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    Zusammenhang zwischen Unmännlichkeit und Suizid. Davon will die Gesellschaft nämlich nichts wissen.

    Das liegt eher daran, dass Unmännlichkeit keine klar definierte Qualität ist wie es etwa BMI oder Größe ist. Deswegen kann da keine wissenschaftliche Studie gemacht werden. Unmännlichkeit ist höchst subjektiv, die Wissenschaft braucht jedoch objektive Kriterien

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    Das liegt eher daran, dass Unmännlichkeit keine klar definierte Qualität ist wie es etwa BMI oder Größe ist. Deswegen kann da keine wissenschaftliche Studie gemacht werden. Unmännlichkeit ist höchst subjektiv, die Wissenschaft braucht jedoch objektive Kriterien

    Dann könnte man ja eine Definition erstellen, wenn auch eine mit unscharfen Grenzen. Wird bei anderen Krankheiten ja auch so gemacht.

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    Das liegt eher daran, dass Unmännlichkeit keine klar definierte Qualität ist wie es etwa BMI oder Größe ist. Deswegen kann da keine wissenschaftliche Studie gemacht werden. Unmännlichkeit ist höchst subjektiv, die Wissenschaft braucht jedoch objektive Kriterien

    Was wohl auch daran liegt das Männlichkeit eher etwas kulturell bedingtes ist, als eine feste und unveränderliche Größe.

    J_B, die "Krankheit", Probleme mit dem anderen Geschlecht zu haben, ist weder geschlechtsspezifisch noch so fest an bestimmte Parameter gekoppelt, wie Du meinst, die Gründe dafür sind erheblich vielfältiger.

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    Was wohl auch daran liegt das Männlichkeit eher etwas kulturell bedingtes ist, als eine feste und unveränderliche Größe.

    Körperliche Männlichkeit kaum. Die hängt eher von Umwelteinflüssen ab.


    Gesellschaftliche Normen, bezogen auf das erwartete Verhalten von Männern, sind ein ganz anderes Thema.

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    J_B, die "Krankheit", Probleme mit dem anderen Geschlecht zu haben, ist weder geschlechtsspezifisch noch so fest an bestimmte Parameter gekoppelt, wie Du meinst, die Gründe dafür sind erheblich vielfältiger.

    Doch, das ist, in dieser Form, geschlechtsspezifisch. Zudem ginge es bei der Unmännlichkeit als Krankheit ja nicht ausschließlich um die Partnersuche, sondern zusätzlich um Diskriminierung, Mobbing etc.

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    Doch, das ist, in dieser Form, geschlechtsspezifisch. Zudem ginge es bei der Unmännlichkeit als Krankheit ja nicht ausschließlich um die Partnersuche, sondern zusätzlich um Diskriminierung, Mobbing etc.

    Dann frag doch mal übergewichtige Frauen mit Damenbart oder so.

    interessante theorien hier ;-D


    aber ich frage mich folgendes:


    wenn also diese untermänner (seltsamerweise nur körperlich definiert, albert einstein könnte z.b. drunterfallen) sich der vermehrung enthalten sollen, es aber nur sehr wenige unterfrauen gibt, für die ähnliches gilt, werden ja dann "gute" frauen keine partner mehr finden und ggf auch unglücklich werden.


    ist das ein notwendiger, aber schmerzhafter prozess auf dem weg zur besseren, oder besser gesagt stattlicheren menschheit oder sollen die zusammen jammerkreise bilden?

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    aber ich frage mich folgendes:


    wenn also diese untermänner (seltsamerweise nur körperlich definiert, albert einstein könnte z.b. drunterfallen) sich der vermehrung enthalten sollen, es aber nur sehr wenige unterfrauen gibt, für die ähnliches gilt, werden ja dann "gute" frauen keine partner mehr finden und ggf auch unglücklich werden.

    Warum?

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    Aha und man braucht einen solchen hohen Lebensstandard, um ein zufriedenstellendes Leben führen zu können? Das wäre mir neu.

    du selbst bist es doch der sagt, dass die frauen so scharf auf diesen hohen lebensstandard sind, dass sie sich sogar mit einem sogenannten "untermann" "begnügen", wenn er ihnen nur diesen hohen lebensstandard bieten kann.

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    du** selbst bist es doch der sagt, dass die frauen so scharf auf diesen hohen lebensstandard sind, dass sie sich sogar mit einem sogenannten "untermann" "begnügen", wenn er ihnen nur diesen hohen lebensstandard bieten kann.

    Da ging es noch um Alphas und Betas. Außerdem glaube ich nicht, dass Frauen einen besonders hohen Lebensstandard tatsächlich brauchen.

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    Die, die abnehmen und sich rasieren könnten? Die es aber trotzdem nicht tun und dennoch Partner haben?

    Und warum nehmen Deine schmächtigen Untermänner nicht einfach zu und schaffen sich ordentlich Muskeln an? Und wieso siehst Du Ausnahmen und Regeln und Zusammenhänge immer nur da, wo sie Dir in den Kram passen?

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    na weil es in erster näherung gleich viele männer und frauen gibt, aber der untermenschenanteil bei männern deiner these nach deutlich höher ist ":/

    Von Untermenschen schreibe ich nicht. Männer können durch ihre körperliche Männlichkeit ranglistenförmig bewertet werden. Menschen sind Menschen.


    Und nein: Es gibt weniger Frauen als Männer in Deutschland (und vielen ähnlichen Nationen. In den Nationen, in denen das anders ist, hat Untermännlichkeit eine viel geringere Bedeutung), in den Altersklassen, in denen es besonders um Partnersuche und Familiengründung geht.

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    Außerdem glaube ich nicht, dass Frauen einen besonders hohen Lebensstandard tatsächlich brauchen.

    Weißt Du, J_B, das Problem bei Dir ist, glaub ich, dass Du ein Kotzbrocken bist. Und ja, in der Tat kann ein beruflich erfolgreicher oder sehr gut aussehender Kotzbrocken sich eine ganze Menge dummer Hühner angeln, die zugunsten bestimmter Parameter an seiner Kotzbrockigkeit vorbeischielen. Wird trotzdem eher ne Kotzbrockenbeziehung, aber vielleicht erwartet ein Kotzbrocken ja auch nicht mehr vom Leben und von anderen Leuten, weil er nämlich selbst auf genau diese Parameter eingeschworen ist, die er allen anderen unterstellt?