Aorteninsuffizienz nach Herz-OP eines VSD

    Ich hatte einen angeborenen Herzfehler (Loch Herzkammerscheidewand), der 1995 durch eine OP beseitigt wurde. Jedoch schließt durch diesen Verschluß meine Aortenklappe nicht mehr richtig. Und ich komme nicht um eine 2. OP drumherum, doch da ich noch so jung bin, versuchen die Ärzte die OP herrauszuschieben.


    Nun bin ich auch noch schwanger, die Ärzte meinen es bestehe keine Gefahr, aber ich mache mir Sorgen ob das mein Herz schafft. Es ist ja dann mehr Blut im Kreislauf und es fließt auch mehr Blut in die Herzkammer zurück.


    Ich hoffe hier jemanden zu finden, der sich damit auskennt und mir vielleicht die Angst nehmen kann.


    Danke sagt Yvonne

  • 2 Antworten

    Keine Angst

    Liebe Yvonne,


    meine Mutter (inzwischen 68 Jahre) hat mich mit einem Loch im Herzen, dass nicht einmal operiert war, geboren, nochdazu mit Kaiserschnitt. Das ist jetzt 34 Jahre her. Sie war also damals eine Spätgebärende und mit Loch und hat es geschafft. Die Ärzte sind heute noch weiter wie damals. Gehe möglichst unbelastet in diese Geburt, denke an dein Kind. Es wird alles gut.


    Liebe Grüße Babsi

    Re: Keine Angst

    Danke Babsi,


    das hat mir Mut gemacht, nicht alles so negativ zusehen. Stimmt heute gibt es ganz andere Methoden.


    Meine Eltern reden oft mit mir über die Herz-OP, sie sind der Meinung sie hätten nicht zustimmen sollen, denn auch ohne diese OP hätte ich ein normales Leben führen können.


    Ändern können sie es nicht, so schlecht gehts mir ja auch nicht, nur eben das ich bestimmt unmittelbar nach der Schwangerschaft eine OP ergehen lassen muß, die mein Leben komplett umstellt. Dann kommt ja noch dazu, das ich genau vor 2 Jahren schwanger war, doch in der 13.SSW habe ich es verloren. Ich hoffe das mir das nicht wieder passiert. Vielleicht ist es auch das was mir Abends den Schlaf raubt.

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