as ist ja schön gut und recht, aber ein teil von uns nimmt ja noch gar kein Marcumar, von was ernährst du dich eigendlich noch? Vitamin K ist sogar in Brot Kartoffeln eier Salat Erbsen Bohnen eigendlich in allem sogar in Äpfeln wenn auch etwas weniger in 100 g ca 4 µg, ein Mensch sollte ca 75-80µg zu sich nehmen. Vollkornbrot ist auch nicht wenig drin also vermeiden geht sowiso nicht aber eben wie sieht es aus wenn man kein Marcumar nimmt, das ist doch das Interessante was ist dann? Es heißt ja auch das man sich vitaminreich und Nährwert ernähren soll also wie soll das gehen Na Fragen über fragen ist doch alles ziemlich kompliziert oder? Trotzdem liebe grüße


    Wie gesagt: Wenn ihr dem Körper nicht genug Vitamin K zuführt, bildet er seine Mindestdosis selber.


    Im Prinzip ist das mit Marcumar sogar einfacher. Leute, die freiwillig ständig Kohlsorten essen, können dann auch ihre Marcumardosis anpassen.


    Ich hab das Marcumar nun selbst an meine Nahrungsgewohnheiten angepasst.


    (Eine Krankenschwester in der Gerinnungsambulanz sagte am Anfang zu mir: Sie sollen nicht ihr Leben an das Marcumar anpassen, sondern das Marcumar an ihr Leben...)


    Das aber könnt ihr nicht. Also könnt ihr höchstens schauen, dass ihr bei dem, was ihr esst, nicht großartig über den hier angegebenen Wert kommt. Und dazu (könnt ihr selber googeln) gibt es ja Tabellen, wo drin steht, wie viel Vitamin K in den verschiedenen Sachen drin ist.

    Ich wünsch euch viel Glück, dass ihr das hinbekommt ohne ne Thrombose zu kriegen.


    Gruß


    Corinna

    Hallo Whizzkid1

    Also ich war bei 2 verschiedenen Ärzten und jeder erzählte mir was anderes wie gesagt der eine sagte auf Vitamin K aufpassen der andere meinte wäre egal ich glaub wir sind alle gleich schlau! das dein Arzt sich den Bericht näher anschaut(den hast du mir auch mal geschickt) finde ich aber schon mal wirklich hilfreich. Bin noch gespannt was Vincentina zu diesem Thema herausfindet. Würde ich vielleicht noch eher glauben als das was Ärzte sagen irgendwie ist mein Vertrauen zu den Ärzten mitlerweile ziemlich gestört:-( Na ja ich wünsche uns alles ein Thrombosefreies leben und viel viel viel Gesundheit und Glück also bis dann liebe Grüße

    hallo, ich bin 31 jahre alt und bin auf der suche nach informationen auf diese seite gestoßen. toll, das man sich mit anderen menschen in gleicher lebenslage austauschen kann. eigentlich weiß ich noch nicht viel über das faktor 5 leiden, denn mein arzt hat es mir erst heute mitgeteilt. ich hatte im august eine lungenemblie, die ich zum glück gut überstanden habe. nun trage ich t-strümpfe und nehme seit 1 woche macumar. mein quick liegt jetzt bei 42. vorher habe ich gespritzt. im november soll ich noch in die uniklinik kiel zu einer untersuchung. natürlich habe ich angst, was noch alles auf mich zukommen kann. kann mir jemand näheres erzählen? muss ich meine ernährung umstellen? die pille habe ich bereits abgesetzt und das rauchen aufgegeben.


    sandyblitz

    @ sandyblitz,

    die wichtigen Schritte hast du ja schon gemacht wie Rauchen aufgehört und Pille abgesetzt. Hattest du sofort eine Lungenemboie? woran hast du das denn gemerkt? Gott sei dank hast du alles gut überstanden:)* und was für ein Faktor v typ bist du hetero oder homozygot? Ich weiß auch nicht wirklich viel darüber außer das was man im Internet allgemein so liest und da wiederspricht sich ja auch einiges. Also Herzlich Willkommen im Club @:)

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    Mein Arzt hat mir klar zu verstehen gegeben, dass ich ganz normal Grünzeug essen kann. In Maßen, nicht übertrieben... dann passiert NIX. Würde man jeden 2. Tag nur einen grünes-Gemüse-Tag einlegen, dann würde es sich evtl. auf die Werte auswirken. Aber sonst, NEIN.


    Ich vertraue ihm da und esse ganz normal meine Portionen Gemüse am Tag.


    Man sollte sich nicht allzu verrückt damit machen: p>

    Liebe Grüße!!!

    Hallo Julia, und natürlich alle anderen,


    habe mir den Link von der DGE mal angeschaut und genau das habe ich damals in meinem Studium vor 6 jahren auch gelernt und das werde ich selbst auch so praktizieren, auch wenn ich Marcumar mal nehmen müsste: ausgewogene Mischkost, natürlich keine Salat und Kohlexszesse und Innereien mag ich eh nicht.


    Wie sollte ich sonst meine Blutfettwerte okay halten ohne Gemüse und Obst? Wie soll ich meinen Körper vor anderen ernährungsbedingten Krankheiten schützen, die vielleicht sogar eher mein Leben beeinträchtigen können als eine T. Also ich spreche jetzt für mich als Patientin, die noch keine T oder LE oder etwas anderes mit Gerinnungsstörung hatte. Was ich mache, wenn es akut sein sollte, weiß ich jetzt auch noch nicht genau.


    Die unterschiedlichen Meinungen der Ärzte kommen vielfach auch davon, dass Medizinstudenten nicht zwingend Ernährungsmedizin machen müssen- viele haben nur 1 Semester und - mit Verlaub- wie bei allen anderen medizinischen oder wissenschaftlichen Fragen spielen Überzeugungen auch eine Rolle, welchen Professor man hatte, ob man selbst eher streng ist mit Ernährungsfragen. Ich hoffe ich bin jetzt niemanden auf die Füsse getreten oder habe die Forumsregeln verletzt, aber ich wollte einfach mal meine persönliche Meinung zu dem Theme anbringen.


    Alles Liebe soweit und: ich bin auch froh, dass man hier im Forum die Mglichkeit hat, sich auszutauschen, das beruhigt schon sehr. Auch wenn man liest, dass es noch mehr "kleine" Damen hier gibt, die ganz selbstbewußt auf hohe Hacken verzichten (der Mist ist nur, meine Freund ist über 1,90m... aber naja, das sieht auch mit hohen Schuhen neben ihm seltsam aus!)


    ;-)


    Viel Energie für euch, Micha

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