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    Verengung der Bronchien, laufende Nase und Niesen

    Das ist nun sehr eindeutig Histaminintoleranz. Da könntest Du es mit Weißwein oder nicht so HI-haltigem Rotwein probieren. Generell ist der Histamingehalt höher


    - je dicker die Schale der Trauben


    - ob und wie lange Faßreife


    d.h. ein Wein aus dünnhäutigen Reben ohne Barrique (Zweigelt, Spätburgunder oder gar schlimmeres, wie Dornfelder, Lemberger) ist besser verträglich als St Emilion Bordeaux mit 100% Merlot und schön langer Fassreife.

    @ spooky79,

    das hört sich nach Allergie an...


    Mehrfaches Niesen habe ich oft (nicht immer) nach dem Kaffeetrinken.


    Ich denke es liegt an der Sorte.

    @ Jan

    das Kribbeln in den Beinen -so ein Unruhezustand, anders kann ich es nicht beschreiben-


    war jetzt wieder und ich hatte diesmal einen Prosecco getrunken (wo der herkam, habe ich leider nicht untersucht).


    Witzig, meine Tochter erzähle mir gestern, dass sie dieses Kribbeln (bei ihr im Gesicht) nach Sekt kennt. Sie ist Sportlerin (Triathlon) und hatte letztes Jahr Probleme mit der Atmung - ganz plötzlich; der Arzt meinte Blütenstauballergie...und zuckte hilflos mit den Achseln.

    Hm. Also falls Du schonmal wirklich schwer gesoffen hast würd ich sagen, "Polyneuropathie", aber vermutlich hast Du das nicht.. tjo, auch keine Ahnung. Ich hab allerdings selber Anflüge von restless-legs bei starker vegetativer Aufgekratztheit (verkatert, und/oder schlecht geschlafen, Streß etc).

    Wenn es wirklich eine HIT ist, dann musst du diese Symptome auch bei Schinken, Thunfisch oder altem Käse haben. Hast du das schon probiert? Sollte es HIT sein, dann hilft es im Akutfall Vitamin C Brausetabletten zu lutschen. Aber wirklich lutschen damit das Vitamin über die Schleimhäute aufgenommen wird, sonst kann das Vitamin C den Histaminspiegel nicht so schnell senken.

    Viele der Symptome. Vor allem unruhe, Herzrasen, kribbeln, etc.


    Ich wollte damit auch nicht sagen, du sollst jetzt nurnoch Bier trinken. Die Aussage war darauf gemünzt, dass ich nun halt auf Saufgelage verzichte, ein bis zwei normale Bier am Abend trinke und dannach entweder Wasser oder Alkoholfreies Bier... Bei mir ist die Art des Alkohols egal, mir zerreist es bei zuviel am nächsten Tag den Kreislauf...

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    Aber wie schon gefragt, besteht die Möglichkeit, dass das an anderen Inhaltsstoffen als am Alkohol liegt (und gerade in Barrique-Wein gibts da ja wohl jede Menge), und dass sich das sogar bei vermeintlich so ähnlichen Weinen deutlich unterscheidet?

    War ganz einfach zu finden, schau' mal hier


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    Mikrobiologische Prozesse, der pH-Wert, Schwefelung und Lagerung des Weins hängen eng mit der Entstehung von biogenen Aminen zusammen. Und nicht zuletzt die klimatischen Bedingungen bestimmen, ob es ein »bekömmliches« Weinjahr wird. Feuchte warme Witterung begünstigt den Pilzbefall des Leseguts und damit auch die Entstehung biogener Amine.