizid. Davon will die Gesellschaft nämlich nichts wissen.

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    Braucht man unbedingt eine Familie und Kinder, um ein zufriedenstellendes Leben zu führen?

    Ja, das brauchen die meisten Menschen (in wohlhabenden Gesellschaften) wohl eher, als besonders viel Geld.