an Bibi

    Ich war schon bei Ärzten aller Fachrichtungen, immer heißt es nur psychosomatisch. Die haben wohl auch recht, ich war schon immer ein sehr ängstlicher und schwermütiger Mensch. Ich habe auch schon viele Therapien ausprobiert, Akupunktur, Amalgam-Ausleitung, lange Jahre Psychotherapie, Physiotherapie. Zur Zeit bin ich deswegen wieder akut depressiv und werde gerade mit Trevilor eingestellt.


    Hattest du die Probleme auch beim Einschlafen? Liebe Grüße. jane.

    @ spooky

    Ohje, all das, was ich hier lese, trifft auch auf mich zu.


    Ich werde den Arzt nun auch darauf ansprechen.

    @jane

    Also ich habe die Probleme auch beim Einschlafen ...


    gestern erst wieder richtigh heftig.

    hallo hallo ihr leidensgenossen/innen

    also war heut bei meinem neuen arzt.


    er hat mich endlich mal ernst genommen.


    er sagt es könnte dieses syndrom sein,aber dafür wirke ich auf ihn psychisch sowie physisch zu stabil.


    er hat mich dann eingehend untersucht.ich hab wahrscheinlich ne rippendistorsion(sowas wie ne blockade).bekomm jetzt noch 6mal physiotherapie,mit atemtherapie.


    sollte dies wiederum nicht anschlagen,macht er ne blutgasanalyse.


    na mal schauen,was bei raus kommt,werde weiter berichten.


    ich kann mittlerweile gut damit umgehen,da ich auch wirklich drauf aufpasse nicht zu oft zu tief einzuatmen,das bringt schon viel.schwindelig wird mir jetzt gar nicht mehr.

    hallo

    ich hatte das gleiche problem mit dem durchatmen... panikatacken usw... bei mir wurde eine schilddrüsenüberfunktion festgestellt.. ich muss einen teilo entfernen lassen... ich denke das auch vieles psychisch is.. ich bekámm immer angstzustände wenn mien herz "laut" klopfte oder ich nicht richtig atmen konnte.....

    ich denke das die psyche wohl eine rolle spielt,und zwar in der hinsicht das sich die symtome verstärken.


    daher leiden wohl die meisten mit atemproblemen unter panikattacken,was ja auch verständlich ist.


    aber das es nur psychosomatisch ist wie viele aerzte meinen da bin ich nicht von überzeugt.


    wenn ich mal von mir ausgehe: meiin gott,was hab ich mir den kopf zerbrochen,was in meinem leben nicht stimmen könnte.ich hab nichts gefunden.ich hatte eine ganz normale kindheit,ich hab ausbildung beruf,eine süße kleine tochter und meinen traummann,ich war selten in meinem leben unglücklich,und bin auch jetzt voll und ganz zufrieden.


    ich hatte jetzt 10 wochen zeit mich mit den beschwerden auseinander zu setzen,und bin der meinung das mein rücken eine große rolle dabei spielt,was mir mein ha auch bestätigte.


    ich denke die meisten können zustimmen wenn ich sage,die psychischen probleme(angst und panikattacken) haben erst angefangen seit sie beschwerden haben.


    viele ärzte wollen uns einreden erst war die angst da,dann die beschwerden.und das ist nun mal meist nicht richtig.


    in dem sinne *:)

    Hi Spooky,


    vorab, es kann natürlich beides sein, aber ganz sicher verstärkt die Angst (oft ist es eben Angst - meist Krankheitsangst) diese Symptome - deshalb spricht man ja von einem Teufelskreis, aus dem man schwer wieder rauskommt.


    Als "Gegendarstellung" möchte ich ausnahmsweise mal eine Seite zitieren....


    "Deutsche Gesellschaft für Neurologie" unter "Somatoformer Schwindel".


    http://www.dgn.org/183.0.html


    Die Patienten schildern häufiger Schwank- oder diffusen Schwindel (Benommenheit, Leeregefühl im Kopf, Unsicherheit beim Gehen, Gefühl zu kippen), aber auch Drehschwindel mit vegetativen Begleitsymptomen und Brechreiz wird beschrieben. Je nach zugrunde liegender psychischer Erkrankung (s. o.) sind weitere Symptome vorhanden wie Antriebs- und Konzentrationsstörungen, Leistungsabfall, subjektiv empfundene Einschränkungen der Berufs- und Alltagsaktivitäten, vegetative Symptome, die die Schwindelsymptome begleiten (Herzrasen, Übelkeit, Schweißausbrüche, Luftnot, Erstickungsangst, Appetitmangel und Gewichtsverlust), Störungen von Affekt- und Stimmungslage, Schlafstörungen und Angstsymptome. Typischerweise werden all diese Symptome aber von den Patienten als reaktive, d. h. durch den Schwindel ausgelöste und bedingte Symptome erlebt und geschildert. Konflikt- und Belastungssituationen, die als Auslöser der Schwindelerkrankung fungieren können, werden selten spontan berichtet und sind den Patienten meist zunächst nicht bewusst. Das erschwert die Diagnose. .


    Hab das ganze aber auch aus eigener Erfahrung mitgemacht und konnte es auch lange Zeit nicht glauben.


    Alles Gute & Grüsse


    Lupo

    hallo lupo

    ja natürlich schließ ich auf keinen fall aus das auch diese variante gibt.


    wie schon gesagt spielt bei sowas die psyche immer irgendwie eine rolle.


    ich wollt damit mehr oder weniger sagen,das viele ärzte,sich auch gar nicht mehr die mühe machen,einen ordentlich zu untersuchen.sondern sofort auf der psychosomatischen schiene fahren.


    das mag in manchen fällen auch zustimmen.aber bestimmt nicht auf jeden.


    es hat ja auch nicht jeder die gleichen symptome.


    ich z.b. hatte nur eine mittelschwere panikattacke als ich das erste mal


    dachte ich bekomm zu wenig luft.und natürlich hatte ich auch angst das irgendwas schlimmes sein kann.aber je mehr ausgeschlossen wurde,desto sicherer war ich mir das mir nix passiert,und desto ruhiger wurde ich.


    ich hatte nie andere symptome.


    ich hab auch meinen arzt gefragt ob ich vielleicht eine somatoforme störung haben könnte,er schloß dies weitestgehend aus.und laut meines wissens müssen dafür bestimmte symptome und verhaltensformen über einen längeren zeitraum vorhanden sein.


    nun ja,aber wir sind uns ja einig das es beide seiten gibt.


    und ich hoffe und wünsche jedem hier viel glück und alles gute.

    Kenn das leider auch :-(

    Hallo Leidensgenossen,


    weiß leider genau wovon ihr redet. Bin wie viele andere von euch auch von Arzt zu Arzt gerannt. Egal welcher Arzt was untersucht hat, es kam jedoch immer nur die Info das ich vollkommen Gesund bin. Die Aussage von vielen Ärzten "Dieses Problem ist dann sicherlich psychischer Natur" hing mir spätestens beim dritten mal zum Hals raus. Hab keinerlei Probleme und kann mir nicht vorstellen, das es daran liegen könnte.


    Was ich jedoch merkwürdig finde ist, dass sobald ich abgelenkt bin die Probleme beim Atmen so gut wie verschwunden sind?


    Naja soll demnächst noch auf eine weitere Sache geprüft werden. Dies heißt Myasthenia gravis.


    Habe euch den Link mal angehangen vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen.


    http://www.dmg-online.de/wasist.html


    Schöne Grüße und haltet durch.


    Jens

    Ich weiß nicht, mir drückt seit einigen Tagen mein Bauch. Es ist so als drücke er sich nach oben weshalb ich manchmal das Gefühl habe deshalb nicht trichtig atmen zu können? Also das rede ich mir sicher nicht ein, dass bemerke ich sogar wenn ich abgelenkt bin. Es stört richtig. Ist das der Darm oder das Zwerchfell was sich da hochdrückt?