Genau, das war die Ursprungsfrage:-)


    Bei Frauen in Bezug auf Männer, habe ich das verstanden. Umgekehrt noch nicht so sehr:-)


    In meinem privaten Umfeld beobachte ich oft, dass "Alphamänner" eher bodenständige und warmherzige Partnerinnen bevorzugen, die sie auch nicht "jagen" mussten sondern wo die Frau auch viel Interesse gezeigt hat.


    Aber da hat ja jeder seinen eigenen Erfahrungswert :)^

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    Was genau wäre daran denn "schön angenehm" für mich? Ich meine - was hätte ich konkret davon, das fälschlicherweise anzunehmen?

    Damit könntest du dein Frauenbild ohne groß darüber nachdenken zu müssen aufrechterhalten und alles was nicht reinpasst weiterhin auf den "einen doofen Mann da, der eh keine Ahnung, aber eine verzerrte Wahrnehmung hat" schieben.

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    Damit könntest du dein Frauenbild ohne groß darüber nachdenken zu müssen aufrechterhalten und alles was nicht reinpasst weiterhin auf den "einen doofen Mann da, der eh keine Ahnung, aber eine verzerrte Wahrnehmung hat" schieben.

    Das kann man Dir im umgekehrte Fall doch genau so vorwerfen? Wäre für Dich doch ebenso

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    schön angenehm

    und offensichtlich eine Erklärung für Dein "Problem"

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    Das kann man Dir im umgekehrte Fall doch genau so vorwerfen? Wäre für Dich doch ebenso

    Nein, denn ich brauche kein bestimmtes Frauenbild. Mir ist es letztlich völlig egal, wie Frauen "im Allgemeinen" so sind.

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    und offensichtlich eine Erklärung für Dein "Problem"

    Welches Problem denn? ":/

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    In meinem privaten Umfeld beobachte ich oft, dass "Alphamänner" eher bodenständige und warmherzige Partnerinnen bevorzugen, die sie auch nicht "jagen" mussten sondern wo die Frau auch viel Interesse gezeigt hat.

    Nun ja, liebe TE mein Erfahrungswert dazu ist Männliche Männer mögen Frauliche Frauen


    Der Typ ehrgeizige und unabhängige Karrierefrau ist bei Alpha's meist weniger gefragt.


    Passen muss es halt, das ist in Liebesdingen immer so. Aber es gibt halt Kombinationen die einfach besser passen als andere. Alpha Mann und Alpha Frau tun es meist weniger...

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    Passen muss es halt, das ist in Liebesdingen immer so. Aber es gibt halt Kombinationen die einfach besser passen als andere. Alpha Mann und Alpha Frau tun es meist weniger...

    Naja aber Alpha Frau und Beta Mann ja noch weniger ???

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    Damit könntest du dein Frauenbild ohne groß darüber nachdenken zu müssen aufrechterhalten und alles was nicht reinpasst weiterhin auf den "einen doofen Mann da, der eh keine Ahnung, aber eine verzerrte Wahrnehmung hat" schieben.

    Ach Quatsch. Ich halte sehr viele Frauen in Beziehungsdingen für, hm ... ziemlich doof. Ebenso wie viele Männer. Gar nicht im hämischen Sinne von wegen "schön blöde", sondern eher so, dass sich da ganz viel einfach doof entwickelt hat. Menschen, die schlecht behandelt wurden und sich wie unter Zwang einen Partner suchen, der das gewissermaßen nahtlos fortsetzt. Leute, die emotionale Sicherheit suchen und auf wichtigtuerische Blender reinfallen. Leute, die nicht richtig wahrnehmen können, dass sie geliebt werden, weil sie von sich selbst so wenig halten. Menschen, die unglückliche Beziehungen aufrechterhalten, weil sie nicht "aufgeben" wollen und nicht allein sein wollen oder gar können. Ich habe gar kein spezifisches Frauenbild. Genau deshalb irritiert mich Dein in Stein gemeißeltes und sehr starres Frauen- und Männerbild ja so sehr. Es kommt mir vor wie eine Karikatur, und zwar wie eine bestenfalls mittelmäßige und sehr grobe, weil sie nicht mal viele Aspekte aufgreift und auf die Spitze treibt, sondern quasi nur einen.

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    Die Frage ist, was ist eine "frauliche" Frau? ":/

    Ich würde sagen, das lässt sich am besten so aufschlüsseln: Männer, die viel Wert auf tradierte Geschlechterklischees legen und sich deshalb zum klassischen Mann hochstilisieren (also zu ihrer Interpretation desselben), legen oft viel Wert darauf, dann entsprechend auch eine Frau an der Seite zu haben, die ganz dem klassischen Bild der Frau entspricht (beziehungsweise ihrer Interpretation derselben).

    Zitat

    Ach Quatsch. Ich halte sehr viele Frauen in Beziehungsdingen für, hm ... ziemlich doof. Ebenso wie viele Männer. Gar nicht im hämischen Sinne von wegen "schön blöde", sondern eher so, dass sich da ganz viel einfach doof entwickelt hat. Menschen, die schlecht behandelt wurden und sich wie unter Zwang einen Partner suchen, der das gewissermaßen nahtlos fortsetzt. Leute, die emotionale Sicherheit suchen und auf wichtigtuerische Blender reinfallen. Leute, die nicht richtig wahrnehmen können, dass sie geliebt werden, weil sie von sich selbst so wenig halten. Menschen, die unglückliche Beziehungen aufrechterhalten, weil sie nicht "aufgeben" wollen und nicht allein sein wollen oder gar können. Ich habe gar kein spezifisches Frauenbild. Genau deshalb irritiert mich Dein in Stein gemeißeltes und sehr starres Frauen- und Männerbild ja so sehr. Es kommt mir vor wie eine Karikatur, und zwar wie eine bestenfalls mittelmäßige und sehr grobe, weil sie nicht mal viele Aspekte aufgreift und auf die Spitze treibt, sondern quasi nur einen.

    :)^

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    Selten so nen stereotypen Schrott gelesen, Ina.

    Es ist halt wahr.

    Inzteressanterweise, oder erschreckenderweise ist es aber so, dass ein solcher unsinniger Stereotyp irgendwann anfängt zu stimmen, wenn genügend Leute daran glauben. Durch den Glauben an dem Stereotyp entsteht eine gewisse gesellschaftliche Erwartungshaltung, und Menschen sind geneigt sich dieser Erwartung anzupassen.


    Wenn, un ein unsinniges Beispiel zu nehmen, alle Frauen meinen würden, dass Männer mit roten Haaren leicht für ONS zu haben sind, dann würden Frauen, die einen ONS suchen, sich bevorzugt an rotharige Männer wenden, weil sie sich da die größte Erfolgschancen versprechen. Und schon haben diese Männer mehr ONSs und stimmt der unsinnige Vorurteil.


    Oder ein realistische Beispiel: ich sehe aus irgendeinem Grund aus, als wäre ich handwerklich nicht sehr geschickt. Keine Ahnung warum, aber man denkt das halt. Schon werde ich selten für handwerliche Dinge in der Nachbarschaft oder Verwantschaft gefragt. Dadurch baut man weniger Erfahrung auf und am Ende ist man wirklich weniger geschickt, als der, der immer gefragt wird. Ist mir übrigens auch gar nicht so unrecht.


    So wird es aber auch mit den Nerds und Alpha-männchen sein. Wenn genügend Leute ein bestimmtes Verhalten erwaten, tritt es irgendwann leider auch ein.

    Da stimme ich dir zu, nur glaube ich nicht, dass sich da noch viel entwickeln muss. Dieses Bild wird ja schon seit Jahrzehnten ganz drastisch durch die Medien vermittelt (abseits davon glaube ich ja sowieso, dass es ohne mediale/gesellschaftliche Prägung tief in uns verwurzelt ist).


    Als Nebenbeispiel: Ich habe herausgefunden, dass Losertypen auffallend häufig von fremden Menschen auf der Straße nach Dingen gefragt werden: Kleingeld, Zigaretten, Wegbeschreibungen. Natürlich wird jeder mal irgendwie danach gefragt, aber "Männlein" eben sehr häufig. Einfach weil die Fragenden Unterwürfigkeit vermuten und sich sicherer sind nicht auf Ablehnung zu stoßen. Ist das nun durch gesellschaftliche Stereotypen entstanden, oder sowieso instinktives Verhalten? Spielt es überhaupt eine Rolle?

    Zitat

    Ich habe herausgefunden, dass Losertypen auffallend häufig von fremden Menschen auf der Straße nach Dingen gefragt werden: Kleingeld, Zigaretten, Wegbeschreibungen.

    Wie hast du das herausgefunden? Was ist ein Losertyp und wie definierst du "auffallend häufig"?

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    Wie hast du das herausgefunden? Was ist ein Losertyp und wie definierst du "auffallend häufig"?

    Ich hab keine Studie durchgeführt, ich kann also sowieso keine Ergebnisse präsentieren, die euch überzeugen würden %-| Würde auch den Faden sprengen. Losertypen sind unmännliche Hässliche. Auffallend häufig ist häufiger als der Durchschnitt. Es fällt aber auch auf, wenn man es mit anderen Szenarien sozialer Interaktion vergleicht, in denen keiner etwas mit Losertypen zu tun haben möchte und sie bestenfalls ignoriert werden. Nimm es an, oder nicht.