Ergebniss Echokardiographie

    Hallo Leute, ich habe mal eine Frage bezüglich der Interpretation der EK-Parameter.

    Ich habe am 06.09. ein Herzecho und Belastungs-EKG bekommen mit einer guten Prognose, keine Einschränkung im Ausdauersport, selbst Training für Coopertest etc. wird befürwortet, einzig soll ich maximale Kraftanstrengungen (Maximalkrafttraining) möglichst meiden - verboten ist es aber nicht.

    So, zum Herzecho:

    09.2017 wurden folgende WErte ermittelt:

    LVEDD: 52 mm, LA: 45 mm, Aorta: 29 mm, IVS: 12 mm, LVPW: 13 mm, EF: 62%

    09.2018 (also das akutelle) folgende Werte:

    LVEDD: 52 mm, LA: 52 mm, Aorta: 27 mm, IVS: 10 mm, LVPW 10 mm, EF: 55 %

    Nun meine Frage, wie habe ich die Werte und die Veränderungen im Laufe des Jahres einzuschätzen? Gerade dass der EF um 7 % gesunken ist, meine Leistungsfähigkeit und Kondition aber im gleichen Zeitraum gestiegen ist wundert mich doch sehr. Ebenso das der Linke Vorhof (LA) von 45 auf 52 gestiegen ist. Kann mir da mal jemand weiterhelfen?


    Zum Belastungs-EKG:

    2017 noch auf dem Fahrrad-Ergometer, dieses Jahr auf dem Laufband-Ergometer somit nicht wirklich vergleichbar. DAs aktuelle EKG hat ergeben:

    Laufbandbelastung von 1,0 - 13,7 METs(158 % der Sollleistung), HFQ von 80 auf 158, Blutdruck von 130/80 auf 170/140, Abbruch wegen Ermüdung, Borgskala 18, keine Angina Pectoris. Unter durchgehender rechtsventrikulärer Stimulation keine Ischämieverdächtigen Erregungsrückbildungsstörungen bei fehlender Änderung der vorgeschriebenen nicht ischämietypischen EKG-Veränderungen bei ERBS, keine Herzrythmusstörungen, bei sicher nicht erreichter Ausbelastung. Ich bekomme morgen noch mal den maximal erreichten Puls (die 158 sind wohl iwi bereinigt) und bei den METs muß ich auch noch mal fragen weil das wären ca. 18 km/h, das Laufband hat mir aber nur 13 angezeigt.

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