Zitat

    Die Arbeit kannst du dir wirklich ersparen, den die achtel Tablette hat mit Sicherheit keine Wirkung mehr

    Ach, Mönsch, Praxa, Du nimmst mir jede Hoffnung, dass meine 1/36 Beruhigungspille noch wirken könnte........ ;-D


    EndlichNichtraucher, ich hoffe, Dein Arzt weiss von Deinen medikamentösen Experimenten. Mal erhöhst Du, mal reduzierst Du, mal setzt Du ab, dann wieder an. Ich hoffe wirklich, Dein Arzt weiss davon, denn wenn Du mal kollabierst, weil Dein Körper in seiner Verzweiflung einfach nicht mehr weiss, was Sache ist, dann brauchst Du jemanden, der den Notarzt über Deine Experimente informiert... * ironie-off *


    Im Ernst: LASS ES!!! Lass das Experimentieren, tu das, was der Arzt Dir sagt oder rede zumindest mit ihm darüber, dass Du das nicht machen möchtest und welche Alternativen es gibt.


    Dein Blutdruck ist jetzt so niedrig, weil Du es Dir jobmässig besser geht (psychosomatisch), weil Du Urlaub hast und vielleicht hast Du auch einen Virus in Dir (Frösteln etc.). Da geht der Kreislauf oft in die Knie. Daraus zu schliessen, dass Du nun keine Blutdruckmedikamente mehr brauchst, wäre verfrüht. Ich hatte bei einer Virusinfektion schon mal einen Blutdruck von 73:36, was mich aber NICHT veranlasste, meinen Betablocker abzusetzen... ;-)


    Gruss


    Cha-Tu

    Hallo ihr,


    tja also bei meiner Ängstlichkeit wäre der Beruf Chirurg sicherlich der falsche :-) aber ich gebe mir größte Mühe jeden Morgen auf der Küchenplatte das Stück zu Achteln ;-D

    @ Cha-Tu:

    Der hat mir selber gesagt, ich soll wenn ich merke das es mir nicht gut geht und wenn ich merke ich stehe unter "Druck" dann soll ich mehr nehmen, z. Bsp. war ja die Messung während ich krank war und er und ich auch wussten wenn ich wieder zur Arbeit muss dann springt er sicherlich hoch und da habe ich wieder das achteln gelassen :-) und ne Viertel genommen. Ich habe also nun seit sicherlich 1 Monat konstant nie mehr als eine Viertel Tablette genommen, vor dieser einen Woche habe ich 3 Wochen geachtelt , in der Zeit der 24 Stunden Messung war ich auch schon Chirurg und wie gesagt nur während der Arbeit habe ich ne Viertel genommen und nun wieder nen Achtel und wenn ihr alle sagt ein Achtel ist nichts, ja dann brauche ich wohl gar nichts mehr. Wie schleicht man denn nun 1/8 aus ;-D ich nehme an mit gar nichts mehr nehmen ???!!!


    Aber wegen deines Hinweises bzgl. einer Infektion usw, werde ich nun locker bleiben und weiterhin meine 1/8 nehmen , Wirkung hin oder her aber mehr möchte ich nicht nehmen, da wie gesagt auch die 24 Studnen Messung unter 1/8 lief und der Durchschnitt in Ordnung war, wozu also unnötig Tabletten nehmen ??!!

    hat euch schonmal jemand gesagt dass diese automatischen messgeräte die man für 60 oder 70 € in der apotheke kriegt nich wirklich viel taugen? hab mir ja auch eins geholt (visomat, hab ja wenigstens 49 € zurückbekommen von der kk :-) )... und als ich in der sprechstunde war misst die sstd-hilfe mit sonem althergebrachten gerät... werte waren okee, mit meinem immer erheblich zu hoch... scheinbar rausgeworfenes geld...

    Ganz ehrlich: Ich halte von solchen ärztlichen Empfehlungen, einen Betablocker quasi als "Bedarfsmedikament" zu nehmen (mal abzusetzen, reduzieren, etc. NICHTS. Ja, ich halte das nach allem, was ich über Blutdruckmedikamente und besonders über Betablocker weiss, sogar für gefährlich. Aber ok. Der Arzt hat's gesagt, dann mach es... ;-)

    Zitat

    Wie schleicht man denn nun 1/8 aus ;-D ich nehme an mit gar nichts mehr nehmen ???!!!

    Die braucht man nicht mehr auszuschleichen, da gibt es nichts mehr zum Ausschleichen. Oder schleicht man neuerdings homöopathische Mittel aus ;-)


    Falls Du dennoch glaubst, es tun zu müssen: Eine zeitlang nur jeden zweiten Tag eine Achtel, dann einige Tage lang jeden dritten Tag eine Achtel, dann weglassen. So würde ICH das machen.


    Cha-Tu

    Danke Cha-Tu,


    du magst sicherlich recht haben aber der Grund warum ich mir nicht Sorgen mache deshalb ist, dass ich in den 3 Monaten für 3 oder 4 Tage mal ne halbe genommen habe, ansonsten war ich die ganze Zeit auf 1/4 was ja schon sehr wenig ist und dann habe ich experimentiert und achtel die Tablette seit Wochen , mag sein das nichts mehr am wirken ist aber auch heute sind die Werte Ok. Ich werde es weiter beobachten dann werde ich auch die 1/8 nicht mehr nehmen und dann ist das Thema hoffentlich durch. Aber wie gesagt, ich werde es weiter beobachten aber ich werde nicht mehr nehmen wie nen 1/8 denn wie schonmal gesagt die Langzeitmessung erfolgte mit 1/8 und das seit Wochen zuvor und an dem Tag auch und die Werte waren im Mittel OK. Wenn ihr also sagt 1/8 wirkt eh nicht mehr, ja dann habe ich quasi einen Test hinter mir der besagt ich habe auch komplett ohne Medikamente einen normalen Blutdruck.


    Was sehr krass ist, ist nun die Erfahrung wie heftig die Psyche wirkt. Unglaublich. Ich wisst ja nun alles wie das alles anfing, usw, usw. Unglaublich wenn das alles die Psyche war.

    Zitat

    Was sehr krass ist, ist nun die Erfahrung wie heftig die Psyche wirkt. Unglaublich. Ich wisst ja nun alles wie das alles anfing, usw, usw.

    Das "predige" ich ja seit 4 Jahren, aber mir glaubt ja niemand ]:D *:) :)^ :=o

    Hallo nochmal,


    ich will ja echt nicht den Eindruck erwecken, dass ich gerade zu etwas suche um krank zu sein oder ähnliches aber ich wende mich nochmal an euch. Eben gerade messe ich wieder so einen Wert, nur diesmal noch krasser, 108 / 66 , das gibt es doch nicht oder ???


    Was kann das denn sein ?? Ich komme nicht richtig damit klar. Ich bin mit 170/120 beim Arzt gelandet wo alles anfing, ständig zu hoch und Tabletten bekommen. Jetzt habe ich solche Werte


    Das ist doch kein normaler Blutdruck oder ? Ich hatte auch in der Vergangenheit nie. Alles zwischen 120 und 130 und 80 bis 85, das hatte ich früher wo alles oK war aber so tief wie jetzt, ist doch schon sehr komisch.


    Mag für euch bekloppt klingen aber ich traue dem Braten nicht recht und mache mir wenn auch nicht soviel aber schon ein bißchen Sorgen. ICh hoffe ihr haltet mich nicht für völlig bekloppt ":/

    Solche Werte hatte ich während der Schwangerschaft, als meine Schilddrüse samt Hashimoto wahrscheinlich grad total auf dem Kopf stand... aber das nur am Rande, hatte ja schon mal darauf verwiesen. Ansonsten kenne ich mich leider mit Blutdruck nicht so gut aus... LG

    @ Omoze:

    Die war zumindest laut diesen normalen Blutwerten immer wieder in Ordnung. Oder sieht man das nur anders wenn es die Schilddrüse wäre ?


    Also wie gesagt, normale Blutwerte die der Arzt so nimmt um die Schilddrüse zu kontrollieren waren immer OK.

    EndlichNichtraucher

    Super, daß Du jetzt so tolle Werte hast! Offensichtlich geht es Dir ja auch wieder ganz gut! Das freut mich. Ich habe ja hier auch geschrieben, daß ich mit Medikamenten in den Spitzen einen BD 220/120 (immer nur kurz beim Arzt) hatte und jetzt ohne Medikamente habe ich einen Durchschnitts-BD von 140/80. Damit kann ich gut leben. Ist schon komisch, was uns die Psyche für Streiche spielt. Bei mir ist es definitiv die Aufregung, die meinen BD steigen läßt. Oder auch langes vorm Computer sitzen. Bewegung ist immer gut, bei diesem Wetter manchmal etwas langweilig.


    Sag mal, Du merkst es ja, wenn Dein Blutdruck steigt und fühlst Dich schlecht. Ich merke das nicht und bin jedesmal total überrascht.


    L.G. und weiterhin alles Gute

    @ Endlich Nichtraucher:

    Meine Blutwerte liegen alle im sogenannten "Normbereich" und mein Hausarzt würde auch weiter meinen, alles wäre okay. Aber zum Glück bin ich bei einem super Arzt gelandet, Hashi wurde diagnostiziert und mittlerweile habe ich langsam (über 9 Monate) von 25 auf 56,25 Thyroxin gesteigert, nehme Selen und Vitamin D3, und siehe da: Ich bin ein ganz neuer Mensch und auch der Blutdruck ist sich am regulieren. Also, ich würde es evtl. nochmal abklären lassen. VIelleicht ist ja ein Arzt von der top-doc-Liste in Deiner Nähe?


    Hab nochmal zu Beginn Deines Fadens nachgelesen, Blutdruckstörungen kommen oft von Schilddrüsenstörungen, auch die Gewichtszunahme passt dazu und vor allem auch Angst- und Panikattacken (oft schreit der Körper dann sozusagen nach mehr Thyroxin, manchmal ist es auch eine Überfunktion!) und psychische Veränderungen. Und bei Hashimoto "spinnen" z.B. oft auch die Cholesterinwerte.


    Hier nochmal zum Einlesen:


    http://www.schilddruesenpraxis.de/lex_sdkrank_organ.shtml


    http://www.schilddruesenpraxis.de/lex_ueberfunktion.shtml


    http://www.schilddruesenpraxis.de/lexn_hashimo.shtml


    http://www.schilddruesenpraxis.de/lex_fach_unterfkt.shtml


    Auf den Seiten 12 Folgende habe ich auch schon einiges dazu erzählt.


    Dann ist mir noch Dein "Restaurant-Erlebnis" aufgefallen: Es könnte auch entweder mit Jod zusammenhängen (Würze!!), das man bei Hashimoto nicht verträgt, oder aber (wie bei mir) könnte auch noch (dazu) eine Insulinresistenz vorliegen. Die Körperzellen können das Insulin nicht aufnehmen und produzieren viel zu viel davon. Dadurch kommt es zu Unterzuckerungen, die (evtl. auch in Streßsituationen, so ist es bei mir) zu Angst- und Panikattacken führen können. Und ich bin wirklich psychisch stabil. Seit ich mich nach der LOGI-Methode ernähre und versuche Zucker zu reduzieren/meiden, geht es mir viel besser. Zur Diagnose nüchtern IM BLUT!! Blutzucker und Insulin abnehmen und vom Labor den HOMA_Score ausrechnen lassen. Wenn er erhöht ist, liegt eine Insulinresistenz vor. Das Gute: sie lässt sich rückgängig machen, so wie ich es grad beschrieben habe. Hängt auch oft mit Schilddrüse zusammen, da alles im Körper auf dem Kopf steht.


    Und man muss auch schauen, ob die Nebenniere nicht schlapp macht (auch wichtig, wenn man Thyroxin nimmt!):


    http://www.adrenal-fatigue.de/diagnose


    http://www.allergien-behandeln.de/stress/adrenal-fatigue-nebennierenschwaeche/symptome-diagnose/


    Hui, das war jetzt viel auf einmal, aber lies Dir es doch mal in Ruhe durch. Vielleicht wäre echt ein anderer Arzt (evtl. meiner?) sinnvoll? LG

    Hallo Omoze,


    vielen Dank für den sehr sehr aufwendigen Beitrag von dir.


    Ich werde es mir mal bei Gelegenheit durchlesen aber erstmal genieße ich meinen Urlaub :-) Ich hatte genug Stress und werde mich jetzt erholen, den Blutdruck – Blutdruck sein lassen und gut ist.


    Ich möchte ungern von Arzt zu Arzt laufen und ich möchte mich jetzt nicht wieder in die nächste Sache reinsteigern, denn dann drehe ich mich nur im Kreis und komme gar nicht mehr raus.


    Ich sehe bei mir nachwievor den psychischen Aspekt ganz stark, ich habe eigentlich keine Beschwerden, ich hatte noch nie ne schlimme oder schwerere Krankheit , ich habe keine Allergien oder sonstiges. Ich war noch nie (außer Notaufnahme) auch nur 1 ganzen Tag im Krankenhaus, ich habe mir in meinem Leben noch nie was gebrochen, usw, usw.


    Man kann alles in irgendeine Schublade reinstecken und irgendwelchen Sachen zuordnen und wenn ich mir anfange ein paar typische Hashimoto Symptome durchzulesen dann garantiere ich dir bekomme ich mindestens 1-2 davon auch :-D


    Gewichtszunahme = ich habe nach 16 Jahren aufgehört zu rauchen und das bei 2 Schachteln am Tag, ich habe daher viel mehr gegessen und so ist es gekommen. Ich nehme seit ein paar Monaten nun nicht mehr zu aber auch nicht ab. Ich pendele nun in meinem neuen Bereich.


    Panikattacken und Ängste habe ich zeitweise immer wieder gehabt und das im Restaurant war eine. Als ich endlich in meinem "sicheren" Heim war, war alles vorbei. Eine unverträglichkeit hätte nicht zu Hause aufgehört.


    Ich behaupte auch die Psyche kann auch die Schilddrüse durcheinander bringen, soweit ich gelesen habe steht auch Stress im Verdacht Hashimoto auszulösen. Ich glaube ganz stark und nun so stark wie noch nie an die Kraft der Psyche. Mit ihr kann man alles erreichen und alles kaputt machen.


    Wer glücklich und zufrieden ist, der ist meist gesund und ihm fehlt nichts. Andersrum leider auch.


    Deshalb sehe ich zu, dass ich mein Leben wieder genieße, ich fange bald den neuen Job an und dann schauen wir weiter. Solange mir nicht wirklich was fehlt, warum sollte ich da Ärzte weiter aufsuchen. DEr BD ist momentan niedrig aber das pendelt sich sicherlich wieder ein. Ich stand halt lange unter Druck, jetzt ist er weg und dann fällt das schonmal stark in den Keller.


    Als ich aufhörte zu rauchen lag mein Puls von immer um die 80 – 90 auf einen Schlag nach ein paar Tagen bei 55 – 60 manchmal 50 und ich war erschrocken darüber. Nach allen möglichen Tests beim Kardiologen die alle bestätigten das ich gesund bin achtete ich nicht mehr drauf und irgendwann so wie jetzt auch ist er eben in Ruhe um die 60 – 70 und das wars. Eben die Umstellung von rauchen auf nicht mehr rauchen. So denke ich ist das nun mit dem BD auch.


    Danke euch allen nochmals von ganzem Herzen für die so tolle Hilfe und UNterstützung hier !!!!!! @:) @:) @:) :)= :)=

    Haaaaaallllllloooooooo EndlichNichtraucher !!! @:)

    Zitat

    Ich glaube ganz stark und nun so stark wie noch nie an die Kraft der Psyche. Mit ihr kann man alles erreichen und alles kaputt machen.


    Wer glücklich und zufrieden ist, der ist meist gesund und ihm fehlt nichts. Andersrum leider auch.

    Genau so isses !!! :)z

    Zitat

    Deshalb sehe ich zu, dass ich mein Leben wieder genieße, ich fange bald den neuen Job an und dann schauen wir weiter. Solange mir nicht wirklich was fehlt, warum sollte ich da Ärzte weiter aufsuchen. DEr BD ist momentan niedrig aber das pendelt sich sicherlich wieder ein. Ich stand halt lange unter Druck, jetzt ist er weg und dann fällt das schonmal stark in den Keller.

    :)= :)= :)= ....... :)^ :)^ :)^ ........ :)z :)z :)z ....... :)= :)= :)= ...... @:) @:) @:) ...... :)= :)= :)=


    .

    . Herzlichen Glückwunsch !!!

    Ich freu mich soooooooo für Dich !!! Und ich bin stolz auf Dich !!! :)_


    Ich nenn Dich ab sofort nur noch EndlichErkannt !!! ]:D


    Wirst sehn ab sofort gehts aufwärts, genieße Dein Leben und lass es Dir so gut gehen wie nur möglich !!!


    Ich wünsch Dir weiterhin alles Gute und vergiss mal Deinen Blutdruck !!! ;-D


    Gaaaaaaanz herzliche Grüße

    Hey Nichtraucher, freut mich sehr, dass es Dir gerade so gut geht! Es ist auf jeden Fall sehr sinnvoll, dass Du Dich entspannst und alles etwas gelassener siehst. Glückwunsch dazu! Ich merke auch, dass auch mir das gut tut, wenn ich das tue. Ich wünsche Dir weiter alles Gute!


    Sollte aber nochmal eine Zeit kommen, in der Du das Gefühl hast, alles stellt sich auf den Kopf (könnte ja passieren!), denk doch einfach mal an meinen obigen Beitrag (evtl. mal ausdrucken und in die Schublade legen??). Dass Hormone und Psyche so dicht zusammenhängen, hätte ich früher nie gedacht! Und das ewige Ärztegerenne mag ich auch nicht, ich bin bei einer Praxis und mache ansonsten nur mal Laborwerte über den Hausarzt, der Rest läuft per Telefon und Mail.


    Aber wie gesagt, wollte auch nur helfen, wünsche Dir weiter alles Gute und dass Du hoffnungsvoll und mutig in die Zukunft schaust! GLG :-)

    Ich habe gelesen, das unter anderem nicht nur bei rauchern, sondern auch bei ehemaligen Rauchern der Blutdruck erhöht sein kann. Wenn die erste Arterienverkalkung vielleicht schon eingesetzt hat, ist die ja nicht gleich mit dem aufhören des Rauchens verschwunden. Dann zusätzlich Medikamente nehmen kann ja wiederum auch Arterienverkalkung verursachen. Ich würde meinem Körper einfach etwas zeit geben. Der weiß meistens schon von ganz alleine was er zu tun hat. Unterstützend ist natürlich auch wichtig auf die Ernährung zu achten. Auch Fleischkonsum oder anderes kann für Bluthochdruck verantwortlich sein, und gerade wenn man aufhört zu rauchen tendierd man dazu Zeug zu essen, was nicht unbedingt gut für einen ist. Der Körper müsste ja auch unterstützt werden die ganzen Giftstoffe, die sich im Körper duch das Rauchen abgelagert haben (Arterien, Lunge, Blut und und und), wieder aus den Körper zu bringen. Da helfen Medikamante eher nicht. Die unterdrücken dann nur die Symptome. Wenn man aufgehört hat zu rauchen um dann Medikamentenabhängig zu werden macht das ja alles keinen Sinn. Der Sinn sollte bestimmt eher sein eben von gar nichts mehr abhängig zu sein, und dazu gehört eben eine Gesamtumstellung auf ein gesundes Leben (körperlich und seelisch) und dem Körper die Zeit zu geben das hinzubekommen. Man kann nicht erwarten, dass ein Körper, der z.B. 10 Jahre mit Nikotin, Teer usw. versorgt wurde, das in 11 Monaten wieder zurechtbiegen kann.


    Ich selbst habe war nur ... ca. 9 Jahre geraucht, und rauche nun inzwischen seit ... 6 Jahren nicht mehr, aber ich habe mir da keinen Stress gemacht wenn ich dann körperliche Symptome gezeigt habe. Man sagt doch immer, der Körper braucht so um die 20 Jahre um eine verrauchte Lunge wieder in "Normalzustand" zu bekommen. Da muss man sich nicht wundern wenn das auch auswirkungen auf z.B. Sauersoffversorgung des Blutes oder sonstiges hat.


    Ich jedenfalls habe keine Medikamente genommen. Viel wichtiger ist viellleicht wirklich diese Panikanfälle (im Bezug auf Blutdruck oder Beziehung) in Griff zu bekommen.