Die Untersuchungen stehen noch an.


    Ich habe aber dennoch das Gefühl tief atmen zu müssen(Z.b beim Gehen). In Ruhe ist das nicht so.


    Wie ich schon gesagt habe könnte es ja was durchaus psychisches sein, aber bevor ich nicht Gewissheit durch die Untersuchungen habe ist das sowieso nur Selbstdiagnose. Ich habe Angst,dass sich das noch weiter verschlimmern könnte.

    Also, generell SOLL man organische Ursachen ausschließen, bevor man an die Psyche denkt.


    Bei dem Thema kenne ich mich aus.


    Hier wird man ja generell, oftmals zu Recht, in die psychische Richtung geschoben.


    ABER es ist halt so, dass man erst untersucht (im normalen Maße) werden MUSS, um an die Psyche denken zu können.


    Allerdings schließe ich mich zumindest der Meinung an, dass bei Herzproblemen auch beim Treppen steigen deine "Atemnot" vorhanden wäre.

    Mankann sich aber durch gezielte Information im Vorfeld der Untersuchung durchaus ein realistisches Bild verschaffen und sich nicht in irgendwas hineinsteigern, indem man naheliegende, harmlose, plausibel klingende Ursachen ignoriert..


    Und wenn das mit der Hyperventilation stimmt, könnte Hans ja ganz einfach mal entsprechend bewusst auf seine Atmung achten und vielleicht verschwinden die Probleme dann schon. Dann kann man sich die Untersuchung auch sparen.

    Jan74: Ich habe mich jetzt über die "chronische Hyperventilation" informiert und ja : einige Symptome durchaus auf mich zu.


    Bella1980: Ich habe gesagt, dass die Atemnot beim Treppen steigen nicht so sehr schlimm ist. Dennoch gebe ich dir recht,dass wenn wirklich etwas mit dem Herz wäre ich dieselbe Atemnot bekommen würde.


    Dennoch hätte ich eine Frage:


    Wenn es Herzprobleme gäbe,würde ich dann noch zum Beispiel 4- 5 Treppenabsätze steigen können? Oder ist das nicht so?


    Es ist ja nicht so,dass ich so eine Atemnot habe,dass ich stehen bleiben muss, dennoch ist sie da und ich hatte im Vorfeld schon daran gedacht,dass es was psychisches sein könnte durch den Stress,den ich beim Abi gehabt habe.


    Und nein: Ich bin kein Hypochonder!

    Um eine Aussage über Atemnot wegen Herzerkrankungen treffen zu können ist sicherlich eine Belastung, die deutlich über 4-5 Treppenstufen hinaus geht, notwendig. Meinst Du Stufen oder ganze Treppen, also quasi das ganze Treppenhaus hoch in einem rutsch?


    Wie ist es wenn Du 20 min Fahrrad fährst (nicht zu langsam)?


    Ausserdem wäre eine kardiologisch bedingte Atemnot in der Regel wohl von heftigen Schmerzen begleitet, oder sonstigen Symptomen.

    Jan 74: Ich meine das ganze Treppenhaus.


    Wenn ich 20 min Fahrrad fahre (und zwar schnell) habe ich die ganz normale belastungsabhängige Atemnot, die ich aber sonst immer spüre. Es ist also nicht so,dass ich innherhalb oder nach diesen 20 Minuten eine Pause einlegen muss,weil ich nicht mehr kann.


    Müdigkeit spüre ich danach auch. Diese verschwindet jedoch innerhalb einer halben Stunde und Schmerzen habe ich bei Belastung nicht.

    Bella1980: Die Herzryhtmusstörungen hat meine alte Hausärztin fesgestellt(Zu der ich aber danach nicht gehen wollte,weil sie mich nicht ernst nahm). Sie sagte mir,dass ich ab und zu ein paar Stolperer hätte. Dies wäre jedoch nichts schlimmes. Bei den Atemnotprobleme hat sie nur gesagt: Ist bestimmt psychisch.


    Wie gesagt: Das war eine Hausärztin,die nur die alten Patienten(die über 60 Jahre alt waren) ernst genommen hat und mich nicht gerade freundlich behandelt hat.