Haarspray und Lunge

    Hallo,


    seit bereits etwa 4-5 Jahren benutze ich täglich Haarspray in einer kleinen Toilette jeden Morgen ohne mir wirklich Gedanken drüber zu machen, wie schädlich das sein könnte.


    Ich werde künftig nur noch Wachs oder ähnliches verwenden. Trotzdem frage ich mich, kann meine Lunge irreversibel beschädigt worden sein? Falls kleine Aerosole/Fasern in Poren meiner Lunge eingedrungen sind oder sich wo abgelagert haben, baut der Körper diese in der Lunge ab?


    Ich hatte immer mal wieder das Gefühl, schlecht Luft zu bekommen, was aber andererseits an Panikattacken liegen kann, die ich ab und zu habe.


    Ich war vor etwa einem halben Jahr beim Arzt und habe einen Lungenkapazitätstest gemacht (mit pusten etc.). Scheint alles in Ordnung zu sein. Der Arzt meinte nur einmal "der Wert, ach der ist schon in Ordnung".


    Ich habe allerdings das Gefühl ich kann nicht mehr so weit ausatmen wie früher, wedet lange die Luft anhalten.


    Kann es sein, dass sich viel in der Lunge angelagert hat?


    Frohes neues Jahr und LG

  • 4 Antworten

    Laut meinem Psychologen ist es möglich (also ich denke schon). Ich kämpf dagegen an und arbeite an mir. Aber abgesehen davon, ich habe halt immer viel Spray genommen und meine das ganz sachlich. Klar mache ich mir leicht Sorgen.

    Seit Jahrzehnten sprühen sich das Frauen Dosenweise auf ihre Haare.


    Und noch nie ist in irgendeiner Weise der Verdacht aufgekommen, das könne irgendwie schlecht für die Lunge sein.


    Fasern sind da nicht drin, minimale Spuren von Haarspray könnte die Lunge einfach abbauen.


    Konzentriere deine Energie lieber auf dein Angstproblem.


    Und.... wozu braucht ein Mann Haarspray? :-)

    Na, gesund ist das Zeug nun auch nicht. Dazu sind Betonfrisuren eigentlich auch out.


    Bei jeglichem Spray, sofern ich überhaupt was benutze, halte ich mal kurz die Luft an und verlasse sofort die Örtlichkeit.


    Und ansonsten ist das ganze Leben gefährlich.


    Was nimmt dir denn im übertragenen Sinne die Luft zum atmen? Wo liegt das wirkliche Problem?