Vor dem Verschreiben eines hormonellen Verhütungsmittels sollte eine gründliche Anamnese erfolgen. Thrombosen, bekannte genetische Veranlagung und weitere Risikofaktoren (Rauchen, Übergewicht, etc) sollten bei einem vernünftigen Arzt dann dafür sorgen das er von einer Verschreibung absieht.

    Zitat

    Steht eigentlich irgendwo im Beipackzettel von Pillen & Co, dass bei einer genetischen Veranlagerung mit erhöhtem Thromboserisiko wie bei Faktor V etc. dieses oder jenes Präparat nicht genommen werden darf??

    Das steht in jeder Packungsbeilage. Hier mal als Beispiel die der Yasmin:

    @ Aleonor

    danke!


    Dann muss ich das wohl damals übersehen haben. Aber woher soll man auch wissen ob man eine genetische Veranlagerung hat, wenn vor der Verschreibung der Pille kein Test gemacht wird? In unserer Familie hatte keiner vorher eine Thrombose. Ers später hat sich herausgestellt, dass mein Vater Faktor V hat. Ich bin zudem schlank und rauche auch nicht!

    @ alle Anderen

    Ich kann den Anderen auch nur NFP empfehlen. Klappt bei mir seit 1 1/2 Jahren super! Und das Risiko Hormone zu nehmen, obwohl man schon weiss das Faktor V oder ähnliches vorliegt finde ich sehr riskant!


    Ich kann von Glück sagen, dass ich noch lebe..


    Am Donnerstag in ,die Zeit' erschienener Artikel:


    http://www.cbgnetwork.de/downloads/ZEIT_Klagen_gegen_Bayer.pdf