bei bedarf nehme ich Atosil und das hilft mir dann, werde dadurch ruhiger nehme es aber nur bei bedarf


    AD möchte ich ungern nehmen da diese ja regelmässig genommen werden müssen und da ich viel über fressattacken gelesen bzw gehört und bei meiner mama erlebe möchte ich das nicht hatte schonmal ess probleme und werde mich dem risiko rückfällig zu werden nicht ausssetzen


    *:)

    Auch ich leide massiv ganztägig an Atemnot


    Es ist-so glaube ich ein Phänomen das sich aus mehreren Faktoren zusammensetzt.


    Auch ich bin von Ponzius zu Pilatius gegangen um eine Linderung meiner Beschwerden zu bekommen. -Nichts.


    Die Diagnosen waren sehr unbefriedigend.


    Letztendlich ist es wohl psychosomatisch.Okay die Atemnot mit Gähnattacken bleibt auch mit Antidepressiva .


    Ich will damit sagen es gibt wohl keine Therapie die hilft.


    Hat jemand Erfahrung und könnte mir weiterhelfen?

    @ Mario

    Zitat

    Ich will damit sagen es gibt wohl keine Therapie die hilft.

    Wie kommst Du darauf, hast Du schon mal eine ausprobiert ?


    Gegen Angst oder Depression und deren körperliche Symptome hilft auf Dauer eben nur eine Psychotherapie.


    Viele Grüsse


    Lupo

    Atemnot ist dermassen mühsam. Habe das auch immer wieder..ist nicht so, dass ich dabei Angst hätte, zu ersticken, da ich weiss, dass es psychisch ist...aber es nervt halt. Ich nehme immer noch Insidon, ich bin in Therapie, ich mache meine Atemübung..aber Besserung? Nein...das Problem hab ich auch erst seit wenigen Monaten. Erst seit der Klinik. Davor nie. Therapie = noch mehr Probleme?? :-(

    @gras-halm

    wenn das antidepri nicht hilft und auch terapie nichts bringt musst du vielleicht einen anderen ansatz suchen.


    ich kann euch nur raten an eure schilddrüse zu denken und die antikörper testen lassen.


    meine atemnot ist verschwunden....


    liebe grüsse

    Schilddrüse...

    Hallo Leute,


    es heist ja, wenn man Hashimoto hat, sollte man Jod meiden.


    Aber was passiert den, wenn man also Hashi kranker viel Jod einnihmt, werden dann die Beschwerden sofort schlimmer???


    wenn ja, dann kann man ja so testen, ob es von der schilddrüse kommt.


    Ich warte noch auf meinen Termin beim Endokrinologen...


    lieben gruß

    hallo

    *:)


    ich klink mich an dieser stelle mal ein,war schon in einem anderen faden,aber da schreibt keiner mehr.


    meine probleme begannen vor ca 2 monaten.


    wie bei den meisten von heut auf morgen.


    das typische nicht tief einatmen können und das gefühl mir liegt ein stein auf der brust.


    organisch ist natürlich alles in ordnung.


    hab jetzt physiotherapie bekommen.und immerhin das gefühl des steins ist komplett weg.


    wenn ich nicht einatmen kann hab ich jetzt aber immer das gefühl das ich im bereich des magenstotal verkrampft bin. kennt das jemand?


    habe mir mittlerweile meine eigene theorie ausgetüfftelt und die sieht so aus:


    vor einem jahr bekam ich eine vollnarkose,nicht meine 1. deshalb war ich nach der op sehr geschockt,denn ich konnte bevor ich weggetreten bin merken das ich selbststaendig nicht mehr atmen kann.


    ich denke dieses ereignis hat sich unterbewußt festgesetzt.


    und vor besagten 2monaten bekam ich eine heftige blasenentzündung mit austrahlenden schmerzen in die lendengegend.meine ärztin meinte das das nicht die nieren sind die schmerzen sondern die muskeln,weil man unbewußt verkrampft.


    und das würde ich als auslöser bezeichnen.ich war eine woche so verkrampft im ganzen rücken das ich nun atemprobleme habe.


    begünstigt wurde dies wahrscheinlich bei mir durch schwangerschaft und die darauf foldgende zeit,die bei mir auch rückenprobleme verursachten.


    psychisch gesehen tapp ich noch im dunkeln. hab ja nicht wirklich stress,halt nur körperlich,was ein baby und arbeit halt so mit sich bringt.


    nun ja alles in allem,im moment kann ich gut damit umgehen.


    hab noch eine frage.hat jemand erfahrung mit insidon?


    hab ich für den notfall bekommen,zwecks panik.


    bis jetzt brauchte ich sie noch nicht,aber man weiß ja nie.


    ich hab so schiß vor nebenwirkungen.

    Bei mir ist das mit der Atemnot seid längerer zeit nicht mehr ging von allein


    Insidon kenn ich nicht ich hatte und habe für den Notfall Atosil tropfen womit ich immer gut zurecht kam wenns mit der Atemnot anfing,die haben bei mir auch keinerlei nebenwirkung gezeigt haben auch nicht und machen nicht süchtig vieleicht fragst du mal deinen arzt


    Ach und was die vollnakose angeht ich hatte erst dienstag eine und musste festellen das ich nachdem sie mich ex intubiert haben das ich nur teilweise selbstständig geatmet habe also mit aussetzer

    hallo


    hatte insidon etwas über 2 jahre eingenommen, ist kein notfall medikament weil die eigentliche wirkung erst nach 2 wochen auftritt, war soweit ein super medikament, hat nicht ganz so stark umgehauen...


    nur jeder verträgt es anders..


    viel glück

    hab

    mich auch mal woanders über insidon schlau gemacht,da steht auch das es eher ein langzeitmedikament ist.


    aber langzeit will ich nicht so gern nehmen,da ich selten panikanfälle bekomme.den hab ich halt nur bekommen weil ich ja nun absolut nicht wußte was da grad mit mir passiert.

    da so ging es mir auch weil ich mit der situation plötzlich keine luft mehr zu kriegen absolut nicht klar kam und dann immer gleich amok rannte was das alles nur verschlimmerte aber wie gesagt frag mal nach atosil die sind wirklich sehr gut

    Also bei mir war das mit der Atemnot wegen meinen großen Mandeln,welche ich jetzt seit einer Woche zum Glück los bin:-)


    Vielleicht liegt es bei den anderen auch daran? oder vielleicht Asthma?greetz an alle

    Habe auch ständig das Gefühl nicht genügend Luft zu kriegen und ab und an nen Kloß im Hals. War zwar noch nicht bei nem Lungenfacharzt, aber beim Hausarzt habe ich so einen Lungentest gemacht. Hatte zwar nicht volle 100% aber sonst wars wohl nich i.O. Desweitern wurde das Herz untersucht und Lunge geröngt. Auch alles In Ordnung. Den einen Tag war ich im Krankenhaus, wegem bösen Bauchschmerzen, da hat man mir son Fingerding angelegt zum Pulsmessen und scheinbar kann man auch die Sauerstoffsättigung im Blut messen.


    Hab auch noch kein Plan wie ich das wieder weg kriege. Nervt ganz schön, vorallem wenn man sich dann noch einredet, man bekommt gar keine Lust mehr

    welche Beschwerden habt ihr noch?

    Hallo Leute,


    welche Beschwerden habt ihr denn noch?, außer dieser Atemnot.


    Also ich leide an Konzentrationsproblemen, Herzstolpern, manchmal ist mir schwindelig, wenn ich vom sitzen wider aufsteh. Dann habe ich vermehr Schleim im Hals, muss oft schlucken und räuspern.


    Ich habe nun seit 7 Monaten diese Beschwerden, die Atemnot hat sich mit der Zeit etwas gebessert, ich kann jetzt fast immer durchatmen, muss nur selten gähnen, aber dafür raubt mir diese Unkonzentriertheit den spaß am leben...:°(, dann kommen noch manchmal Unwirklichkeitsgefühle, manchmal fühl ich mich so, alsob ich halb im Schlaf wär.


    Und wenn ich dann noch dran denke, dass nun 7 Monate vergangen sind, und ich immer noch nicht genau weiß, woher diese Beschwerden kommen, gehts mir noch schlechter........


    lieben gruß


    und bitte vergesst dieses Forum nicht, und teilt hier mit, wenn ihr wisst woher das ganze kommt und wie man das beseitigen kann.

    also,

    ich hab keine anderen beschwerden,außer das ich wenn ich das gefühl hab ich kann nicht durchatmen nervös und unkonzentrirt bin.


    habt ihr auch nachts probleme?


    also ich schlaf wie ein baby.


    und seit ich physiotherapie wg. rücken bekomme kann ich besser durchatmen.

    Re: Atemprobleme

    Hallo!


    Was bin ich froh, endlich mal nach meinen Beschwerden gegoogelt zu haben.


    Ich habe exakt die gleichen Probleme, wie hier beschrieben werden:


    Das Gefühl, nicht richtig atmen zu können, nicht tief einatmen zu können, und wenn es doch mal klappt, ist es richtig erleichternd.


    Ich habe diese Beschwerden seit Jahren, aber nur schubweise. Monatelang habe ich nichts, dann geht es wieder los für eine Woche, zwei, drei oder auch vier Wochen.


    Ich muss dazu sagen, dass ich an Angststörungen/Panickattacken und Depression leide. Ich bekomme Opipramol (ziemlich genau das selbe wie Insidon) und Citalopram. In letzter Zeit (seit ca. 4 Wochen) ist es auch wieder extrem schlimm.


    Eigentlich bin ich davon überzeugt, dass meine Atemprobleme echt sind (d.h. NICHT psychisch).


    Hat denn jemand schon eine Diagnose und irgendeinen Hinweis vom Arzt, was er haben könnte?