P.S. Sorry kann nicht editieren,


    ist es möglich, das Atemprobleme, wenn vom Herz kommend, nicht immer gleich sind? Also das sie tagsüber bei Belastung auftreten, in Ruhe besser werden, sich aber zum Abend hin verschlechtern und dann, vielleicht durch die "Belastungen" am Tag ":/, auch in Ruhe, durch Druck auf der Brust, da sind? Oder ist es so, das sie, wenn vom Herz, immer nur bei gleichbleibenden Belastungen auftreten und in Ruhe wieder besser werden? Es ist jetzt der zweite Abend, wo es dann zunimmt. Müßte ich denn dann nicht tagsüber in Ruhe auch Probleme haben?


    LG Carmen

    Liebe Carmen,

    Zitat

    Kennst Du solche Unruhezustände, wenn es Dir vom Herz her nicht gut geht?

    Ja, das kenne ich durchaus, das ist eine Mischung aus psychischem Stress (Angst, Unsicherheit) und körperlichem Stress, denn wenn im Körper etwas sehr lange nicht in Ordnung ist, gerät man auch körperlich unter Stress.

    Zitat

    ist es möglich, das Atemprobleme, wenn vom Herz kommend, nicht immer gleich sind? Also das sie tagsüber bei Belastung auftreten, in Ruhe besser werden, sich aber zum Abend hin verschlechtern und dann, vielleicht durch die "Belastungen" am Tag ":/, auch in Ruhe, durch Druck auf der Brust, da sind?

    Auch das ist möglich. Sind das ausschliesslich Atemprobleme oder auch Druck auf der Brust?

    Zitat

    Oder ist es so, das sie, wenn vom Herz, immer nur bei gleichbleibenden Belastungen auftreten und in Ruhe wieder besser werden?

    Keineswegs. Wenn sich die Herzsituation verändert, verändern sich oft auch die Symptome.

    Zitat

    Es ist jetzt der zweite Abend, wo es dann zunimmt. Müßte ich denn dann nicht tagsüber in Ruhe auch Probleme haben?

    Nicht unbedingt, am Abend ist man ja müde, vom Tag erschöpft, und da kann sich durchaus am Abend zeigen, dass man und/oder das Herz tagsüber einfach dauernd überfordert war.


    Ich antworte nur kurz, sorry, aber ich bin richtig fies erkältet, und mein Gehirn ist "zu".


    Liebe Grüsse


    Cha-Tu

    Lieber Cha-Tu,


    ich danke Dir für Deine Antwort. Es tut mir leid, das es Dir so schlecht geht. :°_ Ich selbst bin, trotz Schniefnasen um mich herum und unterdrücktem Immunsysthem, bisher zum Glück verschont geblieben. Bitte schon Dich, leg Dich ins Bett und ruh Dich aus. Ich drück Dich ganz fest und wünsche Dir von ganzem Herzen Gute Besserung. :)_

    Zitat

    Ja, das kenne ich durchaus

    Was machst Du, wenn das bei Dir auftritt? Ich habe einfach abgewartet, bin irgendwann eingeschlafen, aber es war kein schönes Gefühl innerlich so unruhig zu sein. Eigendlich war ich müde und kaputt.

    Zitat

    Sind das ausschliesslich Atemprobleme oder auch Druck auf der Brust?

    Es ist ein Druck auf der Brust, als wenn ein Gewicht darauf liegt, was ich beim Atmen wegstemmen muss. Dadurch ist das Atmen anstrengend, damit ich genug Luft bekomme. Als hätte ich eine sehr enge Jacke an, wo kein Platz zum Atmen ist. Meine Füße sind dick, das ich kaum mehr in meine Schuhe komme. %-|

    Zitat

    dass man und/oder das Herz tagsüber einfach dauernd überfordert war.

    Ja das kann gut sein. Ich mache nichts anders als sonst, bin aber total fertig, müde, kaputt, schlafe ständig ein.


    Ganz liebe Grüße, Carmen

    Hallo an Carmen, Cha-Tu, Zapperlott und gesternwars! *:)


    Hhhhm, medizinisch kann ich leider dazu nicht viel sagen, aber ich denke natürlich an dich und hoffe, dass sich deine Symptome bald etwas lindern lassen... :)*

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    Aber ich habe so lange dafür gekämpft, das endlich behandelt wird. Wenn ich es jetzt gleich nicht vertrage, traut sich wieder keiner mehr etwas zu tun. Das Medikament konnte ja noch nichtmal anfangen zu wirken. :-(

    Im Moment scheint dich ja die Symptomatik mit dem Herzen mehr zu belasten als die anderen Erkrankungen und falls doch die Nebenwirkungen zur weiteren Verschlechterung deines Zustandes beitragen dann sollte man dahingehend evtl. nochmals die Medikation überdenken.


    Erfolgt denn aktuell schon eine Behandlung auf die neue Verdachtsdiagnose hin?




    Ansonsten haben wir das Unwetter gut überstanden. Aber wir wohnen auch in Stadtnähe und bei uns wurde zum Glück nichts weiter beschädigt...ich fand es eigentlich sogar richtig gemütlich mich abends ins Bettel einzumummeln und dem Sturm zu lauschen... :-)


    LG

    Liebe Carmen,


    danke für die Genesungswünsche.

    Zitat
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    Ja, das kenne ich durchaus

    Was machst Du, wenn das bei Dir auftritt?

    Nichts. Akut kann man da nichts machen, ich warte auch einfach ab, und schlafe meistens darüber ein. Aber das passiert eigentlich nur in Phasen, in denen meine Angina Pectoris leicht instabil wird.

    Zitat
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    Sind das ausschliesslich Atemprobleme oder auch Druck auf der Brust?

    Es ist ein Druck auf der Brust, als wenn ein Gewicht darauf liegt, was ich beim Atmen wegstemmen muss.

    Das deutet meiner Meinung nach auch auf eine Instabilität der AP hin. Auch das Bild einer "zu engen Jacke" würde da passen. Ich weiss aber nicht, wie die Symptome eine Pulmonalhypertonie sind...


    Liebe Grüsse


    Cha-Tu

    Liebe Thyja, Lieber Cha-Tu,


    danke Euch für Eure Antworten. Geht es Dir etwas besser Cha-Tu? :)_

    Zitat

    Erfolgt denn aktuell schon eine Behandlung auf die neue Verdachtsdiagnose hin?

    Nein. Ich sollte erst Betablocker bekommen, die darf ich aber wegen der Mastozytose nicht. Ich sollte nur die Sartandosis verdoppeln, damit der Blutdruck unten bleibt, im Februar LZ-EKG und LZ-Blutdruck und im Mai neuer Termin.

    Zitat

    ...ich fand es eigentlich sogar richtig gemütlich mich abends ins Bettel einzumummeln und dem Sturm zu lauschen...

    Das finde ich auch immer herrlich. Auch bei Gewitter. :)z

    Zitat

    ich warte auch einfach ab, und schlafe meistens darüber ein. Aber das passiert eigentlich nur in Phasen, in denen meine Angina Pectoris leicht instabil wird.

    Es macht mich, im Bezug auf meine Situation, doch etwas nachdenklich, wie sich unsere Berichte/Erfahrungen gleichen. ":/

    Zitat

    Das deutet meiner Meinung nach auch auf eine Instabilität der AP hin.

    Ich bin noch am Verzweifeln :-(. Ich dürfte mit dem Ergebniss des Herzkatheters gar nicht solche Probleme haben. :-/ Ob doch eine Pulmonale Hypertonie vorliegt wird wohl keiner herrausfinden (wollen), vielleicht ja Marburg dann. Und doch kann ich die Schmerzen für mich eindeutig dem Herz zuordnen, wenn ich nach geringster Belastung luftnötig, hustend und mit rasendem Puls da stehe. Es zerreißt mir die Brust, seit gestern auch wieder starker Schmerz im Rücken zwischen den Schulterblättern. :-( Ich habe vorhin, in der Annahme das hoher Blutdruck dafür verantwortlich wäre, mal gemessen, aber er war wieder, wie beim Kardiologen oder Hausarzt, in der Schmerzsituation bei/nach Belastung deutlich niedriger als nach einiger Zeit ausruhen. Vor allem der diastolische Wert fällt von etwa 70 auf manchmal unter 50 ab. ":/


    Habe heute morgen nur meine Tochter zur Schule gefahren, ein ganz klein bisschen Haushalt und dann beim Ausruhen, zwischen anderen Stolperern lange Zeit immer ein langanhaltendes ganz komisches Stolpern, wo ich nur noch Vibrieren in der Brust merke. Ich kann es selbst fühlen, wenn ich dann die Hand auf den Brustkorb lege, mir bleibt dann die Luft weg und mir wird schwindlig. Auch da kommt dieser Druck auf der Brust der mir die Luft nimmt und ist dann, wenn das vibrieren aufhört, wieder weg. Können das auch ES sein, halt nur schnell hintereinander?


    Liebe Grüße Carmen

    Lieber Cha-Tu *:)


    Danke für Deine Antwort. So kann ich meine "Befindlichkeiten" endlich mal richtig zuordnen. Der Wechsel zum Frühlingslüftchen nach dem Sturm hat mich fast aus den Schuhen geholt. Ich kann das einfach nicht ab {:( .


    Solltest Du noch verschnupft sein, reibe Dir Brust und Rücken mt Eukalyptus und Kampfer ein, in die warme Heia und viiiel Holundertee schlürfen. Ich liebe Kampfer, könnte mich daran immer in einen "Rausch riechen".


    Gute Besserung Dir *:)


    Liebe Carmen *:) @:) :)* *:) ,


    Ich wünsche Dir sehr, dass Dein neues Medi der Masto und der Poly den Garaus macht. Zu der Krankheit Deines Herzens kann ich leider so gar nichts sagen. Es klingt für mich so schrecklich. Auch das Du alles so genau hier berichtest, das Du Deine Tochter fährst und den Haushalt machst :)= :)= Ich als Oberangsthase würde mich nicht mehr aus dem Bett trauen und mit der Welt hadern.


    Krankheitserfahrungen konnte ich mit einem geplatzten Aneurysma im Gehirn sammeln. Das ist mir im Sommer 1977 passiert. Hat etwas gedauert, bis es entdeckt wurde, dann musste ich aber auf der Stelle nach HH Eppendorf zur Operation. Hat auch gut geklappt, nur meine rechte Körperhälfte hat etwas mitbekommen und mit dem rechten Ohr höre ich seitdem schlecht. In den ganzen Foren habe ich auch noch nichts passendes gefunden.


    Darf ich trotzdem hin und wieder bei Euch "mitquasseln?" Möchte doch so gern wissen, wie es Euch weiterhin geht.


    An Euch alle liebe Grüsse und gute Besserung,


    gesternwars *:)

    Liebe gesternwars,


    danke für Deine lieben Wünsche.:-D Mir geht´s grad überhaupt nicht gut. Habe jetzt auch in Ruhe oft Schmerzen, starkes Stolpern, kann mich kaum mehr belasten. :-(


    Das was Du über Dein Aneurysma schreibst, klingt ja schrecklich. :°_ Kommen Deine Einschränkungen auf der rechten Seite durch die OP? Ich habe selbst ein 4mm großes Aneurysma im Kopf, auch durch Zufall entdeckt. Im nächsten Frühjahr ist wieder Kontroll-MRT.


    Natürlich sollst Du bei uns mitquasseln. Du bist herzlich willkommen. :)_


    Liebe Grüße, Carmen

    Liebe Carmen,


    es gibt durchaus schmerzhafte ES, bei mir fühlen die sich wie elektrische Schläge an und sind sehr unangenehm. Gottseidank habe ich diese Art nur selten. Und sie können einem auch den Atem nehmen, durchaus. Aber eigentlich immer nur, während sie auftreten. Dauerhafte Luftnot bei ES ist mir nicht bekannt. Wie äussert sich denn das "auf die Luft gehen"?


    Liebe Grüsse


    Cha-Tu

    Lieber Cha-Tu,


    ich danke Dir für Deine Antwort. Wie geht es Dir? :)_

    Zitat

    Wie äussert sich denn das "auf die Luft gehen"?

    Mir bleibt, wenn die ES auftreten, absolut die Luft weg. Und da sie nach Belastung anhaltend auftreten, wird mir durch die Luftnot oder die ES selbst ":/ dann oft sehr schwindlig.


    Ich bin vorhin in der Gemeinschaftspraxis des Hämatologen gewesen. Er selbst hat nur Dienstags Sprechstunde dort und ich habe erst nächsten Dienstag wieder Termin. Dann sind schon wieder 4 Wochen mit dem Medikament rum :-o. Aber ich bekam gestern von einem Labor eine Rechnung über fast 400 Euro für die letzte Blutabnahme vor 4 Wochen. Was für ein Schock kurz vor Weihnachten.


    Ich musste damals unterschreiben, das ich mit einer genetischen Blutuntersuchung einverstanden bin und, laut Rückfrage beim Labor, habe ich damit auch unterschrieben, das ich die Rechnung selbst zahle. ":/ Die Rechnung wurde erst so spät an mich geschickt, das die Frist zur Bezahlung Mitte nächster Woche abgelaufen wäre. Das war mir zu eng. Die Schwester rief heute gleich im Labor an, es fand sich doch ein Überweisungsschein mit dem über die KK abgerechnet werden kann und für mich ist die Rechnung nun gegenstandslos. Erlebt hatten so etwas die Schwestern noch nicht.


    Jedenfalls sprach ich heute bei der Schwester gleich die zunehmenden Herzprobleme an, ob es möglich ist, das diese vom Azathioprin kommen. Sie wußte es nicht, rief aber bei meinem Hämatologen in der Klinik an. Dieser sagte, Azathioprin ab sofort pausieren und wenn es dann nicht bis Sonntag deutlich besser wird, soll ich mich am Sonntag in der Klinik wo er arbeitet und wo auch die Kardiologie ist, vorstellen.


    Liebe Grüße, Carmen

    Liebe Carmen,


    tut mir echt leid, dass es dir nicht besser geht im Moment... :-(


    Was bedeutet es für das weitere Vorgehen, wenn das Medi "pausiert" wird? Will man damit direkte Rückschlüsse auf deinen Krankheitsverlauf herausfinden und perspektivisch auf ein anderes Medi umorientieren? ...oder nur erst mal sehen, ob sich dein Befinden etwas bessert, um es dann erneut mit demselben Medi zu probieren?


    Die Pause ist vllt. aber wirklich angebracht, sollte dein Allgemeinzustand vordergründig aus den NW resultieren dann bessert sich hoffentlich dein Zustand bald... :)* :)*


    LG

    Hallo Ihr Lieben,


    ich danke Euch für Eure lieben Wünsche. :-) Wie es jetzt mit dem Medikament weiter geht, weiß ich nicht.


    Bin gestern zur Kontrolle in der Klinik gewesen. Auf dem Weg dorthin setzte wieder Herzrasen ein. Deshalb sagte die Ärztin in der Klinik zu mir, sie könne mich mit einem Puls von 140 nicht wieder nach Hause lassen. Ich wurde auf die Rhythmologische Station zur mobilen Überwachung gelegt. Aufgrund eines neuen 3/6 Systolikums sah sich die Ärztin genau meine Nägel an und es wurde wieder ein Echo gemacht, welches unverändert zum vorherigen war. Da ich mich heute besser fühlte und der Puls auf 110 runter war (da täuschte ich mich aber, denn dass war aber leider nur in Ruhe so %-| ) fragte ich heute zur Visite, wann ich nach Hause könnte, weil ich von vorherigen Auffenthalten und vom Chefarzt der Station ja wußte, das man sowiso nichts dagegen tun kann. Am Abend vorher hatte es mir auch die Oberärztin so gesagt. Zur Visite sagte nun die Assistenzärztin, ich könne nicht nach Hause, man hätte ja noch gar nichts gegen meine Beschwerden gemacht. Worauf ich sagte, wenn sie das könnte, dann würde ich sicher bleiben.


    Einige Zeit später kam sie wieder und meinte auf einmal sie hätte Rücksprache mit dem Chef der Rhythmologie und dem Hämatologen(der ja auch dort in der Klinik ist) gehalten. Man könne nichts tun,( ich hatte es doch gewusst und diese Wendung geahnt %-| ) die Tachykardie ist nur eine Sinustachykardie, nicht bedrohlich und schlimm, wie ich aus vorherigen Untersuchungen ja wüßte. Meine Beschwerden kämen von meiner Anämie die sich verschlechtert hätte und die müsse man behandeln. Dazu soll ich morgen zum Hämatologen in die Praxis zu einem Eisentest. Dicke Hände und Füße, Luftnot, Schwindel und Schmerzen kämen einfach davon, dass das Herz eben bei Tachykardie nicht mehr so effektiv pumpt, wäre nicht schlimm. Das mag ja sein, aber wenn man es, bei der leichtesten Belastung, immer aushalten muss... ":/ Im Brief steht jetzt:Bei anamnestischer Unverträglichkeit von Ivabradin, Ineffektivität von Diltiazem und bei bestehender Mastozytose möglicher Beeinflussung anderer Medikamentenwirkstoffe von Betablockern, sehen wir aktuell keine Möglichkeit einer medikamentösen Behandlung der Tachykardie.


    Und nu? Das ist die Aussage einer bekannten Herzklinik. Gibt es wirklich keine Möglichkeit? :(v Ich bekam vorhin schon Luftnot und Husten beim Weg zum Parkplatz, habe diesen schmerzhaften Husten jetzt zunehmend bei Belastung. Bin letzte Nacht 3mal durch regelrechte Hustenattacken aufgewacht. Ich dachte ich ersticke. :-( Die Ärztin heute meinte, das könne sie nicht zuordnen. Wenn das Echo in Ordnung war, ist doch eine kardiale Ursache dieses Hustens ausgeschlossen oder?


    Liebe Grüße Carmen

    Liebe Carmen,


    ich bin kein Mediziner/Pharmazeut und kann nicht sagen, ob es weitere Wirkstoffgruppen gibt, die man noch ausprobieren könnte, aber anscheinend ist diese Klinik mit ihrem Latein am Ende. Und da finde ich es richtig (und gegenüber dem Bisherigen ja fast schon ein Fortschritt), dass sie das so sagen und sogar schriftlich fixieren. Bisher hiess es ja immer, Du hast "nichts", jetzt gibt man wenigstens zu, dass sie nicht weiterwissen. Meiner Meinung nach müsstest Du mal in eines der grossen Herzzentren wie Oeynhausen, Hamburg, München,Düsseldorf der Leipzig (warst Du eigentlich schon mal in Leipzig?).

    Zitat

    Wenn das Echo in Ordnung war, ist doch eine kardiale Ursache dieses Hustens ausgeschlossen oder?

    Nein, so kann man das sicherlich nicht sagen. Bei einer Pulmonalen Hypertonie (die ich immer noch im Kopf habe, wenn ich über Deine Geschichte nachdenke...) kann es auch Husten geben. Und auch bei einer beginnenden Herzschwäche, die man noch nicht auf dem Echo eindeutig sehen kann, kann man husten...


    Liebe, aber auch ratlose Grüsse


    Cha-Tu