Halsschlagader

    Hallo,


    habe schon lange einen geschwollenen lymphknoten in der größe von einem cm auf der rechten halsseite direkt auf der Halsschlagader. Dieser wurde bereits durch ultraschall untersucht und als normal befunden. Nun zu meiner Frage, aufgrund von Krebsangst hab ich vor besagter Untersuchung immer wieder massiv darauf rumgedrückt. Oft schon fast zwanghaft mehrere Stunden am Tag. Letzte Woche war es wieder soweit und seit dem hab ich gelegentlich Schwindelanfälle und morgens ein deutlich wahrnehmbares Rauschen im Ohr. Dies kann aber auch in Zusammenhang mit meiner Angststörung stehen, durch welche ich diese Symptome bereits kenne. Nun mach ich mir aber Sorgen durch das ewige rumgedrücke meine Halsschlagader beschädigt wurde. Ist dies durch teilweise wirklich andauerndes und starkes rumdrücken überhaupt möglich?


    Danke im Vorraus

  • 4 Antworten

    Ich kann mir das zwar nicht vorstellen, aber ich kann und will hier nicht sagen "Unmöglich". Ich würde es aber DRINGEND sein lassen, nicht wegen der Ader, sondern wegen des Lymphknotens. Wie gesagt, notfalls einen Psychotherapeuten zu Hilfe nehmen, denn das scheint mir fast Richtung "Zwangshandlung" zu gehen.


    Gruss

    Denke ich nicht.


    Beispiel: Du hast auch Adern in den Ellenbogen und Kniekehlen... wie oft am Tag streckst du deine Arme und Beine oder beugst sie? Da müssten die Adern ja alle nach der Zeit porös werden und reissen... also relativ unwahrscheinlich...


    Bist du dir denn sicher, dass ein Lymphknoten ist?? Ich hatte lange Zeit einen geschwollenen "Lymphknoten" in der Brust, der sich dann irgendwann als Atherom herausstellte! ;-D