Hi Leute,


    also ich habe dieses Problem seit der Trennung von meiner Freundin.(liegt ungefähr 3-4 Monate zurück)


    Ich hatte während dieser Zeit öfters den Drang tief einatmen zu müssen, obwohl meine Sauerstoffzufuhr/versorgung (aus ärztlicher Sicht) bei 100% lag.


    Jedenfalls bin ich seit ich denken konnte Leistungssportler und spiele bzw spielte seither im Verein. Ich besaß eine große Ausdauer( Außenbahnläufer) und hatte nie Beschwerden was Herz und Atmung angeht.


    Dann habe ich mich vor einem Jahr verletzt und musste ein halbes Jahr pausieren.(Knöchel-und Sprunggelenksbruch + Bänderriss)


    Hab dann nach einer gewissen Zeit wieder mit Fußball angefangen, weil es mein Traum war Fußballer zu werden und ich nicht so einfach aufgeben wollte. Das ganze war dann aber nur halbherzig, weil ich mich nebenbei auf Schule konzentrieren musste und meine Freundin auch ihre Aufmerksamkeit brauchte.


    Feststeht, aus dem engagierten Leistungssportler, wurde ein Tagträumer, der nur ans feiern und rumchillen dachte.-->nebenbei noch Fitness trieb, um seinen Körper zu verschönern^^


    Irgendwann fings dann an mit den Problemen und ich hyperventillierte auf einem Bahnsteig--->Folge:Krankenhaus.


    Später waren Panikattacken auslöser für ständige Atemnot und mit der Zeit bildete ich mir sogar ein, mein Herz sei an dem ganzen Schlamassel schuld.


    Hab mich dann untersuchen lassen und musste mir oft anhören, dass ich kerngesund bin, keine Lungenerkrankungen und ein äußerst gesundes Herz habe!!!


    Um dem bisher verfassten ROMAN ein Ende zu setzen^^, will ich sagen, dass ich denke, dass es an mangelnder Sportaktivität liegt und vieles Kopfsache ist. Denkt euch mal ihr beisst auf eine geschnittene Zitrone.................................da läuft einem sofort die Spucke im Mund zusammen oder nicht?;)


    Ich werde in nächster Zeit mehr Sport treiben, es aber langsam angehen und euch dann berichten, wie sich mein Zustand entwickelt hat! Bis dahin wünsche ich euch tiefe Atemzüge und geb euch mit auf den Weg: Macht euch nicht verrückt!;)


    Peace:)^

    Ich hab dazu ja ne eigene Diskussion gestartet, aber der Thread ist hier ja sehr passend nochmals:


    Ich hatte noch nie Atembeschwerden oder ähnliches. Ich bin 17 Jahre alt, Nichtraucherin, treibe außer Schulsport keinen Sport. Vielleicht ist das als Anmerkung ganz nützlich.


    In den letzten paar Wochen merke ich, dass mir Luft fehlt. Ich habe dann oft den Drang richtig tief durchzuatmen, aber meistens hilft das nur bedingt. Hab irgendwie das Gefühl es geht nicht richtig rein...


    Wenn ich noch ne verstopfte Nase habe, ist es noch schlimmer und es war auch schon so, dass ich mit offenem, trockenen Mund schlafen musste, damit ich atmen kann,


    Allerdings ist es nicht schlimm. Trotzdem meines Erachtens bedenklich... auch was Sport angeht. Kann mir jemand sagen, was da los ist? Danke *:) :-)

    Hallo,


    oh mann bin echt "erleichtert" das ich nicht die einzige mit diesen problemen bin...


    Kann gar nicht sagen wie lang ich diese "Atemnot" schon habe...


    Bei mir sind es auch die gleichen Probleme:


    schweres Einatmen, zwanghaftes gähnen, schwindel, drück im Brustwirbelbereich...in letzter Zeit immer häufiger ein gewisses "Panik" gefühl...das etwas nicht stimme oder ich "sterben" muss...etc.


    Hatte irgenwie schon echt die Panik das ich was am Herzen hab oder so...wie oben schon beschrieben beschlich mich immer mehr das Gefühl ich werde mit 22 jahren sterben...Herzversagen...etc.


    Eigentlich bin ich "kerngesund", war zwar noch nicht beim arzt wegen meinen atemproblemen...aber hatte sonst nie probleme...gehe regelmäßig in fitnesssutdio und habe dort keinerlei atemprobleme...


    Wenn ich abgelenkt bin...oder ich nicht dran denke, atme ich normal...vorallem abends oder in "ruhigen" Situationen tritt das zwanghafte Gähnen und dieses tiefe einatmen auf...


    Würdet ihr zum Arzt gehen? ???Hab hier schon von mehreren "Ärzteodyseen" gelesen...darauf hab ich auch keinen Bock und als verrückt abgestempelt zu werden auch nicht!!!


    Lg


    Cheesy

    Atemprobleme können ja viele Ursachen haben:


    Erkrankung der Lunge (Asthma,...)


    eine Schilddrüsenerkrankung


    Verkrümmung der Wirbelsäule...eine Blockade


    Mangeldurchblutung des Gehirns


    Mangel von Eisen, Magnesium, Calcium


    ausgetrockneter Hals, verstopfte Nase


    Psyche


    Das sind die Krankheitsbilder, die ich weiß...

    Hallo zusammen,


    ich bin schon seit einiger Zeit in einem anderen Forum Leserin, heute zufällig auf dieses gestossen, da ich wegen meiner Atemprobleme gegoogelt habe. Hätte ich schon längst mal tun sollen, denn zum ersten mal stelle ich fest, dass ganz viele andere das gleiche haben wie ich.


    Ich kämpfe seit 26 Jahren um Luft. Mal mehr und mal weniger. Die Symptome sind so, wie hier von vielen beschrieben, kurze Zeit normale Atmung, dann das Gefühl, der Sauerstoff reicht nicht, dann der Versuch, tief einzuatmen, klappt der Versuch, ist kurz Pause, klappt er nicht, muss er wiederholt werden. So geht das dauernd, außer wenn ich schlafe. Bin zu Anfang meiner Beschwerden(da war ich 19) 5 Wochen in einer Lungenklinik gewesen, da niemand etwas mit mir und meiner Atemnot anfangen konnte. Dort wurde viel untersucht, z.B. 2 mal Bronchioskopie, dann Antibiotika usw. Entlassen wurde ich dort mit dem Befund: chronische Bronchitis, der Rest nervlich bedingt. Habe dann autogenes Training versucht, sobald dort aber die Stelle mit der Atmung anfing, musste ich abbrechen.


    Zwischendurch habe ich immer mal eine Weile relative Ruhe , ganz beschwerdefrei bin ich aber nie.


    Vor 2 Jahren fingen dann noch andere Beschwerden an, Schwindel und Panikattacken.


    Bin zur psychosomatischen Reha gewesen und auch in therapeutischer Behandlung. Das hat mir schon Besserung bei den Panickattacken gebracht. Mein Therapeut meint, die Probleme mit der Atmung hätten sich durch die lange Dauer zu einer Zwangsstörung entwickelt und je länger man sowas hat, desto länger braucht es auch, das wieder los zu werden.


    Ich merke, dass es mir immer schlechter geht, wenn ich emotional oder gesundheitlich mehr belastet bin. Momentan habe ich eine Bronchitis und schnappe den ganzen Tag nach Luft. Mir tut schon der ganze Rücken und der Brustkorb weh.


    Ich habe noch nicht alle 50 Seiten hier gelesen, habe aber folgende Frage: Gibt es hier jemanden, der diesen Mist irgendwie in den Griff bekommen hat?


    Ein bischen erleichtert bin ich irgendwie schon, damit nicht allein zu sein, ich habe allerdings noch nie jemanden getroffen, der so komisch atmet wie ich.


    Meine Lebensfreude ist ziemlich am Boden, muss mich dauernd zusammenreissen, damit niemand etwas merkt.


    Ich grüße euch Leidensgenossen.

    Hallo alle zusammen,


    ich bin wirklich froh, dass es nicht nur mir so geht.


    Seit ca. 4-5 Monaten habe ich auch Probleme beim Atmen. Angefangen hat es im Sommer 2008 als mein Freund im Urlaub war.. Mir ging es zu der Zeit ziehmich schlecht, weil ich ihn einige Monate nicht sehen konnte. Ich steigerte mich zu sehr in die Situation hinein und weinte häufig.


    Irgendwann hatte ich das Gefühl, nicht mehr richtig atmen zu können. Ich versuchte immer tiefer zu atmen oder zu gähnen. Als es jedoch nicht ging, bekam ich plötzlich Panik. Und in dem Angstzustand versuchte ich noch schneller zu atmen bis es mir schwindelig wurde und ich das Gefühl hatte umzufallen.


    Mein Vater musste mich um 2.00Uhr ins Krankenhaus fahren. Die Ärztin fragte mich, ob ich in letzter Zeit zu viel Sport getrieben bzw. es übertieben hätte. Sie meinte, das es so etwas wie ein Muskelkater sein könnte.


    Außerdem wurde mein Herz und meine Lunge geröngt. Blut hat man mir auch abgenommen. Es wurde jedoch nichts gefunden.


    Nun ja als es nach einem Monat immer noch nicht besser wurde, beschloss ich zum Hausarzt zu gehen. Er meinte, dass es eine Hyperventilation sei. Manche Menschen würden auf Trauer oder Stress auf dieser Art und Weise reagieren. Er empfahl mir 5 min lang eine Tüte vor die Nase und dem Mund zu halten, falls ich wieder enorme Probleme beim Atmen haben sollte. Anscheinend hat man bei einer Hyperventilation zu viel Sauerstoff im Blut und der Körper würde den Kohlendioxit zu schnell auscheiten. Damit dieser aber im Körper bleibt, muss man den ausgeatmeten Atem wieder einatmen.


    Nun ja inzwischen hat sich es etwas gebessert. Wenn ich nicht daran denke, habe ich auch keine Probleme beim Atmen. Sobald ich jedoch daran denke fängt es wieder an. Ist also ziehmlich psychisch bedingt bei mir.


    Seit ich dieses Problem habe, traue ich mich gar nicht mehr traurige Filme anzuschauen oder traurige Bücher zu lesen, weil ich Angst habe, dass es wieder so schlimm wird.


    Ich möchte, dass es endlich weg geht und hoffe, dass ich das nicht mein Leben lang durchmachen muss.


    - Ist nämlich eine ziehmlich unerträgliche Sache- :-(

    Ach ja noch zu ergänzen:


    - bin 21 J.


    - Nichtraucher/ trinke auch kein Alkohol/ Kaffee


    - mache 2x pro Woche Sport


    - Mein größtes Problem: Ich denk zu viel über Sachen nach und zebreche mir den Kopf darüber.. Manche Sachen gehen mir stundenlang nicht aus dem Kopf. --> Ist nicht gut für die Psyche.. Ich sollte viel relaxter sein. Außerdem bin ich zu emotional..


    - kann kein Blut sehen


    Nun ja solange ich abgelenkt bin und nicht an mein Atemproblem denke, geht es mir gut..


    Irgendwann werde ich gar nicht mehr dran denken ;-)


    Ich versuch viel mit Freunden zu unternehmen, viel zu lachen und das Leben einfach zu genießen.

    Hallo Wiener,


    über das Forum mit dem Phobischen Schwindel bin ich hier her gekommen, den hab ich ja ca. seit zwei Jahren. Habe meine Atemprobleme lange Zeit in den Hintergrund geschoben, weil ich die schon so lange habe und es mir manchmal fast als normal erscheint und ich immer gedacht habe, dass ich nun einfach damit leben muss. So wie es mir aber mal wieder in der letzten Woche ging, will ich eigentlich nicht ewig leben, das macht einfach keinen Spass.


    Also, ich rauche seit kurzem nicht mehr und bin sehr froh darüber. Habe im letzten Jahr bei der Reha schon mal aufgehört aber in einer schwierigen lebenssituation leider wieder angefangen. Diesmal weiss ich, dass ich in diese Falle nicht tappen darf und es wird mir hoffentlch gelingen. Rauchen, wenn man schlecht Luft kriegt und Schwindel hat ist ja auch echt bescheuert.


    Mit dem trinken, das geht so einigermassen.


    Habe jetzt mal unter chronischer Hyperventilation nachgelesen und denke, dass ich dieses Problem habe. Aber wer kümmert sich nun weiter darum? ich kann mir garantiert nicht selbst die richtige Atmung nach der langen Zeit beibringen.


    Wie geht es dir denn?

    auch wenn dieses thema schon sehr alt ist....


    ich hab das auch so wie ihr es beschrieben habt. mal weniger, mal mehr. bei mir hat es geholfen (zumindest wurde es weniger) als ich mich mal einfach ins bett gelegt hab und entspannungs musik gehört hab zzz


    aba ich glaub das is eher psychisch. wobei man ja was ernstes nie ausschließen kann

    hey..


    ich hab ewig die atemproblem bin schon 2 mal umgekippt..mir is städnig schlecht und schwindlig mein blutdruck ist ewig niedrig gerade 100 zu 72...war schon beim arzt die meinen mein herz schlägt zulangsam..morgen nehmen sie blut ab und ich bekomm ein 24stunden ekg...ich hab angst wie sau ich bin doch erst 16....kann das gefährlich sein?!was könnte ich haben?!..weiß jemand was das sein könnte??


    lg carina

    Zitat

    Bei mir wurde vor kurzem das hyperventilationssyndrom festgestellt.und jetzt wollen sie mich mit tabletten vollstopfen.wollte euch fragen ob ihr einen weg wisst wie es auch anders geht ohne tabletten.

    Entspannungsübungen kann ich empfehlen. bin zwar lungenkrank, aber es wurden auch panikattacken mit hyperventilationsstörung festgestellt.


    Übungen die es auch auf cd gibt ....zb


    - progressive muskelentspannung


    - autogenes training


    alles gute


    MoLan