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    Wie sieht dein Kupferwert aus. Liegt er in einem guten mittleren Bereich oder ist er noch nie getestet worden.

    Ich bin gerade sämtliche mir vorliegende Blutuntersuchungen durchgegangen. Ich befürchte, das wurde noch nie getestet. Oder versteckt sich der Kupferwert hinter einer der vielen Werte, die seltsame Abkürzungen haben?

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    Wie sieht dein B12-Wert aus?

    Bei der letzten Messung lag er bei 346 ng/L [Normwert 211-911]. Der Arzt heute fand den Wert zu niedrig.


    Ein 3/4 Jahr vor dieser Messung lag der Wert bei 377. Da hatte ich dann eine gewisse Zeit lang Vitamin B12 Tabletten nehmen müssen.

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    Das die Infusionen weder verordnet noch gezahlt werden, dass ist sehr ärgerlich. Ich würde bei der Kasse da einmal nachhaken.

    Jetzt bin ich schon so vernebelt...Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen mal nachzufragen. %:| Danke, das werde ich morgen mal machen. Ich muss sowieso noch bei der Krankenkasse vorbei wegen meiner Reha. Da kann ich direkt persönlich nachfragen.

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    Tabletten werden nicht immer gut resorbiert.

    Bei mir kommt noch das Problem hinzu, dass ich die Tabletten nicht gut vertrage. :-X

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    Ich selbst nehme Eisencitrat-Tabletten mit etwas Vitamin-C direkt nach dem Aufstehen und frühstücke dann eine Stunde später.

    Verrätst du mir, was genau das für Tabletten sind? Also wie der Name ist? Ich klammer mich gerade an jeden noch so kleinen Strohhalm.


    Habe grad auch mal nachgeschaut. Mein übliches (und am ehesten verträgliches) Präparat ist Eisen-Sulfat. Das, was ich nicht vertrage Eisen-glycin-sulfat. Dachte immer, es liegt an der Dosierung.

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    Auch mein Sohn hat grenzwertig niedrige MCV- und MCH-Werte, allerdings musste ich arg darum kämpfen, bis man auch die Kupferwerte bestimmte (Ergebnis kommt morgen). Bisherige Begründung: Dafür gibt es keine medizinische Indikation. Als ob Abgeschlagenheit, Dauerkopfschmerzen und Müdigkeit nicht reichen würden........ %-|

    MCV- und MCH-Werte weisen auf Kupfer hin? Sorry, wenn ich so nachfrage. Aber Blutwerte sind nicht mein Spezialgebiet. |-o

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    MCV- und MCH-Werte weisen auf Kupfer hin?

    Nein, eher auf Eisenmangel. Aber wenn man gleichzeitig zum Eisen- auch noch einen Kupfermangel hat, dann würde es doch nichts helfen, nur Eisen zuzuführen. Deshalb hatte ich bei meinem Sohn beides testen lassen.

    Hallo Arya,


    das Präparat ist heißt Lamberts Iron Citrate. Kostet 6,82 bei hundert Tabletten.


    Seltsame Abkürzungen hat der Kupferwert nicht. Ich denke, der ist nicht getestet worden. Es gehören im Grunde mehrere Werte dazu, z.B. das freie Kupfer, um einen Kupferwert genau bestimmen zu können. Das sollte aber ein Arzt wissen. Ich selbst habe eine Kupfermangel gehabt, der im Vollblut bestimmt worden ist, wobei das alleine meist nicht ausreicht, aber bei meiner damaligen Erkrankung, wo ich nicht richtig die Nahrung verdauen konnte, waren alle Werte so niedrig, dass dieser Wert ausgereicht hat. Ich habe Tabletten mit Kupfer eingenommen und Eisentabletten im jeweiligen Abstand und jetzt ist alles im grünen Bereich.


    Mein Arzt hat mir aber auch Infusionen verordnet. Das ist Venofer gewesen. Die kosten für das Präparat selbst, sind nicht so hoch. Aber wenn das Infusionsbesteck, die Behandlung und die Zeit dazukommen, dann ist das wieder etwas anderes.


    Inzwischen komme ich ohne Infusionen seit Jahren gut zurecht.

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    Ich würde bei der Kasse da einmal nachhaken.

    Aussage der Krankenkasse: Bei Frauen liegt der Normalwert des Ferritins zwischen 6 und 120 µg/L. Letzten Sommer lag meiner bei 12. So wie ich mich inzwischen fühle, wird er zwar noch weiter abgefallen sein, aber ob ich bereits unter 6 bin wage ich zu bezweifeln. Wer zum Teufel legt solche Grenzwerte fest? Bei 6 µg/L wird sich doch kein Mensch finden lassen, dem es damit gut geht. :(v


    Wie soll ich denn jetzt am besten vorgehen? Nochmal zu einem anderen Arzt und das Blut untersuchen lassen? Meine bisherigen Ärzte haben sich immer geweigert, wenn man bestimmte Werte überprüfen lassen wollte. Die haben immer nur das gemacht, was sie für sinnvoll erachtet haben. Der Hinweis, dass man nachweislich Vitamin D-Mangel hatte wird dann abgebügelt mit der Begründung, dass ja Sommer ist (bzw. zu dem Zeitpunt war) und man da keinen Vitamin D Mangel haben kann. >:( Hatte ich aber. Ja, auch im Sommer. >:(


    Ich kann doch nicht von Arzt zu Arzt rennen bis ich mal einen finde, der mein Ferritin/Eisen, Kupfer, Vitamin D und B überprüft. Bis auf das Kupfer (was ja noch nie bestimmt wurde) hatte ich in den letzten Jahren bei allen 3 Werten immer einen Mangel. >:(


    Sorry, das musste mal raus. Bin grad echt frustriert. Manche Leute bekommen zig unnötige Therapien in den Arsch geschoben und mir geht es seit Jahren beschissen und niemand nimmt mich ernst und alles was ich versuche bringt keinen Erfolg. :°(

    Das verstehe ich gut, Arya. Und ich finde das ist eine grobe Unterlassungspflicht der Krankenkassen. Man kann sich gesund ernähren und trotzdem erhebliche Mängel haben. Das ist bei mir damals auch der Fall gewesen. Einen neuen Arzt suchen, würde vielleicht trotzdem Sinn machen. Manche haben eine Fortbildung in diesem Bereich gemacht, zwar sind es wenige, aber die gibt es. Labore, die z.B. Vollblutuntersuchungen anbieten, kennen Ärzte, die über sie arbeiten. Da wird auch ein Vitamin-D und ein Ferretinmangel ernst genommen.

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    Meine bisherigen Ärzte haben sich immer geweigert, wenn man bestimmte Werte überprüfen lassen wollte. Die haben immer nur das gemacht, was sie für sinnvoll erachtet haben. Der Hinweis, dass man nachweislich Vitamin D-Mangel hatte wird dann abgebügelt mit der Begründung, dass (...) man im Sommer keinen Vitamin-D-Mangel haben kann.

    Das ist leider falsch - auch im Sommer kann man Vit.-D-Mangel haben. Er sollte sich aber normalerweise bessern, wenn man in der warmen Jahreszeit öfter mal die Mittagssonne an die Haut lässt. (Die Sonne muß hoch genug stehen, damit Vitamin D in der Haut gebildet wird. Kurz vor Sonnenuntergang ist es vielleicht etwas angenehmer, bringt aber in puncto Vit. D fast nichts mehr...)


    Sofern Du bestimmte Blutwerte wissen möchtest, ohne dafür zu zahlen (d.h. auf Kosten der gesetzlichen Krankenkasse), bist Du wohl darauf angewiesen, was der Arzt für richtig hält. Als alternative Möglichkeit kannst Du z.B. direkt zu einem medizinischen Labor gehen (gibt es in vielen größeren Städten), dir dort Blut abnehmen lassen und die Bestimmung der gewünschten Werte selbst zahlen. Die Kosten kann man ja vorher erfragen.


    Die Kenntnis des Vitamin-D-Spiegels im Blut ist übrigens keine zwingende Voraussetzung für die Einnahme von Vitamin D, solange man die Dosis in einem vernünftigen Bereich hält.

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    Und ich finde das ist eine grobe Unterlassungspflicht der Krankenkassen.

    Ich war gestern nochmal persönlich bei der Krankenkasse. Die Dame dort konnte mir wiederum keinen Grenzwert nennen und auch ein Anruf hat bei ihr erstaunlicherweise zu keinem Ergebnis geführt. ":/ Man empfahl mir dort mich mal bei der Kassenärztlichen Vereinigung zu informieren. Mir war gar nicht bewusst, dass die auch für sowas zuständig sind. ":/

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    Einen neuen Arzt suchen, würde vielleicht trotzdem Sinn machen. Manche haben eine Fortbildung in diesem Bereich gemacht, zwar sind es wenige, aber die gibt es.

    Ich war inzwischen schon bei 4 Ärzten deswegen in den letzten 24 Monaten. Und der letzte, bei dem ich diese Woche war, gehörte ja sogar zu diesen Eisenzentren. Also Ahnung sollte er schon haben. Nur hatte ich da eher das Gefühl, dass er damit ne Menge Geld macht. Mein Blut wollte er erst nach/bei der ersten Infusion abnehmen. :(v


    Aber im Endeffekt wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben als noch zu einem fünften Arzt zu gehen.


    Ach man, mich ärgert auch, dass man mir einfach nicht glaubt, dass es "nur" am Eisen (und Vitamin D und B) liegt. Da werden dann zig mal die Schilddrüsenwerte untersucht, weil es anscheinend grad modern ist. Und jedes Mal wird festgestellt, dass die Werte in Ordnung sind. Aber da, wo wirklich ein Mangel besteht, wird nichts dran gemacht. Ich versteh es einfach nicht. :°(

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    Das ist leider falsch - auch im Sommer kann man Vit.-D-Mangel haben.

    Ich weiß, bei mir wurde er ja auch im Sommer (erstmals) festgestellt. Aber obwohl ich das mit Laborbefunden belegen kann, wird es einfach abgebügelt.

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    Als alternative Möglichkeit kannst Du z.B. direkt zu einem medizinischen Labor gehen (gibt es in vielen größeren Städten), dir dort Blut abnehmen lassen und die Bestimmung der gewünschten Werte selbst zahlen. Die Kosten kann man ja vorher erfragen.

    Das wäre grundsätzlich eine Möglichkeit. Aber wie komme ich dann an ein Rezept für die benötigten Medikamente?

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    Die Kenntnis des Vitamin-D-Spiegels im Blut ist übrigens keine zwingende Voraussetzung für die Einnahme von Vitamin D, solange man die Dosis in einem vernünftigen Bereich hält.

    Aber reicht das denn aus, um einen Mangel zu beheben? Als bei mir erstmals ein Vitamin D-Mangel festgestellt wurde (wohlgemerkt im Juni), hatte ich einen Wert von 17 ng/ml. Da wurde mir dann Dekristol verschrieben.

    Es gibt nicht wenige Frauen, die unter einem Ferretinwert von 70 diffusen Haarausfall bekommen. Eine Bekannte von mir hat über 20 Jahre Haarausfall gehabt, war sogar in der Uniklinik bei einem Professor, der sich darauf spezialisiert hatte. Da wurde der niedrige Eisenwert zwar zur Kenntnis genommen, statt dessen hat man ihr ein "Stoffwechselproblem" angedichtet und hochdosiertes Vitamin A empfohlen, welches man noch nicht einmal getestet hatte.


    Bei ihr hat auch ein Hausarzt, der eine entsprechende Fortbildung gemacht hat, die Mängel gefunden und vor allem richtig diagnostiziert. Seitdem nie mehr Haarausfall, es sei denn der Eisenspiegel sinkt wieder, dann nimmt sie Tabeletten und es ist gut.

    So, ich habe nun endlich für nächste Woche einen Termin beim Arzt zur Blutentnahme. Ich hoffe, der lässt sich darauf ein neben dem Eisen/Ferritin auch noch Vitamin D und B zu testen. Das wird wohl wieder eine rumdiskutiererei.


    Inzwischen fällt es selbst auf der Arbeit auf, dass ich dauermüde bin. Werd ständig gefragt, was ich denn gemacht habe, ob ich lang weg war, warum ich so müde und abgeschlagen bin/aussehe. %:|


    Weiß zufällig jemand von euch, was es kostet den Vitamin D Spiegel auf eigene Kosten bestimmen zu lassen? Nur damit ich eine grobe Vorstellung habe, was auf mich zukommt. :-X

    Ich habe dafür aktuell 32€ bezahlt... wobei ich die Rechnung gerade anfechte, da mir auch Blut für eine normale Blutuntersuchung (= Kassenleistung) abgenommen wurde; auf der Rechnung jetzt aber der Posten neben der Vit. D-Bestimmung mit auftaucht.

    Ich habe neue Werte. :-|


    Ferritin: 7,4


    Vitamin D: 12,8 (Referenzwert 31-60)


    B12: 405


    Habe nur telefonisch die Werte durchgesagt bekommen. Alles andere soll soweit super sein. Einzig die Blutsenkung wäre zu hoch. Hab keine Ahnung, was das bedeuten soll. Laut Arzt soll ich mir aber deswegen keine Gedanken machen.


    Die restlichen Werte und fehlende Referenzwerte bekomme ich morgen, wenn ich mir den Ausdruck abhole. Die kann ich dann nachliefern, wenn was fehlt.


    Bezüglich des Eisens bekomme ich, mal wieder, nichts verschrieben. Keine Tabletten, keine Infusion, kein nix. :(v Mein Wert ist noch nicht niedrig genug, damit ich etwas auf Rezept bekomme. Aber ich soll mir aus der Apotheke selbst was besorgen und die nächsten 3 Monate täglich eine Tablette nehmen. Ist ja nicht so, als ob ich das die letzten Jahre schon gemacht hätte und trotzdem sinken die Werte immer weiter. :(v


    Gegen den Vitamin D-Mangel bekomm ich Dekristol verschrieben. Da bin ich ja immerhin unter dem Grenzwert.


    Ach man, ich bin irgendwie total enttäuscht. Die Werte sinken immer weiter, aber keiner hilft mir. :°(


    Was kann ich denn jetzt noch tun?

    So, habe jetzt auch die gesamten Werte zur Hand. Ich verstehe echt nicht, wieso ich keine Eisentabletten bekomme. Der Referenzbereich laut Laborbericht liegt bei 10-291 µg/L. Ich habe 7,4 µg/L. Das ist unter dem dort angegebenen Grenzwert. Warum bekomme ich dann nichts?


    Habe es heute auch mal bei der Kassenärztlichen Vereinigung versucht. Dahin hat mich meine Krankenversicherung verwiesen (da die meinten, dass dafür die Kassenärztliche Vereinigung zuständig für ist). Die meinten nur, dass man erst eine orale Therapie machen muss und wenn das nicht wirkt und man vorher die Tabletten bezahlt bekam, bekommt man auch die Infusionen bezahlt. Aber ich bekomm ja noch nicht mal die Tabletten bezahlt. Wie niedrig muss der beschissene Wert denn noch sinken? Und ist ja nicht so, dass ich noch nie Tabletten genommen habe. Nur hat das in all den Jahren nix gebracht. Man, ich bin so sauer. >:(

    Ich habe nie Tabletten bezahlt bekommen (sind ja auch nicht teuer!) - aber die Infusionen bei meiner Hausärztin waren kein Problem angesichts extrem niedriger Werte und ziemlicher Probleme mit den Tabletten...

    Heute ist Tag 1 der x-ten Eisenkur. Laut Arzt soll ich 3 Monate lang täglich 1 Tablette nehmen. In früheren Zeiten sollte ich (bei anderen Ärzten) 2 Mal täglich eine Tablette nehmen. So werde ich das jetzt wohl auch machen, solange ich die Tabletten vertrage.


    Hat jemand Empfehlungen für die Dosierung des Dekristols? Der Arzt hat keine Angaben gemacht und der Herr in der Apotheke kannte das Präparat gar nicht und konnte mir auch nicht weiter helfen. Ich meine mich zu erinnern, dass man das einmal die Woche nehmen sollte. ":/ In der Packungsbeilage steht nur, dass man es nach Absprache mit dem Arzt einnehmen soll. Außer ich habe etwas überlesen. %:|

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    aber die Infusionen bei meiner Hausärztin waren kein Problem angesichts extrem niedriger Werte und ziemlicher Probleme mit den Tabletten...

    Auch auf die Gefahr hin, dass du es bereits mal erwähnt hast, wo lag denn dein Wert? Hat die Krankenversicherung da Probleme gemacht?

    Mein Ferritin lag bei um die 5 damals und ich war ziemlich fertig. Ärztin hat das Ferrlecit verschrieben, ich in der Apotheke geholt und die in Praxis gebracht. Und los ging's mit den Infusionen. Meine KK hat da nie irgendwie nachgehakt. Mein Arzt hier (leider bin ich 300km umgezogen) macht die Infusionen nicht, weil "zu gefährlich". Tja... Meine alte HÄ hat aber gesagt, ich solle ggf. einfach reinkommen, wenn ich mal in der Gegend bin, dann könnten wir einfach mal so eine Infusion machen.


    Dekristol:


    Komme gerade vom Arzt, da 3. Erkältung in 4 Monaten. Mein Vit. D ist im Keller (4,8 bei Mindestwert lt. Labor von 30) und er empfiehlt Dekristol 1x pro Woche, im ersten Monat auch alle 2-3 Tage. Da ich die Dinger nicht runterbekomme, gehe ich jetzt auf 1000 IE Vigantoletten und davon 3 Stück pro Tag.

    Eisen nehme ich mittlerweile übrigens durchgängig (mal 1-2 Tage nicht). Komme mit den niedrig dosierten Ferrosanol duodenal mite relativ gut klar; muss nur viel trinken. Und siehe da, mein Wert hält sch tapfer an der unteren Grenze des Normbereichs.