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    Also liegt es deiner Meinung nach doch primär am Charakter?

    ja.

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    Schonmal darüber nachgedacht, dass Introvertiertheit auch Resultat der Untermännlichkeit sein kann? Wer jahrelang gemobbt wird, dessen Charakter passt sich entsprechend an.

    bei jemandem, der sich durch in der regel nicht exzessives mobbing so verschließt, kann das der fall sein. die grundlage dafür ist aber auch wiederum im charakter angelegt. ein eher resilient angelegter mensch kommt damit einfacher klar.

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    bei jemandem, der sich durch in der regel nicht exzessives mobbing so verschließt, kann das der fall sein. die grundlage dafür ist aber auch wiederum im charakter angelegt. ein eher resilient angelegter mensch kommt damit einfacher klar.

    Man kann noch so resilient sein, bei der massiven Form des Mobbings greift die Introversion als Schutzmechanismus.

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    Sind meistens Leute mit (gutem) Uni-Abschluss. Die Untermänner mit Freundin/Frau haben auf jeden Fall auch keinen unterdurchschnittlichen Job.

    Naja, Uni-Abschluss kann auch ein Bachelor in was sozialem oder irgendwas-mit-Medien-oder-Design sein. Und etliche Uni-Abschlüsse, die auch wenn sie supergut sind keine supergute Karriere geschweigedenn tolles Einkommen bescheren. Beides gilt - nicht meine Wertung - jetzt nicht als DIE Sparte, bei denen die Klischee-Frau sich die Finger nach leckt.

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    Diese Kombination gibt es nämlich nicht.

    Das kannst du schlichtweg nicht beurteilen. Was ist so schwer daran zu verstehen?

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    Der Charakter ist ja sowieso erst mal unwichtig. Was bleibt also noch? Karriere, Aussehen, womit soll man sonst kompensieren? Intelligenz hatte ich ja auch bereits erwähnt.

    %:|

    Ich möchte vorschlagen/bitten, weitere Beiträge wieder mehr auf den Eröffnungsbeitrag auszurichten. Die FS benutzt zwar einmal das Wort "männlich", schreibt dann aber nichts von Attributen wie Körperbau, Muskeln oder auch beruflichem Erfolg; sondern es geht ihr offensichtlich um Verhaltensweisen.