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    @ all

    Hallöchen Ihr alle.


    Ich wollte mich ja noch einmal melden wegen der Auswertung des MRT´s. (Hals und Brust WBS) Es verhärtet sich also immer mehr. Es kam hier auch nichts raus. Soweit alles i.O! Wie gesagt ich habe ja ein Termin bei einem Therapeuten und bin auch schon länger bei meinen Psychologen in Behandlung. Werde mich also verstärkt nun darum kümmern. (Gespräche, Sport etc.)


    Trotzdem bleibt die Angst!!!


    Der Arzt fragte mich heute was müsste man denn tun damit ich beruhigt währe...... Ich konnte nichts darauf antworten.... Am liebsten währe es mir wenn jedes einzelne Organ mit einem MRT untersucht werden würde und alle Ärzte auf einmal um mich rum mir bestätigen das körperlich alles i. O. währe.


    Ich weiß das ist wahrscheinlich (sehr wahrscheinlich) krank aber sie ist nun mal da. Aber umso mehr ich mich mit dem Arzt unterhielt war er sich sicher. ICH BRAUCHE HILFE!!!


    Gruß@ all! (haltet die Ohren steif Leute – für mich ist auch jeder Tag fast eine Qual – aber ich lebe nun schon Jahre damit - nicht nur Luftbeschwerden) ;-)

    An agnes und die anderen

    zunächst mal eine Frage an dich agnes, was machst du denn beruflich , da du dich so fachmännisch ausgibst?


    Ob es sich immer um eine Hyperventilation handelt ist fraglich, jedenfalls ist eine Blutgasanalyse wichtig. Daß man eine Psychotherapie, nach Ausschluß körperlicher Erkrankung macht, halte ich auch für unbedingt wichtig. Ich habe die Atembeschwerden auch schon (mit Unterbrechungen) jahrelang.Seit einem Jahr mache ich nun eine Therapie, die mich in der ganzen Problematik unterstützt ,obwohl ich keine psychischen Probleme habe und in einer intakten Familie lebe. Trotzdem gibt es Dinge ,die ein Externer besser beurteilen kann. Also geht diese Richtung auch an, wenngleich es keinesfalls ein Allheilmittel ist.Wichtig is, dass man den richtigen Therapeuten findet.


    Alles Gute

    Also bei mir ist nichts mit Husten und somit auch kein gelblicher Schleim.


    Vielleicht is es bei dir dann doch eher irgendwas mit der Lunge/Bronchien.


    Würde ich vom Arzt abklären lassen, nich dass de da noch was verschleppst und mit ner üblen Lungenentzündung endest...


    Würde ich sagen, so als Laie... ;-D

    ich habe mir diesen Thread jetzt mal grob durchgelesen und finde mich von den Beschwerden 1:1 wieder. Ich muss sagen, dass mir das jetzt schon ein bisschen geholfen hat, da ich "froh" bin (nicht falsch verstehen) das ich nicht der einzigste bin und da es höchstwahrscheinlich auch nichts schwerwiegendes ist. Ich lese hier ziemlich oft das es von der Psyche her kommt.


    Deswegen sollte man aber trotzdem etwas machen, das es weg geht oder? Weil selbst wenn man weiß das es "nur" psychisch ist, ist es ein blödes Gefühl und versaut einem so man schöne Lebenssituationen.


    Daher 2 Fragen:


    Wie kann so etwas psychisch sein? Wie kann man sich etwas einbilden, was der Körper dann "falsch" machen?


    und was sollte man da machen? Zum Hausarzt gehen und zu einem Psychotherapeuthen überweisen lassen?


    Danke schonmal für Antworten!

    @gonz

    du bildest dir die Beschwerden nicht ein,die sind real nur, dass sie halt eben von der Psyche herrühren können.Allerdings solltest du erst abklären lassen, ob es doch einen körperlichen Hintergrund gibt.Beim Hausarzt bzw. beim LU-Facharzt.Danach kannst du weitere Schritte unternehmen.


    Alles Gute


    Elisi

    Also mein Lungenfunktionstest hatte leichte abweichungen und Allergietest war positiv auf Hausstaub hinzu kommt das ich im Zuschnitt arbeite bzw gearbeitet habe im Baumarkt


    Beschwerden sind:


    Immer der Drang tief einatmen zu müssen und auswurf mit gelben schleim dagegen gabs antibiotika hilft nur wenig ne lungenentzündung habe ich hinter mir...


    hab angst das es was schlimmes ist :-( hab erst in 4 wochen einen termin beim Lungenfacharzt :-(

    Atemenge nicht ausschließlich psychisch bedingt

    Hallo,


    ich habe mir dieses Thema mal durchgelesen, weil ich die gleichen Atemprobleme seit ca. 2 Monaten habe.


    Ihr solltet nicht den Fehler machen und alles auf die Psyche schieben, den reale unterschwellige Ursachen veranlassen das vegetative Nervensystem zu bestimmten Maßnahmen und die können Symptome auslösen. Bei einem Menschen, der nie psychische Probleme hatte und bei dem nach Diagnostik organisch zunächst alles OK ist, existieren noch hunderte anderer möglicher Ursachen.


    Ganz kurz zum Thema Atemenge. Grundsätzlich kann diese Herz- oder Lungen-getriggert sein. Wenn dies ausgeschlossen ist, dann gibt es noch die funktionelle Atemenge per Definition. Diese Symptomatik habe ich. Durch eine Nervenentzündung (Herpes Zoster/Neuralgie) verspannt sich meine Atemhilfsmuskulatur und ich kann nur schwer atmen. Lungenfunktionstest, Thorax Lunge ist alles ok.


    Der beschriebene Prozess kann auch psychisch ausgelöst sein, dürfte dann aber nicht permanent, sondern nur phasenweise auftreten.


    So meine Philosophie und Erfahrungen dazu.


    Grüße