Hatte am 15.10.08 eine laparoskopische Sigmaresektion wegen immer wiederkehrender Entzündungen.


    Der Chirurg im Krankenhaus meinte vor der OP dass meine Urinbefunde evtl. mit den Entzündungen am Darm im Zusammenhang stehen könnten. Laut dem OP-Bericht mussten embryonale Verwachsungen gelöst werden und die Entzündungen imponierten wie postentzündliche Residuen. Die Sigmaschleife war langstreckig narbig mit dem li. Unterbauch bzw. der Bauchwand adhärent.


    In ein paar Wochen werde ich meinen Urin mal wieder untersuchen lassen und bin dann gespannt was dabei rauskommt. Wäre ja Klasse wenn dieses Problem mit der OP auch gelöst worden wäre.;-)

    Der Urin-Teststreifen zeigt nach wie vor ERy/Hb +++, bei der mikroskopischen Untersuchung sind keine Ery's zu finden.


    In der Zwischenzeit wurde noch eine Durchflusszytometrie veranlasst und da stand folgendes:

    Zitat

    PNH Phaenotypisierung:


    Es wurden die GPI (Glycosylphosphatidylinositol)-verankerten Oberflächenmarker CD 14 auf Monozyten, CD55, CD59 auf Erythrozyten und CD59 auf Retikulozyten markiert. Die Antigenexpression war n o r m a l .


    Eine verminderte Expression dieser GPI-verankerten Oberflächenantigene, wie sie bei PNH vorkommt, konnte nicht gefunden werden.

    Bei mir liegt also nichts krankhaftes vor und die Teststreifenbefunde sind halt nun mal so.