Das kommt ganz auf das Medikament an. Die Sartane z.B. entfalten ihre volle Wirkung erst in ca. 3 Wochen.


    Ich hatte früher, insbesondere bei Ärger oder Angst, auch schon einen Blutdruck von 220/90.


    Bei Aufregung aller Art kann der systolische Wert stark ansteigen, während der diastolische Wert


    relativ normal bleibt. Das ist eigentlich normal. Aber der Blutdruck in Ruhe sollte auch bei einer


    62 - Jährigen möglichst unter 140/90 sein. Das Problem ist, dass man beim Arzt häufig einen


    viel zu hohen Blutdruckwert hat. Das ist bei mir auch so. Ich habe normalerweise Blutdruckwerte


    von 120/70. Aber beim Arzt immer 150/70.


    Am besten ist es, wenn man den Blutdruck zuhause misst. Man muss es allerdings richtig machen.


    Ich denke nicht, dass Du Dir um Deine Mutter solche Sorgen machen musst. An irgendwelche


    Verkalkungen zu denken, egal wo, ist meiner Ansicht nach übertrieben.


    Die Herz-Ultraschalluntersuchung ist sehr aussagekräftig. Wenn diese zusammen mit dem EKG gut war


    steckt kaum etwas Ernstes dahinter. Kopf Hoch !!!!!!

    Hat deine Mutter vom Hausarzt auch ein Blutdruckmessgerät verschrieben bekommen? das würde jetzt nämlich Sinn machen.


    Bitte wenn dann eines mit Oberarmmanschette besorgen und keines fürs Handgelenk die sind meistens sehr ungenau..


    und dann Blutdruck"Tagebuch" schreiben. also 3-5 mal am Tag messen.. und auch dazu notieren ob man grade Treppen gestiegen ist oder sich körperlich betätigt hat, oder eben schon seit mehr als 5 Minuten ruhig am Sofa gesessen hat..


    Wie schon erwähnt wurde ist der Blutdruck beim Arzt oft höher als zu Hause.. ebenso ist der Blutdruck ja doch sehr variabel in der Hinsicht, das er schon alleine wenn du in der Früh aufstehst gleich mal höher ist, als ein paar Sekunden vorher noch liegend im Bett, und ein paar Sekunden später dann auch wieder anders ist ;-)


    Daher machen solche Messungen mehrfach am Tag und über längere Zeit viel Sinn um ein Gefühl für den Blutdruck zu bekommen.. macht auch Sinn um zu sehen ob die Medikation korrekt eingestellt ist usw.


    Mach dir aufjedenfall erstmal nicht so den Kopf.. was "schlimmes" wie du befürchtest ist eher unwahrscheinlich.. schlimm könnte es werden, wenn der Blutdruck unbehandelt über längere zeit zu hoch wäre, aber deine Mama wird jetzt ja behandelt und wird auch alleine schon weil die jetzt Medikamente bekommt öfter beim Arzt "überprüft" ;-)

    Find mal bitte raus wie die heißen. Bluthochdruck an sich kommt oft vor, ohne Vorerkrankungen. Es muss halt das Herz gecheckt werden, und sich die Niere angschaut werden. Sonst, kann man auch mal verschiedene Faktoren im Blutbild anschauen. Großartig viel kann man aber nicht machen, außer verschiedene Medikamente ausprobieren und schauen welche effektiv sind. Das ganze ist auch ein bisschen von Lebensfaktoren abhängig: Gewicht, Stress, Ernährung usw...

    Zitat

    Wie schnell wirken die denn?

    Da ist unterschiedlich.


    Sie kann vielleicht auch zusätzlich zu den Tabletten was tun.


    Manchmal hilft es, das Salz zu reduzieren. Stressabbau. Auch mancher Sport kann helfen. Vielen Menschen hilft es sehr, abzunehmen.


    Es wäre aber ratsam, bevor sie die Medikation unterstützende, weitere Maßnahmen unternimmt, sie sie vorher mit dem Arzt zu besprechen, denn manchmal kann es sonst vorkommen, dass der Blutdruck sogar zu stark absinkt, was auch wiederum gefährlich werden kann.

    Aus Teilen meiner Familie kenne ich das Problem mit dem Blutdruck auch. Bei denen ging es hauptsächlich um Bluthochdruck. Wie hier im Thread auch schon geschildert wurde, kann das einige Ursachen haben. Bei uns ist zum Beispiel der Faktor (psychologischer) Stress ein großes Problem. Die Lösung lag in dem Fall eher auf einer psychiatrischen Hilfe. Also dem generellen Überdenken des alltäglichen Verhaltens usw.


    Der Punkt ist: Je nachdem, welche konkreten Ursachen Bluthochdruck hat, sind verschiedene Mittel dagegen am Stärksten. Wenn es ausschließlich ein physiologisches Problem ist (Übergewicht, Veranlagung, etc.), sind Medikamente oder Hausmittel natürlich die erste Anlaufstelle. Ich habe sogar gelesen, dass der Saft von Roter Beete den Blutdruck senken kann [Link entfernt].


    Das hat von meinen Verwandten keiner probiert, bei uns war es ein Mix aus Therapie und leichter Medikation, die geholfen hat.


    Bist du sicher, dass der Arzt Verkalkung gesagt hat? Was soll denn genau verkalkt sein?


    Der Trip zum Kardiologen ist auf jeden Fall das Beste, was ihr machen könnt. Und bis dahin nicht so viele Sorgen machen. Wenn die Blutwerte spitze sind, ist doch alles im Lot :)

    art. Hypertonie ist der arterielle Bluthochdruck, da bekommt sie ja schon Medikamente..


    und ein Extrasystolisches Herzgeräusch im zweiten Interkostalraum auf beiden Seiten ist hörbar.. das wird vom eben vom Spezialisten dem Internisten abgeklärt, was hier die Ursache sein kann.. ;-)

    Hallo


    Meine Mama war beim Internisten. Sie haben einen Ultraschall gemacht. Sie sagten bei der Herzklappe ist verdickt (Verkalkt). und beim Herz ein kleines Aneurysma. Dazu sagten die aber nichts. Ist sowas gefählich? Das aneurysma. Die verdickung wollen sie beobachten. Man kann damit Leben meinten die. Wegen dem Aneurysma sagten sie nichts