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    @ Optimismus

    Im anderen Faden wurde es mir gerade genau erklärt.


    Die beiden Fäden wurden zwischenzeitlich zusammengelegt.


    Spritzen ist auch ein kleiner chirurgischer Eingriff und chirurgische Eingriffe sollte man bei Marcumar-Einnahme unterlassen. Da ist mir gerade ein Licht aufgegangen.


    Dieser zwischenzeitlich gelöschte Hinweis ist fachlich falsch. Das Spritzen von Insulin ist bei einem Typ-1-Diabetes nicht zu umgehen und auch bei einem Marcumarpatienten ohne weiteres möglich.


    Vielen vielen Dank euch allen@:)

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    Gina - das im anderen Faden stimmt so nicht ganz. Schau mal hier. Intramuskuläre Injektionen sollten möglichst unterlassen werden. Insulin spritzt man aber subcutan, das heisst unter die Haut.


    Marcoumar kann bei gleichzeitiger Anwendung die Wirkung von Sulfonylharnstoffen verstärken (Hypoglykämiegefahr)! Da Dein Freund aber TypI-Diabetiker ist, stelle ich es mir sehr schwer vor, dass diese Tabletten Wirkung zeigen. TypI produziert ja kein Insulin mehr und kann auch nicht durch entsprechende Tabletten angekickt werden. DARUM spritzen TypI-Diabetiker ja Insulin.


    Metformin ist zwar kein Sulfonylharnstoff, aber es wurde eindeutig für TypII-Diabetiker entwickelt.


    Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren, falls das alles kreuzfalsch sein sollte.

    Zitat

    TypI produziert ja kein Insulin mehr

    Merkwürdigerweise produziert er seit der Lungenembolie und der anschließenden Behandlung wieder Insulin.


    Ich verstehe das allerdings auch nicht.


    Ich bin mir auch nicht sicher, ob es wirklich Metformin-Tabletten sind, die er einnehmen muss. Den Namen des Präparates konnte er mir ja bis jetzt noch nicht sagen.

    Zitat

    Intramuskuläre Injektionen sollten möglichst unterlassen werden. Insulin spritzt man aber subcutan, das heisst unter die Haut.

    Bist du sicher, dass jeder Laie ausschließen kann, dass er da nicht doch mal aus Versehen intramuskulär spritzt, also einen Muskel treffen kann? Ich jedenfalls wüsste nicht, an welche Stellen ich keinesfalls spritzen dürfte.

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    Zitat

    In deutschland ist die Diabetestherapie von diabetes 1 bzw. 2 etc zwar sehr auf Insulinspritzen fixiert, ist aber generell (vgl Blutzuckermessen) verzichtbar.


    [Zitat aus einem zwischenzeitlich gelöschten Beitrag]

    STOP!!!!


    Jetzt wird es gefährlich! KEIN Typ-1-Diabetiker kann auf Insulin verzichten. Für Typ-2er mag das gelten, für Typ 1 sind solche Aussagen LEBENSGEFÄHRLICH! Orale Antidiabetika für Typ-1 GIBT es NICHT!!! Daher ist der obige Link völlig unsinnig, da es hier um einen Typ-1er geht.


    http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Diabetes/Therapie/Diabetes-mellitus-Typ-1-Therap-7642.html


    http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus#Vergleich_von_Typ_1_und_Typ_2


    Systematiker, bei aller Wertschätzung, die ich für Dich habe, aber Du solltest solche Aussagen wirklich nur machen, wenn Du 100% sicher bist, dass das richtig ist, was Du sagst. Ich bin Diabetiker, bin Mitglied der Deutschen Diabetes Gesellschaft und mir ist KEIN Fall bekannt, bei dem bei einem Typ 1er Insulin verzichtbar wäre. Deren Bauchspeicheldrüse produziert aufgrund einer Autoimmunkrankheit (!!!) kein bzw. maximal Spuren Insulin mehr und sie STERBEN daran, wenn sie kein Insulin zuführen. Bei einem Typ 2er ist das anders, da wirken anfangs auch noch orale Antidiabetika, aber das sind zwei völlig verschiedene Krankheiten!!!


    Mensch, Leute, Ihr habt hier VERANTWORTUNG für das, was Ihr schreibt...


    Cha-Tu