ja und da bin ich mir eben nicht so ganz sicher, ich meine, man hat doch diese schiene drin und sie erhöht die eigentliche kaufläche, mit anderen worten man hat die ganze zeit einen unnatürlichen biss...wenn man mit aller kraft zubeisst nachts.


    habe aber ansonsten keine ahnung davon, darum kann ich nur vermuten... aber ich weiss, dass es genug dentallabore gibt sowie die ganze pharmalobby alle gerne geld verdienen...


    mein zahnarzt hat mir nicht gesagt, dass zähneknirschen von verspannungen im ganzen körper resultieren, die wohl zweiterhand psychischer natur sind. aber ne schiene wollte er mir gerne andrehen.

    Hallo Soulti,


    ich kann nur meine Erfahrung schildern. Ich konnte morgens nicht kauen. Erst nach einer Weile vergingen langsam die Schmerzen am Kiefer. Sobald ich einschlafe drücke ich die Zähne fest zusammen oder mahle damit so, dass ich selber davon schon wach geworden bin. Ich hatte auch schon Krankengymnastik um die Kau- und Nackenmuskulatur aufzulockern. Ich hatte Ohrenschmerzen und die kamen nicht vom Ohr sondern von der angespannten Muskulatur. Seit Jahrzehnten kümmere ich mich drum damit es nicht noch schlimmer wird. Die Schiene entlaste zumindest die Zähne, sonst würde ich sie flach abkauen. Ich habe in einigen Jahren mehrere Schienen durchgekaut. Es war schon komisch zu sehen wie dieses feste Hartplastikzeug immer dünner wurde bis es schließlich durchbrach.


    Die Schiene heilt nicht, es lindert und beugt etwas vor. *:)

    Hallo zusammen:-)


    also ich hatte ja geschrieben das ich mal zu meinem hausarzt gehen werde usw...und war ich auch....da gabs immer noch nix neues er hat behauptet es würde ein hyperventilationssyndrom sein...aber ich war mir direkt sicher das es nicht so ist...und bin zu einem kardiologen gegangen...hab ein normales EKG und ein Langzeit EKG gemacht + Herzultraschall und Belastungs EKG...bei allem ausser langzeit ekg war alles okay...mein arzt meint, mein herz schlägt ab und zu zu schnell....und es könnte daran liegen das ich keine oder ( schlechte luft ) bekomme....nehm jetzt tabletten für 8 wochen und wiederhol dann noch mal ein langzeit EKG....hoffe es bezweckt was....wobei ich mir da immer noch nicht so sicher bin:-) aber was ich bei mir zumindest 99,9 % sagen kann, ist das es nicht psychisch ist!!! Ich hoffe das der sick noch mal weg geht...:-)


    Lg

    man macht sich halt zu verrückt. bin kein experte, aber es heisst doch, dass jeder oftmals am tag einen unregelmäßigen herzrhythmus hat. nur wir angstgestörten (darum, hyperventilierung passt doch dazu ?!?) besonders in uns horchen? also müßte im langzeit ekg bei fast jedem ne anomalie auftreten? no idea ob das stimmt.


    bei mir ist das atemproblem quasi mehr oder weniger weg derzeit. aber wie gesagt phasenweise.

    Bei mir sind die Probleme mit dem atmen auch mom. weg. Treibe sogar wieder richtig Sport, habe 7 Kg abgenommen und ernähre mich ein wenig anders. Ich möchte damit aber nicht sagen das es daran liegt oder lag. Dafür habe ich manchmal aber leichten schwindel, schwäche usw. aber ich versuche einfach weiter zu machen weil ich merke das es mir gut tut, es ein schönes Gefühl ist wenn wieder alles passt und es mich dazu noch ablenkt. :)^


    PS: viele psychisch kranke denken das sie es nicht sind. Das ist ja das verrückte !!!!{:(


    Viele Grüße.

    Ich habe das auch shcon seit in paar Jahren..es ist bei mir aber nicht so das es von morgens bis abends da ist...


    es ist bei mir aber auch so das ich versuche tief durch zu atmen es aber irgendwie nicht funktioniert.. bin acuh schon bei allen möglichen ärzten gewesen und es hat keiner was gefunden...ich habs schon aufgegeben in lezter zeit ist es auch wesentlich besser geworden...


    kommt es bei euch plötzlichen, oder ist es immer also jeden tag so???


    bei mir ist es nämlich so das ich z.B nichts tue....und nur mit jemandem rede oder sonst was..und aufeinmal hab ich die probleme mit der atmung.. das ist dann aber spätestens nach einer stunde wieder weg....


    Lg

    @ all

    Ich möchte nicht erst einen neuen Faden eröffnen deswegen hoffe ich es ist okay wenn ich hier schreibe.


    Kurz zu meinem Problem wenn ich mich mittags hinlege und kurz vorm einschlafen bin , ist es so das ich munter werde weil ich nicht richtig Luft bekomme , also es fühlt sich so an als ob die Lungen nur zur hälfte gefüllt sind , ich will weiter einatmen doch es geht nicht , ist wie ein stop dazwischen in dem moment werde ich munter und bekomme panik , das zieht sich dann die ganz zeit bis ich aufstehe , habe schon richtig angst vor dem einschlafen . Was soll ich nur machen ? zusätzlich bekomme ich auch noch muskelzucken wenn ich schlafen will , erschrecke dann immer total.


    Könnt ihr mir helfen ?


    LG rena

    huhu ich bin neu hier.


    ich habe seit einigen wochen ein schlimmes gefühl,so das ich immer versuche teifeinzuatmen.


    habe die woche auch eine therapie angefangen,weil panik usw.


    nehme bachblüten gegen die angst und das hilf auch sehr gut,nur dies blöde luftproblem bekomme ich nicht in den griff.


    ich muss ständig tief einatmen und das stresst ganz schön.


    hatte vor 2 wochen eine op,und blut usw war alles ok.


    bin auch raucher,und habe angst mal einen lungentest zumachen.


    habe dazu schlimme unterleibs probleme,hormone spielen oft verrückt,und einen 2 cm groosen knoten auf der schilddrüse,werte waren ok.l


    ich weiß nicht ob das echt nur reine kopf sache sein könnte,oder ob ich etwas schlimmes auf der lunge habe.


    muss auch den ganzen tag daran denken,eigentlich denke ich nur noch darüber nach.


    kann mir jemand tipps geben was ich machen könnte??


    grüsse wetterhex

    Also bei mir war es latente Einsamkeit. Ich konnte vor Einsamkeit nicht atmen. Wenn ich sport gemacht habe, konnte ich tage- und wochenlang nicht atmen, habe hyperventiliert. Habe das Doktor-Hopping durch und hatte teilweise einen extrem hohen Blutdruck, aber als Sportler beim EKG konnte ich die 375 Watt treten. Zeitweise kein Kaffee mehr möglich, in Stressphasen wäre ich fast zusammengebrochen. Kein Wunder ich hing immer nur in der Bude und hatte meine sozialen Kontakt extrem runtergefahren. Inzwischen taucht es ab und an mal wieder auf, aber sehr abgemildert. Habe eben meine Lebensweise geändert.

    mit dem rauchen will ich auch aufhören,mein mann und ich wollen es schaffen.


    ich bin nicht einsam,habe ein mann und ne gern gesunde tochter,habe aber die letzten jahre viel erlebt.


    vater war trinker,und ist auch daran gestorben usw..


    wenn ich nicht daran denke bekomme auch gut luft,nur besteht mein leben nur darin,mir darüber gedanken zumachen.


    ich schlafe auch nachts gut,also da bekomme ich anscheinent luft.


    ich habe zur zeit auch krankenschein,und einfach zuviel zeit zum nachdenken,also ich denke


    über es luftholen nach.


    ich weiß auch nicht,aber solangsam fängt es ganz schön an mich fertig zumachen,wenn ich


    doch nur mal nicht mehr denken müsste..

    wenn die lunge ohne befund bleibt, unbedingt mal wirbelsäule abchecken lassen. auch selbst darauf achten, ob man im rücken/brustbereich verspannt ist oder nicht. oft ist (vor allem bei jüngeren menschen) ein verhärteter muskel in brust/rücken verantwortlich für atembeschwerden, oder ein ausgerenkter wirbel. verspannungen findet man eben auf keinem röntgenbild oder ct.

    Hallo,


    ich werde bald 30 und lebe schon seit meiner Kindheit mit dem Problem der Atemnot (bekomme schlecht, bzw. zu wenig Luft). Habe diverse Ärzte aufgesucht, die mich durchgecheckt haben und mir mitteilten, dass ich 100% gesund bin. Das Problem sei mein falscher Atemrhythmus (atme nicht aus dem Bauch). Es gibt diverse Literatur, Übungen und Kurse, um den richtigen Atemrhythmus zu erlernen, doch auch mit diesen Hilfsmitteln plagt mich das Problem der Atemnot immer noch.


    Effektive Mittel, die mir am besten helfen, dieses Problem wenigstens ein wenig im Griff zu haben, sind:


    1. Sport, Sport, viel Sport (ich laufe =). Dadurch atme ich automatisch aus dem Bauch.


    2. Nicht so hastig und zuviel auf einen schlag essen, dadurch ist der Bauch nicht so angespannt/voll und eine Bauchatmung ist leichter durchzuführen (ich esse auf den ganzen Tag verteilt).


    3. Sehr gut ist es auch, wenn man Nichtraucher ist. Bringt viele Vorteile, z.B. mehr Kondition bei sportlichen Aktivitäten usw.


    Ich hoffe dass ich mit meinen Erfahrungen weiterhelfen konnte und dass wir alle bald von unseren Leiden befreit werden.


    Gruß


    Starluke

    Hallo zusammen!


    Unglaublich wie viele Menschen hier das gleiche Problem haben!! Bin erstmal sehr froh diesen thread hier gefunden zu haben!! Vor ein paar Jahren hatte ich das gleiche Problem, allerdings nicht ständig sondern eher sporadisch. Also das Gefühl, nicht richtig einatmen zu können, als ob die Luft nicht die ganze Lunge erreichen würde, wie eine Barriere dazwischen. Manchmal kommt Erleichterung beim Gähnen, das klappt aber nicht immer und hält auch nicht lange an. Je mehr ich mich darauf konzentriere desto schlimmer wird es.


    Ich war dann erst beim Hausarzt (alle möglichen Untersuchungen, EKG etc...) und dann beim Lungenspezialisten. Da saß ich irgendwann in diesm Glaskasten und musste Atmen Atmen Atmen...Befund: alles In Ordnung (zu diesem Zeitpunkt hatte ich das Problem aber auch nicht). Dieser Spezialist hat mir dann trotzdem ein Astma-Spray verschrieben - für die "Atemnot-Anfälle". So weit so gut.


    Zwei Nächte später war es dann auch so weit, bin aufgewacht und hab nicht mehr richtig durchatmen können. Spray benutzt und siehe da: es wurde noch schlimmer, hatte kurzzeitig das Gefühl gar nicht mehr atmen zu können.


    Es wurde dann von allein wieder besser.


    Das ist jetzt Jahre her und gestern abend hatte ich das Problem zum ersten Mal wieder. Konnte kaum schlafen und heute Morgen ist es immer noch da. Sehr toll... Bin im Moment auch erkältet (Schnupfen, verschleimter Hals...) und fühl mich insgesamt sehr schwach.


    Ich werd trotzdem nachher mal einen Spaziergang machen und das mit dem in die Tüte atmen probieren (hört sich für mich am plausibelsten an).


    Ich berichte dann.


    Manche von Euch haben das ja STÄNDIG! Also ihr habt mein volles Mitgefühl, ich hoffe sehr dass es sich bei mir wieder gibt. Schlimm finde ich dass wenig Ärzte eine hilfreiche Diagnose stellen können...


    Bis bald liebe Grüße,


    hobbes

    Also hier mein Zwischenbericht: War jetzt spazieren, dabei wurde es etwas besser, aber nicht wirklich... das mit der Tüte hab ich auch versucht, hab da auch wirklich lange ein- und ausgeatmet - hat aber auch nicht wirklich was verändert. (Leider) Vielleicht hat es bei mir doch nichts mit Hyperventilation zu tun...


    Hab mir jetzt ein homöopathisches Nasenspray gekauft und glaube es wirkt schon ein bisschen - ich kann schon wieder freier durch die Nase atmen. UND: ich habe das Gefühl das mit dem Atmen ist nicht mehr ganz so schlimm.


    Ich glaube ich kann einfach nicht richtig durch den Mund atmen und wenn meine Nase nicht ganz frei ist bekomm ich einfach nicht richtig Luft, obwohl ich tief durch den Mund einatme. Schon seltsam, ich glaube ich würde ersticken wenn man mir die Nase auf Dauer zuhalten würde.


    Ich meld mich bei neuen ERkenntnissen nochmal,


    liebe Grüße,


    hobbes

    in die tüte atmen brachte bei mir auch nur bedingt was....habs aber auch nicht richtig versucht, komisches gefühl dabei ka... ich fand singen sehr hilfreich.


    derzeit keine beschwerden zum glück...

    @ wetterhex:

    hör unbedingt auf zu rauchen! Die Angst um dein Leben sollte Motivation genug sein das zu schaffen... (Endlich Nichtraucher von Allen Carr hilft auch ganz gut, jedenfalls wenn man net so dumm ist wie ich wieder anzufangen... danach wirds dann hart wieder aufzuhören, habs aber vor 3 Monatne zum Glück wieder gepackt, hofe diesmal endgültig ;-)